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    <title>deesaster.org - Filme</title>
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    <description>Blog über Bücher, Essen, Linux und das Leben an sich</description>
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    <title>Film: Iron Man 3</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2132</link>
            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1300854/&quot;&gt;Iron Man 3&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Sci-Fi, 2013&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Darsteller&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Robert Downey Jr., Gwyneth Paltrow, Ben Kingsley, Guy Pearce, Rebecca Hall&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; 130 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; &lt;a href=&quot;http://kino-zeit.de/filme/trailer/iron-man-3&quot;&gt;Trailer&lt;/a&gt; &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Nach seinem Abenteuer mit den &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1924&quot;&gt;Avengers&lt;/a&gt; hat Tony Stark aka. Iron Man (Robert Downey Jr.) eine persönliche Krise. Er leidet unter Angstzuständen und Schlaflosigkeit und zieht sich immer mehr in seine Arbeit an neuen Iron-Man-Anzügen zurück, worunter seine Beziehung zu Pepper Potts (Gwyneth Paltrow) leidet. Als der Mandarin (Ben Kingsley) auf den Plan tritt und Amerika bedroht, fordert Iron Man ihn heraus, nur um daraufhin vernichtend geschlagen zu werden. Aber es wäre ja nicht Iron Man, wenn er sich nicht davon erholen würde.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das Thema „Held fällt tief und muss zu sich selbst findet“ ist irgendwie in Mode. &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/295&quot;&gt;The Dark Knight Rises&lt;/a&gt; hat es ja vorgemacht. Aber es ist nun einmal ein beliebtes „Plot Device“ (um mal auf &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1916&quot;&gt;Thursday Next&lt;/a&gt; anzuspielen) und macht die Geschichte ja nicht schlecht.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Sehr gut gefallen haben mir die diversen „Plot Twists“ (immer diese Angliszismen). Sicherlich rechnet man als Zuschauer mit dem einen oder anderen, aber es gibt sicherlich einen Twist, mit dem niemand rechnet, der es vorher nicht verraten bekommen hat. Allein deswegen lohnt sich der Film!
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ansonsten wird man aber auch so 130 Minuten sehr gut unterhalten und fühlt zu keiner Zeit Langeweile aufkommen. Der Fortgang der Geschichte findet in genau der richtigen Geschwindigkeit statt und wechselt zwischen ruhigen, teilweise ernsten Gesprächen und Action – okay, sehr viel Action. Aber das erwartet man bei Iron Man wohl auch irgendwie.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Thematisch nimmt sich der Film wie immer nicht ernst. Tony Stark haut einen Spruch nach dem anderen raus, selbst in ernsteren Situationen kann er es nicht lassen. Das ist nicht immer angebracht, unterhält aber zumindest.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Für mich war „Iron Man 3“ extrem unterhaltsam und spaßig und lässt einen mit guter Laune aus dem Kino herausgehen. Wir haben mal wieder die englische Originalversion gesehen, da die Sprüche dann einfach besser kommen. Zusätzlich war es auch nur die 2-D-Version, was dem Film sicherlich nicht schadet (im Gegenteil).
&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 15 May 2013 20:41:00 +0200</pubDate>
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    <title>Film: Die Piraten - Ein Haufen merkwürdiger Typen</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2119</link>
            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1430626/&quot;&gt;Die Piraten - Ein Haufen merkwürdiger Typen&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Animation, 2012&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprecher&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Bettina Zimmermann, Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Peter Lord, Jeff Newitt&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;88 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; &lt;a href=&quot;http://kino-zeit.de/filme/trailer/die-piraten-ein-haufen-merkwurdiger-typen&quot;&gt;Trailer&lt;/a&gt; &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Piratenkapitän will nach endlosen Versuchen endlich die Auszeichnung „Pirat des Jahres“ werden. Blöd, dass er und seine Crew einfach kein Erfolg beim Entern von Schiffen haben. Als sie das Forschungsschiff von &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Darwin&quot;&gt;Charles Darwin&lt;/a&gt; überfallen, ändert sich die Sache. Als „Papagei“ hält der Piratenkapitän nämlich einen &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Dodo&quot;&gt;Dodo&lt;/a&gt; – eine Tierart, die als ausgestorben galt. Darwin wittert seine Chance, damit als „Wissenschaftler des Jahres“ zu gewinnen. Und der Piratenkapitän wittert seine Chance, dadurch an viel Geld zu kommen, das er dann zur Not als Beute ausgeben kann, um doch noch als „Pirat des Jahres“ gewählt zu werden. Problematisch, dass der Wissenschaftswettbewerb in London stattfindet, Sitz von Queen Viktoria, die Piraten auf den Tod nicht ausstehen kann.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„Die Piraten“ lief im Open-Air-Kino im Zuge des &lt;a href=&quot;http://www.itfs.de/&quot;&gt;Trickfilmfestivals&lt;/a&gt; und passte damit zu der sommerlich guten Stimmung, die es vor ein zwei Tagen noch gab. Die ca. &lt;a href=&quot;http://www.itfs.de/start/impressionen/&quot;&gt;1000-2000 Zuschauer&lt;/a&gt; sorgten für die richtige Atmosphäre. Natürlich trug der Film mit seinen zahlreichen lustigen Momenten dazu bei.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Peter Lord und Jeff Newitt sind keine Unbekannten im Animationsgeschäft, produzierten sie doch schon berühmte Filme wie &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0112691/&quot;&gt;Wallace&amp;Gromit&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0120630/&quot;&gt;Chicken Run&lt;/a&gt;. Dementsprechend sieht man auch, dass sie ihr Handwerk verstehen. Die Animation der Knetfiguren ist einfach großartig. Es gibt zwar auch CGI-Effekte für Wasser, Rauch etc. aber das meiste ist echte Handarbeit.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Story von „Die Piraten“ ist extrem witzig (da heitert schon die Zusammenfassung auf) und wurde auch so umgesetzt. Es gibt im Film sehr viele kleine Gags, die einem beim ersten Anschauen wahrscheinlich gar nicht auffallen. Diverse Poster zeigen lustige Sprüche, Requisiten erinnern an andere Filme.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Insgesamt ist der Film sehr empfehlenswert. Ich fand ihn sogar etwas besser als &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2117&quot;&gt;ParaNorman&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Auch empfehlenswert ist im Übrigen der Kurzfilm &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=yltlJEdSAHw&quot;&gt;Rolling Wild&lt;/a&gt;, der als Trailer auf dem Festival lief.

&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 27 Apr 2013 08:02:00 +0200</pubDate>
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    <title>Film: ParaNorman</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2117</link>
            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1623288/&quot;&gt;ParaNorman&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Animation, 2012&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprecher&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Kodi Smit-McPhee, Anna Kendrick, Casey Affleck, Christopher Mintz-Plasse, Jodelle Ferland&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Chris Butler, Sam Fell&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;92 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; &lt;a href=&quot;http://www.kino-zeit.de/filme/trailer/paranorman&quot;&gt;Trailer&lt;/a&gt; &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Niemand versteht Norman, den 11-jährigen Jungen, der vor allem auf Zombies und Monsterfilme steht. In der Schule wird er gehänselt und auch seine Familie steht nicht hinter ihm. Einzig seine Großmutter hält zu ihm – nur ist die dummerweise schon lange tot und da liegt auch das Problem: Norman sieht tote Menschen und Tiere und kann mit ihnen reden. Als sein etwas verrückter Onkel auftaucht und Norman erzählt, er müsse den Fluch einer Hexe aufhalten, hält er das alles noch für Unsinn. Als die Toten aus den Gräbern steigen, merkt Norman aber, dass es allein an ihm hängt, seine Familie und die ganze Stadt zu schützen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„ParaNorman“ wollte ich schon die ganze Zeit sehen und bin nun endlich einmal dazu gekommen. Filmisch geht es um das Außenseitertum, um das Erwachsenwerden, Freundschaft und was Menschen Falsches tun, wenn sie vor etwas Angst haben oder es nicht verstehen. Hier sollte wohl jeder Zuschauer ein bisschen der Moral aus dem Film mitnehmen können. Zusätzlich ist der Film nicht so geradlinig, wie man denke könnte. Es gibt die ein oder andere Wendung, die überrascht.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Technisch ist „ParaNorman” sehr gut. Gefilmt wurde mit Stop-Motion-Technik und animatronischen Figuren. Der Film erinnert somit natürlich an &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/702&quot;&gt;Coraline&lt;/a&gt;, welchen ich zugegebenermaßen optisch noch etwas besser fand.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Sprecher von „ParaNorman“ sind klasse und bedienen jedes Stereotyp, was man sich so wünscht. Ob Anna Kendrick (&lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1558&quot;&gt;Scott Pilgrim&lt;/a&gt;) als Normans zickige Schwester, Casey Affleck als etwas debiler Footballspieler oder Christopher Mintz-Plasse („Kick-Ass“) als Schulschläger, alle sind wunderbar. Da ich den Film auf Englisch gesehen habe, weiß ich aber nicht, wie die deutschen Stimmen sind.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wer Animationsfilme mag (vor allem die mit echter Handarbeit), sollte sich „ParaNorman“ unbedingt anschauen. Er wird seinen Gefallen daran haben.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 24 Apr 2013 22:21:00 +0200</pubDate>
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    <title>Film: Oblivion</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2113</link>
            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1483013/&quot;&gt;Oblivion&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Sci-Fi, 2013&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Darsteller&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Tom Cruise, Olga Kurylenko, Andrea Riseborough&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Joseph Kosinski&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; 126 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; kein Trailer, weil der zu viel verrät &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Im Jahr 2017 wird die Erde von Außerirdischen angegriffen. Den Krieg gewinnen die Menschen zwar, aber der Planet wird beinah zerstört. Überschwemmungen, Vulkanausbrüche, Erdbeben zwingen die Überlebenden, auf einer Raumstation im Orbit zu leben. 60 Jahre später gibt es auf dem Planeten nur noch einzelne Aufräumkommandos, wozu auch Jack Harper (Tom Cruise) und seine Kollegin/Frau Victoria (Andrea Riseborough) zählen. Als vom Himmel ein nicht-identifizierbares Objekt herabfällt, findet Jack eine Überlebende (Olga Kurylenko), die ihm seltsamerweise bekannt vorkommt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Oblivion ist kein schlechter Film. Die Bilder sehen super aus, der Sound ist klasse und die Spannung wird durch einige Twists 120 Minuten aufrecht erhalten. Das Blöde ist, dass vieles davon an andere Filme erinnert (die ich nicht aufzähle, weil dies ggf. schon wieder zu viel verrät). Und dummerweise gibt es auch zahlreiche Logik-Löcher, die einen alles hinterfragen lassen. Es ist nicht so schlimm wie bei &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1963&quot;&gt;Promotheus&lt;/a&gt;, aber man fragt sich nach dem Film schon, wieso dies oder jenes geschehen ist. Schlimmer noch: Manchmal fragt man sich im Film bereits, wie etwas sein kann.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ebenfalls etwas zu Hollywood-mäßig ist das Ende. Hier hätte man 2 Minuten eher einen Schnitt machen sollen, das hätte mir wesentlich besser gefallen. Alles in allem bleibt aber dennoch ein unterhaltsamer Film, der nur an wenigen Stellen etwas langatmig ist, sonst aber gut unterhält. Wenn man nicht zu sehr darüber nachdenkt, macht er sogar Spaß. ;)
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wer den Film sehen und sich überraschen lassen will, sollte den Trailer im Übrigen nicht anschauen, weil er in meinen Augen viel zu viel von der Geschichte verrät. So wusste ich leider von einigen Twists und Hintergründen, die ich lieber erst im Kino auf mich hätte wirken lassen wollen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 18 Apr 2013 20:57:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Film: Oz the Great and Powerful</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2099</link>
            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1623205/&quot;&gt;Oz the Great and Powerful&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Fantasy, 2013&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Darsteller&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;James Franco, Mila Kunis, Rachel Weisz, Michelle Williams&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Sam Raimi&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; 130 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; &lt;a href=&quot;http://kino-zeit.de/filme/trailer/die-fantastische-welt-von-oz&quot;&gt;Trailer&lt;/a&gt; &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Oscar Diggs (James Franco), kurz Oz genannt, arbeitet als Zauberer in einem Wanderzirkus. Seine einzige Motivation sind Geld und Frauen, die reihenweise seinem Charme unterliegen. Als er Ärger mit einem betrogenem Ehemann bekommt, springt er in einen Heißluftballon und will fliehen. Dumm nur, dass gerade ein Tornado auf ihn zusteuert. Als er die rauhe Reise überlebt, findet er sich im fantastischem Land Oz wieder. Hier trifft er auf die Hexe Theodora (Mila Kunis), die ihn von einer Prophezeiung erzählt, dass ein großer Zauberer vom Himmel fallen und das Land regieren wird. Oz muss nicht lange überlegen, als er den Berg Gold sieht, um den Thron zu übernehmen. Dummerweise muss er zuvor die böse Hexe vernichten, die das Land bedroht.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„Oz the Great and Powerful“ (im Deutschen: „Die fantastische Welt von Oz“) ist ein fantastischer Film für die ganze Familie. Auch wenn der Anfang des Films eher gemächlich vorangeht, um die Charaktere einzuführen, kommt zu keiner Zeit Langeweile auf. Nachdem alle Charaktere bekannt sind, nimmt der Film etwas mehr Fahrt auf, erstellt Konflikte und weiß mit einigen Wendungen zu überraschen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Regisseur Sam Raimi zeigt wieder einmal, was er filmisch leisten kann. Neben Horror („Tanz der Teufel“-Reihe) und Comic-Action („Spideman“-Trilogie) beherrscht er auch das Fantasy-Genre. Die Bilder sind, vor allem als Oz und der Zuschauer das erste Mal in das Land von Oz kommt, beeindruckend und bezaubernd. Wie bei fast allen Raimi-Filmen haben natürlich auch sein Bruder &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/name/nm0001646/&quot;&gt;Ted Raimi&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/name/nm0132257/&quot;&gt;Bruce Campbell&lt;/a&gt; Gastauftritte.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;An vielen Stellen verneigt sich „Oz the Great and Powerful“ auch vor dem „Original“ &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0032138/&quot;&gt;Der Zauberer von Oz&lt;/a&gt; aus dem Jahr 1939. Glücklicherweise ist der Film kein Remake, sondern zeigt die Vorgeschichte des Zauberers, den Dorothy später trifft. Somit ist Original das falsche Wort, aber mir fällt gerade nichts besseres ein. Raimi arbeitet dabei mit sehr ähnlichen Mitteln wie das Original. So fängt der Film in Schwarz-Weiß und 4:3-Format an. Beim Übergang nach Oz wechselt der Film auf Farbe und Breitbild. Auf ähnliche Art und Weise hat das Original vor 74 Jahren die Zuschauer begeistert, als es Farbe in den Film brachte. Aber auch die Wiederverwertung von realen Charakteren, die dann in Oz eine andere Rolle spielen, hat Raimi übernommt. Im Original kam das zwar noch stärker hervor, in dem alle Charaktere von Dorothys Farm in Kansas in Oz eine Hauptrolle übernehmen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Daneben gibt es in dem neuen Film von Raimi zahlreiche Anspielungen auf das Original, die man als Nicht-Kenner der Bücher oder des Films nicht versteht. So tauchen auch der feige Löwe und die Vogelscheuche auf (den Zinnmann habe ich leider vermisst). Glücklicherweise sind die Referenzen so klein und nebenläufig, dass man den Film auch ohne dieses Vorwissen versteht. Aber er macht definitiv mehr Spaß, wenn man Dorothys Abenteuer kennt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Den Film habe ich in Englisch in 3-D gesehen. Das 3-D hätte man sich wieder mal sparen können, die Originalsprache war mir aber wichtig. Einzig bei der Einführung fand ich, das sich die Schwarz-Weiß-Bilder mit 3-D sehr gut harmonieren. In Oz hätte man dann gerne wieder darauf verzichten können.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die ausgewählten Schauspieler finde ich großartig. Bei James Franco teilen sich ja die Meinungen, was seine Schauspielkünste angeht. Vor allem spielt er hier auch wieder nur den „Sunny-Boy“, der durch sein charmantes Grinsen jede Frau haben kann. Die Rolle kennt man so schon aus anderen Filmen, aber dafür reißen es die anderen weiblichen Darsteller wieder heraus. Im Gegensatz zu einer Rezension, die ich gelesen habe, ist Oz nicht der alleinige Hauptcharakter. Die drei Hexen Theodora, Evanora (Rachel Weisz) und Glinda (Michelle Willams) sind die eigentlich Hauptfiguren, wie ich finde, und machen den Film größtenteils aus. Vor allem natürlich Mila Kunis ... Großartig ist auch die Leistung der Animationsfigur „China Doll“. Obwohl es „nur“ eine Porzellan-Puppe ist, wird diese mit so viel Gefühl von Joey King gespielt, dass man wirklich den ganzen Film Angst um das zerbrechliche Wesen hat. Und auch technisch haben die Animationsleute große Arbeit geleistet.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Für mich war der Film Pflicht, nachdem ich schon &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/165&quot;&gt;The Annotated Wzard of Oz&lt;/a&gt; und die Alternativ-Erzählung &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/132&quot;&gt;Wicked&lt;/a&gt; begeistert verschlungen habe. Aber auch so empfiehlt sich der Film uneingeschränkt für jeden, wie ich finde.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 23 Mar 2013 11:21:00 +0100</pubDate>
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    <title>Film: John Dies at the End</title>
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            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fantasyfilmfest.com/&quot;&gt;Fantasy Filmfest&lt;/a&gt; ... Wohooo ... \o/&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;&lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1783732/&quot;&gt;John Dies at the End&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Fantasy-Komödie, 2012&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Darsteller&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Chase Williamson, Rob Mayes, Paul Giamatti, Clancy Brown&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Don Coscarelli&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;99 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; &lt;a href=&quot;http://www.fantasyfilmfest.com/filme/_trailer/John.html&quot;&gt;Trailer&lt;/a&gt; &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;John (Rob Mayes) und Dave (Chase Williamson) sind zwei normale College-Jungs. Ihre Welt wird durcheinander gebracht, als sie auf einer Party mit der Droge namens „Soy Sauce“ (Sojasoße) in Berührung kommen. John bekommt Wahnvorstellung und sieht überall Monster. Und Dave kann plötzlich in die Zukunft und Vergangenheit gleichzeitig sehen. Als wäre das nicht genug, werden die zwei auch noch in eine andere Dimension geschickt, um dort gegen ein besonders fieses Monster zu kämpfen. Nur die beiden können die Welt retten …
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;„John Dies at the End“ ist ein netter Film für Zwischendurch ohne viel Tiefgang. Er amüsiert und erinnert stellenweise an Filme wie Dogma, Armee der Finsternis und ähnliche Filme. Durch verschiedene Erzähl- und Zeitsprünge ist es nicht so gut gelungen, einen klaren roten Faden durch die Geschichte zu ziehen, aber insgesamt weiß der Film zu unterhalten. Wer eine recht gute Horror-Komödie sucht, ist bei „John Dies at the End“ ganz gut aufgehoben.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 18 Mar 2013 20:56:00 +0100</pubDate>
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    <title>Film: No One Lives</title>
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            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fantasyfilmfest.com/&quot;&gt;Fantasy Filmfest&lt;/a&gt; ... Wohooo ... \o/&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;&lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1763264/&quot;&gt;No One Lives&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Thriller, 2012&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Darsteller&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Luke Evans, Adelaide Clemens, Derek Magyar&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Ryûhei Kitamura&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;86 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; - &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Flynn (Derek Magyar) ist Mitglied einer Ganoventruppe, die sich mit Raub und Diebstahl über Wasser hält. Um einen Fehler wieder auszubaden, drängt er ein junges Pärchen (u.a. Luke Evans) von der Straße und entführt die beiden, in der Hoffnung, im Wagen und Anhänger wertvolle Dinge zu finden. Er und seine Kumpanen staunen nicht schlecht, als sie beim Durchsuchen des Autos im Kofferraum ein geknebeltes Mädchen finden (Adelaide Clemens). Sie ist voller Panik und rät der Bande schnell wegzurennen, ehe „er“ zurückkommt. Doch dafür ist es zu spät …
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Eigentlich wollte ich gar nicht in den Film, aber im Nachhinein freue ich mich, dass ich „No One Lives“ gesehen habe. Der Twist mit der Frau im Kofferraum ist sehr gut, der Film hört dort aber nicht auf. Es gibt immer noch kleinere Wendungen, die zum einen für Spannung sorgen, zum anderen aber auch das Interesse des Zuschauers hoch halten.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Luke Evans kannte ich zuvor nur aus &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1775&quot;&gt;Die drei Musketiere&lt;/a&gt;, er spielt den Rächer aber ganz gut und konsequent. Adelaide Clemens war zuletzt in &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2042&quot;&gt;Silent Hill: Revelation&lt;/a&gt; zu sehen und ihre Schauspielleistung hier, machen mir Hoffnung, dass Silent Hill in Englisch doch nicht so schlecht ist.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Ein paar Mängel hat der Film dann leider doch, da nicht alles komplett erklärt wird. Was bei &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2096&quot;&gt;Stoker&lt;/a&gt; noch angenehm war, um später darüber zu spekulieren und diskutieren, stört bei „No One Lives“, da sehr wichtige Handlungsteile nicht aufgeklärt werden. Wer der Rächer nun eigentlich ist und was ihn antreibt, kommt alles nicht ganz klar heraus. Ansonsten erhält man aber einen guten Psycho-Thriller mit geringfügigen Blutanteilen ;).&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 18 Mar 2013 20:46:00 +0100</pubDate>
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    <title>Film: Stoker</title>
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            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fantasyfilmfest.com/&quot;&gt;Fantasy Filmfest&lt;/a&gt; ... Wohooo ... \o/&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;&lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1682180/&quot;&gt;Stoker&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Thriller, 2013&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Darsteller&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Mia Wasikowska, Matthew Goode, Nicole Kidman&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Chan-wook Park&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;98 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; &lt;a href=&quot;http://www.fantasyfilmfest.com/filme/_trailer/Stoker.html&quot;&gt;Trailer&lt;/a&gt; &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;India Stoker (Mia Wasikowska) ist ein sehr ruhiges und eher unauffälliges Mädchen. Mit ihrem Vater geht sie lieber auf die Jagd, mit ihrer Mutter (Nicole Kidman) verbindet sie nichts. Dies ist umso tragischer, als ihr Vater zu ihrem 18. Geburtstag bei einem Auto-Unfall ums Leben kommt. Auf der Beerdigung lernt India ihren Onkel Charlie (Matthew Goode) kennen. Anfangs ist sie total ablehnend ihm gegenüber, weil sie denkt, er habe ein dunkles Geheimnis. Aber je mehr sie über ihn erfährt, desto mehr fühlt sie sich zu ihm hingezogen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„Stoker“ ist ein großartiger Film, der einen intelligenten Mystery-Thriller und Coming-of-Age-Drama verbindet. Mia Wasikowska finde ich nicht erst seit &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1390&quot;&gt;„Alice“&lt;/a&gt; toll, hier spielt sie aber einfach großartig eine junge Frau, die langsam erwachsen wird. Aber ohne  Matthew Goode (der schon in „Watchmen“ hervorragend war) ginge dies gar nicht. Extrem charmant und extrem gefährlich spielt er ein großartiges Duett mit Wasikowska. Nicole Kidman als Mutter ist nicht extrem herausragend, aber sicherlich nicht schlecht. Ihre Rolle nimmt eben nicht so viel Platz ein.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Filmisch ist „Stoker“ ebenfalls sehr gut gelungen. Durch intelligente Schnitte und Blenden entstehen visuell beeindruckende Effekte. Rückblenden und Zeitsprüngen halten das Gehirn am Laufen ohne es zu verknoten. Zusätzlich gibt es zahlreiche Metaphern und Symbolik in den einzelnen Szenen, über die man sehr lange reden kann.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;„Stoker“ ist für mich der Topfilm der Fantasy Filmfest Nights und jeder, der mit Mystery-Thriller-Drama und auch etwas Blut umgehen kann, sollte ihn anschauen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 16 Mar 2013 23:54:00 +0100</pubDate>
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    <title>Film: The Seasoning House</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2095</link>
            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.fantasyfilmfest.com/&quot;&gt;Fantasy Filmfest&lt;/a&gt; ... Wohooo ... \o/&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;&lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1555093/&quot;&gt;The Seasoning House&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Thriller, 2012&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Darsteller&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Rosie Day, Sean Pertwee, Kevin Howarth&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Paul Hyett&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;89 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; &lt;a href=&quot;http://www.fantasyfilmfest.com/filme/_trailer/Seasoning.html&quot;&gt;Trailer&lt;/a&gt; &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Balkan-Krieg 1996 ist brutal. Viele Familien werden von Soldaten ermordet, die jungen Frauen werden verschleppt und müssen in einem Bordell Vergewaltigungen und Misshandlungen über sich ergehen lassen. Ihr Leben ist dort nichts wert. Auch die junge „Angel“ (Rosie Day), landet dort, nachdem ihre Familie getötet wurde. Dadurch dass sie taubstumm und durch ein Mal im Gesicht entstellt ist, entscheidet Bordell-Besitzer Viktor (Kevin Howarth), dass sie ab sofort die Mädchen für die Freier vorbereiten soll. Angel befolgt aus Angst die Aufgaben – bis sie ein Mädchen findet, dass mit ihr per Gebärdensprache kommunizieren kann. Die Mädchen freunden sich an, aber dann erscheint der Kommandant der Soldatentruppe (Sean Pertwee) im Bordell, der Angels Familie auf dem Gewissen hat.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„The Seasoning House“ ist sehr brutal und etwas überspitzt, zeigt aber sicherlich auch viele Wahrheiten des Balkankrieges. Ähnlich wie bei „Schindlers Liste“ geht es unter die Haut, wenn ein Mensch einfach so ohne „Grund“ erschossen wird. Ansonsten ist „The Seasoning House“ beinah ein klassischer Rape-Revenge-Film, auch wenn die Hauptperson nur indirekt diejenige ist, die zuerst das Leid ertragen muss.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Rosie Day ist als taubstumme Angel großartig, wie ich finde. Man leidet immer mit und zumindest ich war der gesamten Film über angespannt, ob sie ihren Verfolgern entkommt. Dabei ist es nie so, dass sie auf einen Rachefeldzug aus ist, sondern in (fast) allen Situationen ist sie in Bedrängnis und überlebt nur durch Angst und Instinkt/Überlebenswille.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Zum Ende hin wird der Film etwas zu abstrus und den „Showdown“ hätte man auch anders inszenieren können. Auch das offenen Ende ist etwas enttäuschend, weil man wissen will, wie die Geschichte ausgeht. Alles in allem ist es aber ein sehenswerter, wenn auch sehr brutaler Film.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 16 Mar 2013 23:31:00 +0100</pubDate>
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    <title>Film: Sightseers</title>
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            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt2023690/&quot;&gt;Sightseers&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Komödie-Drama, 2012&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Darsteller&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Alice Lowe, Steve Oram&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Ben Wheatley&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; 88 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; &lt;a href=&quot;http://kino-zeit.de/filme/trailer/sightseers&quot;&gt;Trailer&lt;/a&gt; &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Tina (Alice Lowe) ist erst seit drei Monaten mit Chris (Steve Oram) zusammen, aber wagt sich dennoch mit ihm auf einen einwöchigen Urlaub in Chris&#039; Trailer. Chris stellt sich bald als sehr cholerischer Mensch heraus, der, wenn es sein muss, auch vor Mord nicht zurückschreckt. Sieht der erste Mord noch wie ein Unfall aus, ahnt Tina bald, dass Chris mehr zu verbergen hat.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Was wie die Einführung zu einem Psycho-Thriller klingt ist eine britische, schwarze Komödie. Als Zuschauer ist es interessant zu sehen, wie Tina reagiert, als sie erfährt, was Chris tut. Und natürlich ruft sie nicht die Polizei, sondern steht zu ihrem Freund. Der Grund dafür ist wohl auch, dass Tina selbst kleine psychische Probleme hat.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Komödie ist an einigen Stellen etwas langatmig, reißt aber zu dem einen oder anderen Lacher hin. Das Ende kommt extrem überraschend und regt etwas zum Denken an. Insgesamt kann man sich den Film ansehen, wenn man mit schwarzem Humor kein Problem hat.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Die deutsche Übersetzung bzw. die deutschen Stimme von Chris fand ich aber unpassend, wenn man mit dem englischen Trailer vergleicht.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 11 Mar 2013 19:54:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Film: Indie Game - The Movie</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2075</link>
            <category>Filme</category>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1942884/&quot;&gt;Indie Game - The Movie&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Doku, 2012&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Darsteller&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Jonathan Blow, Phil Fish, Edmund McMillen, Tommy Refenes &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Lisanne Pajot, James Swirsky&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; 103 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/video/imdb/vi2417140249/&quot;&gt;Trailer&lt;/a&gt; &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Was haben &lt;a href=&quot;http://www.supermeatboy.com/&quot;&gt;Super Meat Boy&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://braid-game.com/&quot;&gt;Braid&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://fezgame.com/&quot;&gt;Fez&lt;/a&gt; gemeinsam? Alle drei Spiele stammen von Indie-Entwicklern, deren Gruppe nur aus ein oder zwei Leuten besteht. Der Film &lt;a href=&quot;http://www.indiegamethemovie.com/&quot;&gt;Indie Game - The Movie&lt;/a&gt; erzählt die Geschichte der drei Spiele und vor allem der Entwickler dahinter.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Besonderheit an der Doku ist, dass weniger auf die Spiele eingegangen wird, sondern mehr auf die Personen. In allen drei Spielen steckt sehr viel Herzblut, was man den Aussagen im Film auch anmerkt. Da werden Freudentränen vergossen, wenn ein Spiel bei Xbox Live 20.000 Mal über die virtuelle Ladentheke geht. Und es wird geflucht und gezweifelt, wenn auf der PAX die Vorführversion ständig abstürzt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Film war Teil des &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2048&quot;&gt;Humble Indie Bundle 7&lt;/a&gt; und kann nachträglich für 10 Dollar auf der Webseite gekauft und heruntergeladen werden. Die Spiele „Super Meat Boy“ und „Braid“ waren ebenfalls Teil diverser Humble Bundle und sind daher wohl vielen schon ein Begriff. Fez gibt es leider nur für Xbox und ist somit nicht für Linux verfügbar.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wer auf Indie-Spiele steht und vor allem das &lt;a href=&quot;http://www.humblebundle.com/&quot;&gt;Humble Bundle&lt;/a&gt; immer wieder kauft, (hat den Film schon und) sollte ihn sich unbedingt ansehen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 03 Feb 2013 16:24:00 +0100</pubDate>
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    <title>Film: Movie 43</title>
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            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1333125/&quot;&gt;Movie 43&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Müll, 2013&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Darsteller&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;zu viele&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;ebenfalls zu viele&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; zu lange 94 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; lohnt sich nicht &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich will nicht viel zu dem Film sagen, sondern einfach nur davor warnen, sich dieses Schund anzutun. Im Trailer wird mit ein paar witzigen Szenen und vielen Stars geworben. Der Film selbst ist dann eine Aneinanderreihung von extrem schlechten, humorlosen Episodenfilmchen, die hauptsächlich auf Fäkalhumor setzen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Das war wirklich der schlechteste Film in diesem Jahr und vermutlich diesem Jahrzehnt, den ich gesehen habe. (Zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass es noch einen schlechteren Film geben wird.)&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 01 Feb 2013 07:38:48 +0100</pubDate>
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    <title>Film: Django Unchained</title>
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            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1853728/&quot;&gt;Django Unchained&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Western, 2012&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Darsteller&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Jamie Foxx, Christoph Waltz, Leonardo DiCaprio, Samuel L. Jackson&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Quentin Tarantino&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; 165 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; &lt;a href=&quot;http://kino-zeit.de/filme/trailer/django-unchained&quot;&gt;Trailer&lt;/a&gt; &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts in den USA. Dr. King Schultz (Christoph Waltz) ist Kopfgelgjäger und jagt eine Bande, deren Gesichter er nicht kennt. Aus dem Grund sucht er den Sklaven Django (Jamie Foxx), da die Bande als Plantagenaufseher ihn und seine Frau misshandelt haben. Zusammen streifen sie durch die USA, bis sie die Bande erledigt haben. Danach will Django seine Frau (Kery Washington) aus den Händen des bösartigen Plantagenbesitzers Calvin Candy (Leonardo DiCaprio) befreien. Und Dr. Schultz hilft ihm dabei.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wer Tarantinos Filme wie &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/906&quot;&gt;„Inglourious Basterds“&lt;/a&gt; oder „Kill Bill“ kennt, weiß in etwa, was ihn erwartet. Gute Kameraarbeit, extravagante Musik und viel Blut. Django schlägt, was die Technik angeht, in die gleiche Kerbe.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Thematisch setzt sich der Film natürlich mit der Sklaverei in den USA auseinander. Es gibt aktuell eine hitzige Diskussion im Web, ob Tarantino mit dem Film das Thema nicht falsch aufarbeitet und ins Lächerliche zieht. Und ja, die zahlreichen One-Liner, Effekte und die literweise Blut, die fließen, bringen einen trotz der Ernsthaftigkeit zum Lachen. Aber ich denke, Tarantino wollte auch kein Drama machen, sondern einen unterhaltsamen Film, der auf einem ernsten Thema aufbaut. Und das ist ihm gelungen!
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Musik ist wieder großartig ausgewählt. Und so gibt es auch viele moderne Lieder, die thematisch exakt zu den Szenen passen und so für stimmungsvolle Unterhaltung sorgen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Schauspieler sind durchweg klasse. Christoph Waltz steht mal auf der guten Seite, was irgendwie verwirrend ist, aber die Oskar-Nomierung hat er zu recht. Jamie Foxx als widerspenstiger Sklave und Leonardo DiCaprio als bösartiger Plantagenbesitzer begeistern ebenso. Es gibt keinerlei Ausfälle. Selbst die Nebenrollen sind mit Franco Nero (der originale Django) oder Don Johnson gut besetzt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Ich empfehle, den Film in Englisch zu sehen. Aufgrund des Südstaaten-Slangs empfehlen sich aber definitiv Untertitel, wenn man alles verstehen will. Und da die Dialoge wie bei Tarantino üblich ebenfalls sehr gut unterhalten, sollte man hier nichts verpassen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 26 Jan 2013 13:40:00 +0100</pubDate>
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    <title>Film: Der Hobbit – Eine unerwartete Reise</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2058</link>
            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0903624/&quot;&gt;Der Hobbit – Eine unerwartete Reise&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Fantasy, 2012&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Darsteller&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Ian McKellen, Martin Freeman, Richard Armitage, Ken Stott&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Peter Jackson&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; 169 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; &lt;a href=&quot;http://kino-zeit.de/filme/trailer/der-hobbit-eine-unerwartete-reise&quot;&gt;Trailer&lt;/a&gt; &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Bilbo Beutling ist ein einfacher Hobbit aus dem Auenland und lebt friedlich vor sich hin. Eines Tages erscheint der graue Zauberer Gandalf an seiner Tür und bringt 13 Zwerge mit. Sie bieten ihm an als Meisterdieb auf ein Abenteuer mitzukommen, um gegen den Drachen Smaug am Einsamen Berg  zu kämpfen, wo die Zwerge vor 60 Jahren ihre ehemalige Heimat an Smaug verloren haben.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Dies war also Peter Jacksons erster Streich in der Hobbit-Trilogie und mit meiner Meinung bin ich zwiegespalten. Den ersten Teil des Hobbits kann man aus zwei Perspektiven sehen: Entweder hat man Herr der Ringe gesehen oder man hat ihn nicht gesehen. Auf beide Zielgruppen passt der Film leider nicht ganz. Da ich vor fünf Monaten auch erst &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1962&quot;&gt;das Buch&lt;/a&gt; gelesen habe, bleibt ein Vergleich hierzu nicht aus.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Für die Leute, die die Herr-der-Ringe-Trilogie gesehen haben, lässt sich der Film so zusammenfassen, dass man alles schon einmal (besser) gesehen hat. Wieder wandern zahlreiche Gestalten über Berge und durch Täler und an Hubschraubern befestigte Kameras zeigen die echt tolle Landschaft Neuseelands, wo der Film gedreht wurde. Aber man kennt dies eben alles schon, sodass es etwas weniger beeindruckt. Die Figuren der Zwerge sind wesentlich weniger detailliert als die Charaktere aus „Herr der Ringe“. Eigentlich sind nur Thorin und Balin die beiden Zwerge, die eine relevante Rolle im ersten Teil eingenommen haben. Alle anderen sind nur schmückendes Beiwerk für Kämpfe und Sprüche, haben sonst aber kaum Charakter (so wie im Buch auch).
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Im Gegensatz zum Herr der Ringe ist der Film aber wesentlich lustiger, die Trolle am Anfang erinnern irgendwie an &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/The_Three_Stooges&quot;&gt;Die Drei Stooges&lt;/a&gt; und auch sonst albern die Zwerge viel herum. Peter Jackson hat aber versucht doch eine ernstere Stimmung als im Buch zu verbreiten. Teilweise bin ich ihm dankbar, dass die Elfen nicht tanzend und singend durch die Gegend hüpfen. Die Bedrohung, die über dem Land liegt, und in Herr der Ringe dann hervorkommt, wird im Film bereits sichtbar.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Insgesamt hat sich Peter Jackson schon recht gut an das Buch gehalten, hat aber zahlreiche Passagen ausgeschmückt. Teilweise wurde auch Figuren wie Saruman, Galadriel oder Frodo nur eingebracht, damit die Zuschauer ein schönes Wiedersehen haben. Im Buch tauchen sie nicht auf. Da „Der Hobbit“ auch lange vor „Der Herr der Ringe“ von J.R.R.Tolkien geschrieben wurde, gibt es dort auch noch keinerlei Hinweise auf die kommenden Ereignisse oder die vergangene Ringkriege. Dazu später noch etwas mehr.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das Ausschmücken hat auch dazu geführt, dass der Film in meinen Augen nicht mehr für Kinder geeignet ist. Eigentlich ist  „Der Hobbit“ ein Kinderbuch, dass von den Abenteuern eines normalen Hobbits erzählt mit der Moral, dass auch kleine Menschen viel erreichen können. Im Film wird der Unterhaltungswert nach oben geschraubt und so gibt es viele Kämpfe, viele Köpfe rollen und so bin ich nicht sicher, ob der Film wirklich ab 12 freigegeben sein sollte.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ausgeschmückt wurden auch Passagen mit Radagast, dem braunen Zauberer, von dem ich nie zuvor gehört habe. Laut &lt;a href=&quot;http://www.tolkiengateway.net/wiki/Radagast&quot;&gt;Tolkien-Gateway&lt;/a&gt; existiert er aber und kommt auch ganz kurz im Buch vor. Und es gibt noch mehr Stellen, die im Buch gar nicht oder nur ganz kurz in einem Absatz vorkommen, die mehr Platz im Film einnehmen. (Irgendwie musste Peter Jackson ja auch aus den ersten 130 Seiten des Buches 169 Minuten Film machen.)
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Nun zur anderen Seite: Zuschauer, die Herr der Ringe nicht gesehen haben (Ja, sowas soll&#039;s geben!) haben ggf. leichte Verständnisprobleme. Sicherlich werden Saruman oder Galadriel kurz vorgestellt, aber ingesamt scheint man sich darauf zu verlassen, dass die Zuschauer wissen, wer das ist. Auch die Erwähnung von Mordor und der Morgul-Klinge (im Buch nicht vorhanden) ist eher verwirrend, da nicht erklärt wird, was Mordor ist. Offen bleiben auch viele andere Dinge, wie der Verbleib von Radagast, das Geheimnis des Düsterwalds und der Nekromant. Hier muss man auf Teil 2 warten, der in einem Jahr kommt. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Noch ein Wort zur Musik: Howard Shore hat wieder die Musik komponiert und sich sehr stark an Herr der Ringe orientiert. Also eigentlich hat er bis auf das Zwergen-Thema die gleiche Musik mit ganz leichten Änderungen genommen. Die CDs muss man sich also nicht kaufen, wenn man den Herr-der-Ringe-Soundtrack schon hat, da der Mehrwert eher gering ist.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Schauspieler sind im Übrigen wie immer gut ausgewählt, vor allem Martin Freeman begeistert als Hobbit, da er dessen Zurückhaltung und Unsicherheit, aber gleichzeitige Wortgewandheit und Ideenreichtum sehr gut verkörpert. Etwas erschreckt hat mich in den ersten Szenen Ian McKellen, der aussieht wie knapp dem Tod entronnen. Ich weiß nicht, ob das beabsichtigt war oder die Maskenbildner nur versagt haben. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Tricktechnisch ist der Film gut, aber nicht herausragend. Ehrlich gesagt fand ich einige Effekte schlechter umgesetzt als bei früheren Filmen. Ab und zu erkennt man den Greenscreen und in einer Szene hatte ich das Gefühl, dass dei Figuren falschherum retuschiert wurden. Im Groben und Ganzen wirkt der Film aber natürlich schon gut.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich habe den Film im Übrigen in ganz „klassischem“ 2-D gesehen. Die letzten 3-D-Filme waren sehr enttäuschend und ich bezahle keine 4 Euro mehr, um 3 Stunden eine Brille auf der Nase zu tragen. HFR (darunter versteht man die Aufnahme mit 48 Bildern pro Sekunde anstatt der üblichen 24) hätte mich zwar interessiert, aber wenn dies die Zukunft sein soll, werde ich wohl oder übel wie bei 3-D eh nicht ewig drumherum kommen. Insgesamt war die Erfahrung in 2-D aber für mich wesentlich besser, da die Geschichte im Vordergrund stand und nicht irgendwelche durch die Gegend fliegenden Dinge ablenkten.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Zum Film selbst kann ich wie gesagt kein allgemeingültiges Urteil abgeben. „Der Hobbit“ hat mich fast drei Stunden unterhalten und war nicht langweilig. Dennoch hätte man viele Sache herausstreichen und kürzen können. Einen Directors Cut mit 90 Minuten Laufzeit fände ich ganz interessant … ;)&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 04 Jan 2013 16:06:00 +0100</pubDate>
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    <title>Humble Indie Bundle 7</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2048</link>
            <category>Computerspiele</category>
            <category>Filme</category>
            <category>Linux und Open Source</category>
            <category>Musik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Kurz vor Weihnachten gibt es ein neues Humble Bundle: &lt;a href=&quot;http://www.humblebundle.com/&quot;&gt;Humble Indie Bundle 7&lt;/a&gt;. Das Bundle enthält 6 Spiele und einen Film. Zu allen Spielen gibt es auch den Soundtrack zum Download.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.retroaffect.com/games/1/snapshot/&quot;&gt;Snapshot&lt;/a&gt; ist ein sehr bunter Puzzle-Plattformer. Der Roboter Pic hat eine besondere Kamera, mit der man Szenen der Spielwelt ausschneiden und wo anders wieder einfügen kann. Auf die Art verändert man das Spielwelt nach seinen Belieben und löst so verschiedene Rätsel. Sowohl die Idee als auch die Grafik wirken sehr gut.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://store.steampowered.com/app/113200/?snr=1_4_4__13&quot;&gt;The Binding of Isaac&lt;/a&gt; war bereits im &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1809&quot;&gt;Humble Vexatron Bundle&lt;/a&gt; enthalten. Man spielt darin Isaac, der von seiner Mutter im Keller eingesperrt wurde und dort zahlreiche Monster bekämpfen muss. Da ich das Spiel schon kenne, weiß ich, dass es Spaß macht, auch wenn es mir stellenweise zu schwer war.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://closuregame.com/&quot;&gt;Closure&lt;/a&gt; ist ein sehr dunkles Puzzle-Jump&#039;n&#039;Run. Man sieht von der Spielwelt nur, was beleuchtet ist. Viele Gefahren bleiben damit im Verborgenen. Grafisch wirkt das Spiel mit einer Art Bleistiftgrafik sehr interessant. Für die Musik gab es bereits Preise.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.shankgame.com/&quot;&gt;Shank 2&lt;/a&gt; ist der Nachfolger von &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1837&quot;&gt;Shank&lt;/a&gt;, welches im Humble Bundle 4 enthalten war. Die Spielidee ist gleich geblieben, die Grafik wurde verbessert. In dem Shoot em up steuert man seine Figur über den seitwärtsscrollenden Bildschirm und kämpft sich mit zahlreichen Waffen durch Gegnerhorden.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.indiegamethemovie.com/&quot;&gt;Indie Game: The Movie&lt;/a&gt; ist eine Dokumentation über die drei Entwicklerstudios hinter den Spielen Braid (aus dem &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1583&quot;&gt;zweiten Humble Indie Bundle&lt;/a&gt;), Fez und Super Meat Boy (&lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1837&quot;&gt;aus dem vierten Humble Indie Bundle&lt;/a&gt;). Die &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1942884/&quot;&gt;Bewertungen&lt;/a&gt; lesen sich gut, sodass dies sicher ein interessanter Film ist. Deutsche Untertitel gibt es auch.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wer mehr als den Durchschnitt (derzeit 6,35 US-Dollar) zahlt, bekommt &lt;a href=&quot;http://dungeondefenders.com/&quot;&gt;Dungeon Defenders&lt;/a&gt; dazu. Das Spiel ist eine Mischung aus Action-Rollenspiel und Tower Defense. Die Cell-Shading-Grafik verleiht dem Spiel einen großartigen Comic-Look. Wenn es sich so spielt, wie es aussieht, macht es definitiv Spaß.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Als zweites Zusatzspiel für die Leute, die mehr als den Durchschnitt zahlen, gibt es &lt;a href=&quot;http://www.grimrock.net/&quot;&gt;Legend of Grimrock&lt;/a&gt;. Als Gefangene in einem düsteren Verließ versucht man durch die labyrinthartigen Gänge zu entkommen. Dabei warten verschiedene Monster, Fallen und Rätsel auf einen. Das Spiel wirkt wie die ersten 3D-RPGs (was nicht schlecht sein muss).
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wie immer sind die Spiele DRM-frei und laufen unter Linux, Mac und Windows. Jeder kann den Preis selbst bestimmen und in variablen Anteilen auf die Spieleentwicker, die Humble-Anbieter, die &lt;a href=&quot;http://www.eff.org/&quot;&gt;Electronic Frontier Foundation&lt;/a&gt; und die Charity-Organisation &lt;a href=&quot;http://www.childsplaycharity.org/&quot;&gt;Child&#039;s Play&lt;/a&gt; verteilen. Das Angebot besteht noch bis zum &lt;strong&gt;2. Januar 2013&lt;/strong&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Nachtrag: Aktuell scheint es einen Bug zu geben, sodass man (zumindest nicht via PayPal) bezahlen kann. Die Humble Macher habe ich schon angeschrieben.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 20 Dec 2012 06:53:00 +0100</pubDate>
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    <title>Film: Ralph reicht's (Wreck-it Ralph)</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2043</link>
            <category>Computerspiele</category>
            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1772341/&quot;&gt;Ralph reicht&#039;s (Wreck-it Ralph)&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Animation, 2012&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprecher&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;John C. Reilly, Sarah Silverman, Jack McBrayer, Jane Lynch&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Rich Moore&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;101 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; &lt;a href=&quot;http://www.kino-zeit.de/filme/trailer/ralph-reichts&quot;&gt;Trailer&lt;/a&gt; &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ralph ist der Bösewicht im Arcade-Spiel „Fix it, Felix!“. Doch, wo Felix jedes Mal Ruhm, Anerkennung und eine goldene Medaille bekommt, landet Ralph nur im Schlamm und haust auf einer Müllkippe. Irgendwann reicht es Ralph und er haut ab, um sich woanders eine Goldmedaille zu besorgen. So landet er schließlich im Spiel „Sugar Rush“, wo die freche Vanellope ihm tierisch auf den Geist geht, weil sie endlich beim Go-Kart-Rennen mitfahren will.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Mal das Fazit vorab: „Wreck-it Ralph“ ist ein großartiger Film für die ganze Familie und sollte unbedingt von allen, die Animationsfilme mögen, angesehen werden!
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Und nun im Detail: Die Story von „Wreck-it Ralph“ ist interessanterweise recht tiefgründig und hat mehrere Twists parat, die den Film bis zum Ende unterhaltsam bleiben und vor allem unerwartet enden lassen. Hier kann der Film voll punkten. Ggf. hält Ralph sich etwas zu lange in „Sugar Rush“ auf, aber ein Großteil des Films macht eben die Beziehung zwischen Ralph und Vanellope aus.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Für Videospielkenner ist der Film eh ein Muss! Es gibt zahlreiche Anspielungen auf alte Computerspiele, die nicht jeder versteht. So sind die Figuren beim Treffen der anonymen Bösewichte („Bad Anon“) klasse besetzt mit M. Bison und Zangief aus &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Street_Fighter_%28Computerspiel%29&quot;&gt;Street Fighter&lt;/a&gt;, dem Gespenst aus &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Pacman&quot;&gt;Pacman&lt;/a&gt;, Dr. Eggman aus &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Sonic_%28Computerspiel%29&quot;&gt;Sonic the Hedgehog&lt;/a&gt;, Bowser aus den Mario-Spielen und anderen. Und auch in der Spielhalle begegnet man zahlreichen Computerspielcharakteren wie Frogger, Bomberman, Chun-Li und zahlreichen anderen. Es macht einfach Spaß zuzuschauen und über kleine Insider-Witze zu lachen, wenn z.B. Ryu und Ken nach ihrem Kampf ein Bier trinken gehen. Glücklicherweise schafft der Film es aber, die Insider-Gags gering zu halten, sodass auch andere Zuschauer ihren Spaß haben. Natürlich klappt dies nicht allen bei allen Schildern/Gags. Ich sag nur „Nesquik-Sand“. ;)
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die 3-D-Effekte hätte man sich wieder einmal sparen können. Der Film ist in 2-D genauso witzig, weil er eben von der Story und den Charakteren lebt. Natürlich ist die Animationstechnik umwerfend. Und man lacht sogar, wenn sich einige Charaktere nicht flüssig, sondern abgehakt bewegen, wie es bei früheren Spielen der Fall war.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Synchonisierung hat mir sehr gut gefallen. Alle Charaktere kommen gut rüber, sowohl der große, etwas grobe Ralph, als auch die quirlige Vanellope. Natürlich würde ich aber auch gerne nochmal die Originalstimmen zum Vergleiche hören, die wahrscheinlich doch noch etwas besser sind. Sehr gut fand ich auch, dass einzelne Schilder im Film übersetzt wurden. Und zwar nicht als langweilige Untertitel-Übersetzung, sondern direkt im Film. So etwas kenne ich nur von früher aus älteren Filmen, aber in der heutigen Zeit ist das eher selten. Dies hilft dabei, dass auch jüngere Kinder den Film gut verstehen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Musik ist im Übrigen sehr eigenwilli, aber passend. Manchmal in 8-Bit-Sound, dann mal wieder extrem poppig. So steuerte die japanische Girl-Band &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/AKB48&quot;&gt;AKB48&lt;/a&gt; den Song &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=cqedzgzOlo8&quot;&gt;Sugar Rush&lt;/a&gt; bei.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Also: Fazit steht schon oben, der Film lohnt sich!
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;PS: Auch empfehlenswert ist der Vorfilm „Paperman“, der in schöner Grauton-Optik und Disney-Look bezaubern kann!&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 11 Dec 2012 22:39:00 +0100</pubDate>
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    <title>Film: Silent Hill: Revelation</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2042</link>
            <category>Computerspiele</category>
            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0938330/&quot;&gt;Silent Hill: Revelation&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Horror, 2012&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Darsteller&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Adelaide Clemens, Kit Harington, Carrie-Anne Moss, Sean Bean, Malcolm McDowell&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Michael J. Bassett&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;94 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; &lt;a href=&quot;http://www.kino-zeit.de/filme/trailer/silent-hill-revelation&quot;&gt;Trailer&lt;/a&gt; &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Heather Mason (Adelaide Clemens) ist mir ihrem Vater Harry (Sean Bean) wieder einmal in eine neue Stadt gezogen, um vor jemanden zu fliehen, den Heather nicht kennt. Hier plagen sie Alpträume mit grauenvollen Monstern und einer Stadt namens „Silent Hill”. Als Heathers Vater entführt wird, reist Heather zusammen mit einem Freund Vincent (Kit Harington) nach Silent Hill.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://silenthill.wikia.com/wiki/Silent_Hill_3&quot;&gt;„Silent Hill 3“&lt;/a&gt; war der erste Teil der SH-Reihe, den ich gespielt habe. Umso mehr habe ich der zweiten SH-Verfilmung entgegen gefiebert. Und war der erste &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0384537/&quot;&gt;„Silent Hill“-Film&lt;/a&gt; noch ein Musterbeispiel für gute Computerspielverfilmungen, enttäuscht „Silent Hill: Revelation“ an sehr viele Stellen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Computerspielverfilmungen muss man, genauso wie Fortsetzungen, immer aus zwei Perspektiven sehen: Aus Sicht der Person, die das Spiel (oder den ersten Teil) kennt und den Rest der Zuschauer. Ein sehr guter Film schafft es beide Parteien mitzunehmen und zu begeistern – etwas, wo „SH: Revelation“ versagt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Für die Kenner des Spiels: &lt;a href=&quot;http://silenthill.wikia.com/wiki/Silent_Hill:_Revelation&quot;&gt;Die Story&lt;/a&gt; wurde zwar grob erhalten, aber doch an einigen entscheidenden Stellen abgeändert. Es tauchen Monster im Film auf, die mir aus dem Spiel nicht bekannt sind, aber zumindest laut Wiki-Seite Ähnlichkeiten aufweisen. Die Gestaltung des „Missionary“ hat mir gar nicht gefallen und der Endkampf sowie die Auflösung der Geschichte ist grauenvoll. Sie haben rein gar nichts mehr mit dem Spiel zu tun.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wer die Spiele nicht kennt, der hat wahrscheinlich geringere Erwartungen bzw. sieht die fehlenden Übereinstimmung nicht. Die Story als solches ist aber so verworren und in meinen Augen nicht gut erzählt, dass man auch so nicht komplett in den Film findet. Einige Figuren verhalten sich extrem unlogisch, ebenso wie einige Monster.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wer den ersten Teil nicht gesehen hat, findet auch kaum einen Zugang zu „SH: Revelation“. Es wird zwar in Rückblenden versucht zu erzählen, wie Heather (aka. Sharon) aus „Silent Hill“ zu ihrem Vater fliehen konnte, aber was davor war, bleibt für die Zuschauer unbekannt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Schlecht war ebenfalls das 3-D, was komplett hätte entfallen können. Der fallende Schnee war nett, aber auf die Dauer auch belastend und sonst gab es kaum Szenen, wo die Technik sinnvoll eingesetzt wurde.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Auch missfallen hat mir die deutsche Synchronisierung. Heather spricht so monoton und gleichgültig, als wäre ihr alles egal. (Kritiker sagen das zwar auch vom Spiel, aber naja.)  Ich werde mir den Film also noch einmal auf Englisch ansehen müssen, um zu hören, wie es da klingt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Sehr gut sind die Monster (bis eben auf den Missionary) und die Stimmung des Film. Das alternative Silent Hill wird wieder sehr gut eingefangen und die Übergangseffekte sind klasse. Es gibt viele schöne Schockeffekte und natürlich Nebel ohne Ende. :) Zum Schluss des Films gibt es sogar noch Anspielungen auf andere Silent-Hill-Spiele, wenn man genau aufpasst.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Alles in allem war es aber kein so guter Film. Das Fehlen von Regisseur Christophe Gans und Drehbuchautor Roger Avery, die beide den ersten Teil gestaltet haben, spürt man deutlich. Dennoch werde ich mir den Film wohl auf DVD holen und noch einmal in Englisch anschauen. Vielleicht wird es mit dem nächsten Teil wieder besser.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 11 Dec 2012 21:54:00 +0100</pubDate>
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    <title>Film: Cloud Atlas</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2040</link>
            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1371111/&quot;&gt;Cloud Atlas&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Sci-Fi-Drama, 2012&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Darsteller&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Tom Hanks, Halle Berry, Jim Broadbent, Hugo Weaving, Hugh Grant, Jim Sturgess, Doona Bae, Ben Wishaw&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Tom Tykwer, Andy Wachowski, Lana Wachowski&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;172 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; &lt;a href=&quot;http://www.kino-zeit.de/filme/trailer/cloud-atlas&quot;&gt;Trailer&lt;/a&gt; &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Sechs Geschichten in sechs verschiedenen Epochen der Menschheit. Und in allen begegnen sich die gleichen Menschen immer wieder.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Im frühen 18. Jahrhundert segelt der Anwalt Adam Ewing (Jim Sturgess) von einer Pazifikinsel zurück nach London. Er leidet aber unter einer Krankheit und wird von Dr. Henry Goose (Tom Hanks) auf der Schiffreise behandelt. Die Geschichte Ewings wird später in einem Buch zusammengefasst.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Dieses Buch liest der junge Komponist Robert Frobisher (Ben Whishaw) Anfang der 1930er Jahre, nachdem er Hals über Kopf seinen Liebhaber Rufus Sixmith (James D&#039;Arcy) verlassen hatte, um mit dem alternden Komponisten Vyvyan Ayrs (Jim Broadbent) zusammen zu arbeiten. Hier schreibt Frobisher sein Wolkenatlas-Sextett.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Auf das Sextett stößt die Journalistin Luisa Rey (Halle Berry) in den 1970ern, nachdem sie kurz zuvor auf Rufus Sixmith getroffen war. Sixmith ist Physiker und wird in seinem Hotelraum tot aufgefunden, nachdem er sich mit Rey verabredet hatte. Als sie für Untersuchungen zu Sixmiths Arbeitsstätte, einer Energiefirma, fährt, trifft sie den Wissenschaftler  Isaac Sachs (Tom Hanks).
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Timothy Cavendish (Jim Broadbent) ist ein erfolgloser Verleger, der auf ein Buch über Frobisher und das Wolkenatlas stolpert. Per Zufall gelangt er an viel Geld, verliert es wieder und muss aus einem Altenheim ausbrechen. Seine Geschichte schreibt er selbst auf und sie wird später sogar verfilmt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Den Film (oder einen Teil davon) bekommt Sonmi-451 (Donna Bae) in einer dystopischen Zukunft zu sehen. Eigentlich ist sie nur eine geklonte Kellnerin in einem Fast-Food-Laden in Neo Seoul. Eines Tages befreit Hae-Joo Chang (Jim Sturgess) sie aber und stellt ihre Rolle in der Gesellschaft in Frage. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;In einer noch ferneren post-apokalyptischen Zukunft ist die Erde (aufgrund von Kriegen) dem Untergang geweiht. Zachry (Tom Hanks) ist ein einfacher Hirte, der mit seiner Familie in einem kleinen Dorf auf einer Insel wohnt. Der Stamm betet Somni als Göttin an. Eines Tages kommt eine Frau namens Meronym (Halle Berry) zu Besuch und will Forschungen anstellen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Puh, ich hoffe, ich habe nicht zu viel verraten, aber fast jede der Geschichten hat Wendungen, die es spannend werden lassen. Tom Tykwer (immer noch bekannt für „Lola rennt“) und die Wachowski-Geschwister (bekannt für die Matrix-Trilogie) zaubern mit „Cloud Atlas“ einen riesigen Film auf die Bühne. 172 Minuten lang verfolgt man parallel alle sechs Geschichten. Da die Geschichten aber nur wenig zusammenhängen (siehe oben), verwirrt dies nicht und man kann gut folgen (was bei &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1493&quot;&gt;„Inception“&lt;/a&gt; ja für manche etwas schwierig war). Das namensgebende Sextett kommt im Film im Übrigen nur in zwei Geschichten aktiv vor, auch wenn es den anderen Geschichten als Hintergrundmusik unterlegt ist.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Geschichten selbst sind alle sehr gut und beschäftigen sich vor allem mit dem Thema Unterdrückung. Entsprechend gibt es auch einige Gewaltszenen bzw. Szenen, bei denen etwas mulmig im Magen werden kann. Und einige sind auch extrem traurig, auch wenn sie ein Gefühl der Hoffnung zurücklassen wollen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Schauspieler sind großartig und einige erkennt man hinter ihren Masken gar nicht. Die zwei Handvoll Darsteller übernehmen eigentlich in jede der Geschichten eine größere oder kleine Rolle und wurden dafür mitunter ganz schön umgestaltet. Der Oscar für die Beste Maske könnte also an „Cloud Atlas“ gehen. Aber auch sonst sind die Kulissen und Szenerien extrem hübsch anzusehen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Mir hat die Geschichte um Somni-451 am besten gefallen, da ich dystopische Themen grundsätzlich spannend finde. Die Geschichte um Timothy Cavendish ist dagegen die schwächste in meinen Augen, da sie thematisch zu sehr aus allen anderen heraussticht.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Das Buch „Cloud Atlas“ kenne ich im Übrigen nicht, werde es aber vielleicht mal lesen, um ggf. einen noch besseren Einblick in die Figuren zu bekommen. Den Film kann ich aber gefahrlos allen empfehlen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 08 Dec 2012 16:12:00 +0100</pubDate>
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    <title>Film: Skyfall</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2027</link>
            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1074638/&quot;&gt;Skyfall&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Action, 2012&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Darsteller&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Daniel Craig, Judi Dench, Javier Bardem, Ralph Fiennes&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Sam Mendes&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;143 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; &lt;a href=&quot;http://www.kino-zeit.de/filme/trailer/skyfall&quot;&gt;Trailer&lt;/a&gt; &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Bei einer Verfolgungsjagd auf einem Zug wird Geheimagent James Bond (Daniel Craig) von einer Kugel getroffen und nutzt seinen „Tod“ für eine kleine Auszeit. Doch der britische Geheimdienst MI-6 kann nicht trauern, da der Verfolgte mit einer Liste aller NATO-Geheimagenten entkommen ist. Es dauert nicht lange, bis die Bösen den Code entschlüsselt haben und weltweit Agenten enttarnt und getötet werden. Bond tritt wieder auf den Plan, um den Schurken (Javier Bardem) zu stellen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich bin kein Bond-Fan und „Skyfall“ ist erst der zweite Film nach &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/425&quot;&gt;Quantum of Solace&lt;/a&gt;, den ich im Kino gesehen habe. Dennoch haben mich die recht guten Kritiken ins Kino gezogen. Im Endeffekt habe ich es nicht bereut, da „Skyfall“ ein sehr guter Agenten-Actionfilm ist.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Allein im Vorspann sitzt man gespannt vor lauter Tempo und Action in den Kinosesseln bis er dann mit Bonds Sturz (siehe Trailer) endet. Die Überblendung zu dem (in meinen Augen) absolut genialen Intro mit der Musik von &lt;a href=&quot;http://www.myvideo.de/watch/8791061/Adele_Skyfall&quot;&gt;Adele&lt;/a&gt; beeindruckt dann schon sehr. Aber auch im Film gibt es in den 143 Minuten kaum eine langatmige Stelle. Einzig die Erklärung von Bösewicht Bardem ziehen sich etwas. Von der Story erinnert „Skyfall“ (wie schon zuhauf im Internet erwähnt) stark an &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/295&quot;&gt;The Dark Knight&lt;/a&gt;, aber es gibt Schlimmeres als sich an einem guten Film zu orientieren.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Schade fand ich die zahlreichen Logiklöcher im Film. Ich kann nicht auf sie eingehen, ohne zu spoilern, daher lasse ich es. Aber in jeder Firma ist die Informationssicherheit höher als beim MI-6 scheint mir. Ebenso wurde Bondgirl Sévérine (Bérénice Marlohe) gerade zu verheizt. So lieblos wurde wohl noch nie mit einem Charakter umgegangen. Problematisch ist auch die Timeline. Da ich das Bond-Universum nicht verfolge, weiß ich nicht, ob es da so etwas wie Kontinuität geben soll, aber mir scheint nicht. Es gibt oft Referenzen auf frühere (also viel früher) Filme wie Anmerkungen von Q oder der Aston Martin, aber so ganz passt das alles nicht zusammen, wenn man mehr über die Lebensgeschichte von James Bond erfährt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Aber da ja eh kaum jemand wegen der Logik in einen Action-Film geht und man zwei Stunden gut unterhalten wird, ist „Skyfall“ ein ganz guter Film, der man sich ruhig anschauen kann.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Nov 2012 17:42:00 +0100</pubDate>
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    <title>18. Filmschau Baden-Württemberg</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2023</link>
            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;In Stuttgart ist nicht nur das &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1941&quot;&gt;Fantasy Filmfest&lt;/a&gt;, sondern dieses Jahr auch die &lt;a href=&quot;http://www.filmschaubw.de/2012/&quot;&gt;18. Filmschau Baden-Württemberg&lt;/a&gt;. An den fünf Programmtagen vom 28. November 2012 bis zum 2. Dezember 2012 werden in den &lt;a href=&quot;http://www.innenstadtkinos.de/&quot;&gt;Innenstadtkinos&lt;/a&gt; verschiedene, hauptsächlich inländische Filme gezeigt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.filmschaubw.de/2012/programme/alle-filme/&quot;&gt;Zur Auswahl&lt;/a&gt; gehören diverse Spielfilme wie „Bissige Hunde„ oder „3 Zimmer/Küche/Bad, die ersten zwei Folgen der zweiten Staffel der Serie „Game of Thrones“ (sogar kostenlos), eine Folge Tatort, diverse Dokumentarfilme sowie Kurz- und Animationsfilme.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Ich weiß noch nicht, ob ich hingehe, auch wenn mich „The Big Black“ und „Finn und der Weg zum Himmel“ interessieren. „3 Zimmer/Küche/Bad“ läuft ja sowieso schon aktuell in den Kinos.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Nov 2012 20:13:00 +0100</pubDate>
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