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    <title>deesaster.org - Bücher</title>
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    <description>Blog über Bücher, Essen, Linux und das Leben an sich</description>
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    <title>Heute: Day against DRM</title>
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            <category>Bücher</category>
            <category>Linux und Open Source</category>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich habe es gar nicht mitbekommen, aber heute ist der &lt;a href=&quot;http://www.defectivebydesign.org/dayagainstdrm/&quot;&gt;„Day against DRM“&lt;/a&gt;. Ausgerufen wurde dieser von &lt;a href=&quot;http://www.defectivebydesign.org/&quot;&gt;Defective by Design&lt;/a&gt;, da derzeit vom &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/W3C&quot;&gt;World Wide Web Consortium&lt;/a&gt; (W3C) darüber abgestimmt wird, ob &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Rechteverwaltung&quot;&gt;Digitales Rechtemanagement&lt;/a&gt; (DRM) in den &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/HTML5&quot;&gt;HTML5-Standard&lt;/a&gt; einfließen soll oder nicht. Viele sehen dies als Problem, weil es die Rechte der Nutzer unnötig beschränken könnte (bzw. wird, wenn es einmal da ist).
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;DRM ist auch der Grund, wieso ich mit meinem tollen E-Book-Reader bisher nur wenig gelesen habe. So gut wie kaum ein deutscher Buchshop bietet DRM-freie Bücher an. Diese sind dann meist auch noch mit Adobe DRM verbunden, wofür man &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Adobe_Digital_Editions&quot;&gt;Adobe Digital Editions&lt;/a&gt; benötigt, ehe man das Buch lesen kann. Das Programm wiederum läuft nicht unter Linux, womit ich effektiv von der Nutzung von DRM-geschützten Büchern ausgeschlossen werde. (Neben dem E-Book-Reader-Review plane ich auch einen Artikel zu diesem Thema … irgendwann.) Grund für die Gängelung sind im Übrigen die Verlage, nicht die Händler. Die müssen es nur ausbaden.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Umso mehr freut es mich, dass sich einige Verlage wie z.B. &lt;a href=&quot;http://shop.oreilly.com/category/deals/day-against-drm.do?code=DRM2013&quot;&gt;O&#039;Reilly&lt;/a&gt; dagegen stellen und auch beim „Day against DRM“ mitmachen. Im englischen O&#039;Reilly-Shop kann man heute (und wirklich nur noch heute) zahlreiche Technikbücher (Programmiersprachen, Android, Raspberry Pi ...) als DRM-freies E-Book zum halben Preis ergattern. (Hinweis: Soweit ich das sehe, sind O&#039;Reilly-Bücher immer DRM-frei, nicht nur heute! Das gilt auch für die deutschen Bücher.)
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Ich habe mir gerade &lt;a href=&quot;http://shop.oreilly.com/product/9781593274245.do&quot;&gt;„Think Like a Programmer“&lt;/a&gt; besorgt, da ich das Buch sowieso einmal lesen wollte. Bezahlen kann man im Übrigen mit PayPal (nicht so toll, aber besser als Kreditkarte) und die Bücher gibt es dann nach einem Klick als EPUB, PDF und MOBI. Komplett ohne DRM! Mein E-Book-Reader freut sich. :) &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 03 May 2013 17:30:00 +0200</pubDate>
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    <title>Gewinner zur Verlosung zum Welttag des Buches</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Vor einer Woche war der &lt;a href=&quot;http://welttag-des-buches.de/&quot;&gt;Welttag des Buches&lt;/a&gt;. Zur Feier des Tages habe ich &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2116&quot;&gt;drei Bücher verlost&lt;/a&gt; bzw. verlosen wollen, denn leider gab es nicht so viele Teilnehmer, dass es etwas zu verlosen gäbe.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Naja, immerhin ein Buch hat einen neuen Abnehmer gefunden, der sich hoffentlich darüber freut. &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1848&quot;&gt;Felipolis&lt;/a&gt; geht an &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2116#c6059&quot;&gt;Aaror&lt;/a&gt;, der sich das Buch für seine Freundin gewünscht hat. Ich wünsche ihr viel Spaß damit!
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Lest schön!&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 01 May 2013 08:19:20 +0200</pubDate>
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    <title>Verlosung zum Welttag des Buches</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Heute ist der &lt;a href=&quot;http://welttag-des-buches.de/&quot;&gt;Welttag des Buches&lt;/a&gt;, was zahlreiche Organisationen und Menschen auch gebührend feiern. Letztes Jahr gab es von der &lt;a href=&quot;http://www.stiftunglesen.de/lesefreunde&quot;&gt;Stiftung Lesen&lt;/a&gt; eine tolle Aktion, bei der Vielleser Bücher an andere verschenken konnten. Leider findet so eine Aktion dieses Jahr nicht statt …
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;… wären da nicht die zwei Bloggerinnen &lt;a href=&quot;http://geschichtenagentin.blogspot.de/2013/02/blog-den-welttag-des-buches-blogger.html&quot;&gt;Dagmar&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://pudelmuetzes-buecherwelten.de/blog-den-welttag-des-buches-blogger-schenken-lesefreude/&quot;&gt;Christina&lt;/a&gt;, die die Aktion dieses Jahr selbst in die Hand genommen haben. Über ein Formular konnte man sich anmelden, wenn man etwas verschenken wollte. Dummerweise habe ich von der Aktion erst gestern per Zufall über &lt;a href=&quot;http://adamitsou.wordpress.com/2013/02/05/blogger-schenken-lesefreude-2013/&quot;&gt;Adas Blogbeitrag&lt;/a&gt; erfahren und konnte mich nicht mehr anmelden. :( (Zumal die Organisation über Google und Facebook läuft, was beides nicht gerade zu meinen Lieblingsdiensten gehört …)
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Aber das heißt das ja nicht, dass ich nicht trotzdem teilnehmen kann. :) Aus dem Grund verlose ich folgende Bücher, die ich alle drei als sehr empfehlenswert erachte:
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2087&quot;&gt;„Die Mechanik des Herzens“&lt;/a&gt; von Mathias Malzieu &lt;br /&gt; Jack hat seit seiner Geburt einen Herzfehler und trägt daher eine Kuckucksuhr als Ersatz. Als er sich in eine schöne Flamenco-Tänzerin verliebt, droht die Uhr zu bersten. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1848&quot;&gt;„Felipolis“&lt;/a&gt; von Akif Pirinçci &lt;br /&gt; Kater Francis soll die Katzendame Domino beschützen, weil ihr einige Menschen aber auch Artgenossen aufgrund einer erheblichen Erbschaft ans Fell wollen. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; „Das Mädchen“ von Stephen King (aus der Prä-Blog-Ära, daher ohne Rezension) &lt;br /&gt; Die zwölfjährige Trish verläuft sich Wald und muss all ihren Mut zusammen nehmen, um den Gefahren, die dort lauern, zu trotzen. An ihrer Seite ist nur ein Radio und der Gedanke an ihren Lieblingsbaseballspieler Tom Gordon. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;u&gt;Hinweis:&lt;/u&gt; Da die Leser des Blogs in der Regel aus dem deutschsprachigen Raum stammen, habe ich mich auf deutschsprachige Bücher beschränkt, auch wenn die Auswahl in meinem Regal davon kleiner ist.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wer an der Verlosung teilnehmen will, schreibt einfach einen Kommentar, welches Buch man weshalb gerne haben möchte. Alternativ kann man auch in seinem Blog über den „Welttag des Buches“ schreiben und fügt einen Link auf den Blogbeitrag hier ein (damit ich per Pingback/Trackback davon mitbekomme). Die Aktion läuft eine Woche bis zum &lt;strong&gt;30. April 2013&lt;/strong&gt; in Anlehnung zur „Originalaktion“ von Dagmar und Christina. Danach werde ich die Gewinner auslosen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Also … viel Glück! :)&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 12:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Buch: Wächter des Morgen</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bookzilla.de/shop/action/productDetails/18978338/sergej_lukianenko_waechter_des_morgen_3453314115.html&quot;&gt;Wächter des Morgen&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Autor&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Sergej Lukianenko&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprache&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Deutsch&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Fantasy&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Herausgeber&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Heyne, 2013&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Seitenanzahl&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;450&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Anton Gorodezki ist immer noch in der Nachtwache beschäftigt. Per „Zufall“ trifft er am Flughafen auf einen uninitiierten, jungen Propheten, der etwas über Antons Zukunft weiß. Zeitgleich tritt auch ein geheimnisvoller Mann, der von den Sicherheitsleuten als „Tiger“ beschrieben wird, auf den Plan, der den Propheten zu jagen scheint. Anton setzt alles daran, den jungen Propheten Kescha zu schützen, und hinter das Geheimnis des Tigers zu kommen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„Wächter des Morgen“ ist der fünfte Roman in der Wächter-Reihe. Es war lange Zeit ruhig um Lukianenko alternatives Universum, was sich im Herzen Moskaus abspielt. Der letzte Roman „Wächter der Ewigkeit“ erschien 2007, also vor sechs Jahren. Umso mehr hat es mich gefreut, dass es endlich eine Fortsetzung der Geschichte gibt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Charaktere haben sich wenig verändert seit dem letzten Auftreten. Anton Gorodezki ist immer noch der Held der Geschichte, wobei seine zehnjährige Tochter Nadja, eine absolute Zauberin, mehr Raum einnimmt als zuvor. Aber auch andere bekannte, wie Olga, Semjon, Alisher, Sebulon, Geser und Arina trifft man wieder. Wem die Namen jetzt nichts sagen, merkt: Ohne die ersten vier Teile ist der fünfte nicht gut zu lesen. Zwar versucht Lukianenko einige der bekannten Tatsachen über das Universum zu erklären, aber es bleibt oft bei Andeutungen, die man nur mit Hilfe der ersten Teile wirklich versteht.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Für Kenner der Reihe ist es wieder ein guter Roman. Zwischenzeitlich wird etwas zu sehr philosophiert, aber die Idee, die hinter dem Tiger und den Prophezeiungen steckt, ist großartig. Das Ende hat mir auch sehr gefallen und irgendwie denke ich, dass wir auch in Zukunft noch mehr von Anton und seiner Tochter lesen werden. Wie üblich liest sich das Buch auch sehr schnell, ich habe zwei längere Zugfahrten benötigt und war fertig.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Lustig finde ich wieder, dass in Russland Namen je nach Beziehungsgrad verändert werden. So wird aus Nadja mal Nadka oder mal Nadeshda. Und dass Dima die Kurzform von Dmitri ist, sollte man auch wissen, um nicht zu arg verwirrt zu werden.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 07 Apr 2013 14:37:00 +0200</pubDate>
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    <title>Paranoia</title>
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            <category>Bücher</category>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Weil ich einen Gutschein hatte, wollte ich bei &lt;a href=&quot;http://www.audible.de/&quot;&gt;Audible.de&lt;/a&gt; ein kostenloses Hörbuch ergattern. Anmeldung und Auswahl ging schnell, problematisch war der Download. Klickt man auf den Download-Button, erhält man nur die Meldung „Hoppla, die gewünschte Seite konnte nicht gefunden werde.“
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Grund hierfür ist, dass die Amazon-Tochter Audible.de eine installierte Software, den Audible-Assistent, verlangt, mit der man zum einen einstellt, welche Art von Abspielgerät man hat und zum anderen den Download anstößt. Die Hörbücher liegen per Standard nämlich nicht als MP3 vor, wie man denken könnte, sondern als ein eigenes, proprietäres Format.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Immerhin ist Audible ehrlich, wenn es um die &lt;a href=&quot;http://www.audible.de/help-center?qid=2227430&amp;cid=-55276#helpCenter&quot;&gt;Gründe&lt;/a&gt; geht. Auch wenn es nur als dritter Punkt genannt wird, ist der Grund der Kopierschutz. Das eigene Format ist DRM-geschützt, sodass man das Hörbuch nicht weiterverbreiten oder gar wieder verkaufen kann.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Interessanterweise steht auf &lt;a href=&quot;http://www.audible.de/help-center?qid=2227430&amp;cid=-55276#helpCenter&quot;&gt;der Seite&lt;/a&gt;: „Da unser Format einen eingebauten Kopierschutz hat, vertrauen uns die Verlage und Autoren viele Hörbücher an, die es woanders nicht zu kaufen gibt.“ Dumm nur, wenn man die Hörbücher dann nicht herunterladen kann. Damit haben die Verlage nicht sehr viel gewonnen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Eine Frage beim Kundendienst oder ein Blick in &lt;a href=&quot;http://www.audible.de/help-center?qid=2227429&amp;cid=-55275#helpCenter&quot;&gt;die FAQ&lt;/a&gt; erklärt das Problem dann aber auch: „Linux-Liebhaber können wir leider noch nicht bedienen.“
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Inzwischen bin ich unsicher, ob ich das Angebot annehmen würde, selbst wenn es unter Linux ginge. Dann lieber doch auf CD, die ich dann zumindest wieder verkaufen kann. Denn ehrlich: Wie oft hört man ein Hörbuch wiederholt an?&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 31 Mar 2013 09:50:00 +0200</pubDate>
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    <title>Buch: The Dream Thief</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bookzilla.de/shop/action/productDetails/8925001/catherine_webb_dream_thief_1905654251.html&quot;&gt;The Dream Thief&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Autor&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Catherine Webb&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprache&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Englisch&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Krimi&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Herausgeber&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Atom, 2010&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Seitenanzahl&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;342&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;In der Stadt London Mitte des 19. Jahrhunderts verschwinden Kinder. Kinder aus Arbeitshäuser oder direkt von der Straße, die niemand vermisst. Doch eines der Kinde, Sissy Smith, taucht an der Tür von Detektiv und Ex-Constable Horatio Lyle auf, um die Hilfe seiner Schutzbefohlenen Teresa „Tess“ Hatch zu suchen. Leider kann Sissy niemand helfen und sie fällt in eine Art Koma. Zusammen mit Tess und „Bigwig“ Thomas Elwick macht sich Horatio Lyle auf, ein Heilmittel zu suchen. Und die Spur führt zum Zirkus …
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Seit Horatios letztem Abenteuer &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/321&quot;&gt;The Doomsday Machine&lt;/a&gt; ist etwas Zeit vergangen, aber als Leser der ersten drei Bücher war die Reise ins viktorianische London ziemlich leicht zu meistern. Die Charaktere waren alle schon bekannt und mussten nicht extra eingeführt werden. Um so mehr freute es mich, wieder Tess&#039; loses Mundwerk zu hören und Thomas&#039; versnobte Art, mit der er nur helfen will.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Autoren Catherine Webb festigt die Beziehungen der Hauptpersonen, sodass zwischen Horatio und Tess fast so etwas wie eine Vater-Tochter-Beziehung entsteht (auch wenn beide sich darum drücken, es so zu nennen). Und auch eine gewisse Tseiqin kommt wieder vor und verdreht Horatio gehörig den Kopf.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Idee der Geschichte geht noch weiter als bei den &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/101&quot;&gt;vorherigen&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/4&quot;&gt;Büchern&lt;/a&gt; ins Fantastische hinein, weiß aber die ganze Zeit zu unterhalten und zu begeistern. Sehr gut ist auch, dass zu einem Großteil nicht Horatio Lyle der Hauptcharakter ist, sondern man auch die Wege der anderen Protagonisten verfolgen kann.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Mir hat das Lesen viel Spaß gemacht, man sollte aber nicht mit dem vierten Teil der Horatio-Lyle-Reihe anfangen, da man die Vorgeschichte schon kennen sollte.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Auf Deutsch sind die Titel im Übrigen nicht verfügbar. Keine Ahnung, wieso diese nicht übersetzt werden. Sprachlich sind sie aber in der Regel auch so gut verständlich. Nur bei Tess&#039; Straßen-Slang kann man mitunter leichte Probleme bekommen.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 23 Mar 2013 14:12:00 +0100</pubDate>
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    <title>Buch: First Among Sequels</title>
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
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&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bookzilla.de/shop/action/productDetails/7287609/jasper_fforde_first_among_sequels_0340752025.html&quot;&gt;First Among Sequels&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Autor&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Jasper Fforde&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprache&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Englisch&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;SciFi-Krimi-Komödie&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Herausgeber&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Hodder, 2008&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Seitenanzahl&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;395&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;14 Jahre war es ruhig um Thursday Next. Nach ihrem letzten Abenteuer mit &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1928&quot;&gt;Hamlet&lt;/a&gt; hat sich die ehemalige Literaturdetektivin zur Ruhe gesetzt, um ihre drei Kinder Friday, Tuesday und Jenny aufzuziehen. Nebenbei arbeitet sie als Teppichverkäuferin mit ihrer ehemaligen SpecOps-Crew ... So scheint es zumindest! In Wirklichkeit dient der Teppichverkauf nur als Tarnung für die echte SpecOps-Arbeit. Und nach wie vor reist Thursday in die Buchwelt, um dort für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Ihr Mann Landen weiß von nichts und alles könnte so schön sein, wenn nicht einmal wieder das Ende der Welt – oder genau genommen der Zeit – vor der Tür stände und um Einlass bittet. Dummerweise muss sie dabei gegen sich selbst antreten, denn Thursday1-4 (die aus den Büchern) macht ihr das Leben schwer.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Liest man sich die &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/product-reviews/0340752025/&quot;&gt;Bewertungen&lt;/a&gt; auf diversen Portalen durch, so könnte man meinen, „First Among Sequels“ ist ein grauenvolles Buch. In der Tat ist es nicht das beste Werk von Jasper Fforde. Die ersten Seiten fassen mehr oder weniger nur das zusammen, was in den ersten vier Teilen geschehen ist. Zusätzlich wird die Buchwelt detailliert beschrieben, sodass „First Among Sequels“ als Einstiegsbuch gesehen werden kann, wenn man die ersten vier Teile nicht lesen will. Für Fans der Serie ist das also etwas langatmig.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Gegen Ende des Buch wird es dann aber spannender, wenn zahlreiche alte Widersacher Thursday wieder bedrohen und sehr interessante Zeit-Paradoxa ins Spiel kommen. Hier zeigt Fforde, was er erzählerisch drauf hat und es macht erneut Spaß, die verzwickten Situationen, in denen sich Thursday wiederfindet, zu lesen. Vor allem die Idee, die eigene Roman-Figur in den Roman einzubauen ist in meinen Augen großartig. Hiermit hat Fforde ein Stilmittel gefunden, um zahlreiche Verwechslungsspiele einzubauen, bei denen auch der Leser nicht immer weiß, woran er ist. Natürlich haben auch Thursdays Erzfeind, die Goliath Corporation, sowie ihre alte Widersacherin Aornis Hades ein kurzes Comeback.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Als Zwischenspiel war das Buch also gut, aber ich setze mehr auf die Fortsetzung &lt;a href=&quot;http://www.bookzilla.de/shop/action/productDetails/14580702/jasper_fforde_one_of_our_thursdays_is_missing_0340963107.html&quot;&gt;„One of Our Thursdays is Missing“&lt;/a&gt;, zumal das Buch leider mit einem extrem großen Cliffhanger aufhört und so die Geschichte mitten in der Luft aufhört …
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Auf Deutsch ist „First Among Sequels“ unter dem Titel &lt;a href=&quot;http://www.bookzilla.de/shop/action/productDetails/20284734/jasper_fforde_irgendwo_ganz_anders.html&quot;&gt;„Irgendwo ganz anders“&lt;/a&gt; erschienen.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 16 Mar 2013 12:55:00 +0100</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license>
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    <title>Buch: Die Mechanik des Herzens</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Die-Mechanik-Herzens-Mathias-Malzieu/dp/3570585085/&quot;&gt;Die Mechanik des Herzens&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Autor&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Mathias Malzieu&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprache&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Deutsch&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Drama&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Herausgeber&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;carl&#039;s books, 2012&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Seitenanzahl&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;188&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Jack kommt am kältesten Tag des Jahrtausends in Edinburgh Mitte des 19. Jahrhunderts zur Welt. Er ist der Sohn einer Hure, die das Kind einfach nur loswerden will. Bei der Ärztin und Waisenhausleiterin Madelaine, die Jack auf die Welt hilft, ist er dafür gut aufgehoben. Denn mit einem Herzfehler geboren, setzt diese ihm eine Kuckucksuhr in die Brust ein, mit der er fortan lebt. Im Waisenhaus wird er zwar gehänselt und kein Ehepaar will ihn adoptieren, aber Madelaine kümmert sich um ihm. Eines Tages trifft Jack in der Stadt auf ein bezauberndes Mädchen, was flamencotanzend und singend vor ihm steht. Sofort verliebt er sich in sie und will ihr den Schlüssel zu seinem Herzen (wörtlich gemeint) geben. Doch dann ist sie schon wieder weg und Jacks Suche beginnt …
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„Die Mechanik des Herzens“ lässt sich schwer beschreiben. Es erinnert an andere französische Werke wie „Der kleine Prinz“ oder &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/92&quot;&gt;Hector und die Geheimnisse der Liebe&lt;/a&gt;. Mit viel Fantasie erzählt Autor Malzieu eine Geschichte, die die meisten Menschen schon erlebt haben. Man verliebt sich, man verliert sich, man sieht sich wieder …
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Besonderheit ist wohl, dass das Buch darauf hinweist, dass zu viel Liebe oder die falsche Art auch gefährlich sein und eine Beziehung zerstören kann. Hier leidet man besonders mit Jack, der es doch eigentlich gut meint, dann aber falsch macht. Und an diesen Stellen im Buch fragt man sich als Leser: „Wie würde ich mich in der Situation verhalten?“ Würden die Emotionen die Überhand gewinnen und alles kaputt machen oder könnte der Verstand es regeln?
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Mit hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist kurzweilig, die Charaktere haben alle Stärken und Schwächen und wissen daher auch zu begeistern. Zusätzlich beschreibt Malzieu die Welt sehr anschaulich und mit vielen Vergleichen, was das Eintauchen sehr erleichtert. Auf der Rückseite vergleicht der WDR das Buch mit Tim Burtons Stil und ja, irgendwie habe ich mir beim Lesen auch immer Knetfiguren vorgestellt, die sich dazu bewegen. Das anspruchsvolle Cover (von &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Benjamin_Lacombe&quot;&gt;Benjamin Lacombe&lt;/a&gt;, weswegen ich das Buch überhaupt erst entdeckt habe) hilft hierbei sicher auch.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Eingebettet in die Geschichte ist auch noch ein historischer Bezug, da Jack auf den Zauberer und Filmemacher &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Georges_M%C3%A9li%C3%A8s&quot;&gt;Georges Méliès&lt;/a&gt; trifft und mit ihm zusammenlebt. Dies lässt die Geschichte noch etwas realer erscheinen. Glücklicherweise benötigt man das Wissen, wer Méliès ist, nicht, um das Buch zu genießen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Etwas Trivia um Schluss: Das Buch gibt es schon seit 2007 und da Autor &lt;a href=&quot;https://fr.wikipedia.org/wiki/Mathias_Malzieu&quot;&gt;Mathias Malzieu&lt;/a&gt; auch in einer Band spielt, gibt es auch das passende &lt;a href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/La_M%C3%A9canique_du_C%C5%93ur&quot;&gt;Album zum Buch&lt;/a&gt;. Zusätzlich ist für 2013 eine &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1181840/&quot;&gt;Verfilmung des Buchs&lt;/a&gt; angedacht, auf die man gespannt sein kann.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 03 Mar 2013 17:45:00 +0100</pubDate>
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    <title>Buch: The Wind Through the Keyhole</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2076</link>
            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/The-Wind-Through-Keyhole-Novels/dp/1451658915/&quot;&gt;The Wind Through the Keyhole&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Autor&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Stephen King&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprache&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Englisch&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Fantasy&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Herausgeber&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Gallery Books, 2012&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Seitenanzahl&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;309&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ein bisschen fühlt sich das neueste Buch aus dem King&#039;schen Mittwelt-Universum wie &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1493&quot;&gt;Inception&lt;/a&gt; in Schriftform an. Die Geschichte spielt zwischen Band 4 und Band 5 der „Der dunkle Turm“-Reihe. Rolands Ka-tet muss auf dem Weg nach Calla Bryn Sturgis ungewollt Unterschlupf vor einem fürchterlichem Sturm („Starkblast“ genannt) suchen, der die Temperaturen auf mehrere Minusgrade fallen lässt und alles einfriert und wegbläst, was ihm in den Weg kommt. Um die Nacht zu überstehen, erzählt Roland seinen Freunde eine Geschichte aus seiner Jugend.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;In dieser Geschichte jagt er als junge Revolvermann mit seinem Freund Jamie DeCurry einen Mörder („Skin-Man“), der sich angeblich in diverse Tiere verwandeln kann und so die Menschen in einem kleinen Örtchen und der nahe gelegenem Salzmine bedroht. Es gibt aber einen Augenzeugen, den Jungen Billy. Diesen nimmt Roland in Schutzhaft und will ihm am nächsten Tag einige der potentiellen Täter zur Gegenüberstellung vorführen. Damit der Junge weniger Angst in der Nacht bekommt, erzählt Roland ihm die Geschichte „The Wind Through the Keyhole“, die seine Mutter ihm früher immer vorgelesen hatte.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Darin geht es um den jungen Tim Ross, der mit seiner Mutter und seinem Vater im Örtchen Tree wohnt. Eines Tages kehrt sein Vater nicht mehr aus dem Wald vom Holzfällen zurück. Sein Partner Bern Kells erzählt, ein riesiger Drache habe sie angefallen und seinen Vater umgebracht. Ohne Einkommen ist Tims Mutter auf Bern Kells angewiesen und nimmt diesen kurzerhand als Mann. Als dieser aber im Rausch Tims Mutter so sehr prügelt, dass sie erblindet, rennt Tim fort, in der Hoffnung, eine Lösung zu finden. Dabei erlebt er viele Abenteuer, die aus ihm an Ende auch einen Revolvermann machen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich freue mich über jeden weiteren Schnipsel, den es zur „Der Dunkle Turm“-Reihe gibt. Für mich ist dies die beste Geschichte, die ich in meinem bisherigen Leben gelesen habe. Auch ein „Herr der Ringe“ reicht für mich nicht daran heran. Um so schöner war es, Roland, Eddie, Susannah und Jake wieder zu sehen, auch wenn die Hauptgeschichte sich weniger um das Ka-tet dreht als gedacht. Der Mittelpunkt ist Tim Ross und seine Abenteuer. Hierbei werden aber viele Elemente aus der „Der Dunkle Turm“ aufgegriffen, die den Bogen zur Originalserie schlagen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Vom Stil her ist das wieder ein echter King. Sobald man angefangen hat, fliegen die Seiten nur an einem vorüber und ehe man sich versehen hat, ist das Buch zu Ende. Dabei sieht man im Kopf ganz klar den jungen Tim vor sich, wie er sich mutig gegen einen Sumpfdrachen stellt oder sich mit Siris Nachfolgerin (Insider für die, die das Buch gelesen haben) anfreundet. Hier geht es mir wie bei den meisten King-Büchern: Ich kann einige Jahre später nicht mehr sagen, ob ich das Buch gelesen oder den Film gesehen habe. Das ist etwas, was nicht jedem Autor gelingt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wer „Der Dunkle Turm“ gelesen hat, &lt;strong&gt;muss&lt;/strong&gt; sich das Buch einfach holen. Ob auf Deutsch oder Englisch ist dabei egal, wenn die neuen Übersetzungen immer noch so gut wie die alten sind. Auf Deutsch heißt das Buch einfach nur &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Wind-Roman-Stephen-King/dp/345326794X/&quot;&gt;„Wind“&lt;/a&gt;, ist aber noch nicht als Taschenbuch erhältlich, sondern nur als gebundene Ausgabe.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 09 Feb 2013 17:13:00 +0100</pubDate>
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    <title>Bücher bringen Freude 2</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2067</link>
            <category>Allgemein</category>
            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Da ich &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/categories/2-Buecher&quot;&gt;relativ viel lese&lt;/a&gt;, sammeln sich hier immer mehr Bücher an. Ich könnte mir zwar einfach mehr Regale kaufen, aber in der Regel lese ich Bücher doch kein zweites Mal.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Was liegt da näher als die Bücher wegzugeben. Das geht dann entweder gegen Bares bei einem großem Online-Auktionshaus oder gegen ein anderes Buch bei einer Tauschplattform. Ich könnte die Bücher natürlich auch einfach hier im Blog an die Leser verschenken (das mache ich ggf. das nächste Mal), aber am einfachsten ist es für mich, in die Stadtbücherei zu gehen. Diese freuen sich über jede Buchspende und vor allem haben mehr Leute etwas davon.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Im &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1821&quot;&gt;November 2011&lt;/a&gt; hatte ich das letzte Mal Bücher abgegeben und heute war es wieder mal so weit. Folgende Bücher habe ich der Bücherei überlassen:
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1936&quot;&gt;Oliver Dierssen – Fledermausland&lt;/a&gt;  &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;blog/index.php?/archives/1276&quot;&gt;Lee Child – Nothing to Lose&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1626&quot;&gt;Neil Stephenson – Cryptonomicon&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/643&quot;&gt;Markus Zusak – I am the Messenger&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1770&quot;&gt;Brian Falkner – Brainjack&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/239&quot;&gt;The Interpretation of Murder&lt;/a&gt;  &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/269&quot;&gt;Philip Caveney – Sebastian Darke, Prince of Fools&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Nick Hornby – A Long Way Down &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Lawrence Lessig – Code and Other Laws of Cyberspace &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/836&quot;&gt;Ranga Yogeshwa – Sonst noch Fragen?&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; WISO - Risiko Berufsunfähigkeit &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;„Code and Other Laws of Cyberspace“ ist im Übrigen eines der wenigen Bücher, das ich nicht gelesen habe. Das Buch gab es als Geschenk für eine kleine Spende bei der &lt;a href=&quot;https://www.eff.org/&quot;&gt;Electronic Frontier Foundation&lt;/a&gt;. &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Lawrence_Lessig&quot;&gt;Lawrence Lessig&lt;/a&gt; ist zwar ein bekannter Name im Free-Software-Umfeld, aber nach zwei Kapiteln habe ich aufgegeben, da die Anwaltssprache (dazu noch auf Englisch) einfach zu anstrengend war.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 19 Jan 2013 11:07:00 +0100</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license>
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<item>
    <title>Buch: Bildbearbeitung mit Gimp 2.8</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2060</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.it-fachportal.de/shop/buch/Bildbearbeitung mit GIMP 2.8/detail.html,b177423&quot;&gt;Bildbearbeitung mit Gimp 2.8&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Autor&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Winfried Seimert&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprache&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Deutsch&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Sachbuch&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Herausgeber&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;bhv, 2012&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Seitenanzahl&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;192&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das Bildbearbeitungsprogramm &lt;a href=&quot;http://www.gimp.org&quot;&gt;GIMP&lt;/a&gt; ist eines der Open-Source-Programme, das auf allen großen Betriebssystemen beliebt ist und intensiv genutzt wird. Im &lt;a href=&quot;http://www.pro-linux.de/news/1/18330/gimp-28-freigegeben.html&quot;&gt;Mai 2012&lt;/a&gt; erschien die neueste Version GIMP 2.8, der sich Autor Winfried Seimert in dem Buch „Bildbearbeitung mit Gimp 2.8“ widmet.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Inhalt &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„Bildbearbeitung mit Gimp 2.8“ beginnt ganz klassisch mit einer Einleitung und erklärt, was GIMP ist und dass es als Open-Source-Programm unter einer freien Lizenz (&lt;a href=&quot;http://www.gnu.org/licenses/gpl-3.0.html&quot;&gt;GPL&lt;/a&gt;) verbreitet wird. Schade ist, dass der Autor Winfried Seimert nicht erklärt, was diese freie Lizenz genau für die Benutzer bedeutet. Im Buch wird der Begriff eher als synonym für die kostenlose Verfügbarkeit gebraucht.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Da wundert es es nicht, wenn im Buch auch nur auf Windows eingegangen wird. Sicherlich wird erwähnt, dass GIMP für Linux und Mac verfügbar ist, aber weder bei der Installationserklärung wird darauf eingegangen, noch findet man auf der beiligenden CD etwas anderes als die Windows-Installationsdatei.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Nach Einleitung und Installation folgen in den einzelnen Kapiteln die wichtigstens Punkte, die man beim Umgang mit GIMP wissen sollte: Ebenen, Bildoptimierung, Freistellen, Fotomontage und -retusche und Filter. Auf den 192 Seiten erhält man also eine guten Überblick über die Fähigkeiten des Bildbearbeitungsprogrammes.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Am Anfang jedes Kapitels steht dabei als kleine Vorschau auch, was die Ziele des folgenden Kapitels sind und was man dabei lernen kann. Dies motiviert zum einen beim Lesen, zum anderen erfährt man auch auch gleich, ob das Kapitel für einen überhaupt relevant ist.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Anspruch und Zielgruppe&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das Buch richtet sich klar an Leute, die mit GIMP bisher wenig bis gar keine Berührungspunkte hatten. So wird auch am Anfang erklärt, wie man eine Datei öffnet oder was Tooltips sind. Dies sind Dinge, die einem normalen Computerbenutzer von anderen Programmen schon bekannt sind und in GIMP leicht intuitiv erschlossen werden könnten.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Glücklicherweise wird nicht nur die reine Funktionalität von GIMP aufgelistet, sondern anhand von Beispielen gezeigt, was eine bestimmte Option bewirkt. Dennoch, und das erwähnt der Autor auch am Anfang, lernt man GIMP am besten kennen, wenn es neben dem Buch auch gleich bedient wird und man so bei eigenen Bildern sieht, was ein bestimmter Filter oder ein bestimmtes Werkzeug bewirken.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Abbildungen helfen beim Verständnis, wobei die teilweise an Tutorials angelehnten Bedienungsschritte oft zu wenig zeigen, als dass sie wirklich aus dem Buch allein verständlich wären. Dennoch gelingt der Spagat recht gut, auch mit bloßen Worten zu beschreiben, was die Bildbearbeitung leistet. Vor allem Hintergründe werden dabei auch erklärt, die zum Verständnis einiger Bildbearbeitungstechniken wichtig sind.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Kritik&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Kritik am Buch gibt es wenig. Auf den weniger als 200 Seiten ist so viel erklärt, wie möglich war. Dabei dient das Buch nicht als Referenz (so wie z.B. das Buch „GIMP – kurz &amp;amp; gut“, &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2010-03&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(115, 115, 115); font-weight: bold;&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 99, 9);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt; 03/2010&lt;/a&gt;), sondern bietet wirkliche Anleitungen zum Mitmachen. Die Anleitungen halten sich aber natürlich in Grenzen. Die erzielten Ergebnisse sind sehr einfach und fern von einer professionellen Bildbearbeitung. Vor allem bei der Foto-Montage und -retusche kann man zwar etwas lernen, aber wenn man die Anleitung nur so befolgt, sieht man, dass ein Laie am Werk war.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die zahlreichen Abbildungen helfen dabei natürlich sehr, auch wenn man GIMP gerade nicht zur Hand hat. Leider sind alle Abbildungen nur in Graustufen gehalten. Prinzipiell schadet das nicht, wenn aber der Farbtonkreis erklärt oder ein Beispiel, um rote Augen zu entfernen, gezeigt wird, dann geht definitiv der Sinn verloren. Die Vorher-Nachher-Bilder sehen dann einfach nur identisch aus.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Schade ist, dass oft nur auf Windows eingegangen wird bzw. Windows-Spezifika erklärt werden. Das fängt bei der Erstellung von Screenshots und der Anbindung an den Scanner an und hört beim Hinzufügen von Plug-Ins nicht auf. Da GIMP aus der Open-Source-Ecke und Linux kommt, wäre dies schon wünschenswert. Auch auf die CD hätte man etwas mehr draufpacken können als eine 72-MB-große Installationsdatei für Windows. Videotutorials wären sicherlich großartig, aber dafür gibt es andere, gute Bücher (wie z.B. das Buch &lt;a href=&quot;http://www.it-fachportal.de/shop/buch/GIMP 2.8/detail.html,b171164&quot;&gt;„GIMP 2.8“ von Georg Hornung&lt;/a&gt;).
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Auf die Eigenheiten von GIMP 2.8 wird seltsamerweise nirgends im Buch eingegangen. So werden keinerlei Besonderheiten erwähnt. Das hat den Vorteil, dass man so gut wie alle Anleitungen auch unter GIMP 2.6 nachmachen kann. Der Nachteil ist, dass man nicht immer genau weiß, ob man es nachmachen kann. Theoretisch hätte das Buch aber einfach nur &quot;Bildbearbeitung mit Gimp&quot; heißen können.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Vom Inhalt her fehlt wenig. Etwas vermissen könnte man als GIMP-Kenner vielleicht nur das Freistellen mittels der Schnellauswahlmaske (&lt;strong&gt;[Shift]+[Q]&lt;/strong&gt;), die bei vielen Nutzern beliebt ist, dafür aber auch ähnlich wie die Vordergrundauswahl funktioniert, die wiederum erklärt wird.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Alles in allem ist „Bildbearbeitung mit Gimp 2.8” eine interessante, kurze und preiswerte Lektüre, wobei man sich schon fragen muss, ob man die Tutorials im Internet nicht besser und ausführlicher wieder findet – zumal nicht auf die Neuerung von GIMP 2.8 eingegangen wird.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 05 Jan 2013 20:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Buch: Der Prozess</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://de.wikisource.org/wiki/Der_Process&quot;&gt;Der Prozess&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Autor&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Franz Kafka&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprache&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Deutsch&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Drama&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Herausgeber&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Public Domain, 1925&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Seitenanzahl&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;EPUB&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Josef K. wird eines Morgens in seiner Wohung verhaftet. Dabei ist die Verhaftung nicht direkt eine Verhaftung, sondern eher eine formale Unterrichtung, dass er verhaftet sei und sein Prozess beginne. Was ihm vorgeworfen wird, erfährt Josef K. nicht. Anfangs nimmt er den Prozess auf die leichte Schulter, sein Leben wird aber immer weiter davon beeinflusst.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich hatte Kafka nie in der Schule gelesen und „Die Verwandlung“ sowie „Der Prozess“ waren mir seit jeher ein Begriff. Durch meinen neuen E-Book-Reader (Später ein Review dazu.) kam ich in den Genuss der frei verfügbaren Werke von Kafka. „Der Prozess“ war das erste Buch, was ich mir antun wollte.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Und „antun“ trifft es wirklich. Ich kann jeden Schüler verstehen, der das Buch mit Grauen in die Ecke wirft und sich modernerer Trivial-Literatur hingibt. Ich gestehe, dass ich bis zum Ende nicht begriffen habe, um was es in dem Buch geht. Mir geht es da wie Josef K., der nie erfährt, um was es in seinem Prozess geht und auch rein gar nichts dagegen machen kann. Ich habe auch die aneinandergereihten Wörter gelesen, den Weg von Josef K. nachverfolgt, aber verstehe einfach nicht, wie die Dinge zusammenspielen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Sicherlich kann man einzelne Aspekte herausgreifen, wie Kritik an der Justiwillkür und dem Unvermögen des einfachen Menschen dagegen etwas zu tun. Oder man sieht das ganz eher als einen inneren Prozess, für eine Schuld Josef K.s, die man als Leser nicht erfährt. Diese Unklarheit mag ich aber an Büchern nicht. Ich möchte Bücher lesen, um unterhalten zu werden oder etwas zu lernen. Wenn ich ein Buch erst selbst interpretieren muss, um einen Sinn daraus zu erkennen, wird mir der Spaß am Lesen genommen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Ich hoffe einfach mal, dass „Die Verwandlung“ besser wird. Wenn nicht, kann ich zumindest sagen, dass ich Kafka gelesen habe. Über ein Verständnis des Gelesenen habe ich dann noch keine Aussage getroffen …&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 04 Jan 2013 16:26:00 +0100</pubDate>
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    <title>Buch: Dead Witch Walking</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2036</link>
            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Dead-Witch-Walking-Hollows-Harrison/dp/0060572965/&quot;&gt;Dead Witch Walking&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Autor&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Kim Harrison&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprache&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Englisch&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Fantasy&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Herausgeber&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Harper Voyager, 2004&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Seitenanzahl&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;416&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Cincinnati in einer postapokalyptischen Welt. Ein Großteil der Menschen wurden von einem Virus dahingerafft, nur Wenige überlebten. Und die, die überlebten, durften sich plötzlich die Welt mit Fantasy-Kreaturen teilen. Bisher im Dunkeln verborgen trauten sich Vampire, Werwölfe, Zauberer und Hexen (sogenannte Inderlander) dank ihrer Überzahl vor die Tür und beanspruchten gleiche Rechte wie die Menschen. Rachel Morgan ist auch eine Hexe und arbeitet als Runner bei Inderland Security, eine Behörde, die aufpasst, dass niemand von den Inderlandern etwas Böses tut. Als Rachel kündigt und die beste Runnerin Ivy mitnimmt, um gemeinsam mit ihr eine Privatdetektei zu gründen, wird ein Kopfgeld auf sie angesetzt …
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die „Rachel Morgan“-Reihe von Kim Harrison ist sehr erfolgreich (bisher schon über 10 Bücher) und wurde mir letztens von jemandem empfohlen. Aus dem Grund habe ich mir das Buch besorgt und gelesen. Insgesamt war es eine gute Lektüre, wenn auch mit kleinen Abstrichen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Zuerst richtet sich „Rachel Morgan“ eher an die weibliche Leserschaft. Im Gegensatz zur Twilight-Reihe ist Rachels Person glücklicherweise sehr gut charakterisiert und kein weißes Blatt, in das man sich hineinprojizieren kann. So wird alles von den roten, lockigen Haaren hin bis zur engen Lederhose detailliert beschrieben, sodass man eine klare Vorstellung hat, mit wem man es zu tun hat. Gleichermaßen ist das Buch aber aus Sicht der Protagonistin geschrieben, sodass man Einblicke in die Gedankengänge von Rachel bekommt. Und dass sie da dem einen oder anderen Mann hinterherschaut bzw. Aussagen über dessen Hintern trifft, ist sicherlich passend, aber für die meisten männliche Leser nicht mehr ganz nachzuvollziehen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ein zweiter Kritikpunkt ist das offene Ende. „Dead Witch Walking“ bzw. die „Rachel Morgan“-Reihe wurde von Kim Harrison scheinbar von Anfang an als Reihe auslegt. So werden Ereignisse und Gegner eingeführt, die in späteren Büchern wieder auftauchen. So ist es etwas frustrierend, wenn Rachel 400 Seiten den Bösewicht jagt, nur damit am Ende gesagt wird, dass der Rest später erledigt wird (letzter Satz: „I&#039;d figure everything else out later.“)
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wie oben schon gesagt, liest sich das Buch aber dennoch sehr gut. Sprachlich in meinen Augen etwas einfacher gehalten ist es auch für Leser geeignet, die kein perfektes Englisch können (einige Fantasy-Begriffe ausgenommen). Es ist sehr witzig und bleibt bis zum Ende spannend. Für weibliche Fantasy-Fans also bedingungslos empfehlenswert, für männliche Leser mit kleinen Abstrichen dennoch unterhaltsam.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Auf Deutsch wird „Dead Witch Walking“ unter dem Titel &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Blutspur-Die-Rachel-Morgan-Serie-1-Roman/dp/3453528530/&quot;&gt;„Blutspur“&lt;/a&gt; vertrieben. Dabei fangen alle „Rachel Morgan“-Titel im Deutschen mit „Blut“ an.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 04 Dec 2012 08:04:00 +0100</pubDate>
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    <title>Buch: Computerspielanalyse konkret: Methoden und Instrumente erprobt an Max Payne 2</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2024</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Computerspiele</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Computerspielanalyse-konkret-Methoden-Instrumente-erprobt/dp/3867360693/&quot;&gt;Computerspielanalyse konkret: Methoden und Instrumente erprobt an Max Payne 2&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Autor&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Danny Kringiel&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprache&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Deutsch&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Sachbuch&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Herausgeber&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;kopaed, 2009&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Seitenanzahl&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;349&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Dass ich Bücher mit Analysen über Computerspiele mag, ist seit &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/22&quot;&gt;„See? I&#039;m real...“ Multidisziplinäre Zugänge zum Computerspiel am Beispiel von &#039;Silent Hill&#039;&lt;/a&gt; klar. Auf meiner Leseliste stand daher schon des Längeren die Arbeit von Danny Kringiel, der sich mit dem Computerspiel &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Payne_2&quot;&gt;May Payne 2&lt;/a&gt; auseinandergesetzt hat. „Max Payne 2“ hat er gewählt, weil sich hieran viele verschiedenen Methoden und Instrumente der Computerspielanalyse zeigen lassen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Aufhänger für das Buch ist die Erforschung von Methoden zur Computerspielanalyse. Vor allem bei Shootern blöken Politiker unwissenderweise gerne irgendwelche Studien nach, die die Gefährlichkeit von solchen Spielen zeigen sollen. Dass ein &lt;del&gt;Ego&lt;/del&gt;Third-Person-Shooter (hier am Beispiel von „Max Payne 2“) aber nicht so einfach zu analysieren ist, zeigt das Buch.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Konkret werden sechs Aspekte des Computerspiels betrachtet:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Ludologische Analyse – Was macht das Spiel aus? Was sind die Spielregeln, was die Spielziele? Wie wirken sich Schwierigkeitsgrad oder Zufallselemente auf das Spiel aus? &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Narrative Analyse – Was ist die Geschichte von Max Payne 2? Welche Erzählperspektiven gibt es und wie wird Spannung aufgebaut?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Cyberdramatische Analyse – Wer sind die Figuren in Max Payne 2 und welche Beziehungen gibt es zwischen ihnen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Filmanalytische Untersuchung – Welche Beziehungen zu Filmen gibt es? Welche aus Filmen bekannte Einstellungen und Motive werden übernommen? Welche Bedeutung haben die Filmszenen im Spiel?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Architektonische Analyse – Wie sind die Räume (Level) in Max Payne 2 aufgebaut? Und wie wird der Spieler durch diese Räume geführt? Welchen Einfluss hat die Architektur auf die Spielerfahrung und die Erzählung?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Lernbezogene Analyse – Was lernt ein Spieler in Max Payne 2? (Nein, es ist nicht das Töten von Menschen.) Wie ist die Lernkurve? Was ist die Lernmotivation? &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Am Schluss werden diese sechs Aspekte zueinander in Relation gesetzt und ihre gegenseitige Beeinflussung untersucht.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Im Anhang des Buches gibt es auch den aus der Untersuchung hervorgegangenen Fragenkatalog. Die über 200 Fragen können auch auf andere Spiele angewendet werden. Und auch wenn es für eine Rezension in einem Computerspielmagazin zu viel wäre, täte ein Blick der Schreiber in diesen Katalog der Rezension sicher nicht schlecht.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich ertappe mich inzwischen bei verschiedenen Computerspielen, wie ich versuche, diese zu analysieren, was Charaktere, Story und Lernmotivation angeht. Es kann mitunter ziemlich interessant sein, auch einmal hinter das Computerspiel zu schauen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Jedem, der das Buch in den Händen hält, sollte klar sein: Es handelt sich um eine wissenschaftliche Arbeit. Die Sätze sind oft mit Fremdwörtern gespickt, es gibt Fußnoten (insgesamt 752) und Referenzen ohne Ende. Dennoch lesen sich die meisten Kapitel sehr interessant und wer Interesse an „Game Studies“ hat, liegt mit diesem Buch sicher nicht falsch.
&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Nov 2012 20:45:00 +0100</pubDate>
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    <title>Update zum Humble eBook Bundle</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Vor einer Woche startet das &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2008&quot;&gt;Humble eBook Bundle&lt;/a&gt; mit acht Büchern in digitaler Form. Heute hat das Bundle ein großes Update erfahren. Wer mehr als den aktuellen Durchschnitt bezahlt (derzeit 13,53$), bekommt zusätzlich fünf Comic-Bände dazu, darunter berühmte Serien wie &lt;a href=&quot;http://xkcd.com/&quot;&gt;xkcd&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.penny-arcade.com/&quot;&gt;Penny Arcade&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wer noch nicht zugeschlagen hat, sollte dies jetzt tun ... &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Oct 2012 20:10:00 +0200</pubDate>
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    <title>Humble eBook Bundle</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2008</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Es gibt ein neues &lt;a href=&quot;http://www.humblebundle.com/&quot;&gt;Humble Bundle&lt;/a&gt;! Weil die Humble-Macher dachten, dass die Leute auch mal etwas Sinnvolleres als nur Computer spielen sollten (diese Annahme ist eine reine Erfindung!), enthält das neue Bundle acht Bücher in digitaler Form.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stranger Things Happen&lt;/strong&gt; (2001) von &lt;a href=&quot;http://kellylink.net/&quot;&gt;Kelly Link&lt;/a&gt; enthält elf fantastische Kurzgeschichten. Der Nachfolger &lt;strong&gt;Magic for Beginners&lt;/strong&gt; (2007) enthält neun Kurzgeschichten aus den Bereichen Fantasy und Grusel. Zwei der Geschichten haben bereits bekannte Preise gewonnen (Hugo und Nebula Award).
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;In &lt;strong&gt;Invasion: The Secret World Chronicle&lt;/strong&gt; (2011) von &lt;a href=&quot;http://www.mercedeslackey.com/&quot;&gt;Mercedes Lackey&lt;/a&gt;, Steve Libby, Dennis Lee und Cody Martin geht es um den Kampf zwischen Superhelden auf der Erde und den Schurken einer parallelen Dimension. Das Buch ist der erste Teil einer größeren Saga. Der zweite Teil davon ist in 2012 erschienen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Zoo City von &lt;a href=&quot;http://laurenbeukes.com/&quot;&gt;Lauren Beukes&lt;/a&gt; (2010) spielt in einem alternative Südafrika, wo die ehemalige Journalisten Zinzi December einen Mordfall aufdecken muss.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;strong&gt;Pump Six and Other Stories&lt;/strong&gt; (2010) stammt von &lt;a href=&quot;http://windupstories.com/pumpsix/&quot;&gt;Paolo Bacigalupi&lt;/a&gt;, den ich bereits durch &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1887&quot;&gt;The Windup Girl&lt;/a&gt; kenne. „Pump Six and Other Stories“ enthält elf Kurzgeschichten aus dem Science-Fiction-Genre.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Name &lt;a href=&quot;http://craphound.com/rotn/&quot;&gt;Cory Doctorow&lt;/a&gt; dürfte auch einigen in der Open-Source-Szene bekannt sein. Dieser ist mit dem Titel &lt;strong&gt;Pirate Cinema&lt;/strong&gt; (2012) vertreten, welches erst diesen Oktober erschienen ist. Sein Buch beschäftigt sich in Romanform mit der aktuellen Tendenz, das illegale Herunterladen von Filmen unter immer höhere Strafen zu stellen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wer mehr als den aktuellen Durchschnitt zahlt, bekommt noch &lt;strong&gt;Old Man&#039;s War&lt;/strong&gt; (2007) von &lt;a href=&quot;http://whatever.scalzi.com/&quot;&gt;John Scalzi&lt;/a&gt; dazu. Dies ist eine Science-Fiction-Geschichte, die sich mit der  Kolonisation fremder Planeten beschäftigt, die von anderen außerirdischen Völkern bewohnt werden.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Als weitere Dreingabe, wenn man mehr als den aktuellen Durchschnitt zahlt, erhält man die grafische Novelle &lt;strong&gt;Signal to Noise&lt;/strong&gt; (2007) des Autors &lt;a href=&quot;http://www.neilgaiman.com/&quot;&gt;Neil Gaiman&lt;/a&gt; (u.a. bekannt für &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1521&quot;&gt;Coraline&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/91&quot;&gt;Stardust&lt;/a&gt;) und des Zeichners &lt;a href=&quot;http://www.davemckean.com/&quot;&gt;Dave McKean&lt;/a&gt;. In dem Buch geht es um einen an Krebs sterbenden Filmregisseur, der sein größtes Meisterwerk nie beenden konnte und dennoch in seinen letzten Stunden daran arbeitet.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wie auch bei den Spielen sind die Bücher DRM-frei und liegen in verschiedenen digitalen Formaten (PDF, EPUB, MOBI) vor. Jeder kann den Preis selbst bestimmen und in variablen Anteilen auf die Autoren, die Humble-Anbieter, die &lt;a href=&quot;http://www.eff.org/&quot;&gt;Electronic Frontier Foundation&lt;/a&gt;, die Charity-Organisation &lt;a href=&quot;http://www.childsplaycharity.org/&quot;&gt;Child&#039;s Play&lt;/a&gt; und die &lt;a href=&quot;http://www.sfwa.org/&quot;&gt;Science Fiction &amp;amp; Fantasy Writers of America&lt;/a&gt; verteilen. Das Angebot besteht noch bis zum 24. Oktober 2012.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Drei der Autoren kenne ich bereits, aber auch die anderen Geschichten klingen interessant, zumal fast alle aus dem Genre Fantasy und Science Fiction stammen. Für mich ist das Angebot daher ein Pflichtkauf, auch wenn ich gar keinen E-Book-Reader habe. Aber ggf. ist das Bundle endlich mal ein Grund, einen zu kaufen. :)&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 10 Oct 2012 07:18:00 +0200</pubDate>
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    <title>Buch: Snuff</title>
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Snuff-Discworld-Novel-Novels/dp/0552163368/&quot;&gt;Snuff&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Autor&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Terry Pratchett&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprache&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Englisch&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Fantasy&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Herausgeber&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Corgi, 2012&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Seitenanzahl&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;476&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Kommandant der Stadtwache, Sam Vimes, will mit seiner Frau Sybil und seinem Sohn Sam auf ihrem großen Anwesen Urlaub machen. Aber der Kommandant kommt nicht in Urlaubsstimmung, was nicht nur daran liegt, dass das Landleben viel zu laut für ihn ist. Statt Schreie, Schlägereien und Sirenengeheul gehen ihm die Vögel, Frösche und Grillen jede Nacht auf die Nerven. Aber auch so hat er alle Hände voll zu tun, da der Tod eines Goblin-Mädchens die Spur auf einen Schmuggler-Ring und eine noch viel größerer Schandtat lenkt. Sam Vimes wäre nicht Polizist, wenn er dem nicht nachgehen würde.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„Snuff“ ist das derzeit neueste Buch von Terry Pratchett. Die Thematik des Goblin-Mordes (und was noch dahinter steht) macht das Buch sehr düster und ernst im Gegensatz zu anderen Scheibenwelt-Romanen. Sicherlich streut Pratchett auf jeder Seite wieder bissige Bemerkungen und abstruse Anekdoten ein, die einen zum Lachen bringen, dennoch bleibt ein Beigeschmack. Man kann nicht das ganze Buch über lachen. Natürlich löst sich zum Ende hin der ganze Fall auf und alle bösen Buben werden ihrer gerechten Strafe zugeführt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Alles in allem ein gutes Pratchett-Buch, was man wie üblich schnell durchlesen kann. Mir gefällt, dass in zukünftigen Romanen die Goblin-Rasse ggf. öfters eine größere Rolle spielt. Auf Deutsch ist der Roman unter dem Titel &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Steife-Prise-Scheibenwelt-Roman-Terry-Pratchett/dp/3442547059/&quot;&gt;Steife Prise&lt;/a&gt; erschienen.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 30 Sep 2012 17:23:00 +0200</pubDate>
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    <title>Buch: The Hobbit</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/The-Hobbit-There-Back-Again/dp/0261102214/&quot;&gt;The Hobbit&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Autor&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;J.R.R. Tolkien&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprache&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Englisch&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Fantasy&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Herausgeber&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Harper Collins, 2006&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Seitenanzahl&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;353&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Bilbo Baggins lebt ganz ruhig und vergnügt in Hobbiton. Doch eines Tages erscheint der Zauberer Gandalf und mit ihm eine ganze Reihe Zwerge im Gepäck, die den Hobbit mit auf ein Abenteuer nehmen wollen. Ziel ist der Lonely Mountain, wo der Drache Smaug herrscht. Vor langer Zeit hat der Drache alle Zwerge, die den Berg bewohnten, getötet bzw. vertrieben und Schätze ohne Ende angehäuft. Die Zwerge wollen zusammen mit dem Hobbit den Drachen vertreiben, sodass das Land wieder von denen regiert wird, denen es einst gehörte.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das ist schon die ganze Geschichte und daraus will Regisseur Peter Jackson &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0903624/&quot;&gt;drei&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1170358/&quot;&gt;Teile&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt2310332/&quot;&gt;machen&lt;/a&gt; …
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Aber zum Buch: „The Hobbit“ ist eine Kindergeschichte von J.R.R. Tolkien, die 1937 das erste Mal veröffentlicht wurde. Entsprechend simpel sind auch die Ausführungen im Buch. Dialoge sind in der Regel sehr kurz gehalten, vieles wird über Erzählungen und indirekte Rede des Erzählers abgehandelt. Dabei wird auch des Öfteren der Leser direkt angesprochen. Einige Stellen sind sehr witzig, teilweise schon klamaukartig, wie es für Kinder gerade richtig ist. Dennoch können sich auch Erwachsene mit dem Buch anfreunden.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wer „Lord of the Rings“ zuvor gelesen hat, wird vielleicht etwas enttäuscht sein. Das Abenteuer ist nicht so episch und vor allem nicht so detailliert beschrieben. Der Kampf gegen Smaug wird auf knapp vier Seiten abgehandelt (inkl. der Zerstörung eines ganzen Dorfes). Es ist daher kein Wunder, dass Peter Jackson diese „Lücken“ im Buch ausschmückt und so drei Filme daraus machen will.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Aber doch wieder zurück zum Buch: „The Hobbit“ liest sich recht simpel. Bei den Namen der 13 Zwerge kommt man zwar durcheinander, ansonsten hält sich Tolkien mit Charakteren aber zurück, sodass man meist folgen kann. Bei den Zwergen habe ich mir (bis auf einzelne, besondere Charaktere wie Thorin oder Brombur) sowieso nur generische, kleine, bärtige Gestalten vorgestellt, die alle austauschbar sind. Im Vordergrund steht aber eh der Hobbit und seine Erlebnisse. Wie er auf Gollum und den einen Ring trifft und am Ende zahlreiche Schätze mit nach Hause nehmen kann.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Man merkt dabei auch, dass das Buch sehr früh in der Entsheung von Mittelerde geschrieben wurde, da einige Dinge nicht ganz so ausgearbeitet wurden, wie es später bei „Lord of the Rings“ der Fall ist. Aber auch ohne dieses Hintergrundwissen (wer z.B. Gollum ist, wird im diesem Buch nicht beschrieben), kann man sich von der Geschichte mitreißen lassen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„The Hobbit“ ist ein schönes Buch für Alt und Jung und auch ohne extrem gute Englischkenntnisse noch verständlich. Ich freu mich auf die Filme, die ab Weihnachten 2012 jährlich in die Kinos kommen und bin gespannt, was alles gegenüber dem Buch geändert bzw. beibehalten wurde.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Das Buch gibt es natürlich auch in einer deutschen Übersetzung als &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Der-kleine-Hobbit-Juliane-Hehn-Kynast/dp/3423213930/&quot;&gt;Der kleine Hobbit&lt;/a&gt; oder in einer brandneuen &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Der-Hobbit-Oder-Hin-zur%C3%BCck/dp/3608938184/&quot;&gt;Alternativübersetzung&lt;/a&gt;, wobei ich nicht sagen kann, welche besser ist. Wahrscheinlich eh die englische Originalversion … ;)&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 16 Aug 2012 13:23:13 +0200</pubDate>
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    <title>Buch: Full Dark, No Stars</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1944</link>
            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Full-Dark-Stars-Stephen-King/dp/1444712578/&quot;&gt;Full Dark, No Stars&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Autor&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Stephen King&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprache&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Englisch&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Grusel/Thriller&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Herausgeber&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Hodder, 2011&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Seitenanzahl&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;453&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„Full Dark, No Stars“ beinhaltet vier Kurzgeschichten (plus eine Bonus-Geschichte in der vorliegenden Hodder-Ausgabe) von Stephen King. Allen ist das Thema Rache gemein und Stephen-King-typisch wird die grauenvolle Seite der Menschen gezeigt. Dabei handelt es sich bei den Geschichten aber nicht um irgendwelche übernatürlichen Monster, sondern um ganz normale Menschen, die in außergewöhnliche, aber dennoch (teilweise) reale Umstände gelangen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„1922“ nimmt den Großteil des Buches ein. Aufgrund eines Streits um geerbtes Land bringt ein Farmer in einer entlegenen Region der USA mithilfe seines Sohnes seine Frau um. Von da an geht es aber bergab mit der Familie.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„Big Driver“ ist eine „klassische“ Rape-Revenge-Geschichte. Eine Schriftstellerin wird nach einer Lesung vergewaltigt und anstatt zur Polizei zu gehen und einen medialen Rummel herbeizuführen, rächt sie sich selbst an ihrem Peiniger. Sehr beklemmend und realistisch erzählt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„Fair Extension“ ist eine Ausnahme, was die übernatürlichen Sachen angeht. Ein mit Krebs erkrankter Mann geht einen Pakt mit dem Teufel ein, um die Krankheit zu heilen und auf einen anderen gehassten Menschen zu übertragen. Dass es sich bei dem gehassten Menschen um dessen besten Freund handelt, ist dabei der Clou der Geschichte. Mir selbst hat die Erzählung aber wenig zugesagt, da der Protagonist diesmal der Böse ist und man wenig Verständnis für sein Verhalten entgegenbringen kann.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„A Good Marriage“ ist eine sehr gute Geschichte über eine Frau, die die Vermutung hat, dass ihr Mann ein Massenmörder ist. Die Ehe der beiden läuft bis dahin aber großartig und bilderbuchhaft. So stellt sich die Frage, ob und was die Frau dagegen unternimmt?
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Bonus-Geschichte „Under The Weather&quot;, die nur in der Hodder-Ausgabe zu finden ist, passt nicht in das obige Schema, da es nicht um Rache geht, sondern eher um Liebe und Einsamkeit. Es ist eine sehr traurige Geschichte über einen älteren Werbefachmann, der daheim seine kranke Frau pflegt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Insgesamt hat Stephen King wieder gezeigt, was er schreibtechnisch drauf hat. Vor allem „Big Driver“ und „A Good Marriage“ stechen in meinen Augen hervor und sind definitiv empfehlenswert.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Das Buch ist auch auf Deutsch unter dem Titel &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Zwischen-Nacht-Dunkel-Stephen-King/dp/3453436342/&quot;&gt;Zwischen Nacht und Dunkel&lt;/a&gt; erschienen.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 13 Aug 2012 10:58:00 +0200</pubDate>
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    <title>Alice-Sonderausgabe von Freaks on Sofa</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1937</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Computerspiele</category>
            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Was lange währt, wird endlich gut ... Die Sonderausgabe zum Thema „Alice im Wunderland“ war von den beiden Jungs von &lt;a href=&quot;http://www.freaks-on-sofa.org/&quot;&gt;Freaks on Sofa&lt;/a&gt; schon sehr lange geplant. Die Veröffentlichung hat sich aber immer etwas hingezogen, ist nun aber endlich gelungen:
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.freaks-on-sofa.org/alice-im-wunderland-special/&quot;&gt;Alice im Wunderland – Special&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das Besondere an der Sonderausgabe ist die Umsetzung in Flash. Das heißt, kein PDF und wer unter Linux die proprietäre Lösung von Adobe nicht mag, muss sein Glück mit Gnash &amp;amp; Co. versuchen. Inhaltlich ist es aber sicher auch das richtige Format, denke ich.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;In dieser riesigen Alice-Ausgabe findet man u.a. Texte und Bilder zu&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; den beiden Alice-Büchern von Lewis Carroll &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; American McGee&#039;s Alice 1 und 2 &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1467&quot;&gt;Looking Glass Wars&lt;/a&gt; von Frank Beddor &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Disneys Alice-Version &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Wonderland-Reihe von Zenoscope &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1390&quot;&gt;Tim Burtons Alice&lt;/a&gt;-Interpretation &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; ... und noch vieles mehr. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Von mir stammen die Texte zu Frank Beddors „Looking Glass Wars“ und auch das &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1836&quot;&gt;Comic zum Gewinnspiel&lt;/a&gt; wurde veröffentlicht, was mich sehr freut. Der Wonderland-Text ist nicht von mir, auch wenn ich die Comic-Bände alle hier stehen habe.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Also ich freue mich, dass Katsumi und Lee es geschafft haben, das Ganze doch noch zu veröffentlichen. Und ich bin gespannt, wie deren Reise weitergeht ... Wenn ich mir was wünschen darf: Ein Silent-Hill-Special fände ich toll und trage auch gerne etwas dazu bei. Oder eine Sonderausgabe zum Thema „Die &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1922&quot;&gt;Rolle der Frau&lt;/a&gt; in Computerspielen“ ... Viel Glück Euch beiden auf alle Fälle!

&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Jul 2012 06:48:00 +0200</pubDate>
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