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Film: Runner Runner

Titel Runner Runner
Genre Thriller, 2013
Darsteller Justin Timberlake, Ben Affleck, Gemma Arterton
Regisseur Brad Furman
Länge 91 min
Trailer Trailer

Richie Furst (Justin Timberlake) ist Student in Princeton, der sich nebenbei mit Online-Wetten etwas Geld besorgt. Um seine Universitätsgebühren bezahlen zu können, setzt er beim Online-Poker alles auf eine Karte – und verliert, obwohl er besser spielt. Er vermutet eine Lücke im Programm und fliegt nach Costa Rica, um den Besitzer des Online-Kasinos (Ben Affleck) darauf anzusprechen. Dieser zeigt sich begeistert von dem Mut und Richies Knowhow, sodass er diesen anstellt. Als der FBI an Richies Tür klopft und er sich immer mehr in dunkle Machenschaften wie Erpressung oder Bestechung verstrickt, sucht er einen Ausweg.

Der Grund, den Film zu besuchen, waren die Darsteller. Justin Timberlake fand ich in In Time schon gut und Gemma Arterton ist sowieso toll. Die Geschichte selbst mit Online-Poker war für nicht nicht so reizvoll, nimmt aber auch nur einen kleinen Teil ein. Der größere beschäftigt sich mit den allgemeinen Machenschaften in der Glücksspielwelt.

Insgesamt liefern alle Darsteller eine gute Leistung ab und der Film langweilt auch nicht, aber er ist auch nicht sonderlich auffällig. Alles entwickelt sich so, wie es eigentlich zu erwarten war. So gut wie kein doppeltes Spiel und keine unvorhergesehenen Wendungen. Man fragt sich nur, wie naiv Richie eigentlich ist, dass er sich auf einige der Deals einlässt.

Eine Empfehlung kann ich nicht aussprechen, aber es gibt auch schlechtere Filme.

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