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Nachteil von GnuPG

In meinen Augen ist die Verschlüsselung der Kommunikation über das Internet recht wichtig. Vor allem, wenn es um eigene Personendaten handelt wie Geburtstag, Kontonummer etc. finde ich es nicht so toll, wenn mir diese jemand unverschlüsselt per E-Mail zuschickt.

Aus dem Grund setze ich GnuPG ein. Dank Thunderbird und Enigmail ist die Benutzung sehr simpel, sodass ich meist nicht einmal mitbekomme, dass ich eine verschlüsselte Nachricht verschicke.

Ein Nachteil hat das Ganze aber, wie ich nun festgestellt habe: Per Webmail kann ich meine E-Mails nicht mehr lesen. Glücklicherweise benutze ich Webmail sehr selten, wer aber nur darüber arbeitet (ja, auch solche Leute kenne ich), der kann Verschlüsselung eigentlich vergessen.

Oder gibt es da schon Lösungen für?

Trackbacks

helpharriet.org am : helpharriet.org

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Kommentare

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Patrick am :

Genau das ist auch das KO-Kriterium, warum es für mich nicht praktikabel ist.

Die Mailoberfläche von Googlemail ist für mich optimaler als die der ganzen lokalen E-Mailclients, egal von welchem Anbieter.

Früher gab es hier mal Unterstützung mittels: http://de.getfiregpg.org/s/home

Das hat der Entwickler aber eingestellt. Für Chrome gibt es wohl eine Alpha-Version, die ich nicht getestet habe.

http://blog.thinkst.com/2011/09/chrome-extension-for-gpg-in-gmail.html

Aber da das alles nicht sehr ausgereift ist und ich nur sehr wenige Kontakte kenne, die ihre Mails tatsächlich verschlüsseln (auch wenn es sicher besser wäre, da hast du völlig Recht), reicht die Weboberfläche.

Dirk Deimeke am :

Ich nutze für Webmail, die Webmail Edition von Horde (selbstgehostet!) und die kann PGP/GPG.

Dee am :

Dann legst Du Deinen privaten Schlüssel aber auf dem Server ab, oder? Das traue ich mir nicht zu, ehrlich gesagt.

Dirk Deimeke am :

Ja, genau. Der Server wird auch von mir betreut, daher kann ich das Risiko eingehen.

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