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Die erste Woche nach dem Edge

Vor einer Woche kündigte Canonical das Ubuntu Edge an – ein High-End-Smartphone, was im Mai 2014 mithilfe der Crowdfunding-Plattform Indiegogo veröffentlicht werden soll. In der Woche ist viel passiert.

7 Millionen und mehr

7 Millionen nach 7 Tagen, aber die Kurve flacht ab.
7 Millionen nach 7 Tagen, aber die Kurve flacht ab.

In einer Woche konnte die Kampagne auf Indiegogo 7 Millionen US-Dollar einnehmen, die von etwas mehr als 12000 Unterstützern gezahlt wurden. Das ist eine ganze Menge Geld und auch wenn man noch nicht den aktuellen Crowdfunding-Rekord gebrochen hat, ist Canonical auf einem guten Weg.

Die Frage ist aber, ob das Ziel von 32 Millionen US-Dollar erreicht werden kann. Schaut man sich die Einnahmen auf der Seite Ubuntu Edge Chart an, sieht man dass die Spendenkurve nach einem rasanten Anstieg ebenso rasch abflacht. Brauchte man für die ersten sechs Millionen nur etwas mehr als drei Tage, ist nach weiteren vier Tagen nur noch eine weitere Million dazugekommen.

Ob die 32 Millionen eingenommen werden können, wird sich erst in 24 Tagen zeigen, wenn die Aktion beendet ist.

Preisstaffelung

Nachdem das Smartphone die ersten 24 Stunden für nur 600 US-Dollar erstanden werden konnte und auch nur 5000 Stück verfügbar waren, blieb den restlichen Käufern erst einmal nicht anderes übrig als den Perk für 830 US-Dollar zu wählen. Canonical legte aber nach und staffelte die Perks in 50-Dollar-Schritten, sodass neben 625 US-Dollar auch 675 USD, 725 USD und 775 USD gezahlt werden konnte. Von diesen vier Angeboten ist aber nur noch das für 775 US-Dollar verfügbar. Deswegen hat Canonical das Angebot erweitert und bietet nun auch Perks für 780 und 790 US-Dollar an. Weitere, kleinere Perks sind laut Canonicals Community-Manager Jono Bacon auf dem Weg.

Um die Unterstützung weiter anzukurbeln, hat Jono Bacon in seinem Blog zu einem „Ubuntu Edge Referral Contest“ aufgerufen. Wer Geld auf Indiegogo gespendet hat und den Link zur Kampagne über soziale Medien weiterverbreitet und dadurch Klicks generiert, kann am Ende ein personalisiertes Ubuntu Egde mit seinem eingravierten Namen gewinnen.

Michael Hall weist aber noch einmal darauf hin, was die Crowdfuncing-Kampagne ist und was nicht. So beruht sie nicht auf Gemeinnützigkeit von Canonical, auf der anderen Seite wird die Firma damit auch keinen Gewinn erzielen. In Halls Augen ist das ganze ein Abenteuer, weil noch niemand zuvor ein High-End-Smartphone mit neuer Technik per Crowdfunding finanzieren wollte.

Jane Silber und Mark Shuttleworth zum Edge

Canonicals CEO (Chief Executive Office) Jane Silber freute sich natürlich auch über den Erfolg der ersten 24 Stunden, wie sie in einem kurzen Video mitteilt. Gleichzeitig machte sie auch noch in einem Interview für CNBC Werbung für das Ubuntu Edge.

Auch Mark Shuttleworth stand bei Reddits „Ask me Anything“ zur Verfügung und gab Auskunft über das Ubuntu-Smartphone. Wenn man das Interview liest, sieht man, dass Shuttleworth bereits an zukünftige Edge-Generationen denkt. Er erhofft sich, dass neue Technologien in zukünftige Produkte einfließen und die Community mit entscheidet, was in dem Smartphone verbaut wird.

Ubuntu Edge zum „Anfassen“

Das virtuelle Ubuntu Edge.
Das virtuelle Ubuntu Edge.

Da es bisher erst drei Plastik-Prototypen des Ubuntu Edge gibt, freut es den einen oder anderen vielleicht, dass man auf Sketchfab nun ein virtuelles Ubuntu Edge zum Spielen findet. Man kann das Gerät drehen, zoomen und verschieben – aber leider keine Tasten drücken oder Gesten ausführen.

Wer mehr Interesse am Designprozess des Ubuntu Edge hat, findet im Design-Blog von Canonical erste Infos. Designer Chee Wong stellt ganz grob den Ablauf von den ersten Ideen, über die Konzeptzeichnungen bis hin zu realen 3-D-Modell vor.

Konvergenz von Smartphone und Desktop

Canonicals Vizepräsident für „Phone and Hyperscale Delivery“ Victor Palau zeigt in seinem Blog in einem Video, wie die Verschmelzung des Smartphones mit dem Desktop aussehen kann. Da es sich um eine frühe Beta-Version handelt, ist die Performance aber noch nicht so berauschend.

Mit Ubuntu for Android arbeitet Palau bereits seit zwei Monaten auf seinem Nexus-4-Smartphone. Über dieses Gerät kann er ein komplettes Ubuntu auf einem großen Bildschirm steuern. Maus- und Keyboardsteuerung werden dabei über die Touch-Oberfläche des Smartphones geregelt.

Links

Brich aus mit PRISM Break

Das schöne Wortspiel PRISM Break (abgeleitet von „Prison Break“, also Gefängnisausbruch) hat sich die gleichnamige Seite zu Eigen gemacht, um die Überwachungsprogramme PRISM und auch Tempora des US-amerikanischen bzw. britischen Geheimdienstes zu kontern. Dank Edward Snowden weiß die Welt nun, was die USA tut und die Webseite zeigt, wie man so etwas in Zukunft eindämmen kann, wenn einem die eigenen Daten irgendetwas wert sind.

In 24 Sprachen übersetzt (auch Deutsch) bietet die Seite einen sehr guten Überblick über Betriebssysteme, Handy-Systeme (wie Android und iOS), Browser, E-Mail-Clients, Websuchen, Kartendienste, Instant-Messaging, Soziale Netzwerke und mehr. Dabei wird nicht nur einfach proprietär (das heißt mit geschlossenem Quellcode, sodass niemand hineinschauen kann, ob das Programm eine Hintertür für Geheimdienste lässt) gegen Open Source gestellt, sondern vor allem US-amerikanische Dienste werden als schlecht eingestuft, da diese von Gesetz wegen verpflichtet sind, ihre Daten an die US-Behörde zu geben, wenn es notwendig erscheint. Sehr schön sind auch die Begründungen, wieso einige Programme und Dienste nicht auf die Liste mit aufgenommen wurden.

Demzufolge fallen auch alle Google-Dienste durch, was ich auch absolut verstehen kann. Nicht nur, dass Google selbst meine Daten sammelt, sie werden eben auch an die NSA weitergegeben, wenn es erforderlich ist. Vor allem bei den Suchmaschinen gibt es sehr gute Alternative mit DuckDuckGo oder IxQuick. Aber auch für andere Dienste nutze ich kein Google. Als Online-Karte nutze ich natürlich OpenStreetMap und als Routing-Service OpenRouteService, die wesentlich detaillierte und genauere Daten haben als Google Maps. Der Nutzerbeteiligung sei Dank. Insgesamt nutze ich von der Auflistung nur PayPal als proprietären Dienst, weil er derzeit die einfachste Möglichkeit ist, etwas im Ausland digital zu kaufen (z.B. bei Bandcamp oder Humble Bundle).

Interessant ist, dass unter Betriebssystem die Linux-Distribution Ubuntu nicht vertreten ist. Als Grund wird genannt, dass Ubuntu Daten an Dritte sendet. Das ist natürlich korrekt, aber auch sehr vereinfacht dargestellt. Es sind nicht Dritte, sondern nur ein Dienst – nämlich Die Daten gehen dabei zuerst Canonical und danach weiter an Amazon (zumindest noch). Auch wenn man das Senden der Daten ausschalten kann, ist es standardmäßig eingeschaltet, wodurch ich den Ausschluss verstehe und unterstütze. Dann hätte man aber ein Ubuntu ohne Unity empfehlen können wie Ubuntu GNOME, Kubuntu, Xubuntu, Lubuntu etc. Aber Debian, Fedora und Linux Mint (Debian Edittion) reichen ja auch als Alternative, um vor allem Windows-Nutzer auf Linux aufmerksam zu machen.

via Lawblog

Wochenrückblick KW 31

Der Wochenrückblick lässt das Geschehen der vergangenen Woche rund um Ubuntu, Linux und Open Source Revue passieren.

Top-Nachricht

Ubuntu Edge

Über Canonicals Crowdfunding-Idee wurde auch in Ikhaya berichtet. Das High-End-Smartphone namens Ubuntu Edge soll nach der Finanzierung mit stolzen 32 Millionen US-Dollar bis Mitte 2014 veröffentlicht werden. Nach einer Woche liegt die Indiegogo-Kampagne bei ca. 7 Millionen US-Dollar.

Auch Canonicals CEO Jane Silber freut sich über den Erfolg der ersten Tage und pries das Gerät sogar beim Nachrichtensender CNBC an.

Eine Vorschau auf die Konvergenz des Smartphones mit dem Desktop zeigt Victor Palau, Vizepräsident für Phone and Hyperscale Delivery bei Canonical, in seinem Blog. Mittels Ubuntu for Android auf seinem Nexus-4-Smartphone arbeitet er bereits seit mehreren Monaten kann er ein komplettes Ubuntu auf einem großen Bildschirm steuern. Maus- und Keyboardsteuerung werden dabei über die Touch-Oberfläche des Smartphones geregelt.

Rund um Ubuntu

Neues von Saucy Salamander

Von Ubuntus kommender Version 13.10 „Saucy Salamander“ ist die zweite Alpha-Version erschienen. Dabei wurden Images für Kubuntu (mit KDE), Lubuntu (mit LXDE), Ubuntu GNOME, Xubuntu (mit Xfce) und UbuntuKylin (für chinesische Nutzer) bereitgestellt. Von Ubuntu mit Unity-Oberfläche gibt es wie üblich Warnung: Eine Entwicklungsversion ist selten fehlerfrei und stabil. Daher werden Fehler und Probleme auftreten und man wird unter Umständen kein funktionierendes System haben. Als Einsteiger sollte man die Finger von Entwicklungsversionen lassen! Die Benutzung geschieht auf eigene Gefahr.

Ubuntu Touch SDK Beta

Die neueste Version des Ubuntu Touch SDK wurde veröffentlicht. Neu sind unter anderem das Cordova Ubuntu HTML5 App Template und Ubuntu SDK HTML5 Theme für ein einheitliches Aussehen der Ubuntu Apps. Es kann auch ein erster Test mit Ubuntus Click-Paketformat durchgeführt werden.

Kostenloser Ubuntu-13.04-Server

Wie Patrick Meyhöfer in seinem Blog schreibt, gibt es bei Instant Server das Angebot, kostenlose Ubuntu-13-04-Server zu nutzen. Der Haken an der Sache: Der Server steht nur 35 Minuten zum Testen bereit. Immerhin erhält man für den Test einen Ubuntu 13.04 64Bit mit 614 MiB und 8 GB Speicherplatz.

Neues rund um Linux

GNOME unterstützt Sicherheit und Privatsphäre

Das GNOME-Projekt hat 20000 US-Dollar gesammelt und möchte damit die Sicherheit und Privatsphäre ihrer Nutzer schützern. Angedacht ist, das Geld für eine bessere Unterstützung der Festplattenverschlüsselung oder die Integration von Tor einzusetzen.

FSF sammelt Spenden für freies Android

Replicant ist der Name der Android-Variante, die komplett frei sein soll. Bereits seit 2010 befindet sich das Projekt in er Entwicklung. Die Free Software Foundation (FSF) will nun Spenden sammeln, um die Entwicklung voranzutreiben. Damit sollen dann freie Treiber für Hardware und auch Alternativen für proprietäre Software entstehen.

Summer of Code in Space

Die Weltraumorganisation European Space Agency (ESA) startet ähnlich wie Google einen Summer of Code. Jetzt werden Studenten gesucht, die an einem der 23 Projekten mitmachen wollen. Es geht bei der Veranstaltung darum, vorhandene Weltraum-affine Software wie Marble, Stellarium oder KStars zu verbessern.

PRISM-Break

Die Seite PRISM-Break listet zahlreiche Freie-Software-Programme auf, die sich der Überwachung der USA-Spionage entziehen, sodass man auch in anderen Ländern sicher surfen kann. Damit werden Alternativen gezeigt und es gibt eine Ausrede weniger, wieso man nicht etwas anderes als Google nutzen sollte.

Neues aus der Software-Welt

Mir und Wayland

Wayland bekommt - vielleicht, vielleicht auch nicht (siehe Kommentar von M. Gräßlin unten) - eine einfache Grafikbibliothek mit dem Namen WLD, die Wayland Drawing Library. Entwickelt wurde sie von Michael Forney, dem die vorhandene 3D- und 2D-Rendering-Funktionalität in Wayland zu umfangreich erschien, da er nur einfachen Text und farbige Rechtecke zeichnen wollte.

Entwickler Sam Spilsbury hat das XBMC Media Center zuerst auf Wayland und dann auf Mir portiert. Während die Wayland-Portirung schon weit fortgeschritten ist, fehlen für Mir noch essentielle Sachen wie Maus- oder Tastatur-Unterstützung.

Damit die Grafikbibliothek Mesa3D XMir unterstützt, hat Canonical zahlreiche Patches für die Treiber in X.Org eingereicht. Neben dem X.Org-Server wurden auch Patches für den Radeon-, Nouveau- und Intel-Treiber erstellt, sodass der Aufsatz XMir, der Mir auf X.Org lauffähig machen soll, in einer der kommenden Ubuntu-Versionen funktioniert.

Zukunft des Kubuntu Graphics Stack

KDE-Entwickler Sebastian Kügler schreibt in seinem Blog über die Zukunft des Kubuntu Graphics Stack. Er sagt, dass Kubuntu 13.10 nach wie vor auf X.Org setzen wird. Zu der Zeit gibt es aber auch die ersten Testpakete zu Plasma Workspaces 2. In Kubuntu 14.04 wird aber immer noch KDE Frameworks 4.11 eingesetzt. Erst mit Kubuntu 14.10 soll KDE Frameworks 5 und Plasma Workspaces 2 eingesetzt werden, dann sogar nativ auf Wayland.

Firefox OS alle drei Monate

Mozillas Betriebssystem Firefox OS, welches unter anderem auf dem GeeksPhone Keon+ zum Einsatz kommt (siehe unten) soll alle drei Monate in einer neuen Version veröffentlicht werden. Sicherheitsupdates soll es sogar noch öfter geben.

Hardwareecke

GeeksPhone Keon+ erhältlich

Nach dem Erfolg des GeeksPhone Keon, welches innerhalb weniger Tage ausverkauft war, gibt es nun eine überarbeitete Version in Form des Keon+. Bestellungen werden bereits jetzt entgegen, die Auslieferung erfolgt ab September 2013.

Die Hardware mit einer 1,2-GHz-CPU und 1 GB Arbeitsspeicher ist ausreichend für die Zielgruppe der Smartphone-Einsteiger. Dafür kostet das Gerät aber auch nur 149 Euro (zzgl. Steuern und Versand). Als Betriebssystem kommt Firefox OS in Version 1.1 zum Einsatz.

Vivaldi-Tablet geht in die Testphase

KDE-Entwickler Aaron Seigo hat die erste Testphase des Vivaldi-Tablets angekündigt. Mit Details hält sich der Entwickler aber zurück, einzig eine Allwinner-Dual-Core-CPU und 1 GB Arbeitsspeicher besitzt das Gerät sowie einen HDMI- und USB-Anschluss.

Die Vivalidi-Tablets laufen mit KDE Plasma Active und nutzen Mer (die Weiterentwicklung von MeeGo) als Betriebssystem. Als Basis kommt der Android-Kernel zum Einsatz.

Googles Nexus 7 Tablet veröffentlicht

Google hat die neueste Version seiner Tablet-Reihe vorgestellt: das Nexus 7. Der Bildschirm des Tablets bleibt bei 7 Zoll, dafür aber mit einer höheren Auflösung von 1920x1200 Pixeln. Ebenfalls gibt es noch vier Rechenkerne, die CPU ist aber mit 1,5 GHz etwas schneller getaktet als beim Vorgänger. Softwareseitig kommt das neue Android 4.3 zum Einsatz.

Weitere Informationen gibt es auf der Nexus-7-Seite.

Web-Inhalte auf dem TV-Gerät mit Google Chromecast

Google Chromecast ist ein HDMI-Stick, der zusätzlich über einen WLAN-Empfänger verfügt. Damit ist es möglich, über eine Android-App, Googles Chromebook oder Googles Chrome-Browser (interessanterweise nicht mit der Linux-Version) beliebige Web-Inhalte auf einem TV-Gerät mit HDMI-Anschluss zu übertragen.

Wie Linux-Magazin berichtet, kostet der Stick nur 35 US-Dollar und war innerhalb eines Tages ausverkauft. Angeblich sind bereits über eine Millionen Geräte des HDMI-Sticks bestellt worden.

Film: Silver Linings

Titel Silver Linings
Genre Drama-Komödie, 2012
Darsteller Bradley Cooper, Jennifer Lawrence, Robert De Niro, Jacki Weaver
Regisseur David O. Russell
Länge 122 min
Trailer Trailer

Nachdem Pat (Bradley Cooper, aus „Ohne Limit“) seine Frau mit einem anderen Mann in der heimischen Dusche erwischt und Pat daraufhin ausrastet und seinen Konkurrenten fast umbringt, lebt er in einer Nervenheilanstalt. Nach acht Monaten wird er entlassen und versucht wieder ins Leben zu finden, was gar nicht so einfach ist mit einer Familie, die selbst zahlreiche Macken hat. Pat versucht alles, um wieder mit seiner Noch-Frau zusammengekommen. Dabei helfen soll ihm die ebenso durchgeknallte Tiffany (Jennifer Lawrence, aus „Die Tribute von Panem“), die erst vor kurzem ihren Mann verloren hat. Im Gegenzug für ihre Hilfe muss Pat zusammen mit ihr an einen Tanzwettbewerb teilnehmen.

„Silver Linings“ wollte ich letztes Jahr schon im Kino sehe, aber niemand wollte mit. Auch nachdem der Film für 8 Oscars nomiert wurde und Jennifer Lawrence als beste Schauspielerin davon einen erhielt, änderte das nichts. Umso schöner, dass ich den Film jetzt im Open-Air-Kino anschauen konnte.

Der Film ist wirklich interessant. So gut wie jeder Charakter hat einen kleinen Hau weg, sodass es nicht verwunderlich ist, dass Pat sich in der Welt nicht zurechtfindet. Seine Wutausbrüche sind aber klasse, vor allem wenn er sich um kleine Dinge wie ein Buch aufregt. Jennifer Lawrence spielt wirklich großartig und die Chemie zwischen ihr und Bradley Cooper stimmt einfach. Ihr loses Mundwerk und sehr ... sagen, wir offene Lebensweise unterhält ehr.

Die Musik von Danny Elfman ist klasse, aber auch die Original-Songs zur Untermalung sind großartig. Die deutsche Synchronisation dagegen ist vor allem bei Jennifer Lawrence echt grauenvoll. Die Stimme klingt extrem nervend und es geht einiges an Stimmung verloren. Als Vergleich kann den englischen und deutschen Trailer heranziehen und selbst entscheiden.

Die Oscar-Nomierung sind klasse, weil man den Schauspielern wirklich abnimmt, dass sie einen Knacks haben. Dabei überspielen sie die Rolle nicht, soweit ich das beurteilen kann, was einiges zur Atmosphäre beiträgt. Demnach gibt es nur ein Fazit: Unbedingt ansehen!

Full Circle Magazine 75 erschienen

Gestern ist die neue Ausgabe des englischsprachigen Magazins Full Circle Magazine erschienen. Themen der 75. Ausgabe sind unter anderem

  • MIME-Typen
  • Python-Programmierung – Teil 45
  • Libre Office – Teil 28: Draw
  • Google Tasks, Kommandozeile & Conky
  • GIMP-Tutorial – Fotos restaurieren
  • Inkscape-Tutorial – Teil 15
  • Linux Lab: Netgear N300 Wireless Router
  • Review: OUYA Console
  • Vergleich: Musik-Player
  • Ubuntu Games: Euro Truck Simulator 2
  • News, Leserbriefe und mehr

Links: Webseite, Forum und Wiki

Interessant finde ich das Review der OUYA. Im Text steht eigentlich, dass das Ding für einen normalsterblichen Gamer wenig bringt. Dann aber 4 von 5 Sternen vergeben ist da etwas seltsam.

Juju Charm Championship bietet zehntausend US-Dollar Preisgeld

Canonical, die Firma hinter Ubuntu, hat Anfang Juli zum Juju Charm Championship aufgerufen. Ubuntu-Entwickler sind aufgefordert sogenannte Charms zu schreiben und einzureichen. Wer das innovativste Projekt in einer Kategorie abliefert, kann 10000 US-Dollar gewinnen und ggf. sogar einen Vertrag mit Canonical ergattern.

Juju und Charm

Die Begriffe Juju und Charm reihen sich gleich hinter dem Begriff Cloud ein, was die Verständlichkeit angeht – schließlich sind sie auch miteinander verwandt. Bei Ask Ubuntu kann man nachlesen, was es mit beiden Begriffen auf sich hat.

Juju ist ein Werkzeug, um mehrere Dienste bzw. Anwendungen zu koordinieren und aufeinander abzustimmen. Die Konzentration des Tools liegt dabei vor allem auf Cloud-Diensten, an denen auch verschiedene Autoren mitmachen können. Beispielsweise kann man sich auf einem Server Musik-Dienste vorstellen, die dafür sorgen, dass die Daten automatisch synchronisiert werden.

Unter einem Charm versteht man das Regelwerk, wie die Dienste sich verhalten soll. So kann man beispielsweise einer Anwendung sagen, dass sie auf eine Datenbank warten muss, um etwas von dort anzufordern. Da Juju vor allem für Cloud-Dienste ausgelegt ist, sind die Charms darauf ausgelegt zu skalieren. Das heißt wenn sich das Mengengerüst unter der Anwendungen verändert (mehrere Rechner werden zum Beispiel zusammengeschaltet), soll sich auch die Anwendung darauf einstellen und entsprechend (positiv) verhalten.

Eine gute Einführung in das Schreiben eines skalierbaren Charms gibt es im Blog von Dustin Kirkland, Canonicals Cloud Solutions Product Manager.

Der Wettbewerb

Der von Canonical ausgeschriebene Wettbewerb richtet sich an Ubuntu-Entwickler, die mit Juju Charms schreiben sollen. Hierfür werden zahlreiche Charms von Canonical zur Verfügung gestellt oder man schreibt sich seine eigenen, um verschiedenen Dienste (sei es nun für Texte, Musik, Bilder oder Daten im allgemeinen) miteinander zu verbinden. Wie man mit Juju anfängt, kann man der Dokumentation entnehmen.

Es werden jeweils 10000 US-Dollar an den ersten Platz der drei Kategorien vergeben:

Beiträge können noch bis zum 1. Oktober 2013 eingereicht werden.

Links

Wird Ubuntu Edge es schaffen?

Was ist Ubuntu Edge?

Die Ubuntu-Webseite zeigt es inzwischen groß an: Ubuntu Edge soll das Technikwunder heißen, auf dem Ubuntu läuft. Wie man der YouTube-Ankündigung von Mark Shuttleworth entnehmen kann, will man sich bei Canonical auf die Community verlassen und das Smartphone mittels Crowdfunding finanzieren. Hierfür wurde auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo am Montag der Startschuss gegeben, sodass die Backer Ubuntu Edge unterstützen können.

Die Preisspanne der Perks (so heißen die einzelne Punkte bei Indiegogo) ist dabei gewaltig. Mit 20 US-Dollar wird man einfach nur auf der Webseite als Sponsor erwähnt. Für 675 bis 830 US-Dollar (ca. 510 bis 630 Euro) erhält man voraussichtlich im Mai 2014 ein eigenes Ubuntu Edge. Für 1400 US-Dollar gibt es gleich zwei Edges. Wer Mark Shuttleworth treffen und mit den Edge-Entwicklern sprechen will, ist für 10.000 US-Dollar dabei. Ein Smartphone gibt es bei dem Preis natürlich auch dazu. Der letzte Perk mit 80.000 US-Dollar richtet sich an Unternehmen, die als Gegenleistung 100 Ubuntu-Egde-Smartphones sowie 30 Tage Online-Support erhalten.

Als Bonus-Perk gab es in den ersten 24 Stunden eines der ersten Ubuntu-Edge-Phones zum vergünstigten Preis von 600 US-Dollar (ca. 455 Euro). Das Angebot war auf 5000 Stück begrenzt und schnell verkauft. Man sollte nicht vergessen, dass bei dem Erwerb eines Smartphones in Deutschland noch einmal 30 US-Dollar Versandkosten anfallen. Inzwischen gibt es dafür sogar einen eigenen Perk.

Die Indiegogo-Kampagne läuft noch 31 Tage. In dieser Zeit will man stolze 32 Millionen US-Dollar an Unterstützung gesammelt haben, damit das Projekt finanziert wird.

(Text „geklaut“ von Ikhaya … Ehe jemand meckert: Den habe ich bei Ikhaya geschrieben!)

Wie realistisch ist das Ziel?

32 Millionen in 31 Tagen zu sammeln ist sehr ambitioniert. Würde Canonical das Ziel erreichen, wäre das wohl ein neuer Rekord des Crowdfunding-Geschäftsmodells. Bereits jetzt hat das Ubuntu Edge aber so viel Aufmerksamkeit in der Presse und bei den Leuten erhalten, dass sich die Aktion gelohnt hat.

In meinen Augen wird es aber schwer werden, die 32 Millionen zu erreichen. Sicherlich wurden nach einem Tag schon 3 Millionen eingenommen, aber nach 5 Tagen sind es nur weitere 3 Millionen. Sprich, das Interesse wird immer weiter abflauen, was vollkommen normal ist. Wenn die Kampagne die Hälfte des Geldes einsammelt, wäre das ein guter Schnitt, denke ich.

Ggf. will Canonical aber das Ziel gar nicht erreichen oder ist zumindest nicht traurig, wenn es nicht erreicht wird. Als Marketing-Gag war es erfolgreich und vor allem sind anderer Smartphone-Hersteller nun auf Ubuntu Touch, die Software auf dem Mobilgerät, die Canonical gerade entwickelt, aufmerksam geworden. Man könnte sogar gerüchterweise annehmen, dass die Messlatte mit Absicht so hoch gelegt wurde, um das Ziel gerade nicht zu erreichen. Aber das wäre eine böse Unterstellung.

Meine Meinung zu der Aktion

Crowdfunding stehe ich teilweise skeptisch gegenüber. Ich habe selbst schon Projekte unterstützt, wo ich denke, dass es diese wert waren. Manchmal ist die Gegenleistung, die man als Backer erhält, aber in keiner Relation mehr zur eigentlichen Unterstützung (in Form von Geld) zu sehen. Zusätzlich „kauft“ man die Katze im Sack. Die Ouya hat gezeigt, wie man Interesse erzeugen kann, um dann bei den Backern eher enttäuschend anzukommen. Gleiches könnte beim Ubuntu Edge der Fall sein.

Für mich selbst ist das Gerät aber aufgrund des Preises nicht attraktiv. Weit über 500 Euro kostet ein Gerät, dass ich selbst nur ein oder zweimal pro Tag aus der Tasche ziehe. Die Leistung ist viel zu hoch für etwas, was ich zum Telefonieren, SMSen und Musik hören brauche. Konkret: Ich bin die falsche Zielgruppe! Da warte ich lieber darauf, dass Ubuntu Touch auf einem „normalen“ Smartphone erscheint.

Oder ich kaufe mir ein Geeksphone Keon+ mit Firefox OS, welches mich nur 150 Euro kostet. Zusätzlich kommt im Herbst auch das Alcatel One Touch Fire auf den deutschen Markt, was ebenfalls eine Alternative wäre. Preislich sind beide Modell für mich wesentlich interessanter als das Edge.

Ich denke also nicht, dass Ubuntu Edge es ans Tageslicht schaffen wird, zumindest nicht durch diese Crowdfunding-Aktion. Dennoch drücke ich Canonical die Daumen, dass sie es doch noch schaffen und die Backer etwas erhalten. Es würde den Markt zumindest weiter beleben.

Ubuntu Touch SDK als Betaversion veröffentlicht

Das Ubuntu-Entwickler-Team hat Mitte dieser Woche die Ubuntu SDK Beta veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Schnittstellen zur Programmierung von Mobilapplikation unter Ubuntu Touch.

Die Betaversion des Ubuntu Touch SDK (SDK steht für Software Development Kit) soll es App-Entwicklern ermöglichen, schnell und einfach Anwendungen für kommende Smartphones mit Ubuntu-Touch-Betriebssystem zu entwickeln. Das SDK enthält dafür zahlreiche APIs (Application Programming Interface) und Werkzeuge, um den Code zu schreiben, zu testen und zu verteilen.

Neue Funktionen

Mit dem Cordova Ubuntu HTML5 App Template können Entwickler in HMTL5, JavaScript und CSS Anwendungen schreiben, um auf die Software und Hardware des Smartphones (z.B. die Kamera oder die GPS-Daten) zugreifen zu können. Hierfür wird die Cordova API von Apache benutzt. In einem Tutorial wird gezeigt, wie man damit einen QR-Code-Scanner in HTML5 entwickelt.

Das Ubuntu SDK HTML5 Theme bietet Stylesheets und JavaScript-Code, um Anwendungen in HTML5 so zu gestalten, dass sie sich nicht wie ein Fremdkörper auf dem System anfühlen. Das Layout der Applikation fügt sich damit nahtlos in das Gesamtsystem ein. Zusätzlich ist es möglich, dass sich das Layout einer Anwendung variabler verhält. Je nachdem ob man das Smartphone hoch oder quer hält oder ob es sich um ein Tablet oder Desktop-System handelt.

Das Click-Paketformat für Ubuntu Apps kann zudem in einer ersten Vorschauversion getestet werden. Mit einem einfach Klick soll die Anwendungen gepackt und dann verteilt werden können.

Zur Datensynchronisation über Gerätegrenzen hinweg, gibt es nun ein U1DB-Integration, d.h. die Anbindung einer Datenbank an Ubuntu One. Ubuntu One ist Canonicals Filehosting-Dienst, bei dem man seine digitalen Daten lagern kann.

Die weiteren Neuerungen findet man in der ausführlichen Meldung.

Links

Film: Die Unfassbaren – Now You See Me

Titel Die Unfassbaren – Now You See Me
Genre Krimi, 2013
Darsteller Jesse Eisenberg, Mark Ruffalo, Woody Harrelson, Isla Fisher, Dave Franco, Mélanie Laurent, Morgan Freeman, Michael Caine
Regisseur Louis Leterrier
Länge 115 min
Trailer Trailer

Die vier Zauberer J. Daniel Atlas (Jesse Eisenberg, aus „Network“ oder „Zombieland“), Merritt McKinney (Woody Harrelson, ebenfalls aus „Zombieland“ bekannt), Henley Reeves (Isla Fisher) und Jack Wilder (Dave Franco, Bruder von James Franco, was am am verschmitzen Lächeln sieht) rauben bei einer Show in Las Vegas live vor dem Publikum eine Bank in Frankreich aus. FBI-Agent Dylan Rhodes (Mark Ruffalo, aus „Avengers“) wird wider Willen auf den Fall angesetzt, aber niemand kann erklären, wie die Vier den Raub begangen haben. Bei ihrem nächsten Auftritt in Detroit erleichtern sie den Geschäftsmann Arthur Tressler (Michael Caine, aus „Dark Knight“) um 14 Millionen. Immer noch tappt Rhodes im Dunkeln, auch wenn die schöne Alma Dray von Interpol (Mélanie Laurent, aus „Inglorious Basterds“) ihn unterstützt. Vielleicht kann Ex-Magier Thaddeus Bradley (Morgan Freeman, auch aus „Dark Knight) die Tricks der vier Zauberer erklären?

„Now You See Me“ ist ein großartiger Film, denn es stimmt einfach alles. Die Schauspieler sind klasse und passen sehr gut zusammen (auch wenn das Zusammenspiel außerhalb der Bühne nur wenig beleuchtet wird), die Musik ist extrem stimmig in jeder Szene und die Zaubertricks und alles sind toll und man fragt sich, wie sie das gemacht haben. Spannung gibt es von Anfang bis Ende und zahlreiche Lacher lassen es nicht zu ernst werden.

Was mir aber am meisten gefällt: Es ist was Neues! Wie Movie Bob in einem Video erklärt, besteht die heutige Filmlandschaft fast nur noch aus Sequels, Prequels, Remakes, Reboots oder Comic-Adaptionen. Wirklich originelle Ideen sieht man nicht mehr so oft. Und da sticht „Now you See Me“ extrem hervor. Die Story hat viele Wendungen und nichts scheint, wie es ist (wie man es bei Zaubertricks erwartet), und dennoch ist das Publikum immer dabei. Man wird nicht abgehängt und dabei sehr gut unterhalten. Den Schluss erahnte niemand der Zuschauer und dafür muss man Boaz Yakin und Edward Ricourt in meinen Augen mit einem Oscar auszeichnen, weil sie wirklich etwas Neues geschaffen haben.

Ich bin also extrem froh, dass wir nicht in „Ich - Einfach unverbesserlich 2“ gegangen sind, der auch zur Auswahl stand – und ein Sequel ist. Wer noch dazu kommt, sollte sich als „Die Unfassbaren – Now You See Me“ unbedingt anschauen.

GitHub hilft bei der Auswahl von Open-Source-Lizenzen

Wer Projekte bei GitHub einstellt, akzeptiert die dort geltenden allgemeinen Geschäftsbedingungen. Diese sehen aber nicht vor, dass man seinen Code unter eine bestimmte Open-Source-Lizenz stellt. Dies möchte GitHub ändern.

Forken proprietärer Programme

GitHub ist eine Plattform, bei der Entwickler ihren Programmcode lagern und pflegen können. Darüber hinaus kann man entscheiden, den Code auch für andere zugänglich machen. Über die „Terms of Service“ (ToS) ist geregelt, dass jeder GitHub-Besucher den gehosteten Code anschauen und vor allem ableiten (das heißt verändern) kann.

Das Problem ist, dass GitHub-Projekte nicht gezwungen sind, ihren Code unter eine Open-Source-Lizenz zu stellen. Daraus ergibt sich das Problem, dass viele GitHub-Nutzer gar keine Lizenz wählen und somit das normale Urheberrecht (Copyright) wirkt. Im Endeffekt wird ein Programm damit proprietär.

Das Dilemma ist nun, dass man nach den ToS zwar den Code ableiten darf, aber ohne Open-Source-Lizenz diesen nicht weiterverbreiten kann.

Wählt eine Open-Source-Lizenz

Webseite ChooseALicense.com
Webseite ChooseALicense.com

Als Lösung haben sich die GitHub-Entwickler die Seite ChooseALicense.com ausgedacht. Auf der Startseite findet man sofort den Einstieg, wenn man seinen Code unter eine Open-Source-Lizenz stellen will.

Wer es einfach und freizügig mag, wird auf die die MIT License verwiesen. Ähnlich wie die MIT License ist die Apache License aufgebaut, die zusätzlich vor Patentrechten schützt. Wer dagegen seinen Code bzw. Änderungen daran immer verteilt sehen will, wird auf die GNU General Public License verwiesen.

Wem das nicht ausreicht, findet auf der Lizenzseite einen guten Überblick über verschiedene Open-Source-Lizenzen und deren Eigenschaften. Darunter auch die Mozilla Public License, die BSD-Lizenz, die Artistic License und viele andere mehr. Die Übersicht ist so gut, dass der Satz „Demystified with <3 by GitHub, Inc.“ (auf Deutsch: „Mit Liebe entwirrt von GitHub, Inc.“) in der Fußleiste der Seite auf alle Fälle gilt.

Auch Public Domain wird erwähnt, die alle Rechte an einem Code abtritt. In Deutschland wird die Abgabe aller Rechte aber als problematisch angesehen.

Keine Pflicht einer Wahl

Die Wahl einer Lizenz bleibt bei GitHub aber nach wie vor freiwillig. Dennoch wird dazu geraten, eine Lizenz zu wählen, wenn man seinen Code weiterverbreiten möchte, was oft der Fall ist, wenn man freie Hosting-Plattformen wie GitHub nutzt.

Ohne Lizenz entsteht das oben beschrieben Problem, proprietären Code ableiten zu können ohne das Ergebnis öffentlich machen zu dürfen.

Anwendung im eigenen GitHub-Projekt

Wer eine Open-Source-Lizenz gewählt hat, kann diese mit Hilfe der Seite AddALicense.com auf sein GitHub-Projekt übertragen. Die Seite nutzt für diesen Vorgang die GitHub-API (Programmierschnittstelle), um in einem Repository die korrekte Lizenzdatei hinzuzufügen.

Die Seite stammt dabei aber nicht von GitHub selbst, sondern von einem GitHub-Entwickler, der damit die Nutzung von Open-Source-Lizenz erleichtern will.

Links