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Bericht von der SPIEL 15 in Essen – Tag 1

Wie auch die letzten Jahre ließen wir es uns auch dieses Jahr nicht nehmen, die Spielemesse in Essen SPIEL 15 zu besuchen. Von der vier Tagen, an denen Besucher auf der Messe umherwandern und spielen können, haben wir dieses Mal drei Tage – von Donnerstag bis Samstag – mitgenommen. Vorab: Es war wieder großartig!

Auch dieses Jahr bastelte ich ein Download-Skript für die Spieleliste der Spielbox und dieses Jahr auch BoardGameGeek. Leider war der Abgleich der Daten extrem aufwändig, was unter anderem daran lag, dass die Spielbox-Liste die deutschen Titel enthielt, Verlags- und Spielnamen anders schrieb etc. Mir hat die Liste bei BGG wesentlich mehr geholfen und ich werde nächstes Jahr wohl komplett auf diese umsteigen.

Aus der Liste stellte ich meine Favoriten zusammen und sortierte sie dieses Jahr nicht nach Ausstellern, sondern nach Hallen und Ständen, was im Nachhinein eine geniale Idee war. So verbringt man nämlich nicht nicht unnötig Zeit mit dem Laufen von Spiel zu Spiel, sondern kann einfach fluchs von Stand zu Nachbarstand springen.

Donnerstag, 8.10.2015

Wie immer fuhren wir gegen 4:30 Uhr mitten in der Nacht los und dank nicht vorhandenem Stau waren wir kurz nach 9 Uhr in Essen. So bekamen wir auch gleich im Parkdeck U1 einen Stellplatz direkt am Ausgang. Gegen 9:30 Uhr waren wir am Eingang West (Halle 3) und wurden bereits um 9:45 Uhr eingelassen.

Pandemic Legacy

Wer Halle 3 betritt, stolpert in der Regel sofort über den riesigen Asmodee-Stand. Als deutscher Publisher für zahlreiche Verlage hat dieser ein riesiges Angebot an interessanten Spielen. Unser erstes Spiel war dort Pandemic Legacy.

Wir waren total verwundert, als wir unsere Namen auf die Charakterkarten schreiben sollten. Und dann durften wir sogar in Monat 1 das Spielfeld bekleben und ich durfte feierlich eine Karte zerreißen. Dabei waren wir nicht verwundert über das Spielprinzip, da wir sowohl Pandemie als auch Risiko Evolution in unserem Besitz haben. Es wunderte uns aber, dass man auf der Messe die Chance hat, das Spiel zu verändern, da die nachfolgenden Gruppen so ja nicht von vorne anfangen können.

Pandemic Legacy macht jedenfalls genauso viel Spaß wie Risiko Evolution. Das Grundspiel hat sich wenig geändert, man muss immer noch gemeinsam die Heilung für vier Krankheiten finden und reist dafür über die Erde und rottet Virenwürfel aus, wie es nur geht. Die Besonderheit an „Legacy“ ist, dass sich das Spielbrett während der gemeinsame Spiele über 12 Monate verändert. In Städten gibt es Ausbrüche, manche gehen total unter, die Charaktere erhalten Narben oder können sterben. Nach maximal 2x12 Spielen (jeden Monat kann man zweimal spielen, wenn man es beim ersten Mal nicht schafft, das Ziel zu erfüllen) ist aber Schluss mit der Veränderung. Dann ist das Spielbrett final und ich habe keine Ahnung, ob man es danach noch spielen kann oder will.

Da wir an Risiko Evolution aber schon fast zwei Jahren Spaß hatten, schaffen wir uns auch Pandemic Legacy an. Nur auf der Messe haben wir nicht gleich zugeschlagen.

Pandemic Legacy
Pandemic Legacy

Evolution Flight

Danach haben wir uns Evolution Flight angeschaut. Die Erweiterung zu Evolution bringt neue Flugtiere ins Spiel, die sich etwas anders als die Landgänger spielen (sie brauchen spezielles Futter, werden nicht so groß usw.). Leider gibt es noch keine deutsche Ausgabe, sonst hätte ich diese gleich mitgenommen.

Was genial war: Wir konnten am englischen Stand von North Star Games ein Bündel der Säckchen aus der englischen Ausgabe abstauben (gegen 5 Euro „Leihgebühr“). In der deutschen Ausgabe von Schmidt Spiele liegen nämlich nur schwarze, viel zu große Säckchen dabei. Die englischen Beutelchen sehen wesentlich besser aus.

Skyliners

Danach gingen wir zum Hans-im-Glück-Stand, um die Marco-Polo-Erweiterung zu kaufen. Dummerweise landeten wir aber nicht auf Verkaufsstand, sondern beim reinen Spielestand. Einmal hier, schnappten wir uns Skyliners. Da keine Tische mehr frei waren, breiteten wir uns auf dem Boden aus. Erklärer gab es leider auch keine, also mussten wir uns selbst in die (einfachen) Regeln einlesen.

In Skyliners baut jeder Spieler die Skyline einer Stadt, in dem er Hochhaus-Segmente auf einem gemeinsamen Spielbrett aufeinander stapelt. Die Farbe ist dabei egal, wichtig am Spielende ist nur, wie viele Gebäude man aus der Perspektive des jeweiligen Spielers sieht. Das Spiel war ganz nett, hat uns aber nicht vom Hocker gerissen. Für Familien und jüngere Kinder ist es aber sicherlich gut geeignet.

Skyliners
Skyliners

Die holde Isolde

Mit Die holde Isolde) („Medieval Academy“ im Original) nahmen wir auch gleich noch ein zweites Hans-im-Glück-Spiel mit, da es auf dem Boden so bequem war. Auch hier waren die Regeln leicht verständlich, die wir uns selbst beibringen mussten.

Die holde Isolde ist ein einfaches Drafting-Spiel, bei der man durch das Ausspielen von Karten die „Gunst“ verschiedener Charaktere erhält, die dann am Rundenende Siegpunkte bringen. Besondere Wertungen zur Hälfte und am Ende des Spiels lassen einen dazu noch langfristig planen.

Wir spielten nur die Grundversion des Spiels, welche etwas zu simpel für Vielspieler sein könnte. Für Familien oder zum Einstieg ist sie aber sehr gut geeignet. Mit denen im Spiel enthaltenen Erweiterungen wird das Spiel vermutlich noch etwas taktischer. Ich kann mir jedenfalls vorstellen, dass das Spiel sehr gut bei Gelegenheitsspielern ankommt.

Die holde Isolde
Die holde Isolde

Krosmaster Arena & Co.

Als nächstes machten wir am Pegasus-Stand halt, um uns die neuesten Krosmaster-Figuren anzuschauen. Wie das Star-Wars-Miniatur-Spiel von FFG/Heidelberger ist Krosmaster ein wahre Gelddruckmaschine. Das Grundspiel ist sehr gut, aber vor allem die tollen Figuren begeistern. Und so sammeln wir in unserer Gruppe zwar die Figuren, aber haben das Spiel seit mehreren Monaten nicht mehr angefasst.

So landeten Die Dunklen Helden in meinem Einkaufskorb. Später gab es beim englischen Distributor Japanime Games auch noch das Kerubim-Pack.

Erfolgreich wehren konnte ich mich gegen Krosmaster Quest, was das Grundspiel auf einen Spielmodi mit bis zu sechs Spielern erweitert. Und auch Krosmaster Junior konnte ich links liegen lassen. Schade war, dass das neue Brett Piwate Island noch nicht fertig gestellt werden konnte. Ich hätte zumindest gerne mal einen Blick darauf geworfen …

Apocalypse Chaos

Am Stand von Z-Man Games hielten wir kurz an, um uns Dragon Farkle erklären zu lassen, was aber wie ein recht langweiliges Würfelspiel klang.

Interessanter war da schon eher Apocalype Chaos. In dem Sci-Fi-Koop-Spiel dringen Gegner durch Dimensionstore ein und wir müssen sie auf dem Spielfeld mit zwei Ebenen abwehren. Dabei würfelt man seine Würfel und kann diese auf sich oder andere Mitstreiter verteilen, um das beste Ergebnisse herauszuholen.

Mir hat das Spiel nicht so sehr gefallen. Zum einen erschloss sich mir der Sinn des oberen Stockwerks nicht so recht. Unten hatte man irgendwie mehr Handlungsspielraum. Durch den Austausch der Würfel ist es auch fast egal, was man selbst würfelt. Als Solospiel stelle ich mir das aber ehrlich gesagt recht gut vor. Man muss dann eben nur mit mehreren Charakteren spielen.

 Apocalypse Chaos
Apocalypse Chaos

Sheep & Thief

Bei Japon Brand gab es dieses Jahr nur ein Spiel, was ich vorbestellt hatte: Sheep ∧ Thief. Es handelt sich um ein Kartendrafting-Spiel, bei der jeder Spieler mit seinen Handkarten Schafe auf seine Weide stellen, diese in die sichere Hütte treiben oder mit dem Dieb auf Beutezug gehen kann. Der Dieb ist dabei die Besonderheit, da man nicht nur seinen Dieb steuert, sondern dieser sich auf allen Spielfeldern identisch bewegt und dort alle Schafe stiehlt, die man dann als Belohnung bekommt.

ich gebe zu, dass ich das Spiel vor allem wegen der Schaf-Bälle gekauft habe. ;) Alle anderen Spiele von Japon Band waren zwar auch nicht so uninteressant (vor allem Vampire Radar), aber nach den zwei Blindkäufen vom letzten Jahr, die dann doch nicht so gut waren, wollte ich nicht wieder 60 Euro für etwas Unbekanntes ausgeben.

Sheep & Thief
Sheep & Thief

Operation Kindergarten

In Operation Kindergarten übernimmt man die Rolle eines Kindergärtners und versucht seine lieben Kleinen auf dem Kindergartenhof unter Kontrolle zu bringen und wieder in den Gemeinschaftsraum zu lotsen, ohne dass diese sich verletzen und losplärren.

Wir bekamen nur eine kurze Einführung, konnten aber für Samstag (nicht Sonntag, gell Dee?!) einen Termin vereinbaren, wo wir das Spiel eine Stunde lang spielen konnten. Daher in der Samstagzusammenfassung mehr dazu.

And then we held hands

And then we held hands ist ein Beziehungskommunikationsspiel, in dem man nicht über das Spiel sprechen darf. Durch das Auslegen von Karten versucht man auf drei Kreisen Zielzustände zu erreichen ohne dabei das emotionale Gleichgewicht zu verlieren.

Ich fand die Spielidee sehr gut. Es ist zwar im Kern ein rein abstraktes Spiel, was aber von der Idee lebt, dass man sich während des Spiels lieber über den den gemeinsamen Arbeitstag, die Beziehung oder Pläne für die Zukunft unterhält. Und dabei muss man dennoch versuchen sich gut in den Gedanken zu ergänzen, ohne sich gegenseitig Tipps zu geben (was nämlich leicht dazu führen kann, dass ein Spieler die dominante Rolle übernimmt und das Spiel alleine spielt).

Among the Stars: Revival

Bei Artipia Games gab es „mal wieder“ eine Erweiterung zu Among the Stars. Among the Satrs: Revival lässt sich als eigenständiges Spiel mit zwei Spielern spielen oder man mischt die Karten mit in das Grundspiel. Nach wie vor baut jeder Spieler seine eigene Raumstation auf. Durch das Auslegen von Stationsbereichen erwirbt man die Gunst der Botschafter, die einem am Rundenende einen kleinen Bonus bieten. Zusätzlich neu sind Handelsschiffe, die die Auslage beim Gegner versperren können, sodass dieser nicht mehr überall bauen kann. Zuletzt gibt es ein neues Zwei-Spieler-Zugsystem, das ohne Drafting funktioniert.

Ich gebe zu, dass ich etwas enttäuscht von AtS: Revival bin, habe es aber auch erst einmal gespielt. Die Handelsschiffe und das Ärgern des Mitspielers machen enorm viel Spaß. Wenn man aber wie ich einfach alle Karten aus dem Grundspiel und allen Erweiterungen zusammenmischt, kommt dieser Effekt so gut wie nie zum Tragen. Die Botschafter sind nett, aber so richtig konnten sie mich nicht begeistern. Wir spielen auch das Grundspiel grundsätzlich ohne Rassen und Botschafter. Und das neue Zwei-Spieler-Zugsystem ist echt nicht so toll. Wir bevorzugen jedenfalls die Drafting-Variante aus der ersten Erweiterung.

Weitere Spiele von Artipia Games, die wir aber nur kurz angeschaut haben, waren Project: ELITE (ein weiteres Miniaturenspiel mit zu vielen Komponenten), Stellar Conflict (Weltraumkartenspiel im AtS-Universum, was ich spiele will) und The Pursuit of Happiness (ebenfalls viel zu viel auf dem Spielfeld).

Codenames

Codenames ist ein neues Spiel von Vlaada Chvátil, der bereits tolle Spiele wie Galaxy Trucker, Dungeon Lords, Tash-Kalar oder Space Alert hervorgebracht hat. In Codenames gibt es zwei Gruppen von Agenten, die sich in einem Raum (der durch Wortkarten definiert wird) befinden. Die Gruppenchefs kennen die Position der Agenten und müssen durch das Mitteilen von Begriffen darauf hindeuten, wo die eigenen Agenten denn stehen. Die jeweilige Gruppe darf dann darauf tippen.

Die Assoziationen, die sich ergeben, sind einfach toll. Als Agentenchef darf man außer dem Begriff nichts sagen oder andeuten. Man möchte aber immer verzweifeln oder laut losschreien, wenn man die Gedankengänge des eigenen Teams hört. Das Spiel ist extrem witzig und kam auch nach Essen bereits erfolgreich auf den Tisch. Als Kommunikationsspiel sehr gut!

Am Czech-Games-Stand habe ich mir dann auch gleich noch die Erweiterungen Galaxy Trucker: Missions und Tash-Kalar: Nethervoid mitgenommen, die wir aber beide noch nicht spielen konnten.

Codenames
Codenames

T.I.M.E. Stories

Bei Asmodee konnten wir uns dann als Zeit-Agenten einschreiben: T.I.M.E. Stories konnte man aber nicht einfach so spielen, sondern wir bekamen einen Bewerbungstermin für Samstag, daher dann dort mehr.

Die Aufmachung des Spiels war aber bereits großartig und versprach viel. Eine Laborassistentin nahm die Termine auf, ein Agent mit Anzug und Sonnenbrille bewachte den Eingang. Als Spieler selbst saß man in einem Glaskasten, der von allen Messebesuchern betrachtet werden konnte.

Ascension: Realms Unraveled

Ascension: Realms Unraveled ist zwar schon letztes Jahr erschienen, aber Publisher Stone Blade war letztes Jahr nicht auf der Messe vertreten. Die neue Ascension-Erweiterung fungiert wieder als eigenständiges Grundspiel für 2 bis 4 Spieler. Nach wie vor heuert man in dem Deckbuilder neue Helden aus der Mitte an oder vernichtet die Monster und erhält dafür Ruhmespunkte. Und wie auch schon bei allen Ascension-Titeln zuvor funktioniert dies extrem schnell und spaßig. Die Downtime ist mit 4 Spielern noch auszuhalten, man kann nur nicht vorplanen, da sich die Auslage an Helden und Monster bis zum eigenen Zug wieder ändert.

Ascension: Realms Unraveled
Ascension: Realms Unraveled

Das ganz neue Ascension: Dawn of Champions habe ich nur kurz angeschaut. Es bringt Champions mit ins Spiel, die besondere Fähigkeiten haben und den Spieler dauerhaft unterstützen.

Ascension: Dawn of Champions
Ascension: Dawn of Champions

The Battle at Kemble's Cascade

Battle at Kemble's Cascade wollte ich letztes Jahr bei Z-Man Games schon spielen, kam aber nicht dazu. Es handelt sich um die Brettspielumsetzung eines klassischen Arcade-Shooters. Von oben stürzen Asteroiden und Gegner auf die Raumschiffe der Spieler herab, die sich auf dem „Screen“ vor- und seitwärts bewegen können. Dabei darf man auch noch schießen und erhält Bedrohungsmarker, wenn man von zu vielen Gegnern umzingelt ist.

Die Grafik das Spiel ist Retro gehalten, wahrscheinlich um die Zielgruppe der Arcade-Gamer anzusprechen. Hätte man die Grafik aber etwas aufpoliert und nicht ganz so pixelig gehalten, wären die Rezeption besser gewesen, denke ich. Das Durchscrollen des Bildschirms ist in meinen Augen etwas fummelig, die Plastik-Trays wirken sehr preiswert und passen nicht so recht zusammen. Mit etwas mehr Arbeit hätte mir da Spiel vermutlich super gefallen, aber so war es nur ganz nett. Ich denke aber, es findet seinen Käuferkreis.

The Battle at Kemble's Cascade
The Battle at Kemble's Cascade

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Samstag, 10.10.2015 Es war das erste Jahr, dass wir auch noch am Samstag in Essen blieben. Diesmal war die Schlange vor dem Parkhaus länger als am Freitag und Donnerstag, aber dennoch kamen wir noch pünktlich in die Halle. Da wir noch zwei Termine hatte

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Fazit Die Spielemesse war wieder sehr toll. Trotz der neuen Hallen kam es mir vor allem am Samstag voller voll als letztes Jahr. Mit den Klein- und ausländischen Verlagen hat man aber oft eine Möglichkeit sich Spiele anzuschauen, wo sonst niemand ist. (

deesaster.org am : Bericht von der SPIEL 17 in Essen – Fazit

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Fazit Wie jedes Jahr hat die Spielemesse viel Spaß gemacht. Teilweise kam mir die Messe voller und lauter vor, sodass ich mich lieber in den kleineren Hallen 6 bis 8 aufgehalten habe – was man auch an meiner Spielauswahl etwas sieht. Teilweise war es schw

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