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Film: Arrival

Titel Arrival
Genre SciFi, 2016
Darsteller Amy Adams, Jeremy Renner, Forest Whitaker
Regisseur Denis Villeneuve
Länge 116 min
Trailer Trailer

Als rund um die Erde 12 unbekannte Flugobjekte auf der Erde landen bzw. über ihr schweben, ist die Panik groß. Alle Nationen versuchen mit den Außerirdischen zu kommunizieren, aber so richtig kommt man nicht voran. Aus dem Grund holt Colonel Weber (Forest Whitaker) die Linguistin Prod. Louise Banks (Amy Adams) an Bord. Zusammen mit dem Physiker Ian Donnelly (Jeremy Renner) betritt sie das Raumschiff und nimmt Kontakt mit den Aliens auf.

Arrival ist ein guter Sci-Fi-Film mit einem netten Twist. Der Trailer verrät enorm wenig, was mir sehr gefällt. Und auch während des Films dauert es eine Weile, bis man hinter das Geheimnis kommt. Schade finde ich, dass die Zuschauer die Auflösung am Ende wieder mehrfach vorgekaut bekommen, damit auch wirklich jeder es versteht. Der Film hätte wegen mir gerne fünf Minuten früher aufhören und dafür meine eigene Vorstellungskraft wirken lassen können.

Sehr interessant fand ich die Ansätze mit den Aliens zu kommunizieren. Anstatt gleich komplexe Fragen zu stellen, fängt man langsam bei simplen Substantiven und Tätigkeiten an. Und dennoch kann es bei so einem langsamen Vorgehen zu Misskommunikation und Missverständnissen kommen - ohne zu viel vorweg zu nehmen.

Missfallen haben mir einige der Special Effects. Vor allem beim ersten Betreten des Raumschiffes, sieht man, dass die Gesichter von Adams und Renner digital auf bzw. in die Raumanzüge projektiert wurden. Da hätte ich mir etwas mehr Sorgfalt gewünscht.

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