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    <title>deesaster.org - Brettspiele</title>
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    <description>Blog über Bücher, Essen, Linux und das Leben an sich</description>
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    <title>Sechster Programmierwettbewerb gestartet</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2030</link>
            <category>Brettspiele</category>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Jedes Jahr gibt es bei &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(115, 115, 115); font-weight: bold;&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 99, 9);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; einen Programmierwettbewerb und auch 2012 ist da keine Ausnahme – auch wenn er etwas später als sonst startet.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das Thema ist diesmal vom Brettspiel &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Die_verbotene_Insel&quot;&gt;„Die verbotene Insel“&lt;/a&gt; entliehen. Der Bot muss auf einer Insel überleben, auf denen nach und nach immer mehr Felder überflutet werden. Der Bot kann umherlaufen und die Felder trocken legen. Dabei steigt die Flut immer schneller, sodass man früher oder später mit der Insel untergeht.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Bei den Preisen bin ich mal von den Standardbuchgutscheinen abgewichen und hab etwas thematisch Passenderes ausgewählt: Die ersten drei Plätze dürfen aus den Adventures &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Ankh:_Herz_des_Osiris&quot;&gt;„Ankh – Herz der Osiris“&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Jack_Keane&quot;&gt;„Jack Keane“&lt;/a&gt; (beides natürlich für Linux) sowie dem Solo-Brettspiel &lt;a href=&quot;http://www.cliquenabend.de/spiele/873200-Pinguintanz.html&quot;&gt;„Pinguintanz“&lt;/a&gt; wählen. Ansonsten gibt es noch als Trostpreis Doppel-CDs des diesjährigen &lt;a href=&quot;http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/fmc/2012/free_music_sampler&quot;&gt;Free! Music! Contest 2012&lt;/a&gt; zu gewinnen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Im Nachhinein wäre es eigentlich noch cleverer gewesen „Die verbotene Insel“ zu verlosen, aber naja, die Preise sind schon besorgt – und mein Exemplar behalte ich selbst. :) Ich bin aber gespannt, ob die Preise irgendeine Auswirkung auf die Teilnahme haben. Es sind eben mal spezifische Dinge und keine Gutscheine.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich bin allgemein aber eh gespannt, wie der Wettbewerb angenommen wird. Er schlägt ein bisschen in die Kerbe von &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/zweiter_programmierwettbewerb&quot;&gt;zweiten Programmierwettbewerb (RoboRally)&lt;/a&gt;, wobei es ja kein definiertes Ziel gibt, umher zu laufen. Der Anspruch gegenüber dem &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/vierter_programmierwettbewerb&quot;&gt;„letzten echten“ Wettbewerb (Ultimatumspiel)&lt;/a&gt; steigt etwas, was ich aber nicht schlecht finde.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Und natürlich freue ich mich auf die eingereichten Lösungen. Ich habe selbst noch keinen Bot programmiert, aber zumindest dummes Herumstehen oder auch nur herumstehen und das eigene Feld trockenlegen führen nicht zu einem guten Ergebnis. Ich habe schon eine Idee für eine Taktik, die ich hier aber natürlich nicht verraten werde. ;)&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 01 Dec 2012 07:43:00 +0100</pubDate>
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    <title> Bericht von der Spielemesse in Stuttgart – Samstag</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2029</link>
            <category>Brettspiele</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Im Gegensatz zu Freitag war es am Samstag direkt voll. Man bekam nicht auf Anhieb einen Platz an den Spieletischen, sodass am Nachmittag sogar der Boden mit spielenden Menschen belegt war. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Es folgt hier ein kurzer Bericht über die angetesteten Spiele. Danke an ein winziges Etwas, was mich zur Spielemesse begleitet hat. Oder ich sie – das weiß man ja nie so genau …
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Die Zwerge &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.pegasus.de/393+M57dfb9d1b16.html&quot;&gt;&lt;em&gt;Die Zwerge&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; basiert auf der gleichnamigen &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zwerge&quot;&gt;Romanreihe&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Heitz&quot;&gt;Markus Heitz&lt;/a&gt;. Man schlüpft in die Rolle eines Zwerges (Ach, wirklich?) und versucht die Bedrohung, die in Form von Orks, Albae und Trollen über das Land hereinfällt, aufzuhalten. Hierfür muss man verschiedene Aufgaben erledigen und vor allem im Team zusammenarbeiten.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;em&gt;Die Zwerge&lt;/em&gt; ist ein schönes Koop-Spiel und der Vergleich zu &lt;em&gt;Die Legenden von Andor&lt;/em&gt; (siehe &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2028&quot;&gt;Messebericht von Freitag&lt;/a&gt;) drängt sich auf. Beide Spiele sind ähnlich, unterscheiden sich aber im Ablauf. &lt;em&gt;Die Zwerge&lt;/em&gt; haben wir zu zweit sehr leicht bestanden, wobei die Kampagne vom Erklärbär für uns etwas vereinfacht wurde. Der Effekt der einfallenden Horden, die sich &lt;em&gt;Pandemie&lt;/em&gt;-artig über das Feld verteilen, ist jedenfalls gut und es macht Spaß zu spielen. Ich bin immer wieder bei einer Partie dabei.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Die Zwerge&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/11_die_zwerge.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:290 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/11_die_zwerge.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Die Zwerge&quot; alt=&quot;Die Zwerge&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Evo &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;In &lt;a href=&quot;http://www.boardgamegeek.com/boardgame/107255/evo-second-edition&quot;&gt;Evo (Neuauflage von 2011)&lt;/a&gt; übernimmt man die Rolle von Dinosauriern, die versuchen, auf einer Insel zu überleben. Neben dem Platzmangel machen einem auch die verschiedenen Landschaften wie Wüste, Gebirge, Wald oder Wiese von Jahr zu Jahr sorgen, weil diese manchmal extrem heiß oder extrem kalt sein können. Ohne Mutationen wie Fell zum Schutz vor Kälte ist man bald ausgestorben.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wir haben &lt;em&gt;Evo&lt;/em&gt; nur zu zweit gespielt, aber das hat sehr viel Spaß gemacht. Die verschiedenen Mutationen sorgen für Abwechslung und man muss immer schauen, wie man möglichst wenig Dinos am Ende seines Zuges verliert. Das Prinzip erinnert etwas an &lt;em&gt;Small World&lt;/em&gt;, was aber kein Wunder ist, da Autor Philippe Keyaerts hinter beiden Spielen steckt. Ich werd mir Evo auf alle Fälle kaufen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Evo&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/12_evo.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:291 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;188&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/12_evo.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Evo&quot; alt=&quot;Evo&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Snowdonia &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://lookout-spiele.de/spiele/snowdonia/&quot;&gt;&lt;em&gt;Snowdonia&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://lookout-spiele.de/&quot;&gt;Lookout Games&lt;/a&gt; spielt im gleichnamigen &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Snowdonia-Nationalpark&quot;&gt;Nationalpark&lt;/a&gt;, nur 100 Jahre früher. Als Chef einer Eisenbahnlinie versucht man seine Arbeiter geschickt einzusetzen, um Geröll wegzuräumen, Schienen zu legen, Eisenbahnen zu kaufen und neue Stationen zu erschließen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das Prinzip von &lt;em&gt;Snowdonia&lt;/em&gt; klang ganz interessant, weswegen ich das Spiel auch testen wollte. Zu zweit ist der Ablauf aber extrem eintönig und zieht sich sehr hin. Es gibt kaum Interaktion, da man sich einfach zu selten in die Quere kommt. Bei mehr Spielern ist das sicherlich besser, aber so hat es keinen Spaß gemacht. Dafür sind die Vorgänge jede Runde einfach zu wiederholend.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Snowdonia&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/13_snowdonia.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:292 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/13_snowdonia.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Snowdonia&quot; alt=&quot;Snowdonia&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Abschluss &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Zum Abschluss haben wir am Freitag noch einmal &lt;em&gt;Seasons&lt;/em&gt; gespielt (siehe &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2028&quot;&gt;Messebericht von Freitag&lt;/a&gt;) , weil das Spiel einfach gut ist. Wir waren aber auch nur sechs Stunden vor Ort, sodass wir nicht so viel wie am Vortag testen konnten.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wer auch immer in der Nähe von Nürnberg, Stuttgart oder Essen wohnt und gerne spielt, sollte sich solche Spielemessen nicht entgehen lassen. Man kann extrem viele gute, neue Spiele kennenlernen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wenn Interesse besteht, werde ich von Zeit zu Zeit immer mal wieder über die neuesten Spiele berichten, die wir in der Spielegruppe testen. Das können brandneue Sachen sein, aber auch alte „Klassiker“.







&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 29 Nov 2012 20:24:00 +0100</pubDate>
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    <title>Bericht von der Spielemesse in Stuttgart – Freitag</title>
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2013&quot;&gt;Nach Essen&lt;/a&gt; war Ende November auch in Stuttgart die &lt;a href=&quot;http://www.messestuttgart.de/cms/spiele11_start00.0.html&quot;&gt;Süddeutsche Spielemesse&lt;/a&gt;. Da ich in Essen nicht alle Spiele testen konnte, die ich wollte bzw. ich mit Absicht die deutschen Verlage ausgelassen hatte, hatte ich so die Chance, in Stuttgart Einiges nachzuholen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Im Vergleich zu Essen ist Stuttgart … nein, Essen und Stuttgart lassen sich nicht vergleichen. Wo in Essen 5 Hallen mit 600 neu ausgestellten Spielen standen, war es in Stuttgart eine halbe Halle, die man in 15 Minuten locker durchlaufen konnte. Dafür gab es aber zwei größere Spieleareale, wo man Spiele ausleihen und testen konnte. Mitunter gab es auch einen Erklärbär/Erklärbärin kostenlos obdendrauf.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Es folgt hier ein kurzer Bericht über die angetesteten Spiele. Mein Dank geht an meine beiden Mitstreiter, die mit mir am Freitag die Messe unsicher gemacht haben.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Die Legenden von Andor &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wenn man &lt;a href=&quot;http://legenden-von-andor.de/&quot;&gt;&lt;em&gt;Die Legenden von Andor&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.kosmos.de/&quot;&gt;Kosmos&lt;/a&gt; erklärt bekommt, denkt man an ein sehr einfaches Fantasy-Kooperationsspiel. Grund ist, dass der Macher Michael Menzel die erste Kampagne mit Absicht wie eine Art Tutorial aufgebaut haben. Erst lernt man mit seinen Helden laufen, dann gegen Monster kämpfen – und zum Schluss in der Gruppe verlieren. Und dennoch hat es Spaß gemacht! Vor allem für Brettspiel-/Rollenspiel-/Koop-Einsteiger halte ich das Spiel für sehr geeignet. Ob es langfristig Spaß macht, weiß ich nicht, aber ich wäre immer wieder bei einer Partie dabei. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Die Legenden von Andor&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/01_legenden_von_andor.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:283 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/01_legenden_von_andor.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Die Legenden von Andor&quot; alt=&quot;Die Legenden von Andor&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Seasons &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://de.asmodee.com/ressources/jeux_versions/seasons_4.php&quot;&gt;&lt;em&gt;Seasons&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; ist ein sehr buntes Karten-/Würfelspiel aus dem Hause &lt;a href=&quot;http://de.asmodee.com/&quot;&gt;Asmodee&lt;/a&gt;/&lt;a href=&quot;www.libellud.com&quot;&gt;Libellud&lt;/a&gt;. In dem Spiel versucht man mit Hilfe der Würfel die Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft zu bändigen, um mit ihnen Zaubersprüche (Karten) sprechen zu können, die einem Siegpunkte bringen. Damit Variation in das Spiel kommt, verläuft es über drei Jahre zu vier Jahreszeiten, in denen unterschiedliche Würfel benutzt werden.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Mir hat &lt;em&gt;Seasons&lt;/em&gt; sehr gut gefallen. Es dauert eine Weile, eh man im Spiel drin ist. Vor allem das Erlernen der Karten und Lesen der Kartentexte kann etwas Zeit in Anspruch nehmen. Danach erwartet einen aber ein taktisches Würfelspiel mit einer sehr hohen Variation und Wiederspielwert. &lt;em&gt;Seasons&lt;/em&gt; steht damit definitiv auf meiner Spielkaufliste.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Seasons&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/02_seasons.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:284 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/02_seasons.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Seasons&quot; alt=&quot;Seasons&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; King of Tokyo &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Welches Monster wird &lt;a href=&quot;http://www.heidelbaer.de/einzelansicht-spiel/spiel/king_of_tokyo/&quot;&gt;&lt;em&gt;King of Tokyo&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;? Ohne viel Ernst versucht man in Tokyo als Monster die Stellung zu halten, während alle anderen außerhalb der Stadt auf einen einschlagen. Ob nun Nova-Atem, Parasiten oder Extra-Tentakel – Sonderkarten helfen einem dabei den Sieg zu erringen. Entweder auf die langweilige Art – durch Siegpunkte – oder indem man – ganz Monster, das man ist – alle anderen Monster im Kampf besiegt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das Spiel von Richard Garfield (Erfinder von &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Magic:_The_Gathering&quot;&gt;&lt;em&gt;Magic – The Gathering&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; oder &lt;em&gt;Roby Rally&lt;/em&gt;) wird in Deutschland vom &lt;a href=&quot;http://www.heidelbaer.de/&quot;&gt;Heidelberger Spieleverlag&lt;/a&gt; vertrieben. Es ist nicht neu, aber in Essen kam die Erweiterung dazu heraus, weswegen ich das Grundspiel unbedingt mal spielen wollte. Es handelt sich um ein sehr einfaches und schnelles Würfelspiel. Man muss nicht groß nachdenken und kann einfach nur Spaß haben. Das ist auch der Grund, wieso ich es mir gleich gekauft habe.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;King of Tokyo&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/03_king_of_tokyo.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:285 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/03_king_of_tokyo.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;King of Tokyo&quot; alt=&quot;King of Tokyo&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Takenoko &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Nachdem ich in Essen schon den &lt;em&gt;Takenoko&lt;/em&gt;-Panda mitgenommen habe, wollte ich jetzt endlich auch einmal das Spiel dazu testen. Auch wenn es albern klingt, aber man versucht in einem Garten verschiedenfarbigen Bambus sprießen zu lassen. Während der Gärtner den Bambus gedeihen lässt, frisst der Panda alles wieder auf. Beides kann Siegpunkte bringen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Takenoko-Panda&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/takenoko_panda.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:293 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;210&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/takenoko_panda.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Takenoko-Panda&quot; alt=&quot;Takenoko-Panda&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wer aufgrund der Grafik denkt, bei &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://www.matagot.com/spip.php?page=rubrique&amp;id_rubrique=131&amp;produit=131&quot;&gt;Takenoko&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; (französischer Link, da es von Matagot vertrieben wird) handelt es sich um ein simples Kinderspiel, irrt. Es ist ein reines Taktikspiel, verpackt in süßer Grafik. Es ist immer die Frage, welche Art von Siegkarten man versucht zu erfüllen. Lieber Bambusfelder in Formation legen oder besser Bambus wachsen lassen oder eben mit dem Panda den Bambus auffressen. Es gibt viele Möglichkeiten zum Sieg, was das Spiel durchaus interessant macht.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Takenoko&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/04_takenoko.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:286 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/04_takenoko.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Takenoko&quot; alt=&quot;Takenoko&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Goblins Inc. &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;In der ersten Phase von &lt;em&gt;Goblins Inc.&lt;/em&gt; wird ein Kampfroboter gebaut, der in der zweiten Phase gegen den anderen Roboter antritt. Am besten in zwei Teams mit je zwei Spielern gespielt, übernimmt der eine das Ziehen der Plättchen, während der andere die Plättchen auf den Roboter legen muss. Der Clou: Die zwei dürfen nicht miteinander reden. In der zweiten Phase übernimmt dann einer die Steuerung des Kampfroboters, während der andere schießt. Ebenfalls wieder ohne Kommunikation. Der Grund: Am Ende gewinnt nur ein Goblin am Tisch!
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.heidelbaer.de/einzelansicht-spiel/spiel/goblins_inc/&quot;&gt;&lt;em&gt;Goblins Inc.&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; ist ein etwas chaotischeres &lt;em&gt;Galaxy Trucker&lt;/em&gt; (beide sind auch von &lt;a href=&quot;http://czechgames.com/&quot;&gt;Czech Games Edition&lt;/a&gt;) und macht genau aus dem Grund Spaß. Hier ist definitiv der Weg das Ziel. Wenn der Tischnachbar nur laut stöhnt und die Augen rollt, wenn man ein Plätzchen auf den Roboter legt, dann ist das einfach witzig. Für Leute, die ein chaotisch, nicht richtig vorhersehbares Spiel mögen, ist &lt;em&gt;Goblins Inc.&lt;/em&gt; genau das richtige. Leider kann man nur gut mit 2 oder 4 Spielern spielen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Goblins Inc.&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/05_goblins_inc.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:287 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/05_goblins_inc.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Goblins Inc.&quot; alt=&quot;Goblins Inc.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Libertalia &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das zweite von Asmodee vertriebene Spiel ist &lt;a href=&quot;http://de.asmodee.com/ressources/jeux_versions/libertalia_4.php&quot;&gt;&lt;em&gt;Libertalia&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; von Paolo Mori. Auf einem Piratenschiff versucht man durch das Ausspielen verschiedener Charaktere Schätze zu sichern und die Charaktere in seiner eigenen Schatzhöhle zu bunkern – schließlich bringen auch diese Siegpunkte.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;em&gt;Libertalia&lt;/em&gt; ist kein schlechtes Spiel und weiß zu unterhalten. Es kostet zwar etwas Zeit, die Sondereigenschaften aller 30 Charaktere zu lernen, aber danach gestaltet sich ein spannendes Spiel im Sinne von „Ich denke, dass mein Gegenüber denkt …“. Ich würde es mir nicht kaufen, aber wieder mitspielen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Libertalia&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/06_libertalia.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:288 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/06_libertalia.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Libertalia&quot; alt=&quot;Libertalia&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Fremde Federn &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Bei &lt;a href=&quot;http://www.2f-spiele.de/spiele/fremde_federn_frameset_deut.htm&quot;&gt;&lt;em&gt;Fremde Federn&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; hat Friedemann Friese von diversen Spielen die Spielmechanik geklaut und munter zu einem eigenen Spiel gerührt. In &lt;em&gt;Fremde Federn&lt;/em&gt; übernimmt man die Rolle eines Politikers und man versucht irgendwie Arbeiter im Büro einzusetzen, um Karten zu kaufen und … ja, so ganz habe ich es auch nicht verstanden.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Dass nicht unbedingt etwas Gutes herauskommen muss, wenn man verschiedene gute Spielmechaniken zusammenwürfelt, zeigt &lt;em&gt;Fremde Federn&lt;/em&gt; ganz gut. Jedes Element wirkte aufgesetzt und arbeitete nicht mit dem Rest zusammen. Mir liegen 2F-Spiele sowieso nicht, aber hier kam definitiv keinerlei Spielgefühl auf.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Fremde Federn&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/07_fremde_federn.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:289 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/07_fremde_federn.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Fremde Federn&quot; alt=&quot;Fremde Federn&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Zombie-Würfel &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Man würfelt mit grünen, gelben und roten Würfel und versucht als erster 21 Gehirne zu erwürfeln. &lt;em&gt;Zombie-Würfel&lt;/em&gt; ist Spiel, was als Absacker dienen könnte, aber selbst dafür zu seicht ist. Dann lieber &lt;em&gt;King of Tokyo&lt;/em&gt; (siehe oben).&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 29 Nov 2012 19:43:00 +0100</pubDate>
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    <title>Bericht von der Spielemesse in Essen</title>
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            <category>Brettspiele</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Zum 30. Geburtstag der &lt;a href=&quot;http://www.internationalespieltage.de/&quot;&gt;SPIEL&lt;/a&gt; habe ich es endlich auch einmal nach Essen geschafft. Nachdem ich bereits in &lt;a href=&quot;http://www.spielwarenmesse.de/&quot;&gt;Nürnberg&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.messe-stuttgart.de/spiele&quot;&gt;Stuttgart&lt;/a&gt; war, hatte ich am ersten Tag der Messe die Möglichkeit, die beinahe &lt;a href=&quot;http://www.internationalespieltage.de/p060.php4&quot;&gt;700 Neuvorstellungen&lt;/a&gt; aus der Nähe zu betrachten. Natürlich ist es unmöglich, innerhalb eines Tages 700 Spiele anzuschauen oder gar zu testen. Ich behaupte, dass das selbst in den vier Tagen, die die SPIEL andauert, nicht möglich ist. Aus dem Grund habe ich im Vorfeld dank der sehr guten Liste bei &lt;a href=&quot;http://www.boardgamegeek.com/geeklist/142246/spiel-2012-preview&quot;&gt;BoardGameGeek&lt;/a&gt; eine Vorauswahl mit Priorisierung treffen können, um mir die Spiele gezielt anschauen zu können, die mich interessieren.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;An dieser Stelle einen Dank an meine vier Mitstreiter, die dafür gesorgt haben, dass wir so viele Spiele testen konnten. Dabei haben wir uns nicht ständig auf der Pelle gehockt, sondern auch des Öfteren verstreut, sodass auch jeder seinen eigenen Wegen nachgehen konnte. Denn davon gab es auch welche, da in der ersten Stunde gezielt Jagd auf besondere Gimmicks oder Promo-Karten gemacht wurde. Diese Goodies sind in der Regel nach wenigen Stunden (oder noch schneller) komplett vergeben und man kommt später nur noch schwer dran. Auch bei einigen Spielen kann es passieren, dass es diese nur in arg begrenzter Stückzahl gibt und man nach dem Testen kein Exemplar mit nach Hause nehmen kann.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Es folgt hier ein kurzer Bericht über die angetesteten, gesehenen oder gekauften Spiele.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Diavolo&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.boardgamegeek.com/boardgame/130999/diavolo&quot;&gt;&lt;em&gt;Diavolo&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.asmodee.de/&quot;&gt;Asmodee&lt;/a&gt; ist ein kurzweiliges, schnelles Partyspiel für eins bis fünf Spieler. Man würfelt 10 Würfel, drei rote, drei schwarze, drei weiße und einen großen grauen. Der graue Würfel gibt vor, wie die Würfel gewertet werden (höchste Summe, höchster Einzelwert etc.). Je nach Aufgabe greift sich dann jeder Mitspieler so schnell wie möglich eine Figur der passenden Würfelfarbe – dummerweise gibt es davon aber eine weniger als Spieler. Wer leer ausgeht oder falsch zugreift (Umgreifen ist nicht erlaubt!), muss einen Zählstein abgeben. Wer keinen Zählstein mehr hat, scheidet aus dem Spiel aus.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;em&gt;Diavolo&lt;/em&gt; ist ganz nett. Wer schnell im Kopfrechnen ist (wobei es ja nur drei Würfelaugen sind, die man zählen muss), hat natürlich Vorteile. Insgesamt ist das Spiel aber nicht für jede Spielgruppe geeignet, bietet aber sicherlich eine gute Alternative zu anderen „Trinkspielen“.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Mondo Sapiens&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.boardgamegeek.com/boardgame/118293/mondo-sapiens&quot;&gt;&lt;em&gt;Mondo Sapiens&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.pegasus.de/&quot;&gt;Pegasus&lt;/a&gt; ist nicht neu, aber da der Tisch gerade frei war, haben wir das Spiel gespielt. Jeder Spieler baut auf seinem eigenem Tableau eine Insel aus sechseckigen Inselblättchen auf. Die Inselfelder zeigen Wasser, Wiese oder Wald, manchmal noch mit Figuren darauf, und werden aus der Tischmitte gleichzeitig von allen gezogen. Hierfür hat man 7 Minuten Zeit. Ist die Zeit um, werden die Plättchen gewertet, je nachdem, wie viele Landschaften man gebaut hat, wie viele Figuren abgebildet sind etc. Das macht man drei Runden lang. In den zwei Regelerweiterungen gibt es noch ein paar Sonderblättchen, die das Spiel aber nicht groß verändern.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Vom Inselaufbau erinnert &lt;em&gt;Mondo Sapiens&lt;/em&gt; stark an &lt;a href=&quot;http://www.boardgamegeek.com/boardgame/31481/galaxy-trucker&quot;&gt;&lt;em&gt;Galaxy Trucker&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, auch wenn man dort ein Raumschiff aufbaut. Wo &lt;em&gt;Galaxy Trucker&lt;/em&gt; nach dem Aufbau aber erst richtig anfängt (in dem Asteroiden auf das Raumschiff prallen oder Piraten es angreifen), gibt es bei &lt;em&gt;Mondo Sapiens&lt;/em&gt; nur eine Wertung und alles wird wieder vom Tableau abgeräumt. Damit ist Mondo Sapiens zwar ein nettes, aber auch sehr wiederholendes Spiel. Eine Partie macht Spaß, mehr muss aber nicht sein. Daneben ist die Interaktion mit anderen Mitspielern gleich Null, was ich bei Spielen meistens schade finde (&lt;em&gt;Galaxy Trucker&lt;/em&gt; ist da eine rühmliche Ausnahme).
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Smash Up&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.boardgamegeek.com/boardgame/122522/smash-up&quot;&gt;&lt;em&gt;Smash Up&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; ebenfalls von Pegasus (bzw. &lt;a href=&quot;http://www.alderac.com/&quot;&gt;Alderac Entertainment Group&lt;/a&gt;) ist ein lustiges Kartenspiel, bei dem sich bis zu vier Spielern aus acht verschiedenen „Rassen“ je zwei aussuchen und diese in ein Deck zusammenmischen. Zur Auswahl gibt es u.a. Zombies, Piraten, Roboter, Dinosaurier und Magier. Diese Karten enthalten Kreaturen oder Aktionen. In der Mitte des Tisch liegen vier Basen, die eingenommen werden wollen. Jeder Spieler kann mit seinen Kreaturen beliebe Basen angreifen, auch wenn schon andere Rassen von anderen Spielern dort liegen. Ist der Angriffswert aller Angreifer größer als die der Basis, wird sie eingenommen. Der Spieler mit dem höchsten Angriffswert erhält die Punkte für den ersten Platz, der nächste für den zweiten etc. Die Punkte sind dabei auf der Basis abgedruckt und variieren sehr stark. Wer 15 Punkte erreicht, gewinnt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Wiederspielwert von &lt;em&gt;Smash Up&lt;/em&gt; ist sehr hoch. Es gibt 56 Möglichkeiten, die acht Rassen zu kombinieren, sodass es eine Weile dauert, ehe man alle Kombinationen einmal getestet hat. Gleichzeitig variieren die Vor- und Nachteile der Rassen so stark, dass einige Kombinationen wahrscheinlich wenig sinnvoll sind bzw. sich nicht gut ergänzen. Spielen würde ich &lt;em&gt;Smash Up&lt;/em&gt; immer wieder, es hat mir aber nicht so gut gefallen, dass ich es gleich gekauft hätte.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Völuspá&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://boardgamegeek.com/boardgame/128554/voluspa&quot;&gt;&lt;em&gt;Völuspá&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; ist ein niederländisches Spiel aus dem Hause &lt;a href=&quot;http://www.whitegoblingames.nl/&quot;&gt;White Goblin Games&lt;/a&gt;. Jeder Spieler wählt aus fünf zufällig gezogener Plättchen eins aus und legt dieses auf dem Tisch an vorhandene Plättchen an. Dominiert der Wert auf dem Plättchen alle anderen Plättchen der Reihe oder der Spalte (ist der Wert also echt größer als die Werte der anderen), bekommt man Punkte in Anzahl der ausliegenden Plättchen in der Reihe und/oder der Spalte. Einige Plättchen haben dabei noch Sonderfähigkeiten, die zum Beispiel das Anlegen weitere Plättchen an dieses komplett verbieten.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;em&gt;Völuspá&lt;/em&gt; ist ein sehr gutes Spiel, welches das Ziehelement von &lt;a href=&quot;http://www.boardgamegeek.com/boardgame/822/carcassonne&quot;&gt;&lt;em&gt;Carcassonne&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; mit einer Taktik ähnlich zu Schach verbindet. Die Sonderfähigkeiten sind extrem leicht zu erlernen, auch wenn man im Spiel beim Zählen ab und zu aufpassen muss. Angesiedelt ist das Ganze thematisch bei den nordischen Göttern, wobei das Thema mit dem Spiel selbst nichts zu tun hat. Man hätte es auch mit weißen Plättchen mit einfachen Zahlwerten darauf spielen können. Hätte es einer meiner Mitspieler nicht gekauft, hätte ich es auf alle Fälle mitgenommen. Ggf. kaufe ich es mir aber auch noch nach.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Slavika&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.boardgamegeek.com/boardgame/127589/slavika&quot;&gt;&lt;em&gt;Slavika&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; stammt von &lt;a href=&quot;http://wydawnictwo.rebel.pl/&quot;&gt;Rebel.pl&lt;/a&gt; aus Polen. Die Spielmechanik ist ein bisschen ähnlich zu &lt;em&gt;Smash Up&lt;/em&gt; (siehe oben). Man hat Helden und Monster auf der Hand. Die Helden legt man an eine der in der Tischmitte ausliegenden Questkarten. Auf die andere Seite legt man die Monster ab. Ist eine bestimmte Anzahl von Helden und Monstern an eine Aufgabe gelegt, wird diese gewertet. Die Helden gewinnen, wenn ihre Stärke größer ist als die der anliegenden Monster. Der Spieler, der die größte Stärke beigesteuert hat, bekommt die Punkte für Platz 1 usw. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Mir hat &lt;em&gt;Slavika&lt;/em&gt; wesentlich besser gefallen als &lt;em&gt;Smash Up&lt;/em&gt;. Es gibt zwar nicht die hohe Variabilität, da jeder mit den gleichen Helden kämpft, dafür haben einige Monster Sonderfähigkeiten, die sich auf den Kampf auswirken. Man muss gut taktieren, wo man seine Helden und Monster anlegt, damit man den Kampf gewinnt und auch noch alle Punkte einsackt. Aus dem Grund habe ich mir &lt;em&gt;Slavika&lt;/em&gt; auch gekauft und noch eine Promo-Karte dazu erhalten.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Anleitung liegt im Übrigen in Polnisch und Englisch vor, ebenso wie die Übersichtskarten. Die Karten selbst sind aufgrund ihrer Symbolik aber neutral. Allein die Namen der Kreaturen wurden aus dem Polnischem eins zu eins übernommen, was die Aussprache ggf. etwas unmöglich macht. Aber so lernt man nebenbei noch etwas. :) Vielen Dank auch an die sehr nette, polnische Erklärdame, die uns vier Jungs im Spiel Fragen beantwortet hat, die nicht ganz klar waren.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Among the Stars&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.boardgamegeek.com/boardgame/110277/among-the-stars&quot;&gt;&lt;em&gt;Among the Stars&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; ist ein Weltraumspiel aus Griechenland von &lt;a href=&quot;http://www.artipiagames.com/&quot;&gt;Artipia Games&lt;/a&gt;, bei dem die vier Spieler eine Weltraumstation aufbauen. Mit einem Verweis auf &lt;a href=&quot;http://www.boardgamegeek.com/boardgame/13823/fairy-tale&quot;&gt;&lt;em&gt;Fairy Tale&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; könnte ich hier auch schließen, da es sich fast identisch spielt. Jeder Spieler bekommt sechs Handkarten, von denen sucht man sich eine aus, spielt diese an seine Station, bekommt ggf. Siegpunkte oder andere Effekte und gibt die restlichen fünf Karten weiter. Von diesen fünf Karten sucht man sich eine aus usw. Das macht man vier Mal. Am Ende des Spiels gibt es noch einmal Siegpunkte für Sonderfähigkeiten von Karten. Aufgepeppt wird das Ganze durch Alienrassen mit besonderen Eigenschaften und der Einschränkung, dass man für manche Karten zum Ausspielen Kern-Reaktoren benötigt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das Spiel wurde uns vom Autor persönlich erklärt, wobei aufgrund einiger sprachlichen Barrieren das Spiel von uns nicht ganz korrekt verstanden wurde. Das hat den Spielspaß aber wenig getrübt und für mich ist &lt;em&gt;Among the Stars&lt;/em&gt; ein Pflichtkauf. Auf der Messe hat mich der hohe Preis von 35 Euro aber etwas abgeschreckt, sodass ich noch auf ein besseres Angebot warte.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Twin Tin Bots&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.boardgamegeek.com/boardgame/126239/twin-tin-bots&quot;&gt;&lt;em&gt;Twin Tin Bots&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://www.flatlinedgames.com/&quot;&gt;Flatlined Games&lt;/a&gt; gab es nicht zu kaufen, sondern nur als Testprototyp zu spielen, um Werbung für das Spiel auf &lt;a href=&quot;http://www.kickstarter.com/projects/flatlined/twin-tin-bots&quot;&gt;Kickstarter&lt;/a&gt; zu machen. Autor ist Philippe Keyaerts, der einigen durch &lt;a href=&quot;http://www.boardgamegeek.com/boardgame/40692/small-world&quot;&gt;&lt;em&gt;Smallworld&lt;/em&gt;&lt;/e&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.boardgamegeek.com/boardgame/107255/evo-second-edition&quot;&gt;&lt;em&gt;Evo&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; bekannt sein könnte. Von der Mechanik erinnert es extrem an &lt;a href=&quot;http://www.boardgamegeek.com/boardgame/18/roborally&quot;&gt;&lt;em&gt;Robo Rally&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Jeder Mitspieler hat zwei Roboter und eine Programmierleiste mit je drei Slots für die Roboter. Jede Runde kann man nur einen Roboter programmieren, in dem man eine neue Programmierkarte auf einen Slot legt bzw. eine vorhandene Karte austauscht. Die Programmieraktionen kann man frei wählen, u.a. ein Feld vorwärts fahren, links oder rechts drehen, greifen und fallen lassen. Letztere beide Aktionen benötigt man, um Kristalle auf dem Spielfeld mit seinen Robotern aufzusammeln und zur eigenen Basis zu bringen. Das wichtige ist aber: Nach der Programmierung führen immer beide Roboter alle ihre aktuell programmierten Aktionen aus – das heißt auch die, die schon zuvor programmiert waren.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Mir hat &lt;em&gt;Twin Tin Bots&lt;/em&gt; zwar gefallen, aber ich denke, das Spiel ist etwas zu schwer geraten. Dadurch dass man immer nur eine neue Aktion programmieren kann, die Roboter aber alle programmierten Befehle ausführen, ist ein Roboter immer etwas verloren auf dem Spielfeld und tut irgendetwas, aber nicht zwingend das, was sinnvoll ist. Die Interaktion dagegen ist sehr hoch, weil sich die Roboter aller Spieler ständig in die Quere kommen. Daneben kann man Kristalle auch von anderen Robotern stehlen. Die Idee des Spiels ist also gut, an der Ausarbeitung sollte aber noch etwas gefeilt werden, um ein wirklich spannendes und vor allem kurzweiliges Spiel herzustellen.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Guards! Guards!&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.boardgamegeek.com/boardgame/92776/guards-guards-a-discworld-boardgame&quot;&gt;&lt;em&gt;Guards! Guards&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; ist (wie das gleichnamige Buch) ein Teil der &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Scheibenwelt&quot;&gt;Scheibenwelt&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Terry_Pratchett&quot;&gt;Terry Pratchett&lt;/a&gt;. Jeder Spieler steuert eine Gilde in der Stadt Ankh-Morpork. Ziel des Spiels ist es, sechs Zaubersprüche zu sprechen. Dafür bewegt man seine Figur auf ein bestimmtes Zauberspruchfeld und startet die Beschwörung. Mit Hilfe von Handkarten, auf denen Personen der Scheibenwelt abgebildet sind, muss man verschiedene Tests bestehen, damit der Zauberspruch gelingt („Spellrun“ genannt). Zusätzlich bewegt man durch das Anwerben der Personen noch eine hundertbeinige Kiste (Scheibenwelt-Kenner wissen, was gemeint ist), die alle im Weg befindlichen Spieler überrennt und ins Krankenhaus schickt, in dem sie sich erholen müssen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Meine Meinung zu &lt;em&gt;Guards! Guards!&lt;/em&gt; ist zwiegespalten. Von der Mechanik her ist es definitiv besser als das Spiel &lt;a href=&quot;http://www.boardgamegeek.com/boardgame/91312/discworld-ankh-morpork&quot;&gt;Ankh-Morpork&lt;/a&gt;, welches letztes Jahr erschienen ist. Die Aktionen, die man ausführen kann (es gibt drei Kategorien, welche Charaktere man anwirbt, man kann in Shops einkaufen oder gesuchte Personen bei der Stadtwache abgeben und mehr) sind zahlreich, aber dennoch übersichtlich. Grafisch sind die Karten ganz okay gestaltet und Scheibenwelt-Freunde freuen sich über bekannte Gesichter und Namen, wobei die Bleistiftzeichnungen auch etwas Farbe hätten vertragen können. Immerhin auch Scheibenwelt-fremde Spieler können das Spiel verstehen und mitspielen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das Spiel selbst wirkte aber wenig abwechslungsreich. Wir haben nur eine „Runde“, das heißt, bis jeder einen Zauberspruch erfolgreich gesprochen hatte, gespielt, aber die Stimmung des Spiels sprang nicht auf die Spieler über. Vor allem fühlte es sich so an, als wäre das Ergattern der sechs Zaubersprüche immer identisch. Die Testaufgaben werden schwieriger, aber das Prinzip ist immer das gleiche und wirkt daher ab dem dritten Spruch wahrscheinlich monoton. Für mich gab es also keinen Kaufgrund. Ein Mitspieler vergleichte es mit einem gehobenem „Mensch, ärger Dich nicht“.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Dennoch einen großen Dank an den Erklärer das Spiels, der mit seinem Humor die Stimmung der Scheibenwelt sehr gut herübergebracht hat und uns zumindest für das Spiel etwas begeistern konnte.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Mutant Meeples&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Beschreibung geht schnell: &lt;a href=&quot;http://www.boardgamegeek.com/boardgame/109969/mutant-meeples&quot;&gt;&lt;em&gt;Mutant Meeples&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; (auch bei &lt;a href=&quot;http://www.kickstarter.com/projects/tedalspach/mutant-meeples&quot;&gt;Kickstarter&lt;/a&gt;) von &lt;a href=&quot;http://beziergames.com/&quot;&gt;Bézier Games&lt;/a&gt; ist ein erweitertes &lt;a href=&quot;http://www.boardgamegeek.com/boardgame/51/ricochet-robots&quot;&gt;&lt;em&gt;Ricochet Robots&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Man legt auf dem Spielplan ein Zielfeld zufällig fest. Jeder Spieler kann drei der acht Figuren auf dem Plan beliebig verschieben. Die Figuren bewegen sich dabei immer nur senkrecht und waagerecht und bleiben erst an Hindernissen wie Häusern oder anderen Figuren stehen. Die Spieler sagen dazu an, mit wie vielen Zügen sie es zum Ziel schaffen und der mit der geringste Zahl bekommt Punkte (wenn er es wirklich schafft). Im Gegensatz zu &lt;em&gt;Ricochet Robots&lt;/em&gt; haben die Figuren Sonderfähigkeiten, sodass sie über Hindernisse springen oder hindurchlaufen können.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich habe &lt;em&gt;Mutant Meeples&lt;/em&gt; nicht gespielt, aber erklären lassen. Da ich &lt;em&gt;Ricochet Robots&lt;/em&gt; immer mal haben wollte, bot sich der Kauf an. Da der Preis mit 29 Euro aber recht teuer war, habe ich am Stand von Bézier Games den Zufall entscheiden lassen. Ich habe mir einen Meeple genommen und diesen gewürfelt. Wenn er mit der Vorderseite liegen bliebe, hätte ich das Spiel gekauft, bei der Rückseite nicht. Nachdem die Figur aber auch nach dem fünften Werfen immer wieder auf der Seite liegen blieb und so keine Entscheidung getroffen werden konnte, meinte einer der Standbetreuer, dies sei ein Zeichen einer höheren Macht und ich solle das Spiel kaufen – was ich im Endeffekt dann auch getan habe.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Zusätzlich zum Kauf habe ich auch noch kostenlos &lt;a href=&quot;http://www.boardgamegeek.com/boardgame/126631/enter-the-passage&quot;&gt;&lt;em&gt;Enter the Passage&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; bekommen. Ich weiß nicht, ob das Spiel etwas kostet, aber eine nette Dreingabe war es dennoch. Wer &lt;a href=&quot;http://www.boardgamegeek.com/boardgame/38159/ultimate-werewolf-ultimate-edition&quot;&gt;Werwölfe&lt;/a&gt; kennt: Es ist das gleiche Spiel, aber nur mit Menschen, Infizierten und einer „Seherin“ namens Amy. Der Rest mit Selektion und Infektion funktioniert absolut identisch. Das heißt, &lt;em&gt;Enter the Passage&lt;/em&gt; ist nicht neu und nur ein neues Gewand für ein bereits bekanntes Spielprinzip. Da es vom gleichen Autor ist, wie Werwölfe (Ted Alspach), ist das wohl nicht verwunderlich.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Kanzume Goddess&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.boardgamegeek.com/boardgame/127920/kanzume-goddess&quot;&gt;&lt;em&gt;Kanzume Goddess&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;  (auch bei &lt;a href=&quot;http://www.kickstarter.com/projects/370924922/kanzume-goddess&quot;&gt;Kickstarter&lt;/a&gt;) von Japanime Games ist ein Deckbauspiel im &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Manga&quot;&gt;Manga-Stil&lt;/a&gt;. Thematisch ist es in der nordischen und griechischen Mythologie angesiedelt. Ich habe habe es nicht gespielt, nur angeschaut. Optisch hätte es mich sehr interessiert, das Spiel ist aber leider sehr textlastig und liegt nur in Englisch vor. Auch wenn in meinem Freundeskreis die meisten Spieler Englisch verstehen, ist mir eine (gute) deutsche Übersetzung lieber, da eben nicht immer alle benötigten Wörter klar sind. Das Spiel bleibt aber auf meiner Interessenliste, in der Hoffnung, dass es irgendwann eine deutsche Version gibt.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Room 25&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Thematisch erinnert &lt;a href=&quot;http://boardgamegeek.com/boardgame/127024/room-25&quot;&gt;&lt;em&gt;Room 25&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; des franzözischen Verlags &lt;a href=&quot;http://www.matagot.com/&quot;&gt;Matagot&lt;/a&gt; etwas an den Film &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0123755/&quot;&gt;&lt;em&gt;Cube&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Man steuert seine Spielfigur über ein Spielfeld mit anfangs verdeckten Räumen. Die Räume können ausgespäht (offen gelegt) oder betreten werden, wobei jeder Raum eine besondere Gefahr oder Falle enthält, in die man nicht tappen sollte. Gegnerische Figuren kann man in Räume stoßen. Ziel des Spiels ist es, den Ausgang lebend zu erreichen und dabei ggf. auch noch einen versteckten Schatz mitzunehmen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;em&gt;Room 25&lt;/em&gt; habe ich leider nicht spielen können, weil es am kleinen Matagot-Stand nur einen Tisch gab, der aber schon besetzt war. Daneben schien es das Spiel nicht zum Kaufen zu geben, zumindest habe ich keine Exemplare gesehen, auch wenn am Asmodee-Stand Werbung dafür gemacht wurde. Das Spielkonzept klang aber so interessant, dass es immer noch auf meiner Interessenliste steht, zumal es bereits auf Deutsch vorliegt.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Beer &amp;amp; Vikings / Sake &amp;amp; Samurai&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://boardgamegeek.com/boardgame/122598/beer-vikings&quot;&gt;&lt;em&gt;Beer &amp;amp; Vikings&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; ist eine Variation des bekannten Spiels &lt;a href=&quot;http://boardgamegeek.com/boardgame/3955/bang&quot;&gt;&lt;em&gt;Bang!&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Man übernimmt die Rolle von Wikingern, die sich in einer Bar betrinken und bekämpfen. Ziel ist es, viel Bier zu trinken, ohne zu betrunken zu sein, um sich nicht mehr gegen Angriffe wehren zu können. Das Spiel hat mich interessiert, gespielt haben wir es aber nicht. Da es ein Mitspieler gekauft hat, musste ich es mir aber nicht mehr kaufen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://boardgamegeek.com/boardgame/98046/sake-samurai&quot;&gt;&lt;em&gt;Sake &amp;amp; Samurai&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; ist exakt das gleiche Spiel, nur dass man die Wikinger gegen Samurais und das Bier gegen Sake austauscht. Auch hier hat ein Mitspieler zugeschlagen, sodass ich mir das Spiel vorerst nicht besorgen muss.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Sonstiges&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Es gab auf der Messe noch zahlreiche weitere Spiele, die wir gerne getestet hätten, darunter &lt;a href=&quot;http://boardgamegeek.com/boardgame/123540/tokaido&quot;&gt;&lt;em&gt;Tokaido&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://boardgamegeek.com/boardgame/70323/king-of-tokyo&quot;&gt;&lt;em&gt;King of Tokyo&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; (nicht neu, aber ich würde es gerne mal spielen), &lt;a href=&quot;http://boardgamegeek.com/boardgame/126792/myrmes&quot;&gt;&lt;em&gt;Myrmes&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://boardgamegeek.com/boardgame/125618/libertalia&quot;&gt;&lt;em&gt;Libertalia&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://boardgamegeek.com/boardgame/120677/terra-mystica&quot;&gt;&lt;em&gt;Terra Mystica&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://boardgamegeek.com/boardgame/110524/goblins-inc&quot;&gt;&lt;em&gt;Goblins, Inc.&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://boardgamegeek.com/boardgame/126163/tzolkin-the-mayan-calendar&quot;&gt;&lt;em&gt;Tzolk&#039;in&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://boardgamegeek.com/boardgame/122599/winter-tales&quot;&gt;&lt;em&gt;Winter Tales&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://boardgamegeek.com/boardgame/129293/gauntlet-of-fools&quot;&gt;&lt;em&gt;Gauntlet of Fools&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; und viele weitere. Zum einen reichte aber die Zeit bei weitem nicht, zum anderen gab es an den Ständen der Hersteller oft nur wenige Tische, die oft schon belegt waren. 
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Schlussbemerkung&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Abschließend kann ich sagen, dass es sehr viel Spaß gemacht hat, die SPIEL zu besuchen, auch wenn ein Tag definitiv zu wenig ist. Wenn ich aber überlege, was am Samstag an Andrang los gewesen sein muss, bin ich froh, unter der Woche dort gewesen zu sein. Im Gegensatz zu den anderen Spielemessen in Deutschland hat die SPIEL den Vorteil, dass man auch Spiele von Ein-Personen-Projekten, die über Kickstarter finanziert wurden, oder kleinerer Hersteller betrachten und spielen kann. Die Möglichkeit gibt es in Nürnberg und Stuttgart nicht, da viele Spieleverlage dort gar nicht ausstellen. Vor allem aus Russland, Polen und Tschechien kommen sehr viele gute Spiele, die man sich anschauen sollte. Bei obigen getesteten/angeschauten Spielen ist fast jedes Land dabei.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wer auf die SPIEL geht, sollte sich unbedingt vorher informieren und eine Liste machen, was er sehen möchte. Läuft man nur über die Messe und bleibt dort stehen, was einen interessiert, kann es passieren, dass man aus der ersten Halle nicht mehr herauskommt. Es gibt einfach viel zu viel zu sehen. Das ist wiederum ein Vorteil der kleineren Spielemessen. Hier hat man die Stände innerhalb einer Stunde alle umrundet und kann entscheiden, was man sich genauer anschauen will.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Insofern freue ich mich auf die Spielemesse in Stuttgart im November, wo ich auch hingehen werde. Einige der nicht gespielten Spiele oben werden dort sicherlich auch vorgestellt und können dann endlich ausprobiert werden.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 23 Oct 2012 17:29:00 +0200</pubDate>
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