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    <title>deesaster.org - Linux und Open Source</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/</link>
    <description>Blog über Bücher, Essen, Linux und das Leben an sich</description>
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    <title>Update zum Humble Double Fine Bundle</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2131</link>
            <category>Computerspiele</category>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Entgegen &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2126&quot;&gt;meiner Hoffnung&lt;/a&gt; gab es als Update des Humble Double Fine Bundles kein „The Cave“. :( Hinzugefügt wurden dagegen 8 Windows-Spiele-Prototypen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Sicherlich sind die Prototypen interessant, um mal kurz reinzuschauen, aber zum echten Spielen sind sie wohl eher ungeeignet. Das Update ist somit enttäuschend – für Linux-Nutzer besonders, da es für sie nichts Neues gibt. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 15 May 2013 07:43:00 +0200</pubDate>
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    <title>Hilfe leisten mit Reverse VNC</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2127</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;In der heutigen Zeit sind Linux-Distributionen oft so weit, dass sie auch ein Standardanwender ohne große Schwierigkeiten installieren kann. Dennoch gibt es im laufenden Betrieb immer wieder mal Probleme, wo nur ein „Linux-Crack“ helfen kann. Schlecht, wenn der mehrere hundert Kilometer entfernt wohnt. Gut, wenn es eine Software gibt, die dabei hilft, über diese Entfernung dennoch Unterstützung zu leisten: &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Network_Computing&quot;&gt;VNC&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Hintergrund &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Anwendungsfall ist leicht beschrieben: Fast jeder, der länger mit Linux zu tun hat, kommt früher oder später dazu, bei Freunden oder Verwandten Linux auf deren Rechner aufzuspielen. Sei es, weil die eigene Überredungskunst so groß ist oder weil die PC-Besitzer wieder einmal über  das aktuell installierte Betriebssystem fluchen. Das Resultat hiervon sind meist nächtliche Anrufe, weil das E-Mailprogramm mal wieder den Dienst versagt oder der Benutzer mit GIMP zur Bildbearbeitung überfordert ist.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wohnt man vor Ort, kann man schnell vorbei schauen und sich dem Problem annehmen. Wohnt man aber weit entfernt, bleibt fast nur der telefonische Support. Das hat zur Folge, dass die Problembeschreibung eher vage ist (vor allem, wenn die Benutzer kein Englisch können und versuchen, englische Fehlermeldungen vorzulesen) und umgekehrt muss man grob aus dem Kopf wissen, wo der Hilfesuchende hinklicken oder was er eintippen muss, um alles wieder zum Laufen zu bewegen.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Die Lösung: VNC &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Lösung für obiges Problem nennt sich Virtual Network Computing (kurz VNC). Hierüber ist es möglich, den Bildschirminhalt eines entfernten Rechners (z.B. über das Internet) anzuzeigen und dessen Maus- und Tastatureingaben zu steuern.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Artikel legt dabei Wert auf zwei Dinge: Einfachheit und Sicherheit!
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das Thema „Einfachheit“ ist vor allem bei neuen Linux-Nutzern bzw. nicht ganz so erfahrenen Computern-Benutzern wichtig. Man kann nicht erwarten, dass diese erst ein Terminal öffnen, um etwas einzugeben. Alles muss am besten per Doppelklick funktionieren.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das Thema „Sicherheit“ ist wichtig, weil man schließlich den kompletten Bildschirminhalt über das Internet überträgt. Werden hier Passworte oder auch nur Login-Daten eingegeben, sollten dies besser nicht von außen eingesehen werden können.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Zusätzlich gab es beim realen Anwendungsfall das Problem, dass man von außen nicht auf den PC des Hilfesuchenden zugreifen konnte, da der Internet-Provider durch einen Proxy den Direktzugriff unterbunden hatte. Es musste also eine Möglichkeit geschaffen werden, dass der Hilfesuchende sich zum Helfer verbindet und nicht umgekehrt, wie man es normalerweise umsetzen würde. Dies nennt sich dann Reverse-VNC.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Vorbereitungen auf der Helfer-Seite &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Vorbereitungen stützen sich zum Teil auf den &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/VNC#VNC-reverse-connection&quot;&gt;VNC-Artikel im ubuntuusers-Wiki&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die meiste Arbeit muss der Helfer auf sich nehmen, sodass der Hilfesuchende nur extrem wenig zu tun hat.
&lt;/p&gt;&lt;h4&gt; Neues Nutzerkonto einrichten &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Damit der Hilfesuchende sich überhaupt zum Helfer-PC verbinden kann, wird ein neues Benutzerkonto benötigt, welches man einfach mittels
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;code&gt;# adduser hilfesuchender&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;anlegen kann. Den Benutzernamen &lt;code&gt;hilfesuchender&lt;/code&gt; kann man dabei natürlich nach den eigenen Wünschen oder nach dem Log-in des Hilfesuchenden anpassen (was oft am praktischsten ist).
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Benutzer muss nicht Mitglied besonderer Gruppen sein, so kann er auch selbst wenig Unsinn anstellen. ;)
&lt;/p&gt;&lt;h4&gt; SSH-Server installieren &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Für eine sichere Verbindung sollte man SSH (&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Secure_Shell&quot;&gt;Secure Shell&lt;/a&gt;) nutzen. Hierfür muss auf dem Helfer-PC ein SSH-Server laufen, den man über das Paket &lt;strong&gt;openssh-server&lt;/strong&gt; installieren kann. Eine spezielle Einrichtung ist nicht erforderlich.
&lt;/p&gt;&lt;h4&gt; Port-Forwarding einrichten (optional) &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wer hinter einem Router sitzt (was heute schon fast Standard ist), muss noch dafür sorgen, dass der SSH-Port 22 korrekt an den eigenen Rechner hinter dem Router weitergeleitet wird. Ansonsten ist keine SSH-Verbindung von außen möglich.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Portweiterleitung in der FRITZ!Box.&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/reversevnc_portweiterleitung.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:315 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;154&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/reversevnc_portweiterleitung.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Portweiterleitung in der FRITZ!Box.&quot; alt=&quot;Portweiterleitung in der FRITZ!Box.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Portweiterleitung in der FRITZ!Box.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Einrichtung unterscheidet sich je nach Router. Bei einer FRITZ!Box findet man die Portweiterleitung in der Regel unter &lt;em&gt;„Internet -&gt; Freigaben“&lt;/em&gt;. Als Einstellung wählt man, dass der eingehende Port 22 per TCP-Protokoll an den Port 22 des Helfer-PCs weitergeleitet wird. Hierfür muss man die IP-Adresse des Helfer-PCs eingeben, die man im Terminal mittels
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;code&gt;$ ifconfig&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;eth0      Link encap:Ethernet  Hardware Adresse 00:00:00:00:00:00  &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;          inet Adresse:192.168.178.2  Bcast:192.168.178.255  Maske:255.255.255.0&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;herausbekommt. Die eigene Netzwerkkarte hat normalerweise die Kennung &lt;code&gt;eth0&lt;/code&gt;. Bei einer WLAN-Verbindung wäre es &lt;code&gt;wlan0&lt;/code&gt;. Die Adresse hinter &lt;code&gt;inet Adresse&lt;/code&gt; ist die IP, die man im Router zur Weiterleitung angeben muss.
&lt;/p&gt;&lt;h4&gt; DynDNS-Konto erstellen (optional, aber sinnvoll) &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://dyn.com/dns/&quot;&gt;DynDNS&lt;/a&gt; ist ein Internet-Dienst, der kostenlos anbietet, Webadressen auf bestimmte IP-Adresse zu leiten. DNS steht dabei für &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System&quot;&gt;Domain Name System&lt;/a&gt; und dient der Namensauflösung solcher Adressen. Ruft man beispielsweise Heise über &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/&quot;&gt;http://www.heise.de/&lt;/a&gt; im Browser auf, könnte man auch einfach die Zahlenkolonne/IP-Adresse &lt;a href=&quot;http://193.99.144.85/&quot;&gt;http://193.99.144.85/&lt;/a&gt; aufrufen. Da sich diese Zahlen aber kaum jemand merken kann und sie sich vor allem auch ständig ändern, nutzt man eben nur den Namen &lt;code&gt;www.heise.de&lt;/code&gt;, der dann auf die &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;richtige IP-Adresse geleitet wird.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Bei DynDNS konnte man sich früher ein kostenloses Konto einrichten und dort z.B. die Adresse &lt;code&gt;helfer.dyndns.org&lt;/code&gt; registrieren. Das &lt;code&gt;helfer&lt;/code&gt; sollte man aber besser etwas eindeutiger wählen. Da dies scheinbar heute nicht mehr möglich ist, gibt es die Alternativen &lt;a href=&quot;http://www.noip.com/&quot;&gt;No-IP&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://freedns.afraid.org/&quot;&gt;FreeDNS&lt;/a&gt;. Beide Dienste habe ich aber nicht getestet, da ich ein DynDNS-Konto besitze.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Ein eingerichtetes DynDNS-Konto.&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/reversevnc_dyndns_konto.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:313 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;211&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/reversevnc_dyndns_konto.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Ein eingerichtetes DynDNS-Konto.&quot; alt=&quot;Ein eingerichtetes DynDNS-Konto.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ein eingerichtetes DynDNS-Konto.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Über die Einstellungen auf der Webseite kann man dann immer, wenn man es benötigt, seine aktuelle IP-Adresse eintragen. Diese ändert sich nämlich normalerweise mit jeder Einwahl ins Internet. Dank der Zwangstrennung der Provider also täglich. (Ausnahmen sind Internet-Provider, die jedem Kunden eine feste IP-Adresse zuweisen.) Die eigene IP-Adresse bzw. genau genommen die IP, über die der eigene Router erreichbar ist, bekommt man entweder über die Webseite &lt;a href=&quot;http://checkip.dyndns.org/&quot;&gt;checkip.dyndns.org&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.commandlinefu.com/commands/view/1733/get-own-public-ip-address&quot;&gt;im Terminal&lt;/a&gt;:
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;code&gt;$ curl -s checkip.dyndns.org | grep -Eo &#039;[0-9\.]+&#039;&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Etwas komfortabler geht es mit manchen Routern, bei denen man Dynamic DNS fest einstellen kann. Der Router meldet sich dann bei jeder IP-Änderung am jeweiligen Portal (als z.B. DynDNS) an und speichert dort die IP-Adresse. Somit ist man immer aktuell erreichbar. In der FRITZ!Box findet man die Einstellung hierfür unter &lt;em&gt;„Internet -&gt; Freigaben -&gt; Dynamic DNS“&lt;/em&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Die DynDNS-Einstellungen in der FRITZ!Box.&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/reversevnc_dyndns_router.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:314 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;154&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/reversevnc_dyndns_router.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Die DynDNS-Einstellungen in der FRITZ!Box.&quot; alt=&quot;Die DynDNS-Einstellungen in der FRITZ!Box.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die DynDNS-Einstellungen in der FRITZ!Box.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;strong&gt;Sicherheitshinweis:&lt;/strong&gt; Durch die automatische Übertragung der IP-Adresse ist der eigenen Rechner also immer über den eingetragenen Namen erreichbar. In der Regel ist es genau das, was man will, aber man sollte hier schon sehr sicher sein, dass der eigene Rechner/Router abgesichert ist, da bei einer (versehentlichen) Veröffentlichung des Namens ggf. Angriffe auf den Rechner/Router geführt werden. Das heißt, es sollten keine unnötigen Ports weitergeleitet werden und keine unnötigen Dienste auf dem Rechner laufen.
&lt;/p&gt;&lt;h4&gt; VNC-Viewer installieren &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Installation des VNC-Viewer ist der einfachste Punkt dieser Anleitung. Man muss nur das Paket &lt;strong&gt;xvnc4viewer&lt;/strong&gt; installieren.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Vorbereitungen auf der Seite des Hilfesuchenden &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Damit der Hilfesuchende später bei einem Problem wenig tun muss, muss der Helfer nur drei Dinge einrichten, die eine einfache und sichere Verbindung ermöglichen.
&lt;/p&gt;&lt;h4&gt; SSH-Schlüssel erstellen und kopieren &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Damit der Hilfesuchende möglichst automatisch ohne Passworteingabe eine sichere Verbindung zum Helfer-PC aufbauen kann, nutzt man einen sogenannten SSH-Schlüssel. Dieser besteht aus einer langen Zeichenkombination und sorgt für eine eindeutige Identifizierung einer Person.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Auf dem Rechner des Hilfesuchenden erzeugt man sich am besten ein SSH-Schlüsselpaar, falls man nicht eh schon eines hat:
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;code&gt;$ ssh-keygen -t rsa&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Bei der Frage nach einem Passwort gibt man nichts ein und drückt nur &lt;strong&gt;[Enter]&lt;/strong&gt;. Die Datei &lt;code&gt;~/.ssh/id_rsa.pub&lt;/code&gt; enthält dann den Schlüssel, den man auf den Helfer-PC übertragen muss.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Man speichert den Inhalt der Datei dort in eine neue Textdatei &lt;code&gt;/home/hilfesuchender/.ssh/authorized_keys&lt;/code&gt;. Wenn man den Benutzer &lt;code&gt;hilfesuchender&lt;/code&gt; weiter oben anders genannt hat, muss man dies natürlich anpassen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Im &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/VNC#Authentifizierung-ueber-Public-Keys&quot;&gt;Wiki von ubuntuusers.de&lt;/a&gt; wird noch empfehlen, den Zugriff des Benutzers einzuschränken. Dies kann man tun, wenn man noch mehr Wert auf Sicherheit legt.
&lt;/p&gt;&lt;h4&gt; VNC-Programm installieren &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Dieser Punkt ist wieder einfach, denn es muss nur das Paket &lt;strong&gt;x11vnc&lt;/strong&gt; installiert werden.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Verbindung herstellen &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Bevor man gleich mit VNC loslegt, sollte man überhaupt die Verbindung prüfen. Auf dem Rechner des Hilfesuchenden kann man sich per SSH beim Helfer-PC einloggen:
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;code&gt;$ ssh hilfesuchender@helfer.dyndns.org&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Sollte man DynDNS nicht eingerichtet haben, kann man auch nur die IP-Adresse nutzen, die man wie oben beschrieben über &lt;a href=&quot;http://checkip.dyndns.org/&quot;&gt;checkip.dyndns.org&lt;/a&gt; herausbekommt:
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;code&gt;$ ssh hilfesuchender@212.255.231.242&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Sollte hier nach einem Passwort gefragt werden, sollte man den SSH-Schlüssel in der der Datei &lt;code&gt;/home/hilfesuchender/.ssh/authorized_keys&lt;/code&gt; auf dem Helfer-PC überprüfen. Ist der Login nicht erlaubt, wurde der Benutzer &lt;code&gt;hilfesuchender&lt;/code&gt; vielleicht nicht richtig angelegt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ist bei der Verwendung von DynDNS keine Verbindung möglich, sollte man erst einmal prüfen, ob die IP-Adresse stimmt:
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;code&gt;$ ping helfer.dyndns.org&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h4&gt; Reverse-VNC-Verbindung aufbauen &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Auf dem Helfer-PC muss man den VNC-Viewer starten:
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;code&gt;$ vncviewer -listen&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Damit lauscht der VNC-Viewer auf eingehende Verbindungen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Ping des Helfer-PCs und Start des VNC-Viewers. &quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/reversevnc_vncviewer_terminal.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:316 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;235&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/reversevnc_vncviewer_terminal.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Ping des Helfer-PCs und Start des VNC-Viewers. &quot; alt=&quot;Ping des Helfer-PCs und Start des VNC-Viewers. &quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ping des Helfer-PCs und Start des VNC-Viewers. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Auf der Seite des Hilfesuchenden verbindet man sich per SSH auf den Helfer-PC und startet dann x11vnc, um eine Verbindung herzustellen:
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;code&gt;$ ssh -f -L 5500:localhost:5500 hilfesuchender@helfer.dyndns.org sleep 10; x11vnc -connect_or_exit localhost:5500 &lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Port &lt;code&gt;5500&lt;/code&gt; ist der Standardport, über den VNC normalerweise kommuniziert und der über die Option &lt;code&gt;-L&lt;/code&gt; lokal weitergeleitet wird, sodass der Helfer-PC sich dorthin verbinden kann. Die Option &lt;code&gt;-f&lt;/code&gt; setzt SSH in den Hintergrund, ehe es die Kommandos danach ausführt. Die Wartezeit von 10 Sekunden ist dafür da, dass die Verbindung auch korrekt etabliert wurde, ehe VNC gestartet wird. Hinweis: &lt;code&gt;x11vnc&lt;/code&gt; ist nicht mehr Teil des SSH-Kommandos und wird auf dem PC des Hilfesuchenden ausgeführt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wie oben auch, muss man &lt;code&gt;helfer.dyndns.org&lt;/code&gt; durch die IP-Adresse ersetzen, wenn man kein DynDNS nutzt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Jetzt sollte eigentlich auf dem Helfer-PC ein Fenster aufgehen, in dem man den Desktop des verbundenen Rechners sieht. Zusätzlich kann man auch Maus und Tastatur steuern.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Damit ist man am Ziel und kann bei einem Problem ziemlich leicht helfen.
&lt;/p&gt;&lt;h4&gt; Skript zum Ausführen &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Damit der Hilfesuchende nicht auf der Konsole die Verbindung aufbauen muss, kann man den Befehl auch in ein kleines Skript gießen, welches man auf dem Desktop verlinkt. Dies kann der Hilfesuchende dann einfach per Doppelklick ausführen. Wichtig dabei ist der Haken bei &lt;em&gt;„Im Terminal ausführen“&lt;/em&gt;, damit man etwaige Fehlermeldungen mitbekommt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;code&gt;#!/bin/sh&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;ssh -f -L 5500:localhost:5500 hilfesuchender@helfer.dyndns.org sleep 10; x11vnc -connect_or_exit localhost:5500 &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;exit 0&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Fazit &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Artikel hat gezeigt, wie man ohne viel Einrichtung bei Linux-Problemen auf einem entfernten Rechner helfen kann. Der Benutzer muss dafür im Optimalfall nur ein Desktop-Icon doppelklicken, nachdem der Helfer einen Verbindungsaufbau erlaubt hat. Das Ganze geschieht dank SSH zusätzlich noch gesichert.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Es gibt noch andere VNC-Viewer (siehe &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/VNC&quot;&gt;Wikiartikel von ubuntuusers.de&lt;/a&gt;), aber man sollte am besten nie eine ungesicherte Verbindung ohne SSH benutzen, wenn es sich vermeiden lässt. Auch wenn man nichts zu verbergen hat, ist die ungesicherte Übertragung von persönlichen Daten und Passwörtern über das Internet ein sehr guter Weg, sein System zu kompromittieren. Und damit ist dem, der Hilfe sucht, im Endeffekt wenig gedient.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 12 May 2013 17:02:00 +0200</pubDate>
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    <title>Humble Double Fine Bundle erschienen</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2126</link>
            <category>Computerspiele</category>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.doublefine.com/&quot;&gt;Double Fine Productions&lt;/a&gt; ist nur einigen Spielern ein Begriff. Etwas bekannter sollte der Name &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Tim_Schafer&quot;&gt;Tim Schafer&lt;/a&gt; sein, der Kopf hinter dem Entwicklerstudio. Spätestens wenn man aber &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/The_Secret_of_Monkey_Island&quot;&gt;„Monkey Island“&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Day_of_the_Tentacle&quot;&gt;„Day of the Tentacle“&lt;/a&gt; hört, hüpft das Adventure-Liebhaber-Herz etwas höher. Diejenigen, die jetzt aufhorchen, wird das neue Humble Bundle freuen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Seit gestern kann man das neue &lt;a href=&quot;http://www.humblebundle.com/&quot;&gt;Humble Double Fine Bundle&lt;/a&gt; kaufen. Wie bei allen Humble Bundles sind die Spiele DRM-frei und laufen unter Linux, Mac und Windows. Jeder kann den Preis selbst bestimmen und in variablen Anteilen auf das Entwicklerstudio &lt;a href=&quot;http://www.doublefine.com/&quot;&gt;Double Fine Productions&lt;/a&gt;, die Humble-Anbieter, die &lt;a href=&quot;http://www.eff.org&quot;&gt;Electronic Frontier Foundation&lt;/a&gt; und die &lt;a href=&quot;http://www.childsplaycharity.org/&quot;&gt;Charity-Organisation Child&#039;s Play&lt;/a&gt; verteilen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Spiele stehen nach dem Kauf für Linux direkt als Installations zum Download zur Verfügung. Zusätzlich können die Spiele auch über das &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/Software-Center&quot;&gt;Software-Center&lt;/a&gt; installiert werden. Im Laufe der kommenden Tage soll der Download auch über &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/Steam&quot;&gt;Steam&lt;/a&gt; möglich sein.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Bezahlen kann man wie immer über Paypal, Google Wallet oder Amazon Payments. Das Angebot besteht noch bis zum &lt;strong&gt;21. Mai 2013&lt;/strong&gt;. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/humble_double_fine_bundle.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:312 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;148&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/humble_double_fine_bundle.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Inhalt des Bundles &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Costume_Quest&quot;&gt;„Costume Quest“&lt;/a&gt; ist ein 3D-Action-Rollenspiel mit Comicgrafik, bei dem man als einer der Geschwister Reynold und Wren zu Halloween durch die Nachbarschaft zieht. Süßigkeiten und Gegenstände verändern das eigene Kostüm, welche einem helfen, gegen die Monster zu kämpfen, die einen bedrohen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/Spiele/Psychonauts&quot;&gt;„Psychonauts“&lt;/a&gt; ist ein Jump&#039;n&#039;Run-Actionspiel, welches vor allem durch die schrägen Charaktere lebt. Als telepathisch/telekinetisch veranlagter Junge „beamt“ man sich in den Kopf anderer Leute, um gegen deren Alpträume und Monster zu kämpfen. Das Spiel war bereits im &lt;a href=&quot;blog/index.php?/archives/1923&quot;&gt;Humble Indie Bundle V&lt;/a&gt; enthalten.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Stacking_(video_game)&quot;&gt;„Stacking“&lt;/a&gt; ist eine Art Adventure-Puzzle als Stummfilmspiel. Als &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Matrjoschka&quot;&gt;Matrjoschka-Puppe&lt;/a&gt; Charlie kann man sich in andere Puppen hineinversetzen (wörtlich gemeint), um deren besondere Fähigkeiten zu nutzen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BCtal_Legend&quot;&gt;Brütal Legend“&lt;/a&gt; ist ein Action-Adventure mit einem starken Musikbezug. Als Metallband-Roadie Eddie wird man in ein paralleles Universum teleportiert, in der man mit Axt und Gitarre bewaffnet gegen allerlei Monster kämpft. Das Spiel bekommt man nur, wenn man mehr als den aktuellen Durchschnittspreis (derzeit 7,90 US-Dollar) zahlt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.doublefine.com/dfa&quot;&gt;„Broken Age“&lt;/a&gt; ist der neuste Streich von Double Fine Production. Das Spiel machte bei einer &lt;a href=&quot;http://www.kickstarter.com/projects/66710809/double-fine-adventure&quot;&gt;Kickstarter-Aktion&lt;/a&gt; auf sich aufmerksam, da es über 3,3 Millionen US-Dollar einnahm. „Broken Age“ ist ein klassisches Point-and-Click-Adventure, über das noch nicht so viel bekannt ist, da es sich noch in der Entwicklung befindet. Wer mehr als 35 US-Dollar zahlt, kann das Spiel vorbestellen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Zu guter Letzt gibt es für die ganz großzügigen Käufer ab 70 US-Dollar eines der Double-Fine-T-Shirts, die extra für die Humble-Bundle-Aktion gedruckt wurden.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Für alle Spiele wird auch der Soundtrack als MP3 und FLAC zum Download angeboten.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;strong&gt;Achtung:&lt;/strong&gt; Vor dem Kauf sollte man zu allen Spielen die &lt;a href=&quot;http://support.humblebundle.com/customer/portal/articles/1103359-humble-double-fine-bundle-system-requirements&quot;&gt;Systemvoraussetzung für Linux&lt;/a&gt; lesen.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Meinung &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich denke, das Humble Double Fine Bundle wird alle bisherigen Humble-Rekorde schlagen, da die Spiele des Entwicklerstudios wirklich extrem klasse sind. Das Angebot, für 35 US-Dollar auch gleich noch das „Double Fine Adventure“ (so der Arbeitstitel von „Broken Age“) zu erhalten, ist großartig. Dumm nur, dass ich mir „Broken Age“ schon vor einem Monat vorbestellt hatte. Aber ich muss ja keine 35 US-Dollar ausgeben, auch wenn die Spiele es sicherlich alle wert sind. Am meisten freue ich mich auf „Brütal Legend“.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Interessant ist, dass die Linux-Spieler mehr doppelt soviel Geld wie die Windows-Nutzer ausgeben. Dass Linuxianer großzügiger sind, war schon immer so, aber so eine gravierenden Unterschied sieht man nicht oft. Ich bin gespannt, wie das in zwei Wochen aussieht.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Auch gespannt bin ich, was es als Bonus in einer Woche geben wird. Ich hoffe ja auf „The Cave“, das letzte Spiel von Double Fine, was ich unbedingt spielen will. :)&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 08 May 2013 21:16:00 +0200</pubDate>
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    <title>Musikempfehlung: Lichtscheu</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2125</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
            <category>Musik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lichtscheumusik.de/&quot;&gt;Lichtscheu&lt;/a&gt; ist eine deutsche Band aus Schleswig-Holstein, die es bereits seit 2011 in der aktuellen Besetzung gibt. Davor war die Band seit 2005 unter dem Namen Lady Chaos bekannt. Die Stilrichtung geht ganz klar in Richtung Gothic Metal in deutscher Sprache. Unbekannt ist Lichtscheu bei Musikliebhabern Freier Musik nicht, da ihr Lied &lt;a href=&quot;http://lichtscheu.bandcamp.com/track/tr-um-s-ss&quot;&gt;Träum süß&lt;/a&gt; vom gleichnamigen &lt;a href=&quot;http://lichtscheu.bandcamp.com/album/tr-um-s-ss&quot;&gt;Album&lt;/a&gt; bereits 2011 in den Free Music Charts von darkerradio lange vertreten war.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lichtscheu-musik.de/wp/2013/04/27/unsere-neue-ep-kommt-am-01-mai-2013/&quot;&gt;Anfang Mai&lt;/a&gt; wurde die neue &lt;a href=&quot;http://lichtscheu.bandcamp.com/releases&quot;&gt;EP Rabenherz&lt;/a&gt; vorgestellt, die drei Lieder umfasst. Wie auch schon beim Album „Träum süß“ werden die Lieder unter der Creative-Commons-Lizenz &lt;a href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de&quot;&gt;CC-BY-NC-ND 3.0&lt;/a&gt; vertrieben. Das heißt, man kann die Musik nutzen und weitergeben, solange dies ohne kommerziellen Hintergrund und Veränderung der Songs passiert. Auf &lt;a href=&quot;http://lichtscheu.bandcamp.com/&quot;&gt;Bandcamp&lt;/a&gt; kann man die Lieder alle anhören bzw. auch kaufen, wenn man die Band unterstützen will.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Mir gefällt vor allem, dass die Band in ihrer Muttersprache singt, was ich heutzutage sehr zu schätzen weiß (und weswegen in meinem CD-Regal auch russische und ungarische Musik zu finden ist). Die Mischung aus harten Gitarrenriffs und ruhigen, melancholischen Klängen ist sehr stimmungsvoll und abwechslungsreich.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Empfehlenswert von der neuen EP ist definitiv &lt;a href=&quot;http://lichtscheu.bandcamp.com/track/fern-der-heimat&quot;&gt;Fern der Heimat&lt;/a&gt; und vom Album „Träum süß“ sollte man sich das etwas ruhigere &lt;a href=&quot;http://lichtscheu.bandcamp.com/track/geheimnis&quot;&gt;Geheimnis&lt;/a&gt; anhören.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 May 2013 21:20:00 +0200</pubDate>
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    <title>Freies Musikradio darkerradio schließt die Pforten</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2124</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
            <category>Musik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich hatte mich schon gewundert, wieso mein Feedreader beim RSS-Feed von &lt;a href=&quot;http://www.darkerradio.com/&quot;&gt;darkerradio&lt;/a&gt; seit mehreren Tagen einen Fehler meldete. Temporär sind Seiten immer down, daher habe ich mir nichts dabei gedacht. Als ich nun nach fünf Tagen auf den Link zur Seite klickte, erblickte ich die Nachricht, dass darkerradio den Betrieb einstellt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich finde das natürlich sehr schade, war die Seite für mich immer eine sehr gute Anlaufstelle für neue Musik aus den Bereichen Gothic, Electro, New Wave etc. Die Besonderheit daran war oft, dass Bands abseits des Mainstreams vorgestellt wurden, die ihre Musik unter Creative-Commons-Lizenzen verbreiten. Zusätzlich gab es die Free Music Charts (Charts mit Creative-Commons-Musik), die aber &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1860&quot;&gt;Februar 2012&lt;/a&gt; eingestellt wurde und den Free Music Friday, bei dem Micha Schmidt jeden Freitag eine Band vorstellte, die Freie Musik vertreibt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Eine gute Alternative zu darkerradio kenne ich leider nicht. Vorerst werde ich mich damit „begnügen“, den Blog von &lt;a href=&quot;http://weblog.micha-schmidt.net/&quot;&gt;Micha Schmidt&lt;/a&gt; zu abonnieren sowie weiterhin den Blog der &lt;a href=&quot;http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/&quot;&gt;Musikpiraten&lt;/a&gt; zu lesen. So werde ich hoffentlich weiter über gute Freie Musik informiert.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 06 May 2013 20:20:00 +0200</pubDate>
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    <title>freiesMagazin 05/2013 erschienen</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2123</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/system/files/freiesmagazin-2013-05.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.freiesmagazin.de/system/files/freiesmagazin-2013-05.png&quot; alt=&quot;freiesMagazin 05/2013 Titelseite&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;212&quot; style=&quot;float: right; margin: 0px 10px 10px 10px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Heute ist die &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/20130505-maiausgabe-erschienen&quot;&gt;Maiausgabe von &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; erschienen und bringt &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2013-05&quot;&gt;viele spannende Artikel&lt;/a&gt; aus den Bereichen Linux und Open Source mit.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Inhalt der Ausgabe 05/2013 &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; openSUSE 12.3 &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Der April im Kernelrückblick &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; I2P – Ein anynomes P2P-Netzwerk &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Hilfe leisten mit Reverse VNC &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Dateiüberprüfung mit iWatch – Einbruchserkennung in Echtzeit &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Rezension: Apps mit PhoneGap entwickeln &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Rezension: Java-Komponenten &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Leserbriefe und Veranstaltungen &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Downloads &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2013/freiesMagazin-2013-05.pdf&quot;&gt;PDF-Version&lt;/a&gt; (3404 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2013/freiesMagazin-2013-05-bilder.epub&quot;&gt;EPUB-Version mit Bildern&lt;/a&gt; (2662 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2013/freiesMagazin-2013-05.epub&quot;&gt;EPUB-Version ohne Bilder&lt;/a&gt; (64 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2013-05-bilder.html&quot;&gt;HTML-Version mit Bildern&lt;/a&gt; (3176 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2013-05.html&quot;&gt;HTML-Version ohne Bilder&lt;/a&gt; (126 KB) &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Unter der Adresse &lt;a href=&quot;http://freiesmagazin.de/mobil/&quot;&gt;http://freiesmagazin.de/mobil/&lt;/a&gt; findet man immer die aktuelle und alle bisher erschienenen HTML- und EPUB-Ausgaben. Auf der &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/magazin&quot;&gt;Magazin-Seite&lt;/a&gt; können die letzten drei Ausgaben von &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt; abgerufen werden, ältere Ausgaben findet man im &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/archiv&quot;&gt;Archiv&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Kontakt &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wer jeden Monat an die neue Ausgabe erinnert werden will, kann auch den &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/rss.xml&quot;&gt;RSS-Feed&lt;/a&gt; abonnieren. Leserbriefe mit Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen und neue Artikelvorschläge können an die &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/kontakt&quot;&gt;Redaktion&lt;/a&gt; geschickt werden.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 05 May 2013 08:49:33 +0200</pubDate>
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    <title>Heute: Day against DRM</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2122</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Linux und Open Source</category>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich habe es gar nicht mitbekommen, aber heute ist der &lt;a href=&quot;http://www.defectivebydesign.org/dayagainstdrm/&quot;&gt;„Day against DRM“&lt;/a&gt;. Ausgerufen wurde dieser von &lt;a href=&quot;http://www.defectivebydesign.org/&quot;&gt;Defective by Design&lt;/a&gt;, da derzeit vom &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/W3C&quot;&gt;World Wide Web Consortium&lt;/a&gt; (W3C) darüber abgestimmt wird, ob &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Rechteverwaltung&quot;&gt;Digitales Rechtemanagement&lt;/a&gt; (DRM) in den &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/HTML5&quot;&gt;HTML5-Standard&lt;/a&gt; einfließen soll oder nicht. Viele sehen dies als Problem, weil es die Rechte der Nutzer unnötig beschränken könnte (bzw. wird, wenn es einmal da ist).
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;DRM ist auch der Grund, wieso ich mit meinem tollen E-Book-Reader bisher nur wenig gelesen habe. So gut wie kaum ein deutscher Buchshop bietet DRM-freie Bücher an. Diese sind dann meist auch noch mit Adobe DRM verbunden, wofür man &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Adobe_Digital_Editions&quot;&gt;Adobe Digital Editions&lt;/a&gt; benötigt, ehe man das Buch lesen kann. Das Programm wiederum läuft nicht unter Linux, womit ich effektiv von der Nutzung von DRM-geschützten Büchern ausgeschlossen werde. (Neben dem E-Book-Reader-Review plane ich auch einen Artikel zu diesem Thema … irgendwann.) Grund für die Gängelung sind im Übrigen die Verlage, nicht die Händler. Die müssen es nur ausbaden.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Umso mehr freut es mich, dass sich einige Verlage wie z.B. &lt;a href=&quot;http://shop.oreilly.com/category/deals/day-against-drm.do?code=DRM2013&quot;&gt;O&#039;Reilly&lt;/a&gt; dagegen stellen und auch beim „Day against DRM“ mitmachen. Im englischen O&#039;Reilly-Shop kann man heute (und wirklich nur noch heute) zahlreiche Technikbücher (Programmiersprachen, Android, Raspberry Pi ...) als DRM-freies E-Book zum halben Preis ergattern. (Hinweis: Soweit ich das sehe, sind O&#039;Reilly-Bücher immer DRM-frei, nicht nur heute! Das gilt auch für die deutschen Bücher.)
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Ich habe mir gerade &lt;a href=&quot;http://shop.oreilly.com/product/9781593274245.do&quot;&gt;„Think Like a Programmer“&lt;/a&gt; besorgt, da ich das Buch sowieso einmal lesen wollte. Bezahlen kann man im Übrigen mit PayPal (nicht so toll, aber besser als Kreditkarte) und die Bücher gibt es dann nach einem Klick als EPUB, PDF und MOBI. Komplett ohne DRM! Mein E-Book-Reader freut sich. :) &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 03 May 2013 17:30:00 +0200</pubDate>
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    <title>Happy Birthday: Full Circle Magazine 72 erschienen</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2118</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Gestern ist die neue Ausgabe des englischsprachigen Magazins &lt;a href=&quot;http://fullcirclemagazine.org/&quot;&gt;Full Circle Magazine&lt;/a&gt; erschienen. Es handelt sich dabei um die Geburtstagsausgabe 72, was bedeutet, dass Full Circle nun schon 6 Jahre existiert (also nicht ganz &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2101&quot;&gt;so lange wie freiesMagazin&lt;/a&gt;, aber dennoch recht ordentlich). Ich wünsche Ronnie und seinem Team alles Gute für die Zukunft!
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Themen &lt;a href=&quot;http://fullcirclemagazine.org/issue-72/&quot;&gt;der 72. Ausgabe&lt;/a&gt; sind unter anderem
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Ubuntu Touch Nachtrag &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Python-Programmierung – Teil 43 &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Libre Office – Teil 25: Matheformeln &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Netzwerkeinstellungen &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Blender-Tutorial – Teil 5&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Inkscape-Tutorial – Teil 12&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Linux Lab: Sony Dash HID-C10/TX&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Buch-Review: The Book of GIMP&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Review: SolydXK &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ubuntu Games: Top 10 Greenlight Games in Steam&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;News, Leserbriefe und mehr&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Links: &lt;a href=&quot;http://fullcirclemagazine.org/&quot;&gt;Webseite&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://ubuntuforums.org/forumdisplay.php?f=270&quot;&gt;Forum&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://wiki.ubuntu.com/UbuntuMagazine/&quot;&gt;Wiki&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Sehr interessant ist diesmal die Umfrage, die jährlich durchgeführt wird. Vor allem interessiert mich bei der Auswertung, wie FCM gelesen wird, also ob z.B. &lt;a href=&quot;http://issuu.com/fullcirclemagazine&quot;&gt;Issuu&lt;/a&gt; oft genutzt wird. &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 27 Apr 2013 07:40:00 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license>
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    <title>ubuntuusers.de-Teamtreffen in Essen</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2115</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das Teamtreffen ist zwar noch nicht ganz vorbei, aber es herrscht kurz vor 12 doch eine gewisse Aufbrauchstimmung. Seit Freitag Nachmittag sitzen ca. 30 Teammitglieder und Ehemalige von &lt;a href=&quot;http://ubuntuusers.de/&quot;&gt;ubuntuusers.de&lt;/a&gt; im &lt;a href=&quot;http://www.linuxhotel.de/&quot;&gt;Linux-Hotel&lt;/a&gt; in Essen und unterhalten sich sehr ausgiebig über alle möglichen Themen, die natürlich auch mit ubuntuusers.de zu tun haben, aber auch abseits davon gab es interessante Gespräche über Root und die Welt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Extrem Spaß haben die zwei Brettspielabende gemacht mit Pandemie, Last Night on Earth, Panic Station und Jäger der Nacht. Toll, wenn es noch mehr Spielverrückte gibt. Ebenso Spaß gemacht hat das Fußballspiel nach dem Grillen, auch wenn mir heute noch alles weh tut.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Lustigerweise bin ich nun auch wieder ins &lt;a href=&quot;http://ikhaya.ubuntuusers.de/&quot;&gt;Ikhaya-Team&lt;/a&gt; eingetreten, weil ich sonst nichts Besseres zu tun hatte. ;) Ich bin gespannt, wie die Zusammenarbeit mit den neuen/alten Kollegen wird und was ich beitragen kann, um das Newsportal von ubuntuusers.de und ggf. auch die Seite an sich zu verbessern. Hoffentlich übernehme ich mich mit meinen anderen Aufgaben nicht, aber ich denke, das wird schon.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Insgesamt war es ein tolles Wochenende und ich kann nur jedem, der in irgendeiner Open-Source-Community aktiv ist, empfehlen, sich auch mal in Real Life zu treffen. Die digitale (und unpersönliche) Kommunikation wirkt danach wesentlich anders, wenn man die Person zum Nickname kennt.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 21 Apr 2013 11:46:00 +0200</pubDate>
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    <title>Poster zur Ubucon 2013</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2114</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Letztes Jahr wurde es leider etwas verschlafen, aber dieses Jahr gibt es Poster und Flyer, die die Ubucon 2013 ankündigen und bewerben sollen. Auf der &lt;a href=&quot;http://ubucon.de/2013/plakete-und-flyer-fuer-die-ubucon-2013-fertig&quot;&gt;Webseite&lt;/a&gt; sieht man die Poster und Flyer und – ganz neu – Visitenkarten. Ich finde sie ganz gut gelungen, was wohl auch daran liegt, dass ich sie etwas mitgestaltet habe. ;) Die Hauptarbeit hat aber Maren Hachmann mit dem Design übernommen, wofür ich mich hier noch einmal bedanken will.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Poster der Ubucon 2013&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Ubucon2013/ubucon_2013_plakat_A4.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:310 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;178&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Ubucon2013/ubucon_2013_plakat_A4.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Poster der Ubucon 2013&quot; alt=&quot;Poster der Ubucon 2013&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Auch wenn die Organisation vorangeht, sieht es bei den Vorträgen bisher nicht so toll aus. Bisher sind 0 – in Worten Null – Beiträge eingegangen. Nicht einmal unverbindliche Angebote gibt es. Es ist zwar noch viel Zeit bis zum &lt;a href=&quot;http://ubucon.de/2013/cfp&quot;&gt;Einsendeschluss Ende August&lt;/a&gt; und in den letzten Jahren kamen die meisten Beiträge erst kurz vor Ende, aber dennoch wäre es schön, wenn die Resonanz größer wäre. Ich habe die Hoffnung, dass das mit dem LinuxTag in Berlin mit etwas Werbung besser wird …&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 20 Apr 2013 11:08:00 +0200</pubDate>
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    <title>sudo ist böse!</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2111</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Aussage im Titel stimmt so natürlich nicht! Weil ich aber immer wieder sehe, dass in Blog-Einträgen sudo in der Form
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;code&gt;$ sudo gedit&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;benutzt wird, will ich hier noch einmal darauf hinweisen, was auch schon &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/sudo#root-bei-grafischen-Programmen&quot;&gt;an anderen Stellen&lt;/a&gt; steht.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Führt man nur &lt;tt&gt;&lt;strong&gt;sudo&lt;/strong&gt;&lt;/tt&gt; aus, öffnet man ein Programm als Root mit Root-Rechten. Als Homeverzeichnis wird aber immer noch das normale Benutzerverzeichnis &lt;tt&gt;&lt;strong&gt;/home/BENUTZER/&lt;/strong&gt;&lt;/tt&gt; benutzt und nicht &lt;tt&gt;&lt;strong&gt;/root/&lt;/strong&gt;&lt;/tt&gt;, wie man annehmen könnte.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Sollte das Programm auf die Idee kommen, etwas in &lt;tt&gt;&lt;strong&gt;$HOME&lt;/strong&gt;&lt;/tt&gt; zu speichern (ggf. ohne das eigene Wissen), wird mit Root-Rechten im eigenen Home-Verzeichnis geschrieben. Das kann dazu führen, dass beim nächsten Start mit normalen Rechten man eben nicht mehr auf diese Dateien zugreifen kann (Lesen würde gehen, Schreiben eher nicht).
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Aus dem Grund sollte man, wenn möglich
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;code&gt;$ sudo -H gedit&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;oder das für grafische Anwendungen gedachte &lt;strong&gt;&lt;tt&gt;gksudo&lt;/tt&gt;&lt;/strong&gt; bzw. &lt;strong&gt;&lt;tt&gt;kdesudo&lt;/tt&gt;&lt;/strong&gt; nutzen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Als Ergänzung: Die grafischen Pendants zu sudo setzen das Benutzerverzeichnis korrekt auf &lt;tt&gt;&lt;strong&gt;/root/&lt;/strong&gt;&lt;/tt&gt; um.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;strong&gt;Update2:&lt;/strong&gt; Das ist nicht in allen Linux-Distributionen so. Bei Ubuntu wird &lt;tt&gt;$HOME&lt;/tt&gt; nicht neu gesetzt, bei Fedora udn Arch Linux dagegen schon. Man kann dies bei sich selbst testen, indem man mit sudo ein neues Terminal öffnet und dort die &lt;tt&gt;$HOME&lt;/tt&gt;-Variable ausgibt. Bei mir unter Xfce ist das:
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;code&gt;$ sudo xfce4-terminal&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;#echo $HOME&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Sollte man die Linux-Distributionen öfters wechseln, sollte man sich dennoch besser an die Option &lt;tt&gt;-H&lt;/tt&gt; gewöhnen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Apr 2013 16:25:00 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license>
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    <title>PNG-Bilder (automatisch) optimieren</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2088</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Eine Frage, die man sich bei der Überschrift stellen könnte, ist „Sind meine Bilder nicht optimal?“ Die Antwort ist, dass alles eine Frage der Definition ist. Mit „optimal“ ist in diesem Fall die Dateigröße des PNG-Bildes in Relation zur Qualität gemeint. In dem Beitrag sollen ein paar Werkzeuge vorgestellt werden, wie man PNG-Bilder ohne großen Qualitätsverlust verkleinern kann. Dabei fasse ich den Artikel aus &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2013-04-bilder.html#fm_13_04_png_optimierung&quot;&gt;freiesMagazin&lt;/a&gt; etwas zusammen. 
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Technischer Hintergrund &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das Grafikformat &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Portable_Network_Graphics&quot;&gt;PNG&lt;/a&gt; (kurz für „Portable Network Graphics“) ist neben &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/JPG&quot;&gt;JPG&lt;/a&gt; (die Komprimierung heißt im übrigen JPEG). das wohl am weitesten verbreitetste Bildformat im Internet. Es unterstützt die drei Farbkanäle Rot, Grün und Blau und kann insgesamt bis zu 16,7 Millionen Farben in einem Bild darstellen. Aber auch die Darstellung als Graustufenbild ist möglich. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit das Bild mit einer Farbpalette mit bis zu 256 Einträge zu speichern, was weiter unten eine Rolle spielen wird.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Gegenüber JPG gibt es einige Vorteile. So besitzt PNG einen Alpha-Kanal für Transparenz. Sogar semi-transparente Pixel sind in einem Bild möglich, d.h. Bildpunkte die eben nicht ganz durchsichtig sind, sondern einen sichtbaren Farbanteil besitzen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Daneben werden PNGs anders komprimiert gespeichert, was in manchen Fällen zu einem wesentlich kleinerem und gleichzeitig qualitativ besserem Bild als bei der JPEG-Komprimierung führt. Oft sagt man auch, PNG komprimiert ohne Qualitätsverluste. Eine gute (englische) Erklärung zur Kompressionstechnik findet man auf der &lt;a href=&quot;http://optipng.sourceforge.net/pngtech/optipng.html&quot;&gt;Webseite von OptiPNG&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Gute Bilder, schlechte Bilder &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Aufgrund der Kompressionstechnik ist PNG nicht für alle Bilder gleich gut geeignet. Das heißt man kann das Bild natürlich im PNG-Format speichern, aber die Dateigröße ist dann mitunter um Einiges größer als bei anderen Formaten (speziell dem JPG-Format).
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;PNG hat vor allem da Stärken, wo große gleichfarbige Flächen zu sehen sind, z.B. bei Bildschirmfotos („Screenshots“ in Neudeutsch). Speichert man beispielsweise ein Bildschirmfoto eines Texteditors, wird dies als PNG in der Regel kleiner sein als ein vergleichbares JPG. Selbst mit einer sehr hohen JPEG-Komprimierung erreicht man oft nicht die Größe der PNG-Datei – und wenn, dann ist die Qualität nicht mehr annehmbar.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Zum Vergleich: Ein Bildschirmfoto des Texteditors Geany mit der Bildgröße von 708x707 Pixel hat als PNG (ohne Transparenz) eine Größe von 132 kb. Als JPEG mit einer Qualität von 100% sind dies dagegen 380 kb. Setzt man die Qualität auf 72% herunter, erreicht man in etwa die gleiche Dateigröße, das Bild wirkt aber sehr kriselig, was manchen Menschen sofort auffällt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 219px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Rechts 100% und links 72% JPEG-Qualität; links sieht man ein Kriseln um die Schrift.&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/png_optimierung_editor_jpeg_vergleich.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:306 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;219&quot; height=&quot;132&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/png_optimierung_editor_jpeg_vergleich.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Rechts 100% und links 72% JPEG-Qualität; links sieht man ein Kriseln um die Schrift.&quot; alt=&quot;Rechts 100% und links 72% JPEG-Qualität; links sieht man ein Kriseln um die Schrift.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Rechts 100% und links 72% JPEG-Qualität; links sieht man ein Kriseln um die Schrift.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das waren die Stärken von PNG. Wo liegen jetzt die Schwächen? Genau beim Gegenteil, d.h. bei Bildern mit eine sehr hohen Anzahl von verschiedenfarbigen Pixel – kurz gesagt: bei Fotos oder Bildern mit Farbverläufen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wieder ein Vergleich: Als Beispiel soll ein Foto vom Bodensee in der Bildgröße 1000x750 Pixel dienen. Als JPG mit einer leichten Qualitätseinschränkung von 90% ergibt eine Datei der Größe 139 kb. Die Qualitätseinschränkung ist nicht so gravierend, da man die Verpixelung, die sich dadurch ergibt, vor allem bei Fotos so gut wie nicht wahrnimmt. Speichert man dies als PNG ab, ist das Bild dagegen 906 kb groß. Jetzt könnte man das auf die Qualitätseinschränkung bei JPG beziehen, aber selbst bei 100% Qualität ist das JPG-Bild weniger als halb so groß wie das PNG.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Optimierungsmöglichkeiten &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wie kann man PNG-Bilder nun optimieren? Da PNG vor allem bei Bildschirmfotos seine Stärken hat, nutzen diese in der Regel nicht die volle Farbpalette von 16,7 Millionen Farben. Meist sind es sogar weniger als 256. Und genau hierfür gibt es bei PNGs die Möglichkeit, das Bild mit einer eigenen Farbpalette mit maximal 256 Farben zu indizieren.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Erstellung der Farbplatte läuft normalerweise automatisch ab. Es werden im Bild die Anzahl der Farben gezählt und nach einem bestimmten Automatismus eine Farbplatte erstellt, sodass auch bei mehr als 256 Farben in einem Bild möglichst wenig Farbveränderungen vorgenommen werden müssen. Auf die Art muss man nicht mehr jeden der drei Farbkanäle einzeln mit 8 Bit speichern, sondern kommt im ganzen Bild mit 8 Bit aus. Das kann also eine Ersparnis von rund 66% ergeben.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Durch verschiedene Indizierungsalgorithmen (also wie die Farbpalette erstellt wird), ist es sogar möglich Fotos und Farbverläufe einigermaßen gut zu indizieren. Natürlich erhält man hier immer einen Qualitätsverlust gegenüber einem JPG in bester Qualität bzw. dem PNG ohne Indizierung.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Als Beispiel für den Artikel sollen drei Bilder optimiert werden:
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; das oben erwähnte Bildschirmfoto eines Texteditors (131,4 kb)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; das ebenfalls erwähnte Bodensee-Bild (905,4 kb)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; ein Screenshot des Unity-Desktops mit einem Farbverlauf (625,8 kb)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt; In dem Artikel werden nur ausgewählte Konvertierungen explizit gezeigt, andere nur beschrieben. Wenn man aber die Anleitung befolgt, sollte man auf die identischen Ergebnisse kommen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Es gibt noch andere Optimierungsmöglichkeiten, wie z.B. den Alphakanal, d.h. die Transparenz, zu entfernen, wenn diese nicht benötigt wird. Auch dies verkleinert das Bild ja nach Anteil des transparenten Bereichs.
&lt;/p&gt;&lt;h4&gt; Manuelle Optimierung GIMP &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das Bildbearbeitungsprogramm &lt;a href=&quot;http://www.gimp.org/&quot;&gt;GIMP&lt;/a&gt; besitzt die Möglichkeit, Bilder zu indizieren. Nach dem Öffnen des Bildes wählt man &lt;em&gt;„Bild -&gt; Modus -&gt; Indiziert“&lt;/em&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 235px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot; Der Dialog zum Indizieren von Bildern in GIMP 2.6.&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/png_optimierung_gimp_indiziert.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:309 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;235&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/png_optimierung_gimp_indiziert.serendipityThumb.png&quot; title=&quot; Der Dialog zum Indizieren von Bildern in GIMP 2.6.&quot; alt=&quot; Der Dialog zum Indizieren von Bildern in GIMP 2.6.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt; Der Dialog zum Indizieren von Bildern in GIMP 2.6.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Standardeinstellung &lt;em&gt;„Optimale Palette erzeugen“&lt;/em&gt; mit 256 Farben liefert in der Regel die besten Ergebnisse. Wendet man dies auf die drei Bilder an, erhält man folgende Ergebnisse (in Klammern steht die Prozentzahl der Ersparnis):
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Texteditor-Screenshot: von 131,4 kb auf 38,2 kb (70,93%) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Bodensee-Foto: von 905,4 kb auf 340,1 kb (62,44%) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Desktop mit Farbverlauf: von 625,8 kb auf 125,1 kb (80,01%, schlechte Qualität) &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Was fällt bei den geänderten Bildern auf? Der Texteditor-Screenshot sieht sehr ähnlich zum Original aus, hat aber einen leichten Gelbstich, da das Weiß nicht mehr ganz Weiß ist, sondern leichte Blau- und Rotanteile enthält.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Farbverlauf bei dem Desktop sieht sehr bescheiden aus. Nimmt man eine andere Farbrasterung bei der Indizierung, wie z.B. Floyd-Steinberg, wird das Ergebnis qualitativ zwar etwas besser, aber es sieht immer noch nicht richtig gut aus. Prinzipiell sollte man mit GIMP 2.6 also keine Farbverläufe indizieren.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Für das Foto gilt eine ähnliche Aussage wie für den Farbverlauf. Ohne Farbrasterung sieht man bei den Wolken sehr harte Übergänge, was unschön aussieht. Setzt man im Indizierungsdialog die &lt;em&gt;„Farbrasterung“ &lt;/em&gt;aber auf &lt;em&gt;„Floyd-Steinberg“&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;„Positioniert“&lt;/em&gt;, ist das Bild zwar nicht perfekt, aber zumindest annehmbar. Das Bild ist dadurch aber etwas größer als ohne Farbrasterung.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Prinzipiell problematisch sind semi-transparente Bereiche. Zumindest in GIMP 2.6 werden diese nicht semi-transparent indiziert, sondern die Transparenz entfernt, wodurch z.B. bei einem abgestuften Schlagschatten einfach nur ein schwarzer Balken bleibt. Auch mit der Option &lt;em&gt;„Rasterung für Transparent aktivieren“&lt;/em&gt; erhält man sehr bescheidene (unbrauchbare) Ergebnisse. Auch mit anderen Programmen (siehe unten) indizierte Bilder mit Semi-Transparenz zeigt GIMP 2.6 nicht korrekt an. In anderen Anzeigeprogrammen (z.B. gthumb oder dem Browser) werden die Bilder korrekt dargestellt.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Automatische Optimierung &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Für die automatische Optimierung von PNG-Bildern gibt es zahlreiche Programme und sogar einen Webdienst, die kurz vorgestellt werden sollen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt; Die Konsolenprogramme können in der Regel auch alle mit &lt;tt&gt;make install&lt;/tt&gt; bzw. &lt;tt&gt;checkinstall&lt;/tt&gt; fest ins System installiert werden. Ich selbst bevorzuge die Ausführung aus dem Verzeichnis heraus, wo das Programm erstellt wurde. (Vor allem, wenn ich Programme nur teste, wie für diesen Artikel.)
&lt;/p&gt;&lt;h4&gt; Im Browser &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://tinypng.org/&quot;&gt;TinyPNG&lt;/a&gt; ist ein sehr leicht zu bedienender Webdienst. Auf der Webseite klickt man einfach auf die Fläche &lt;em&gt;„Drop your .png files here!“&lt;/em&gt;. Nun kann man bis zu 20 Bilder auf einmal selektieren. Diese werden hochgeladen und optimiert. Ein kleiner Panda teilt dann mit, wie viel man durch die Optimierung gespart hat. Und natürlich kann man die Bilder dort auch herunterladen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Optimierung anhand der drei Beispielbilder:
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Texteditor-Screenshot: von 131,4 kb auf 38,3 kb (70,85%) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Bodensee-Foto: von 905,4 kb auf 302,1 kb (66,63%) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Desktop mit Farbverlauf: von 625,8 kb auf 240,3 kb (61,60%) &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Positiv fällt auf, dass beim Indizieren die Farben nicht verfälscht werden. Bei GIMP (siehe oben) wurde das Weiß eher zu einem sehr hellem Gelb. Bei TinyPNG bleibt Weiß aber echt Weiß.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Auch positiv sind ist die Qualität des Fotos und des Farbverlaufs. Sicherlich erkennt man Unterschiede und Qualitätseinbußen gegenüber dem Original-Bild. Gegenüber GIMP ist dies aber dennoch eine enorme Verbesserung. Dazu werden die Bilder sogar noch kleiner indiziert als dies mit GIMP möglich ist.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wer keine Sicherheitsbedenken hat, was das Nutzen von Fremdanbietern angeht, dem bietet TinyPNG eine sehr bequeme und qualitativ gute Möglichkeit, Bilder schnell und einfach zu indizieren.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Eine Alternative hierzu soll &lt;a href=&quot;http://compresspng.com/&quot;&gt;Compress PNG&lt;/a&gt;, das aber nicht getestet wurde.
&lt;/p&gt;&lt;h4&gt; In der Konsole &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wer gegebenenfalls Bilder auf der Konsole automatisch optimieren und weiterverarbeiten will, dem bietet &lt;a href=&quot;http://pngquant.org/&quot;&gt;pngquant&lt;/a&gt; eine sehr gute Möglichkeit. Das Programm befindet sich in aktiver Entwicklung und kann ganz einfach von der Webseite heruntergeladen werden. Derzeit (Anfang März 2013) ist Version 1.8.3 aktuell, die hier vorgestellt werden soll.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wer sich das Programm selbst neu bauen will, weil die Paketverwaltung nur eine veraltete Version enthält, kann sich freuen, denn dies geht sehr einfach. Zuerst entpackt man das Quellcode-Archiv nach dem Download:
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;code&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;$ tar -xjf pngquant-1.8.3-src.tar.bz2&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;$ cd pngquant-1.8.3/&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Zum Kompilieren benötigt man das Paket &lt;strong&gt;build-essential&lt;/strong&gt; (bzw. einen C++-Compiler) sowie die Entwicklungspakete &lt;strong&gt;libpng12-dev&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;zlib1g-dev&lt;/strong&gt; (Paketnamen stammen von Ubuntu)
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Diese wenigen Abhängigkeiten reichen bereits aus, um das Programm mit &lt;tt&gt;make&lt;/tt&gt; zu übersetzen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Danach gibt man auf der Konsole einfach nach dem Namen die zu optimierenden Bilder an, z.B.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;code&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;$ ./pngquant farbverlauf.png&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Gespeichert wird das Ergebnis als &quot;farbverlauf-fs8.png&quot; dort, wo auch das Originalbild liegt. Der Bildfortsatz kann mit der Option &quot;--ext&quot; verändert werden. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Ergebnisse mit pngquant:
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Texteditor-Screenshot: von 131,4 kb auf 39,9 kb (68,63%) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Bodensee-Foto: von 905,4 kb auf 316,7 kb (65,02%) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Desktop mit Farbverlauf: von 625,8 kb auf 247,3 kb (60,48%) &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Qualitativ steigert sich das Ergebnis noch einmal gegenüber TinyPNG. Vor allem der Farbverlauf sieht noch etwas „runder“ aus. Als Preis sind die Dateien etwas größer als bei TinyPNG.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Man kann mit der Option &lt;tt&gt;--nofs&lt;/tt&gt; das Floyd-Steinberg-Dithering abschalten, was beispielsweise bei dem Bodensee-Foto keinen sichtbaren Qualitätsverlust bringt, die Dateigröße aber auf 288,7 kb drückt. Der Farbverlauf sieht ohne Floyd-Steinberg-Dithering aber nicht mehr gut aus.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Vergleich pngquant: rechts oben mit Floyd-Steinberg, links unten ohne.&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/png_optimierung_pngquant-vergleich.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:307 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;182&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/png_optimierung_pngquant-vergleich.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Vergleich pngquant: rechts oben mit Floyd-Steinberg, links unten ohne.&quot; alt=&quot;Vergleich pngquant: rechts oben mit Floyd-Steinberg, links unten ohne.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Vergleich pngquant: rechts oben mit Floyd-Steinberg, links unten ohne.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Zu pngquant gibt es zahlreiche Alternativen wie &lt;a href=&quot;http://pngnq.sourceforge.net/&quot;&gt;pngnq&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://pmt.sourceforge.net/pngcrush/&quot;&gt;pngcrush&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://optipng.sourceforge.net/&quot;&gt;OptiPNG&lt;/a&gt;. Die Programme komprimieren aber entweder wesentlich schlechter als pngquant oder sind qualitativ nicht so gut.

&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Fazit &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Je nach Anwendungsfall gibt es verschiedene Programme, die mehr oder weniger geeignet sind. Wenn man eh GIMP offen hat, kann man dessen Indizierung nutzen, wenn möglicherweise damit einhergehenden Qualitätsverlust verschmerzen kann.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Möchte man die Optimierung komfortabel mit der Maus durchführen, ist die Webseite TinyPNG eine gute Wahl.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Für die Konsole gibt es zahlreiche Optimierungsprogramme, aber vor allem die scheinbar mächtigsten sind unter Umständen nicht so leicht zu bedienen, sodass die Ergebnisse entweder von der Qualität (pngnq verfälscht Farben) oder von der Dateigröße (pngcrush vergößert Bilder) nicht überzeugen können. Der Gewinner heißt hier ganz klar pngquant.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Und auch insgesamt über alle Optimierungsprogramme hinweg zeigt pngquant die besten Ergebnisse.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Apr 2013 15:58:00 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license>
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    <title>freiesMagazin 04/2013 erschienen</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2109</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/system/files/freiesmagazin-2013-04.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.freiesmagazin.de/system/files/freiesmagazin-2013-04.png&quot; alt=&quot;freiesMagazin 04/2013 Titelseite&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;212&quot; style=&quot;float: right; margin: 0px 10px 10px 10px; border: 1px solid rgb(115, 115, 115);&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Heute ist die &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/20130407-aprilausgabe-erschienen&quot;&gt;Aprilausgabe von &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; erschienen und bringt &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2013-04&quot;&gt;viele spannende Artikel&lt;/a&gt; aus den Bereichen Linux und Open Source mit.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Inhalt der Ausgabe 04/2013 &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Der März im Kernelrückblick &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Nur keine Angst: Effektives Arbeiten mit der Shell &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; GNOME-Desktop ohne GNOME-Shell zusammenstellen &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; docopt – Eleganter Umgang mit Parametern von Kommandozeilenprogrammen &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Firefox-Erweiterungen mit dem Add-on-SDK erstellen – Teil III &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; PNG-Bilder (automatisch) optimieren &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Rückblick: DANTE-Tagung 2013 in Gießen &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Review: Software-Architekturen dokumentieren und kommunizieren &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Rezension: Linux-Server mit Debian 6 GNU/Linux &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Leserbriefe und Veranstaltungen &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Downloads &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2013/freiesMagazin-2013-04.pdf&quot;&gt;PDF-Version&lt;/a&gt; (2746 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2013/freiesMagazin-2013-04-bilder.epub&quot;&gt;EPUB-Version mit Bildern&lt;/a&gt; (1874 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2013/freiesMagazin-2013-04.epub&quot;&gt;EPUB-Version ohne Bilder&lt;/a&gt; (76 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2013-04-bilder.html&quot;&gt;HTML-Version mit Bildern&lt;/a&gt; (2183 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2013-04.html&quot;&gt;HTML-Version ohne Bilder&lt;/a&gt; (167 KB) &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Unter der Adresse &lt;a href=&quot;http://freiesmagazin.de/mobil/&quot;&gt;http://freiesmagazin.de/mobil/&lt;/a&gt; findet man immer die aktuelle und alle bisher erschienenen HTML- und EPUB-Ausgaben. Auf der &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/magazin&quot;&gt;Magazin-Seite&lt;/a&gt; können die letzten drei Ausgaben von &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt; abgerufen werden, ältere Ausgaben findet man im &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/archiv&quot;&gt;Archiv&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Kontakt &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wer jeden Monat an die neue Ausgabe erinnert werden will, kann auch den &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/rss.xml&quot;&gt;RSS-Feed&lt;/a&gt; abonnieren. Leserbriefe mit Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen und neue Artikelvorschläge können an die &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/kontakt&quot;&gt;Redaktion&lt;/a&gt; geschickt werden.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Apr 2013 12:08:10 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license>
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    <title>Paranoia</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2106</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Weil ich einen Gutschein hatte, wollte ich bei &lt;a href=&quot;http://www.audible.de/&quot;&gt;Audible.de&lt;/a&gt; ein kostenloses Hörbuch ergattern. Anmeldung und Auswahl ging schnell, problematisch war der Download. Klickt man auf den Download-Button, erhält man nur die Meldung „Hoppla, die gewünschte Seite konnte nicht gefunden werde.“
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Grund hierfür ist, dass die Amazon-Tochter Audible.de eine installierte Software, den Audible-Assistent, verlangt, mit der man zum einen einstellt, welche Art von Abspielgerät man hat und zum anderen den Download anstößt. Die Hörbücher liegen per Standard nämlich nicht als MP3 vor, wie man denken könnte, sondern als ein eigenes, proprietäres Format.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Immerhin ist Audible ehrlich, wenn es um die &lt;a href=&quot;http://www.audible.de/help-center?qid=2227430&amp;cid=-55276#helpCenter&quot;&gt;Gründe&lt;/a&gt; geht. Auch wenn es nur als dritter Punkt genannt wird, ist der Grund der Kopierschutz. Das eigene Format ist DRM-geschützt, sodass man das Hörbuch nicht weiterverbreiten oder gar wieder verkaufen kann.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Interessanterweise steht auf &lt;a href=&quot;http://www.audible.de/help-center?qid=2227430&amp;cid=-55276#helpCenter&quot;&gt;der Seite&lt;/a&gt;: „Da unser Format einen eingebauten Kopierschutz hat, vertrauen uns die Verlage und Autoren viele Hörbücher an, die es woanders nicht zu kaufen gibt.“ Dumm nur, wenn man die Hörbücher dann nicht herunterladen kann. Damit haben die Verlage nicht sehr viel gewonnen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Eine Frage beim Kundendienst oder ein Blick in &lt;a href=&quot;http://www.audible.de/help-center?qid=2227429&amp;cid=-55275#helpCenter&quot;&gt;die FAQ&lt;/a&gt; erklärt das Problem dann aber auch: „Linux-Liebhaber können wir leider noch nicht bedienen.“
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Inzwischen bin ich unsicher, ob ich das Angebot annehmen würde, selbst wenn es unter Linux ginge. Dann lieber doch auf CD, die ich dann zumindest wieder verkaufen kann. Denn ehrlich: Wie oft hört man ein Hörbuch wiederholt an?&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 31 Mar 2013 09:50:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Full Circle Magazine 71 erschienen</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2105</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Gestern ist die neue Ausgabe des englischsprachigen Magazins &lt;a href=&quot;http://fullcirclemagazine.org/&quot;&gt;Full Circle Magazine&lt;/a&gt; erschienen. Themen &lt;a href=&quot;http://fullcirclemagazine.org/issue-71/&quot;&gt;der 71. Ausgabe&lt;/a&gt; sind unter anderem
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Ubuntu Touch &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Python programmieren – Teil 42&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Libre Office – Teil 24: Matheformeln&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Genealogie mit Personal Ancestral File unter Wine&lt;/a&gt;
&lt;li&gt;Blender-Tutorial – Teil 4&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Inkscape-Tutorial – Teil 11&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Linux Lab: Crunchbang 11 auf einem Dell Netbook installieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Buch-Review: Python for Kids&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Review: Chrome OS &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ubuntu Games: Krunch&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;News, Leserbriefe und mehr&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Links: &lt;a href=&quot;http://fullcirclemagazine.org/&quot;&gt;Webseite&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://ubuntuforums.org/forumdisplay.php?f=270&quot;&gt;Forum&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://wiki.ubuntu.com/UbuntuMagazine/&quot;&gt;Wiki&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Interessant für TeX-Nutzer ist ein Teil im Inkscape-Tutorial, bei dem es ums Kerning geht, also um die Abstände zwischen einzelnen Buchstaben. Ein beliebtes Beispiel ist &lt;tt&gt;Vater&lt;/tt&gt;, bei dem das &quot;a&quot; etwas näher ans V rücken müsste, damit ein gleichmäßiger Grauwert entsteht. Inkscape kann tatsächlich für Buchstabengruppen das Kerning einstellen. Ich frage mich natürlich, ob sich jemand wirklich diese Arbeit macht.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 30 Mar 2013 08:19:21 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Rückblick: DANTE-Tagung 2013 in Gießen</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2104</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Auch dieses Jahr fand eine Frühjahrstagung des &lt;a href=&quot;http://www.dante.de/&quot;&gt;DANTE e.V.&lt;/a&gt; statt, bei der sich zahlreiche TeX-Anwender trafen, um sich über das Textsatzsystem und dessen Unterarten auszutauschen. Ich war sowohl als Zuhörer als auch als Teilnehmer dabei und auch wenn der Veranstaltungsort Gießen nicht zu den schönsten Orten Deutschlands zählt („Die Stadt ist abscheulich … eine hohle Mittelmäßigkeit in allem.“, &lt;a href=&quot;http://www.quotez.net/german/wien.htm#Gie.C3.9Fen&quot;&gt;Georg Büchner&lt;/a&gt;), habe ich dort studiert und mich auf ein Wiedersehen gefreut.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Mittwoch, 6. März 2013&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Nach dem Vorabendtreff am Dienstag (siehe unten) wurden alle Teilnehmer um 9 Uhr am Interdisziplinären Forschungszentrum in Gießen vom lokalen Organisator Günter Partosch, dem Vorsitzenden des DANTE e.V. Martin Sievers und dem Direktor des HRZ Dr. Michael Kost begrüßt. Dr. Kost erzählte in seiner Einleitung, dass man sich im Gegensatz zu anderen Dokumentenausgabeprogrammen bei TeX nicht um das Layout kümmern muss, sondern sich auf den Inhalt konzentrieren kann. Die Aussage war eine sehr gute Überleitung zum ersten Vortrag, den ich zum Thema „Bilder bei der Magazingestaltung“ hielt. In dem Workshop ging es nämlich gerade um das Gegenteil, das heißt, dass man bei &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/&quot;&gt;freiesMagazin&lt;/a&gt; selbst bestimmen muss, wo Bilder bei einem mehrspaltigen Layout positioniert werden. Auf das Gezeigte gab es viel Rückmeldungen, sodass ich so viele Ideen mitnehmen konnte, um mindestens ein Jahr gut beschäftigt zu sein.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Vorsitzender Martin Sievers bei der Eröffnungsrede.&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Dante2013/dante2013_eroeffnung.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:301 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;152&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Dante2013/dante2013_eroeffnung.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Vorsitzender Martin Sievers bei der Eröffnungsrede.&quot; alt=&quot;Vorsitzender Martin Sievers bei der Eröffnungsrede.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Vorsitzender Martin Sievers bei der Eröffnungsrede.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Danach gab es eine sehr gute Einführung in &lt;a href=&quot;http://www.tug.org/metapost.html&quot;&gt;MetaPost&lt;/a&gt; von Walter Entenmann. Sehr anschaulich stellte er anhand der Arbeit des Malers &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wassily_Kandinsky&quot;&gt;Wassily Kandisky&lt;/a&gt; „Punkt und Linie zu Fläche“ das MetaPost-Paket vor, mit dem man grafische Elemente wie Punkte, Linien und Flächen in LaTeX zeichnen kann. Er ging dabei auch auf die Interna der mathematischen Berechnungen und Approximation mittels Bézier-Kurven ein, was den einen oder anderen ggf. etwas erschreckte. Auch ist die Anwendung mit pdflateX nicht ohne weiteres möglich, ebenso wie es mit Unicode-Zeichen und Umlauten Probleme gibt. Hier bieten sich alternative Pakete wie &lt;a href=&quot;http://tug.org/PSTricks/&quot;&gt;PSTricks&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://pgf.sourceforge.net/&quot;&gt;TikZ&lt;/a&gt; an.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Nach dem Mittagessen in der Uni-Mensa ging es mit MetaPost weiter. Mari Voipio zeigte eine kleine Einführung zum Zeichnen von Linien und komplexeren Mustern, was dann später in die Erstellung von Strickmustern mündete. Nach ihrer Aussage, fördere MetaPost die Kreativität, da es für sie nun viel einfacher sei, schnell ein Muster am PC zu testen als dies langwierig auf Papier zu zeichnen. Eine Aussage gefiel mir besonders: Als (LaTeX-)Anfänger sucht man sich verschiedenen Code aus dem Netz zusammen und bastelt so lange daran herum, bis er tut, was man erwartet. Man versteht anfangs nicht, wieso er funktioniert, aber im Laufe der Zeit lernt man immer mehr über die Hintergründe. Genauso geht es den meisten Programmierern in jeder Sprache.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;MetaPost trifft auf Kandinsky. (C) Uwe Ziegenhagen, CC-BY-SA-Lizenz&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Dante2013/dante2013_metapost.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:303 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;146&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Dante2013/dante2013_metapost.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;MetaPost trifft auf Kandinsky. (C) Uwe Ziegenhagen, CC-BY-SA-Lizenz&quot; alt=&quot;MetaPost trifft auf Kandinsky. (C) Uwe Ziegenhagen, CC-BY-SA-Lizenz&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;MetaPost trifft auf Kandinsky. &lt;br /&gt;(C) Uwe Ziegenhagen, Lizenz: &lt;a href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de&quot;&gt;CC-BY-SA&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Bernd Militzer hielt einen extrem spannenden Vortrag, der am Anfang ziemlich wenig mit TeX zu tun hatte. Es ging darum, dass er ein Ahnenbuch mit ConTeXt schreiben wollte und berichtete über seine Forschungsergebnisse. Dabei lernte man interessanterweise viel über Geschichtsschreibung und Aufzeichnungen, die im Laufe der Jahre schwer zu interpretieren sind. Am Ende kam ein dickes Buch mit allen Verwandten von Bernd Militzers Großmutter, die in den Jahren 1650 bis 1900 gelebt haben, heraus.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ebenso spannend ging es mit Leo Arnolds UniFlow-Vortrag weiter. Effektiv ging es darum, wie man mittels des &lt;strong&gt;write18&lt;/strong&gt;-Befehls aus einem LaTeX-Dokument heraus wieder eine LaTeX-Übersetzung anstoßen kann. Durch diese Rekursion ist es möglich, mit einem normalen pdflatex und ohne zusätzliche Dateien (wie Skripte oder Makefiles) mehrere Dokumente zu erzeugen. Dafür gibt es viele sinnvolle Anwendungszwecke, auch wenn &lt;strong&gt;write18&lt;/strong&gt; ein Sicherheitsrisiko darstellt und daher per Standard nicht aktiviert ist.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Zum Abschluss des Tages zeigte Martin Schröder den aktuellen Stand von TeX im 21. Jahrhundert. Wer letztes Jahr bereits auf der DANTE-Frühjahrstagung 2012 war, hatte sicherlich ein Déjà-vu, aber für die neuen Teilnehmer auf der Tagung gaben seine Folien einen sehr guten Überblick über den aktuellen Stand bei LaTeX, LuaTeX, ConTeXt und Co.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Donnerstag, 7. März 2013&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Donnerstagvormittag war durch die Mitgliederversammlung des DANTE e.V. geprägt. Es wurden die aktuellen Geschäfts- und Mitgliederzahlen vorgestellt, sowie aktuelle Förderprojekte. Daneben wurde aber auch ein Problem diskutiert, was viele andere Open-Source-Communitys auch trifft: die sinkende Bereitschaft, etwas beizutragen. Bei TeX kommt zwar noch das Alter der Software hinzu, die dazu führt, dass der Altersdurchschnitt sehr hoch ist, dennoch kommen zu wenig junge Leute nach. Die Arbeit, die in der Community getan wird, verteilt sich oft auf sehr wenige und vor allem immer auf die gleichen Schultern. Leider gibt es hierzu keine allgemeingültige Lösung.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Nach dem Mittagessen plauderte Herbert Voß etwas aus seiner TeX-Sprechstunde, die er an der Uni Berlin hält. Er zeigte ein paar interessante Probleme, mit denen Studenten zu ihm kommen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ebenfalls interessant ist der Einsatz von TeX am Centrum für bessere Übergänge und Studienbedingungen der &lt;a href=&quot;http://www.fh-stralsund.de/&quot;&gt;FH Stralsund&lt;/a&gt;. Christina Möller erzählte über ihre Tätigkeit dort und wie man den Studierenden LaTeX näher bringen will. Vor allem der Einsatz von Formeln auf der eingesetzten e-Learning-Plattform ist ein problematischer Punkt, auch wenn es verschiedene Lösungen (&lt;a href=&quot;http://www.math.union.edu/~dpvc/jsmath/&quot;&gt;jsMath&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://hutchinson.belmont.ma.us/tth/&quot;&gt;tth&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.mathjax.org/&quot;&gt;MathJax&lt;/a&gt;) gibt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Christina Möller berichtet von ihrer Arbeit an der FH Stralsund. (C) Uwe Ziegenhagen, CC-BY-SA-Lizenz&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Dante2013/dante2013_stralsund.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:304 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;186&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Dante2013/dante2013_stralsund.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Christina Möller berichtet von ihrer Arbeit an der FH Stralsund. (C) Uwe Ziegenhagen, CC-BY-SA-Lizenz&quot; alt=&quot;Christina Möller berichtet von ihrer Arbeit an der FH Stralsund. (C) Uwe Ziegenhagen, CC-BY-SA-Lizenz&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Christina Möller berichtet von ihrer Arbeit an der FH Stralsund. &lt;br /&gt;(C) Uwe Ziegenhagen, Lizenz: &lt;a href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de&quot;&gt;CC-BY-SA&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Arno Trautmann zeigte dann ein extrem interessantes Thema, was man beim Titel „Randausgleich in TeX“ nicht unbedingt vermuten würde. So zeigte er die verschiedenen Absatztypen (Flattersatz, Blocksatz, Rauhsatz) im &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Diskos_von_Phaistos&quot;&gt;Laufe der Jahrtausende&lt;/a&gt; der menschlichen Geschichte. Als Beispiel wurden unter anderem Auszüge aus der &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Gutenberg-Bibel&quot;&gt;Gutenberg-Bibel&lt;/a&gt; gezeigt und wie Gutenberg vor über 500 Jahren einen einheitlichen Blocksatz zustande brachte. Weiter ging es bis ins Hebräische, bei dem die Wortabstände fest sind, dafür aber einige Buchstaben gedehnt werden können, um einen Blocksatz zu erreichen. Mit Hilfe des Pakates &lt;a href=&quot;http://www.ctan.org/pkg/chickenize&quot;&gt;chickenize&lt;/a&gt; kann man sehr viele der vorgestellten Absatzprobleme nachstellen. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Vortragstag wurde von Uwe Ziegenhagen beendet, der das Programm &lt;a href=&quot;http://sphinx-doc.org/&quot;&gt;Sphinx&lt;/a&gt; vorstellte. Es handelt sich dabei um ein Open-Source-Werkzeug, mit dem man mit Hilfe einer eigene Metasprache viele verschiedene Dokumente (z.B. als HTML, LaTeX, Manpages etc.) erstellen kann. Der Anwendungsfall von Sphinx ist eigentlich die Dokumentation für verschiedene Plattformen, aber da es LaTeX als Ausgabe beherrscht kann man damit auch einfache LaTeX-Dokumente erstellen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 182px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Uwe Ziegenhagen hilft LaTeX-Neueinsteigern. (C) Linda Prüß, CC-BY-SA-Lizenz&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Dante2013/dante2013_workshop.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:305 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;182&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Dante2013/dante2013_workshop.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Uwe Ziegenhagen hilft LaTeX-Neueinsteigern. (C) Linda Prüß, CC-BY-SA-Lizenz&quot; alt=&quot;Uwe Ziegenhagen hilft LaTeX-Neueinsteigern. (C) Linda Prüß, CC-BY-SA-Lizenz&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Uwe Ziegenhagen hilft LaTeX-Neueinsteigern. &lt;br /&gt;(C) Linda Prüß, Lizenz: &lt;a href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de&quot;&gt;CC-BY-SA&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt;Freitag, 8. März 2013&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der letzte Tag wurde wieder von Uwe Ziegenhagen eingeläutet, der ein paar LaTeX-Pakete vorstellte, die auf &lt;a href=&quot;http://www.ctan.org/&quot;&gt;CTAN&lt;/a&gt; (Comprehensive TeX Archive Network) herumschwirren. Dabei waren einige interessante Pakete, um z.B. Tasten und Menü-Befehle besonders darzustellen oder um &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Gantt-Diagramm&quot;&gt;Gantt-Diagramme&lt;/a&gt; zu zeichnen. Es gab aber auch Kurioses zu sehen, z.B. ein Paket, mit dem man Bäume zeichnen kann (die biologischen, mit Stamm und Blättern und was so dazu gehört).
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Danach zeigt Martin Sievers eine LaTeX-Klasse, mit der man Bewerbungsanschreiben gestalten kann, die sich optisch gut mit &lt;a href=&quot;http://www.ctan.org/pkg/moderncv&quot;&gt;moderncv&lt;/a&gt;vertragen. Die Dokumentenklasse war leider eine Auftragsarbeit und steht daher nicht öffentlich zur Verfügung. Eine Alternative (Anschreiben und Lebenslauf in einem) habe ich vor längerer Zeit &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1789&quot;&gt;selbst einmal erstellt&lt;/a&gt;, aber es gibt auch sonst zahlreiche Pakete, die versuchen, einen guten Lebenslauf darzustellen. In der Regel ist der Inhalt aber wichtiger als das Aussehen …
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Pause und die zwei Vorträge danach habe ich genutzt, um mich eingehend mit Freunden und anwesenden Bekannten zu unterhalten, sodass ich nichts zu den Vorträgen von Jena-Michsel Hufflen und Herbert Voß sagen kann.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Da Günther Partosch am Sonntag krank war, fiel sein Vortrag zum Thema „Anforderungen an wissenschaftliche Abschlussarbeiten“ leider aus. Glücklicherweise sprang Patrick Gundlach ein, der ein Problem, das bei meinem Vortrag am Donnerstag aufkam, aufgriff. Er zeigt, wie man (mit etwas Handarbeit) dafür sorgen kann, dass bei mehrspaltigem Satz die Zeilen benachbarter Spalten immer auf einer Höhe liegen. (Etwas, was bei freiesMagazin noch nicht umgesetzt ist, aber zu den Aufgaben zählt, die ich mir vorgenommen habe.)
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Parallel dazu hielt Uwe Ziegenhagen vor einer Gruppe von ca. 10 Studierenden eine dreistündige Einführung in LaTeX. In dem Workshops wurden einfache Fragen besprochen, wie man mit LaTeX umgeht und die sich bei der ersten Arbeit vor allem bei Neueinsteigern ergeben.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Zum Schluss gab es noch etwas Biologie, denn der Gärtner des IFZ führte die Teilnehmer durch die drei hängenden Gärten des Gebäudes, die sich über mehrere Stockwerke erstrecken und verschiedene Klimazonen nachbilden.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Der Uni-Campus der Naturwissenschaften und das IFZ-Gebäude.&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Dante2013/dante2013_ifz.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:302 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;157&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Dante2013/dante2013_ifz.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Der Uni-Campus der Naturwissenschaften und das IFZ-Gebäude.&quot; alt=&quot;Der Uni-Campus der Naturwissenschaften und das IFZ-Gebäude.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der Uni-Campus der Naturwissenschaften und das IFZ-Gebäude.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Und Rundherum &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Neben den Vorträgen ist vor allem der Kontakt mit Gleichgesinnten ein wichtiger Aspekt der DANTE-Tagungen. In den ausreichend großen Pausen zwischen den Vorträgen, aber vor allem bei den Abendveranstaltungen hat man sehr viel Gelegenheit, mit anderen TeX-Nutzern zu sprechen, Probleme vorzutragen und Lösungen zu erhalten. Natürlich ist und war es keine Pflicht, den ganzen Abend über TeX zu reden. Und so kam auch die Sprache auf Linux, Google, Facebook, E-Book-Reader, Raspberry Pi und alles andere, was irgendwie interessant ist. Sehr positiv an den Abendveranstaltungen war das wechselnde Programm. So wurde an jedem Abend eine andere kulinarische Region aufgesucht – von Deutschland über Indien nach Kroatien bis hin zu Äthiopien. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Von der Gemeinschaft her ist eine DANTE-Tagung sehr ähnlich zu diversen anderen Linux-Tagungen in Deutschland wie z.B. der &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2014&quot;&gt;Ubucon&lt;/a&gt;. Das ist aber nicht verwunderlich, schließlich ist TeX ebenfalls Open Source und die Community treibt ein ähnliches Ziel an: die Verbreitung einer guten Freien Software. Der Altersdurchschnitt ist zwar etwas höher als bei Linux-Veranstaltungen, aber es „verirren“ sich glücklicherweise auch immer wieder junge Menschen dorthin. Der Geschlechtervergleich geht klar zu Ungunsten der Damen aus, auch wenn welche vor Ort waren und sogar Vorträge hielten. Dennoch erfordert TeX immer noch einen Hang zur Programmierung, woran scheinbar eher Männer Interesse haben als Frauen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wie man am obigen Programm sieht, muss man nicht der absolute TeX-Crack sein, um bei einer DANTE-Tagung Spaß zu haben. Es gab zahlreiche Vorträge, deren Einleitung interessanter war als so mancher Geschichtsunterricht in der Schule. Und selbst als Nicht-Profi kann man Vorträge halten. Sei es nur, um seine eigenen Erfahrungen den anderen mitzuteilen oder um wertvolles Feedback zu erhalten. Insofern sollte jeder, der mit TeX, LaTeX und Co. zu tun hat, überlegen, ob er nicht für eine der kommenden Tagungen auch etwas präsentiert. Ich bin auf alle Fälle wieder dabei!
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Die Vortragsfolien können zu den meisten Vorträgen auf der &lt;a href=&quot;http://www.dante.de/events/dante2013/Programm/Vortraege.html&quot;&gt;DANTE-Webseite&lt;/a&gt; heruntergeladen werden.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Thu, 28 Mar 2013 22:22:00 +0100</pubDate>
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    <title>freiesMagazin feiert 7. Geburtstag</title>
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            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„Mein“ Projekt &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt; feierte am 18. März 2013 seinen &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/20130321-freiesmagazin-feiert-siebten-geburtstag&quot;&gt;seinen 7. Geburtstag&lt;/a&gt;. Natürlich mache ich das nicht alleine, sondern haben &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/impressum&quot;&gt;15 Kollegen&lt;/a&gt;, die jeden Monat mithelfen, eine neue Ausgabe auf die Beine zu stellen und zu veröffentlichen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich bin als Autor seit August 2006 (also fast seit Anfang) dabei, als Redakteur seit September 2007 und im April 2009 habe ich das Zepter als Chefredakteur übernommen. Seit nun vier Jahre leite ich das Magazin und mir macht es immer noch Spaß, jeden Monat freies Wissen in der Welt verbreiten zu dürfen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Auf das noch viele Ausgaben veröffentlicht werden …&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 23 Mar 2013 11:51:00 +0100</pubDate>
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    <title>Humble Weekly Sale: Bastion</title>
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            <category>Computerspiele</category>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das bekannte Humble Bundle hat sich eine neue Aktion einfallen lassen. Im &lt;a href=&quot;http://www.humblebundle.com/weekly&quot;&gt;Humble Weekly Sale&lt;/a&gt; soll es ab sofort jeden Dienstag ein Spiel zum selbst festgelegten Preis geben. Diese Woche ist das großartige Action-Rollenspiel &lt;a href=&quot;http://supergiantgames.com/?page_id=242&quot;&gt;Bastion&lt;/a&gt; von Supergiant Games im Angebot.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wie bei den Humble Bundles üblich ist das Spiel DRM-frei und läuft unter Linux, Mac und Windows. Jeder kann den Preis selbst bestimmen und in variablen Anteilen auf das Entwicklerstudio die Humble-Anbieter, die &lt;a href=&quot;http://www.eff.org/&quot;&gt;Electronic Frontier Foundation&lt;/a&gt; und die Charity-Organisation &lt;a href=&quot;http://www.childsplaycharity.org/&quot;&gt;Child&#039;s Play&lt;/a&gt; verteilen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wer mehr als den Durchschnittspreis zahlt (derzeit 2,66 US-Dollar), erhält noch einige digitale Zusatzinhalte wie Soundtrack oder Art-Pack. Für 25 US-Dollar gibt es sogar noch ein Bastion-Halstuch und der Soundtrack als CD dazu (inkl. Versand).
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wenn man einmal dabei ist, sollte man auch gleich einen Blick auf das neue Spiel &lt;a href=&quot;http://supergiantgames.com/?p=1816&quot;&gt;Transistor&lt;/a&gt; von Supergiant Games werfen. Es gibt nur ein Vorab-Video, aber es sieht grafisch wieder großartig aus und wirkt dem ersten Eindruck nach wie eine gute Unterhaltung. Es ist leider noch nicht klar, ob der Titel auch für Linux erscheinen wird, aber ich hoffe es einfach einmal.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 23 Mar 2013 11:33:00 +0100</pubDate>
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    <title>Termin und Call for Papers der Ubucon 2013 </title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2094</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://ubucon.de/2013/termin-der-ubucon-2013-steht-fest&quot;&gt;Seit heute&lt;/a&gt; steht es fest: Die Ubucon 2013 findet vom &lt;strong&gt;11. - 13. Oktober 2013&lt;/strong&gt; (nach wie vor) in Heidelberg statt. Zusätzlich wurde auch der &lt;a href=&quot;http://ubucon.de/2013/build_your_conference_call_for_papers_zur_ubucon_2013_eroeffnet&quot;&gt;Call for Papers&lt;/a&gt; eröffnet.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich habe mir den Slogan ”Build your conference“ ausgedacht, damit die Besucher sehen, dass sie sowohl durch Vortragswünsche als auch durch Vorträge selbst die Konferenz gestalten können. Schließlich fliegen diese nicht irgendwie durch die Luft und landen per Zauberhand beim Orga-Team. Ich hätte zwar auch lieber einen deutschen Slogan gehabt, aber die Zeit drängte leider etwas, was den kreativen Freiraum etwas einschränkte. Noch schöner wäre es gewesen, wenn die Community gefragt worden wäre, aber zwischen dem Schreiben des Textes und dem Online-Setzen lagen gerade einmal vier Tage.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Was die Orga im Hintergrund angeht: Es läuft nicht ganz so, wie ich mir das erhofft hatte. Eigentlich läuft es so, wie ich es erwartet hatte, was mich etwas enttäuscht. Aber leider kann ich daran wenig ändern und ich bin gespannt, wie sich die Ubucon-Orga bis Oktober entwickelt bzw. über Wasser hält. Ich bin etwas verzweifelt und desillusioniert aktuell ... :(&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 16 Mar 2013 23:12:00 +0100</pubDate>
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    <title>Update zum Humble Bundle for Android 5 </title>
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            <category>Computerspiele</category>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Zum &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2089&quot;&gt;Humble Bundle for Android 5&lt;/a&gt; gab es kürzlich ein Update, bei dem drei weitere Spiele hinzugefügt wurden. Es handelt sich dabei aber nicht um Neuentwicklungen, sondern einfach nur um die drei Spiele  &lt;a href=&quot;http://www.swordandsworcery.com/&quot;&gt;Superbrothers: Sword &amp;amp; Sworcery EP&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.cipherprime.com/games/splice/&quot;&gt;Splice&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.crayonphysics.com/&quot;&gt;Crayon Physics Deluxe&lt;/a&gt;, welche aus dem &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2019&quot;&gt;Humble Bundle for Android 4&lt;/a&gt; stammen.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 16 Mar 2013 12:28:15 +0100</pubDate>
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