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Full Circle Magazine 52 erschienen

Heute ist die 52. Ausgabe des englischsprachigen Magazins Full Circle Magazine erschienen. Themen dieser Ausgabe sind unter anderem

  • Command and Conquer: CJK LaTeX
  • Python-Programmierung – Teil 26: tkInter
  • Libre Office – Teil 7
  • Ubuntu-Entwicklung – Teil 4: debian/
  • Ubuntu für Betriebe und Ausbildung
  • GRAMPS – Teil 1
  • Linux Lab: ZoneMinder CCTV – Teil 1
  • Review: Chromebook
  • Interview: Cheri Francis
  • Ubuntu Games: Atom Zombie Smasher
  • News, Leserbriefe und mehr

Links: Webseite, Forum und Wiki

Rezept: Cookies

Vorab: Das Rezept stammt nicht von mir, sondern von Alison. Ich habe es nur etwas abgewandelt. Vielen Dank, dass ich es hier veröffentlichen darf.

Rezept Cookies (24 Stück)
Zutaten 150 g Butter
200 g brauner Zucker
1 Prise Salz
1 Pk. Vanille-Zucker
2 Eier
200 g Mehl
100 g gemahlene Haselnüsse
1/2 Pk. Backpulver
100 g Schokotropfen
Zeit 20 min (ohne Backen)

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.

Die Butter samt dem braunen Zucker in einer Schüssel gemeinsam verrühren bis sich der Zucker aufgelöst hat. Etwas Salz, den Vanille-Zucker und die 2 Eier hinzugeben und wieder alles verrühren. Danach das Mehl mit dem Backpulver und den gemahlenen Haselnüssen mischen und ebenfalls in die Schüssel geben, wieder alles verrühren. Zum Schluss die Schokotropfen mit einem Löffel unter den Teig heben.

Sechsmal jeweils einen gut gehäuften großen Löffel des Teiges auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Dabei auf genügend Abstand achten, da die Cookies zerlaufen. Das Blech für ca. 15 Minuten im Ofen lassen. Cookies herausnehmen und erkalten lassen.

Zur Aufbewahrung die Cookies in einem luftdichten Behälter bei Zimmertemperatur lagern, damit sie schön saftig bleiben.

Cookies

Anidrom – Digitales Magazin über Animationsfilme und Animationskunst

Die Macher von animationsfilme.ch haben ein neues PDF-Magazin namens Anidrom ins Leben gerufen. Die Online-Zeitschrift beschäftigt sich mit allem, was ansatzweise mit Animationsfilmen zu tun hat.

In der ersten Ausgabe von August finden sich so verschiedene Rezensionen von bekannten und weniger bekannten Filmen wieder, wie z.B. Cars 2, Chico&Rita, Laputa – Das Schloss im Himmel, First Squad – Moment der Wahrheit, oder Gnomeo und Julia.

In den ersten 74 veröffentlichten Seiten steckt viel Arbeit (wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann) und die Artikel sind alle einen oder gar zwei Blicke wert. Die Texte lesen sich gut und flüssig und zeugen von viel Hintergrundwissen.

Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Ausgabe und hoffe, dass noch mehr (vorrangig japanische) Animationsfilme besprochen werden, die ich noch nicht kenne und in meine Sammlung aufnehmen kann.

via Freaks on Sofa

Wetterleuchten

Gestern Abend konnte man bei uns eine gute Stunde lang dem Wetterleuchten am Horizont zuschauen:

Es sei angemerkt, dass es gar nicht so einfach ist, mit einer normalen Digicam einen Blitz zu fotografieren – vor allem, wenn man keine unendliche Belichtungszeit hat. Meine Kamera (Panasonic Lumix DMC-FX37) hat eine maximale Belichtungszeit von 1 Sekunde, aber das hat für ein paar annehmbare Ergebnisse (siehe oben) gereicht.

Update: Call for Papers für die Ubucon 2011

Mitte Mai startete die Ubucon ihren Call for Papers für die im Oktober in Leipzig stattfindende Veranstaltung. Der Einsendeschluss läuft zum 31. August 2011 aus, also ist noch etwas Zeit, Vorträge einzureichen.

Bisher sind schon zahlreiche interessante Vorträge und Workshops eingegangen, aber insgesamt könnte es mehr sein. Die Masse der letzten Ubucon 2010 wird wohl nicht erreicht, wie es ausschaut. :( Ihr wisst ja, wer etwas dagegen tun kann ... ;)

Rezept: Gemüse-Omelette

Rezept Gemüse-Omelette (4 Personen)
Zutaten 1 kl. Aubergine
1 Zucchini
1 Fleischtomate
1 kl. Paprika
1 EL Tomatenmark
etws Ketchup
150 ml Gemüsebrühe
1 TL Thymian
1 ZL Oregon
Salz und Pfeffer
2 Eier
1/8 l Milch
etwas Mehl
1 Becher Sauce Hollandaise oder Bechamel
Zeit 80 min

Das ganze Gemüse Gemüse waschen und in kleine Würfel schneiden. Dann die Auberginen- und Zucchini-Würfel in einer Pfanne mit reichlich Öl schön braun anbraten. Das Gemüse herausnehmen und die Tomaten- und Paprikastücke hinzugeben. Ebenfalls ca. 10 Minuten unter Rühren anbraten.

In einer Schüssel Milch, Eier und eine Prise Salz verquirlen. Dann nach und nach etwas Mehl hinzugeben, sodass die Flüssigkeit etwas dicker wird, aber nicht zu sämig. Alles 20 Minuten stehen lassen.

Zurück zur ersten Pfanne mit dem Gemüse: Das Tomatenmark und das Ketchup sowie die Kräuter und Gewürze hinzugeben, alles kurz erhitzen und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Auberginen und Zucchini ebenfalls in die Pfanne geben und 10 bis 15 Minuten schmoren, bis die Brühe fast vollständig verkocht ist. Am Ende darf die Gemüsemischung nicht mehr flüssig sein.

In einer zweiten Pfanne mit reichlich Öl aus dem vorher angefertigten Teig vier dünne Pfannkuchen/Omelette herstellen. Jeweils ein Omelette auf einen Teller legen und auf die untere Hälfte je 1/4 des Gemüses geben. Die obere Hälfte darüber klappen und nach Wunsch mit der Sauce übergießen.

Gemüse-Omelette

Free Music Charts August 2011

Vor zwei Tagen hat darkerradio die Free Music Charts des Monats Juli August 2011 vorgestellt.

Die Musik wird im Podcast ausführlich vorgestellt und die Top 15 des aktuellen Monats plus die Neuvorstellungen abgespielt. Auf der Webseite kann (und soll) jeder Hörer seine fünf Lieblingssongs wählen, damit die Charts nächsten Monat wieder mit guter Musik gefüllt sind.

Es gibt bei den gespielten Liedern viele gute Stücke zu hören. Alle Lieder unterliegen einer bestimmten Creative-Commons-Lizenz und können meist bei Jamendo heruntergeladen werden. Der Stil reicht dabei im übrigen von Electro über Pop, Rock, Metal und sonstige Musikrichtungen. Wenn was Gutes dabei ist, kann man den Künstlern auch eine Vergütung zukommen lassen.

Besonders hat mir diesen Monat die ungarische Band Obsidian Shell zugesagt, zu der ich sicher nach dem Durchhören der Alben etwas mehr schreiben werde.

Film: Super 8

Titel Film: Super 8
Genre Sci-Fi, 2011
Darsteller Joel Courtney, Elle Fanning, Riley Griffiths, Ryan Lee, Kyle Chandler
Regisseur J.J. Abrams
Länge 105 min
Trailer Englisch

Nach dem Tod seiner Mutter entfernt sich der junge Joe (Joel Courtney) immer weiter von seinem Vater (Kyle Chandler). Ablenkung findet er bei seinem Freund Charles (Riley Griffiths), mit dem er zusammen einen Zombie-Film für ein Filmfest drehen will. Bei den Dreharbeiten an einem Bahnhof kommt es zu einem Zugunglück, was die Jugendlichen alle unbeschadet überleben. Aus dem Zug ist aber etwas Monströses ausgebrochen, was nun die Stadt terrorisiert. Umso wichtiger ist es nun, den Super-8-Film entwickeln zu lassen, denn es wurde alles mitgefilmt. Als das Militär die Stadt evakuiert und Joes Beinah-Freundin und Hauptdarstellerin Alice (Elle Fanning) von dem Monster entführt wird, macht sich die Bande auf, sie zu befreien. Joes Vater versucht als neuer Polizeichef dahinter zu kommen, was das Militär verbirgt.

Ich muss sagen, dass ich etwas enttäuscht von „Super 8“ bin. Im Vorraus wusste ich bereits, dass der Film eine Art Modernisierung der erfolgreichen Jugendfilme der 1980er wie Die Goonies, Time Bandits oder E.T. werden sollte. Insgesamt hat J.J. Abrams (mit Unterstützung von Steven Spielberg) dieses Flair auch gut eingefangen. Wenn sich die Jungs zusammenraufen und planen, Alice zu befreien, wirkt das genau so wie damals. Was aber nicht passt, sind die im Gegensatz dazu modernisierten Gefahren, denen sich die Jugendlichen stellen müssen. Diese passen einfach nicht in das Es-wird-alles-gut-Bild, was ich von so einem Jugendfilm erwartet hätte.

Das fängt mit dem extrem überzogenem Zugunglück zu Beginn des Films an, bei dem man das Gefühl hat, 90% des Budgets wären dort in die Luft gesprengt worden. Und es hört am Ende des Films auf, an dem die Stadt mehr oder weniger in Schutt und Asche liegt. So viel Zerstörung passt in meinen Augen einfach nicht. Und normalerweise hatten die Helden in solchen Filmen nie selten mit echten tödlichen Gefahren zu tun, es war mehr ein Spiel. In „Super 8“ ist alles zu real und zu gefährlich. Man sieht viel Blut, Menschen sterben etc.

An der Besetzung liegt das sicherlich nicht, denn vor allem die Jugendlichen spielen gut und vor allem gut zusammen. Es ist eher das Skript, was obige Probleme verursacht. Dafür wurde darin aber auch die Moral des Films nicht vergessen: Erwachsene haben einfach keine Ahnung. Nur zu oft merkt man, dass die Kinder eher wissen, was Sache ist als die Erwachsenen, die in ihrer eingeschränkten Denkweise manche Optionen übersehen oder Situationen falsch einschätzen. Das wird am deutlichsten bei einer Szene, als der alte Polizeichef von den Kindern befreit wird, sofort das Kommando übernimmt und dann in einem Tunnel in die falsche Richtung läuft, immer mit der Aussage „Ich weiß, wo es langgeht.“ auf den Lippen. Wissen Erwachsene eben oft nicht! (Sollte den Text hier ein Kind lesen, merkt Euch die Aussage. ;))

Insgesamt ist „Super 8“ eine nette Unterhaltung für den Abend, die Zielgruppe ist mir aber nicht klar. Für Erwachsene ist die erste zaghafte Romanze zwischen Joe und Alice und die Abenteuer der Gruppe einfach zu nativ, für Kinder wiederum ist der Film zu brutal und blutig. Daher kann ich den Film nicht uneingeschränkt empfehlen.

Buch: Under the Dome

Titel Under the Dome
Autor Stephen King
Sprache Englisch
Genre Sci-Fi-Thriller
Herausgeber Hodder, 2010
Seitenanzahl 880

Eigentlich läuft alles ganz gut im kleinen Städtchen Chester Mill, Maine. Doch dann explodiert ein Flugzeug am Rande der Stadt und es gibt zahlreiche Unfälle auf den Straßen in die Nachbarorte. Grund scheint eine unsichtbare Glaskuppel zu sein, die sich plötzlich über die Stadt legte. Die Army hat keine Ahnung, um was es sich handelt und selbst gegen schweren Beschuss ist die Kuppel immun. Im Inneren dagegen haben die Menschen Angst, was der zweite Stadtratvorsitzende gerne für seine Zwecke ausnutzen will, um mehr Macht zu erlangen.

880 Seiten – „Under the Dome“ ist ein echter Brocken, der es in sich hat. Stephen King schreibt spannend wie eh und je, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen will. Jede Seite reißt einen mit und man freut sich und leidet mit den Figuren. Von diesen gibt es in der Stadt auch eine ganze Menge, allein im Vorspann stellt King die wichtigsten Charaktere namentlich vor – 59 an der Zahl. Aber trotz der Masse behandelt King niemanden oberflächlich. Jeder hat seine eigene Geschichte zu erzählen und seine Last zu tragen.

Umso schlimmer erscheinen dem Leser die tragischen Ereignisse in der Stadt. Beim Finale muss man ganz schön schlucken, aber auch die Seiten dazwischen sind mit Dramatik gefüllt. Und dabei ist es diesmal kein blutrünstiges Monster, das die Menschen in Panik versetzt – es sind die Menschen selbst. Teilweise extrem gutgläubig und naiv tappen die Guten in die Fallen der Bösen. Manchmal will man nur den Kopf schütteln und manchmal leidet man einfach nur. Angesichts der Übermacht traut man den wenigen Helden des Buches kaum ein gutes Ende zu.

Stephen King hat mit „Under the Dome“ wieder alles richtig gemacht. Ein Buch, das fesselt, mitreißt und am Ende einen auch nachdenken lässt. Viel besser geht es einfach nicht!

Trade-in-Programm von Amazon gestartet

Ich hatte vor kurzem gefragt, was Ihr mit alten Büchern macht. Amazon bietet nun ein Trade-in-Programm an, bei dem man gelesene Bücher (in akzeptablen Zustand) an Amazon schickt und dafür Geld (in Form von Gutscheinen) bekommt.

Prinzipiell ist das eine gute Idee, von meinen gerade stichprobenartig getesteten 10 Büchern gab es nur keines in der Liste zum Eintauschen. Das heißt, ich kann diese nicht gegen Gutscheine eintauschen. Da sich das Programm aber noch in der Beta-Phase befindet, wird das Sortiment demnächst ja vielleicht noch erweitert.

via ComputerBase