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    <title>deesaster.org</title>
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    <description>Blog über Bücher, Essen, Linux und das Leben an sich</description>
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    <title>Film: Iron Man 3</title>
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            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1300854/&quot;&gt;Iron Man 3&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Sci-Fi, 2013&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Darsteller&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Robert Downey Jr., Gwyneth Paltrow, Ben Kingsley, Guy Pearce, Rebecca Hall&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; 130 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; &lt;a href=&quot;http://kino-zeit.de/filme/trailer/iron-man-3&quot;&gt;Trailer&lt;/a&gt; &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Nach seinem Abenteuer mit den &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1924&quot;&gt;Avengers&lt;/a&gt; hat Tony Stark aka. Iron Man (Robert Downey Jr.) eine persönliche Krise. Er leidet unter Angstzuständen und Schlaflosigkeit und zieht sich immer mehr in seine Arbeit an neuen Iron-Man-Anzügen zurück, worunter seine Beziehung zu Pepper Potts (Gwyneth Paltrow) leidet. Als der Mandarin (Ben Kingsley) auf den Plan tritt und Amerika bedroht, fordert Iron Man ihn heraus, nur um daraufhin vernichtend geschlagen zu werden. Aber es wäre ja nicht Iron Man, wenn er sich nicht davon erholen würde.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das Thema „Held fällt tief und muss zu sich selbst findet“ ist irgendwie in Mode. &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/295&quot;&gt;The Dark Knight Rises&lt;/a&gt; hat es ja vorgemacht. Aber es ist nun einmal ein beliebtes „Plot Device“ (um mal auf &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1916&quot;&gt;Thursday Next&lt;/a&gt; anzuspielen) und macht die Geschichte ja nicht schlecht.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Sehr gut gefallen haben mir die diversen „Plot Twists“ (immer diese Angliszismen). Sicherlich rechnet man als Zuschauer mit dem einen oder anderen, aber es gibt sicherlich einen Twist, mit dem niemand rechnet, der es vorher nicht verraten bekommen hat. Allein deswegen lohnt sich der Film!
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ansonsten wird man aber auch so 130 Minuten sehr gut unterhalten und fühlt zu keiner Zeit Langeweile aufkommen. Der Fortgang der Geschichte findet in genau der richtigen Geschwindigkeit statt und wechselt zwischen ruhigen, teilweise ernsten Gesprächen und Action – okay, sehr viel Action. Aber das erwartet man bei Iron Man wohl auch irgendwie.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Thematisch nimmt sich der Film wie immer nicht ernst. Tony Stark haut einen Spruch nach dem anderen raus, selbst in ernsteren Situationen kann er es nicht lassen. Das ist nicht immer angebracht, unterhält aber zumindest.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Für mich war „Iron Man 3“ extrem unterhaltsam und spaßig und lässt einen mit guter Laune aus dem Kino herausgehen. Wir haben mal wieder die englische Originalversion gesehen, da die Sprüche dann einfach besser kommen. Zusätzlich war es auch nur die 2-D-Version, was dem Film sicherlich nicht schadet (im Gegenteil).
&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 15 May 2013 20:41:00 +0200</pubDate>
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    <title>Update zum Humble Double Fine Bundle</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2131</link>
            <category>Computerspiele</category>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Entgegen &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2126&quot;&gt;meiner Hoffnung&lt;/a&gt; gab es als Update des Humble Double Fine Bundles kein „The Cave“. :( Hinzugefügt wurden dagegen 8 Windows-Spiele-Prototypen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Sicherlich sind die Prototypen interessant, um mal kurz reinzuschauen, aber zum echten Spielen sind sie wohl eher ungeeignet. Das Update ist somit enttäuschend – für Linux-Nutzer besonders, da es für sie nichts Neues gibt. &lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 15 May 2013 07:43:00 +0200</pubDate>
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    <title>Ted-Talk von Amanda Palmer: Die Kunst des Bittens</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2130</link>
            <category>Allgemein</category>
            <category>Musik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Bei &lt;a href=&quot;http://www.ted.com/&quot;&gt;TED&lt;/a&gt; findet man immer wieder sehr gute Vorträge von erfahrenen und guten Redner. Via &lt;a href=&quot;http://kaliban.de/2013/05/guten-abend-sonntagslinks/&quot;&gt;Kaliban&lt;/a&gt; bin ich auf einen Vortrag von der wunderbaren &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Amanda_Palmer&quot;&gt;Amanda Pamer&lt;/a&gt; gestoßen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Amanda war Sängerin der &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/The_Dresden_Dolls&quot;&gt;Dresden Dolls&lt;/a&gt;, die sehr eigenwillige (und in meinen Ohren gute) Musik machten. Nach einem Rechtsstreit mit ihrem Plattenlabel machte sie sich „selbstständig“ und gründete die neue Band „Amanda Palmer and the Grand Theft Orchestra&lt;/a&gt;. Auf &lt;a href=&quot;http://www.kickstarter.com/projects/amandapalmer/amanda-palmer-the-new-record-art-book-and-tour&quot;&gt;Kickstarter&lt;/a&gt; fragte sie ihre Fans nach etwas Unterstützung. Angepeilt waren 100.000 US-Dollar. Geworden sind es 1,2 Millionen!
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Im &lt;a href=&quot;http://www.ted.com/talks/amanda_palmer_the_art_of_asking.html&quot;&gt;TED Talk&lt;/a&gt; erzählt sie über diese Erfahrungen und wieso es besser ist, Musik an jeden zu verteilen und dafür um Geld zu bitten, als die Hörer zum Kaufen zu gängeln. Der Vortrag ist sehr emotional und am Ende gibt es stehende Ovationen vom Publikum. Etwas, was glaube ich, nicht so oft bei den TED Talks vorkommt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Amandas Musik ist zwar nicht frei (also nicht unter Creative-Commons-Lizenz), aber zumindest frei anhörbar. Das Kickstarter-finanzierte Album findet man bei &lt;a href=&quot;http://amandapalmer.bandcamp.com/album/theatre-is-evil-2&quot;&gt;Bandcamp&lt;/a&gt; zum Anhören und Kaufen zum Selbstbestimmungspreis. Reinhörern schadet nicht!
&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 13 May 2013 19:26:00 +0200</pubDate>
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    <title>Verfassungsbeschwerde gegen die Bestandsdatenauskunft</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2129</link>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Auf der Seite &lt;a href=&quot;http://www.computerbetrug.de/2013/05/bestandsdatenauskunft-das-mussen-sie-uber-die-neuregelung-wissen-7640&quot;&gt;computerbetrug.de&lt;/a&gt; findet man eine gute Übersicht über das neue Bestandsdatenauskunftgesetz, was kürzlich vom Bundestag beschlossen und vom Bundesrat abgesegnet wurde. In dem Gesetz wird geregelt, wer alles auf Bestandsdaten Zugriff bekommt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;In der Netzgemeinde ist der Aufschrei wieder groß, weil die Regierung den Behörden den Zugriff auf persönliche Daten schon sehr einfach macht. Aus dem Grund gibt es auf der Seite &lt;a href=&quot;http://stopp-bda.de/&quot;&gt;stopp-bda.de&lt;/a&gt; einen Aufruf zur Verfassungsbeschwerde. Hauptbeschwerdeführer sind die beiden Piraten Patrick Beyer und Katharina Nocun, die vom Berliner Rechtsanwalt Meinhard Starostik vertreten werden.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Zur Teilnahme muss man nur ein Formular ausfüllen, ein PDF ausdrucken, unterschreiben und an RA Starostik schicken. Die Unterschriften werden vermutlich bis zum 1. Juli 2013 gesammelt, da erst mit Inkrafttreten des Gesetzes eine Verfassungsbeschwerde erhoben werden kann. Siehe hierzu auch die &lt;a href=&quot;http://stopp-bda.de/faq-zur-verfassungsbeschwerde/&quot;&gt;FAQ&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 12 May 2013 20:54:00 +0200</pubDate>
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    <title>Rezept: Schnitzel-Kartoffel-Auflauf</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2128</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Rezept&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Schnitzel-Kartoffel-Auflauf (3 Personen)&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th style=&quot;vertical-align:top;&quot;&gt;Zutaten&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;
3 Schnitzel &lt;br /&gt;
1 große Zucchini &lt;br /&gt;
500 g Kartoffeln &lt;br /&gt;
200 ml Sahne &lt;br /&gt;
200 g geriebenen Käse&lt;br /&gt;
50 ml Weißwein &lt;br /&gt;
100 ml Gemüsebrühe &lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer &lt;br /&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Zeit&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;90 Minuten&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Kartoffeln schälen und kochen, sodass sie einigermaßen weich sind. Sie müssen nicht ganz weich sein, da sie später noch in den Ofen wandern. Ohne Vorkochen wird das aber nichts. Wenn sie gar sind, abkühlen lassen und danach in Scheiben schneiden (wie bei Bratkartoffeln). Die Zucchini schälen und in Scheiben schneiden, längs oder quer ist egal.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Schnitzel waschen, salzen und pfeffern und halbieren.  Diese dann in etwas Butter/Margarine braun anbraten und beiseite stellen. In dem Bratfett eine Mehlschwitze machen (also einfach Mehl hinzufügen und rühren) und mit Weißwein ablöschen. Dann die Sahne und Gemüsebrühe dazu. Da das Ganze wahrscheinlich noch zu flüssig ist, muss man es noch etwas andicken.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;In einer Auflaufform abwechselnd Zucchini (ggf. etwas Salz hinzufügen), Kartoffeln, Schnitzel, Sauce und etwas Käse zugeben. Die oberste Schicht sollte aus Sauce und darauf Käse bestehen. Das Ganze bei 200 Grad für ca. 25 Minuten im Ofen backen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Schnitzel-Kartoffel-Auflauf&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Rezepte/schnitzelauflauf.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:317 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Rezepte/schnitzelauflauf.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Schnitzel-Kartoffel-Auflauf&quot; alt=&quot;Schnitzel-Kartoffel-Auflauf&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 12 May 2013 17:21:00 +0200</pubDate>
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    <title>Hilfe leisten mit Reverse VNC</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2127</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;In der heutigen Zeit sind Linux-Distributionen oft so weit, dass sie auch ein Standardanwender ohne große Schwierigkeiten installieren kann. Dennoch gibt es im laufenden Betrieb immer wieder mal Probleme, wo nur ein „Linux-Crack“ helfen kann. Schlecht, wenn der mehrere hundert Kilometer entfernt wohnt. Gut, wenn es eine Software gibt, die dabei hilft, über diese Entfernung dennoch Unterstützung zu leisten: &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Network_Computing&quot;&gt;VNC&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Hintergrund &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Anwendungsfall ist leicht beschrieben: Fast jeder, der länger mit Linux zu tun hat, kommt früher oder später dazu, bei Freunden oder Verwandten Linux auf deren Rechner aufzuspielen. Sei es, weil die eigene Überredungskunst so groß ist oder weil die PC-Besitzer wieder einmal über  das aktuell installierte Betriebssystem fluchen. Das Resultat hiervon sind meist nächtliche Anrufe, weil das E-Mailprogramm mal wieder den Dienst versagt oder der Benutzer mit GIMP zur Bildbearbeitung überfordert ist.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wohnt man vor Ort, kann man schnell vorbei schauen und sich dem Problem annehmen. Wohnt man aber weit entfernt, bleibt fast nur der telefonische Support. Das hat zur Folge, dass die Problembeschreibung eher vage ist (vor allem, wenn die Benutzer kein Englisch können und versuchen, englische Fehlermeldungen vorzulesen) und umgekehrt muss man grob aus dem Kopf wissen, wo der Hilfesuchende hinklicken oder was er eintippen muss, um alles wieder zum Laufen zu bewegen.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Die Lösung: VNC &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Lösung für obiges Problem nennt sich Virtual Network Computing (kurz VNC). Hierüber ist es möglich, den Bildschirminhalt eines entfernten Rechners (z.B. über das Internet) anzuzeigen und dessen Maus- und Tastatureingaben zu steuern.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Artikel legt dabei Wert auf zwei Dinge: Einfachheit und Sicherheit!
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das Thema „Einfachheit“ ist vor allem bei neuen Linux-Nutzern bzw. nicht ganz so erfahrenen Computern-Benutzern wichtig. Man kann nicht erwarten, dass diese erst ein Terminal öffnen, um etwas einzugeben. Alles muss am besten per Doppelklick funktionieren.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das Thema „Sicherheit“ ist wichtig, weil man schließlich den kompletten Bildschirminhalt über das Internet überträgt. Werden hier Passworte oder auch nur Login-Daten eingegeben, sollten dies besser nicht von außen eingesehen werden können.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Zusätzlich gab es beim realen Anwendungsfall das Problem, dass man von außen nicht auf den PC des Hilfesuchenden zugreifen konnte, da der Internet-Provider durch einen Proxy den Direktzugriff unterbunden hatte. Es musste also eine Möglichkeit geschaffen werden, dass der Hilfesuchende sich zum Helfer verbindet und nicht umgekehrt, wie man es normalerweise umsetzen würde. Dies nennt sich dann Reverse-VNC.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Vorbereitungen auf der Helfer-Seite &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Vorbereitungen stützen sich zum Teil auf den &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/VNC#VNC-reverse-connection&quot;&gt;VNC-Artikel im ubuntuusers-Wiki&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die meiste Arbeit muss der Helfer auf sich nehmen, sodass der Hilfesuchende nur extrem wenig zu tun hat.
&lt;/p&gt;&lt;h4&gt; Neues Nutzerkonto einrichten &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Damit der Hilfesuchende sich überhaupt zum Helfer-PC verbinden kann, wird ein neues Benutzerkonto benötigt, welches man einfach mittels
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;code&gt;# adduser hilfesuchender&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;anlegen kann. Den Benutzernamen &lt;code&gt;hilfesuchender&lt;/code&gt; kann man dabei natürlich nach den eigenen Wünschen oder nach dem Log-in des Hilfesuchenden anpassen (was oft am praktischsten ist).
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Benutzer muss nicht Mitglied besonderer Gruppen sein, so kann er auch selbst wenig Unsinn anstellen. ;)
&lt;/p&gt;&lt;h4&gt; SSH-Server installieren &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Für eine sichere Verbindung sollte man SSH (&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Secure_Shell&quot;&gt;Secure Shell&lt;/a&gt;) nutzen. Hierfür muss auf dem Helfer-PC ein SSH-Server laufen, den man über das Paket &lt;strong&gt;openssh-server&lt;/strong&gt; installieren kann. Eine spezielle Einrichtung ist nicht erforderlich.
&lt;/p&gt;&lt;h4&gt; Port-Forwarding einrichten (optional) &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wer hinter einem Router sitzt (was heute schon fast Standard ist), muss noch dafür sorgen, dass der SSH-Port 22 korrekt an den eigenen Rechner hinter dem Router weitergeleitet wird. Ansonsten ist keine SSH-Verbindung von außen möglich.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Portweiterleitung in der FRITZ!Box.&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/reversevnc_portweiterleitung.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:315 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;154&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/reversevnc_portweiterleitung.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Portweiterleitung in der FRITZ!Box.&quot; alt=&quot;Portweiterleitung in der FRITZ!Box.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Portweiterleitung in der FRITZ!Box.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Einrichtung unterscheidet sich je nach Router. Bei einer FRITZ!Box findet man die Portweiterleitung in der Regel unter &lt;em&gt;„Internet -&gt; Freigaben“&lt;/em&gt;. Als Einstellung wählt man, dass der eingehende Port 22 per TCP-Protokoll an den Port 22 des Helfer-PCs weitergeleitet wird. Hierfür muss man die IP-Adresse des Helfer-PCs eingeben, die man im Terminal mittels
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;code&gt;$ ifconfig&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;eth0      Link encap:Ethernet  Hardware Adresse 00:00:00:00:00:00  &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;          inet Adresse:192.168.178.2  Bcast:192.168.178.255  Maske:255.255.255.0&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;herausbekommt. Die eigene Netzwerkkarte hat normalerweise die Kennung &lt;code&gt;eth0&lt;/code&gt;. Bei einer WLAN-Verbindung wäre es &lt;code&gt;wlan0&lt;/code&gt;. Die Adresse hinter &lt;code&gt;inet Adresse&lt;/code&gt; ist die IP, die man im Router zur Weiterleitung angeben muss.
&lt;/p&gt;&lt;h4&gt; DynDNS-Konto erstellen (optional, aber sinnvoll) &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://dyn.com/dns/&quot;&gt;DynDNS&lt;/a&gt; ist ein Internet-Dienst, der kostenlos anbietet, Webadressen auf bestimmte IP-Adresse zu leiten. DNS steht dabei für &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System&quot;&gt;Domain Name System&lt;/a&gt; und dient der Namensauflösung solcher Adressen. Ruft man beispielsweise Heise über &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/&quot;&gt;http://www.heise.de/&lt;/a&gt; im Browser auf, könnte man auch einfach die Zahlenkolonne/IP-Adresse &lt;a href=&quot;http://193.99.144.85/&quot;&gt;http://193.99.144.85/&lt;/a&gt; aufrufen. Da sich diese Zahlen aber kaum jemand merken kann und sie sich vor allem auch ständig ändern, nutzt man eben nur den Namen &lt;code&gt;www.heise.de&lt;/code&gt;, der dann auf die &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;richtige IP-Adresse geleitet wird.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Bei DynDNS konnte man sich früher ein kostenloses Konto einrichten und dort z.B. die Adresse &lt;code&gt;helfer.dyndns.org&lt;/code&gt; registrieren. Das &lt;code&gt;helfer&lt;/code&gt; sollte man aber besser etwas eindeutiger wählen. Da dies scheinbar heute nicht mehr möglich ist, gibt es die Alternativen &lt;a href=&quot;http://www.noip.com/&quot;&gt;No-IP&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://freedns.afraid.org/&quot;&gt;FreeDNS&lt;/a&gt;. Beide Dienste habe ich aber nicht getestet, da ich ein DynDNS-Konto besitze.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Ein eingerichtetes DynDNS-Konto.&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/reversevnc_dyndns_konto.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:313 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;211&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/reversevnc_dyndns_konto.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Ein eingerichtetes DynDNS-Konto.&quot; alt=&quot;Ein eingerichtetes DynDNS-Konto.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ein eingerichtetes DynDNS-Konto.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Über die Einstellungen auf der Webseite kann man dann immer, wenn man es benötigt, seine aktuelle IP-Adresse eintragen. Diese ändert sich nämlich normalerweise mit jeder Einwahl ins Internet. Dank der Zwangstrennung der Provider also täglich. (Ausnahmen sind Internet-Provider, die jedem Kunden eine feste IP-Adresse zuweisen.) Die eigene IP-Adresse bzw. genau genommen die IP, über die der eigene Router erreichbar ist, bekommt man entweder über die Webseite &lt;a href=&quot;http://checkip.dyndns.org/&quot;&gt;checkip.dyndns.org&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.commandlinefu.com/commands/view/1733/get-own-public-ip-address&quot;&gt;im Terminal&lt;/a&gt;:
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;code&gt;$ curl -s checkip.dyndns.org | grep -Eo &#039;[0-9\.]+&#039;&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Etwas komfortabler geht es mit manchen Routern, bei denen man Dynamic DNS fest einstellen kann. Der Router meldet sich dann bei jeder IP-Änderung am jeweiligen Portal (als z.B. DynDNS) an und speichert dort die IP-Adresse. Somit ist man immer aktuell erreichbar. In der FRITZ!Box findet man die Einstellung hierfür unter &lt;em&gt;„Internet -&gt; Freigaben -&gt; Dynamic DNS“&lt;/em&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Die DynDNS-Einstellungen in der FRITZ!Box.&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/reversevnc_dyndns_router.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:314 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;154&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/reversevnc_dyndns_router.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Die DynDNS-Einstellungen in der FRITZ!Box.&quot; alt=&quot;Die DynDNS-Einstellungen in der FRITZ!Box.&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die DynDNS-Einstellungen in der FRITZ!Box.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;strong&gt;Sicherheitshinweis:&lt;/strong&gt; Durch die automatische Übertragung der IP-Adresse ist der eigenen Rechner also immer über den eingetragenen Namen erreichbar. In der Regel ist es genau das, was man will, aber man sollte hier schon sehr sicher sein, dass der eigene Rechner/Router abgesichert ist, da bei einer (versehentlichen) Veröffentlichung des Namens ggf. Angriffe auf den Rechner/Router geführt werden. Das heißt, es sollten keine unnötigen Ports weitergeleitet werden und keine unnötigen Dienste auf dem Rechner laufen.
&lt;/p&gt;&lt;h4&gt; VNC-Viewer installieren &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Installation des VNC-Viewer ist der einfachste Punkt dieser Anleitung. Man muss nur das Paket &lt;strong&gt;xvnc4viewer&lt;/strong&gt; installieren.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Vorbereitungen auf der Seite des Hilfesuchenden &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Damit der Hilfesuchende später bei einem Problem wenig tun muss, muss der Helfer nur drei Dinge einrichten, die eine einfache und sichere Verbindung ermöglichen.
&lt;/p&gt;&lt;h4&gt; SSH-Schlüssel erstellen und kopieren &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Damit der Hilfesuchende möglichst automatisch ohne Passworteingabe eine sichere Verbindung zum Helfer-PC aufbauen kann, nutzt man einen sogenannten SSH-Schlüssel. Dieser besteht aus einer langen Zeichenkombination und sorgt für eine eindeutige Identifizierung einer Person.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Auf dem Rechner des Hilfesuchenden erzeugt man sich am besten ein SSH-Schlüsselpaar, falls man nicht eh schon eines hat:
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;code&gt;$ ssh-keygen -t rsa&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Bei der Frage nach einem Passwort gibt man nichts ein und drückt nur &lt;strong&gt;[Enter]&lt;/strong&gt;. Die Datei &lt;code&gt;~/.ssh/id_rsa.pub&lt;/code&gt; enthält dann den Schlüssel, den man auf den Helfer-PC übertragen muss.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Man speichert den Inhalt der Datei dort in eine neue Textdatei &lt;code&gt;/home/hilfesuchender/.ssh/authorized_keys&lt;/code&gt;. Wenn man den Benutzer &lt;code&gt;hilfesuchender&lt;/code&gt; weiter oben anders genannt hat, muss man dies natürlich anpassen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Im &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/VNC#Authentifizierung-ueber-Public-Keys&quot;&gt;Wiki von ubuntuusers.de&lt;/a&gt; wird noch empfehlen, den Zugriff des Benutzers einzuschränken. Dies kann man tun, wenn man noch mehr Wert auf Sicherheit legt.
&lt;/p&gt;&lt;h4&gt; VNC-Programm installieren &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Dieser Punkt ist wieder einfach, denn es muss nur das Paket &lt;strong&gt;x11vnc&lt;/strong&gt; installiert werden.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Verbindung herstellen &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Bevor man gleich mit VNC loslegt, sollte man überhaupt die Verbindung prüfen. Auf dem Rechner des Hilfesuchenden kann man sich per SSH beim Helfer-PC einloggen:
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;code&gt;$ ssh hilfesuchender@helfer.dyndns.org&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Sollte man DynDNS nicht eingerichtet haben, kann man auch nur die IP-Adresse nutzen, die man wie oben beschrieben über &lt;a href=&quot;http://checkip.dyndns.org/&quot;&gt;checkip.dyndns.org&lt;/a&gt; herausbekommt:
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;code&gt;$ ssh hilfesuchender@212.255.231.242&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Sollte hier nach einem Passwort gefragt werden, sollte man den SSH-Schlüssel in der der Datei &lt;code&gt;/home/hilfesuchender/.ssh/authorized_keys&lt;/code&gt; auf dem Helfer-PC überprüfen. Ist der Login nicht erlaubt, wurde der Benutzer &lt;code&gt;hilfesuchender&lt;/code&gt; vielleicht nicht richtig angelegt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ist bei der Verwendung von DynDNS keine Verbindung möglich, sollte man erst einmal prüfen, ob die IP-Adresse stimmt:
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;code&gt;$ ping helfer.dyndns.org&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h4&gt; Reverse-VNC-Verbindung aufbauen &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Auf dem Helfer-PC muss man den VNC-Viewer starten:
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;code&gt;$ vncviewer -listen&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Damit lauscht der VNC-Viewer auf eingehende Verbindungen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Ping des Helfer-PCs und Start des VNC-Viewers. &quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/reversevnc_vncviewer_terminal.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:316 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;235&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/reversevnc_vncviewer_terminal.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Ping des Helfer-PCs und Start des VNC-Viewers. &quot; alt=&quot;Ping des Helfer-PCs und Start des VNC-Viewers. &quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ping des Helfer-PCs und Start des VNC-Viewers. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Auf der Seite des Hilfesuchenden verbindet man sich per SSH auf den Helfer-PC und startet dann x11vnc, um eine Verbindung herzustellen:
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;code&gt;$ ssh -f -L 5500:localhost:5500 hilfesuchender@helfer.dyndns.org sleep 10; x11vnc -connect_or_exit localhost:5500 &lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Port &lt;code&gt;5500&lt;/code&gt; ist der Standardport, über den VNC normalerweise kommuniziert und der über die Option &lt;code&gt;-L&lt;/code&gt; lokal weitergeleitet wird, sodass der Helfer-PC sich dorthin verbinden kann. Die Option &lt;code&gt;-f&lt;/code&gt; setzt SSH in den Hintergrund, ehe es die Kommandos danach ausführt. Die Wartezeit von 10 Sekunden ist dafür da, dass die Verbindung auch korrekt etabliert wurde, ehe VNC gestartet wird. Hinweis: &lt;code&gt;x11vnc&lt;/code&gt; ist nicht mehr Teil des SSH-Kommandos und wird auf dem PC des Hilfesuchenden ausgeführt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wie oben auch, muss man &lt;code&gt;helfer.dyndns.org&lt;/code&gt; durch die IP-Adresse ersetzen, wenn man kein DynDNS nutzt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Jetzt sollte eigentlich auf dem Helfer-PC ein Fenster aufgehen, in dem man den Desktop des verbundenen Rechners sieht. Zusätzlich kann man auch Maus und Tastatur steuern.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Damit ist man am Ziel und kann bei einem Problem ziemlich leicht helfen.
&lt;/p&gt;&lt;h4&gt; Skript zum Ausführen &lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Damit der Hilfesuchende nicht auf der Konsole die Verbindung aufbauen muss, kann man den Befehl auch in ein kleines Skript gießen, welches man auf dem Desktop verlinkt. Dies kann der Hilfesuchende dann einfach per Doppelklick ausführen. Wichtig dabei ist der Haken bei &lt;em&gt;„Im Terminal ausführen“&lt;/em&gt;, damit man etwaige Fehlermeldungen mitbekommt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;code&gt;#!/bin/sh&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;ssh -f -L 5500:localhost:5500 hilfesuchender@helfer.dyndns.org sleep 10; x11vnc -connect_or_exit localhost:5500 &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;exit 0&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Fazit &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Artikel hat gezeigt, wie man ohne viel Einrichtung bei Linux-Problemen auf einem entfernten Rechner helfen kann. Der Benutzer muss dafür im Optimalfall nur ein Desktop-Icon doppelklicken, nachdem der Helfer einen Verbindungsaufbau erlaubt hat. Das Ganze geschieht dank SSH zusätzlich noch gesichert.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Es gibt noch andere VNC-Viewer (siehe &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/VNC&quot;&gt;Wikiartikel von ubuntuusers.de&lt;/a&gt;), aber man sollte am besten nie eine ungesicherte Verbindung ohne SSH benutzen, wenn es sich vermeiden lässt. Auch wenn man nichts zu verbergen hat, ist die ungesicherte Übertragung von persönlichen Daten und Passwörtern über das Internet ein sehr guter Weg, sein System zu kompromittieren. Und damit ist dem, der Hilfe sucht, im Endeffekt wenig gedient.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 12 May 2013 17:02:00 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license>
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    <title>Humble Double Fine Bundle erschienen</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2126</link>
            <category>Computerspiele</category>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.doublefine.com/&quot;&gt;Double Fine Productions&lt;/a&gt; ist nur einigen Spielern ein Begriff. Etwas bekannter sollte der Name &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Tim_Schafer&quot;&gt;Tim Schafer&lt;/a&gt; sein, der Kopf hinter dem Entwicklerstudio. Spätestens wenn man aber &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/The_Secret_of_Monkey_Island&quot;&gt;„Monkey Island“&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Day_of_the_Tentacle&quot;&gt;„Day of the Tentacle“&lt;/a&gt; hört, hüpft das Adventure-Liebhaber-Herz etwas höher. Diejenigen, die jetzt aufhorchen, wird das neue Humble Bundle freuen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Seit gestern kann man das neue &lt;a href=&quot;http://www.humblebundle.com/&quot;&gt;Humble Double Fine Bundle&lt;/a&gt; kaufen. Wie bei allen Humble Bundles sind die Spiele DRM-frei und laufen unter Linux, Mac und Windows. Jeder kann den Preis selbst bestimmen und in variablen Anteilen auf das Entwicklerstudio &lt;a href=&quot;http://www.doublefine.com/&quot;&gt;Double Fine Productions&lt;/a&gt;, die Humble-Anbieter, die &lt;a href=&quot;http://www.eff.org&quot;&gt;Electronic Frontier Foundation&lt;/a&gt; und die &lt;a href=&quot;http://www.childsplaycharity.org/&quot;&gt;Charity-Organisation Child&#039;s Play&lt;/a&gt; verteilen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Spiele stehen nach dem Kauf für Linux direkt als Installations zum Download zur Verfügung. Zusätzlich können die Spiele auch über das &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/Software-Center&quot;&gt;Software-Center&lt;/a&gt; installiert werden. Im Laufe der kommenden Tage soll der Download auch über &lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/Steam&quot;&gt;Steam&lt;/a&gt; möglich sein.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Bezahlen kann man wie immer über Paypal, Google Wallet oder Amazon Payments. Das Angebot besteht noch bis zum &lt;strong&gt;21. Mai 2013&lt;/strong&gt;. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/humble_double_fine_bundle.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:312 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;148&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Spiele/humble_double_fine_bundle.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Inhalt des Bundles &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Costume_Quest&quot;&gt;„Costume Quest“&lt;/a&gt; ist ein 3D-Action-Rollenspiel mit Comicgrafik, bei dem man als einer der Geschwister Reynold und Wren zu Halloween durch die Nachbarschaft zieht. Süßigkeiten und Gegenstände verändern das eigene Kostüm, welche einem helfen, gegen die Monster zu kämpfen, die einen bedrohen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/Spiele/Psychonauts&quot;&gt;„Psychonauts“&lt;/a&gt; ist ein Jump&#039;n&#039;Run-Actionspiel, welches vor allem durch die schrägen Charaktere lebt. Als telepathisch/telekinetisch veranlagter Junge „beamt“ man sich in den Kopf anderer Leute, um gegen deren Alpträume und Monster zu kämpfen. Das Spiel war bereits im &lt;a href=&quot;blog/index.php?/archives/1923&quot;&gt;Humble Indie Bundle V&lt;/a&gt; enthalten.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Stacking_(video_game)&quot;&gt;„Stacking“&lt;/a&gt; ist eine Art Adventure-Puzzle als Stummfilmspiel. Als &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Matrjoschka&quot;&gt;Matrjoschka-Puppe&lt;/a&gt; Charlie kann man sich in andere Puppen hineinversetzen (wörtlich gemeint), um deren besondere Fähigkeiten zu nutzen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BCtal_Legend&quot;&gt;Brütal Legend“&lt;/a&gt; ist ein Action-Adventure mit einem starken Musikbezug. Als Metallband-Roadie Eddie wird man in ein paralleles Universum teleportiert, in der man mit Axt und Gitarre bewaffnet gegen allerlei Monster kämpft. Das Spiel bekommt man nur, wenn man mehr als den aktuellen Durchschnittspreis (derzeit 7,90 US-Dollar) zahlt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.doublefine.com/dfa&quot;&gt;„Broken Age“&lt;/a&gt; ist der neuste Streich von Double Fine Production. Das Spiel machte bei einer &lt;a href=&quot;http://www.kickstarter.com/projects/66710809/double-fine-adventure&quot;&gt;Kickstarter-Aktion&lt;/a&gt; auf sich aufmerksam, da es über 3,3 Millionen US-Dollar einnahm. „Broken Age“ ist ein klassisches Point-and-Click-Adventure, über das noch nicht so viel bekannt ist, da es sich noch in der Entwicklung befindet. Wer mehr als 35 US-Dollar zahlt, kann das Spiel vorbestellen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Zu guter Letzt gibt es für die ganz großzügigen Käufer ab 70 US-Dollar eines der Double-Fine-T-Shirts, die extra für die Humble-Bundle-Aktion gedruckt wurden.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Für alle Spiele wird auch der Soundtrack als MP3 und FLAC zum Download angeboten.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;strong&gt;Achtung:&lt;/strong&gt; Vor dem Kauf sollte man zu allen Spielen die &lt;a href=&quot;http://support.humblebundle.com/customer/portal/articles/1103359-humble-double-fine-bundle-system-requirements&quot;&gt;Systemvoraussetzung für Linux&lt;/a&gt; lesen.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Meinung &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich denke, das Humble Double Fine Bundle wird alle bisherigen Humble-Rekorde schlagen, da die Spiele des Entwicklerstudios wirklich extrem klasse sind. Das Angebot, für 35 US-Dollar auch gleich noch das „Double Fine Adventure“ (so der Arbeitstitel von „Broken Age“) zu erhalten, ist großartig. Dumm nur, dass ich mir „Broken Age“ schon vor einem Monat vorbestellt hatte. Aber ich muss ja keine 35 US-Dollar ausgeben, auch wenn die Spiele es sicherlich alle wert sind. Am meisten freue ich mich auf „Brütal Legend“.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Interessant ist, dass die Linux-Spieler mehr doppelt soviel Geld wie die Windows-Nutzer ausgeben. Dass Linuxianer großzügiger sind, war schon immer so, aber so eine gravierenden Unterschied sieht man nicht oft. Ich bin gespannt, wie das in zwei Wochen aussieht.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Auch gespannt bin ich, was es als Bonus in einer Woche geben wird. Ich hoffe ja auf „The Cave“, das letzte Spiel von Double Fine, was ich unbedingt spielen will. :)&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 08 May 2013 21:16:00 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license>
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    <title>Musikempfehlung: Lichtscheu</title>
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            <category>Linux und Open Source</category>
            <category>Musik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lichtscheumusik.de/&quot;&gt;Lichtscheu&lt;/a&gt; ist eine deutsche Band aus Schleswig-Holstein, die es bereits seit 2011 in der aktuellen Besetzung gibt. Davor war die Band seit 2005 unter dem Namen Lady Chaos bekannt. Die Stilrichtung geht ganz klar in Richtung Gothic Metal in deutscher Sprache. Unbekannt ist Lichtscheu bei Musikliebhabern Freier Musik nicht, da ihr Lied &lt;a href=&quot;http://lichtscheu.bandcamp.com/track/tr-um-s-ss&quot;&gt;Träum süß&lt;/a&gt; vom gleichnamigen &lt;a href=&quot;http://lichtscheu.bandcamp.com/album/tr-um-s-ss&quot;&gt;Album&lt;/a&gt; bereits 2011 in den Free Music Charts von darkerradio lange vertreten war.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lichtscheu-musik.de/wp/2013/04/27/unsere-neue-ep-kommt-am-01-mai-2013/&quot;&gt;Anfang Mai&lt;/a&gt; wurde die neue &lt;a href=&quot;http://lichtscheu.bandcamp.com/releases&quot;&gt;EP Rabenherz&lt;/a&gt; vorgestellt, die drei Lieder umfasst. Wie auch schon beim Album „Träum süß“ werden die Lieder unter der Creative-Commons-Lizenz &lt;a href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de&quot;&gt;CC-BY-NC-ND 3.0&lt;/a&gt; vertrieben. Das heißt, man kann die Musik nutzen und weitergeben, solange dies ohne kommerziellen Hintergrund und Veränderung der Songs passiert. Auf &lt;a href=&quot;http://lichtscheu.bandcamp.com/&quot;&gt;Bandcamp&lt;/a&gt; kann man die Lieder alle anhören bzw. auch kaufen, wenn man die Band unterstützen will.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Mir gefällt vor allem, dass die Band in ihrer Muttersprache singt, was ich heutzutage sehr zu schätzen weiß (und weswegen in meinem CD-Regal auch russische und ungarische Musik zu finden ist). Die Mischung aus harten Gitarrenriffs und ruhigen, melancholischen Klängen ist sehr stimmungsvoll und abwechslungsreich.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Empfehlenswert von der neuen EP ist definitiv &lt;a href=&quot;http://lichtscheu.bandcamp.com/track/fern-der-heimat&quot;&gt;Fern der Heimat&lt;/a&gt; und vom Album „Träum süß“ sollte man sich das etwas ruhigere &lt;a href=&quot;http://lichtscheu.bandcamp.com/track/geheimnis&quot;&gt;Geheimnis&lt;/a&gt; anhören.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 07 May 2013 21:20:00 +0200</pubDate>
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    <title>Freies Musikradio darkerradio schließt die Pforten</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2124</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
            <category>Musik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich hatte mich schon gewundert, wieso mein Feedreader beim RSS-Feed von &lt;a href=&quot;http://www.darkerradio.com/&quot;&gt;darkerradio&lt;/a&gt; seit mehreren Tagen einen Fehler meldete. Temporär sind Seiten immer down, daher habe ich mir nichts dabei gedacht. Als ich nun nach fünf Tagen auf den Link zur Seite klickte, erblickte ich die Nachricht, dass darkerradio den Betrieb einstellt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich finde das natürlich sehr schade, war die Seite für mich immer eine sehr gute Anlaufstelle für neue Musik aus den Bereichen Gothic, Electro, New Wave etc. Die Besonderheit daran war oft, dass Bands abseits des Mainstreams vorgestellt wurden, die ihre Musik unter Creative-Commons-Lizenzen verbreiten. Zusätzlich gab es die Free Music Charts (Charts mit Creative-Commons-Musik), die aber &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1860&quot;&gt;Februar 2012&lt;/a&gt; eingestellt wurde und den Free Music Friday, bei dem Micha Schmidt jeden Freitag eine Band vorstellte, die Freie Musik vertreibt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Eine gute Alternative zu darkerradio kenne ich leider nicht. Vorerst werde ich mich damit „begnügen“, den Blog von &lt;a href=&quot;http://weblog.micha-schmidt.net/&quot;&gt;Micha Schmidt&lt;/a&gt; zu abonnieren sowie weiterhin den Blog der &lt;a href=&quot;http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/&quot;&gt;Musikpiraten&lt;/a&gt; zu lesen. So werde ich hoffentlich weiter über gute Freie Musik informiert.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 06 May 2013 20:20:00 +0200</pubDate>
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    <title>freiesMagazin 05/2013 erschienen</title>
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            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/system/files/freiesmagazin-2013-05.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.freiesmagazin.de/system/files/freiesmagazin-2013-05.png&quot; alt=&quot;freiesMagazin 05/2013 Titelseite&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;212&quot; style=&quot;float: right; margin: 0px 10px 10px 10px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Heute ist die &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/20130505-maiausgabe-erschienen&quot;&gt;Maiausgabe von &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; erschienen und bringt &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2013-05&quot;&gt;viele spannende Artikel&lt;/a&gt; aus den Bereichen Linux und Open Source mit.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Inhalt der Ausgabe 05/2013 &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; openSUSE 12.3 &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Der April im Kernelrückblick &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; I2P – Ein anynomes P2P-Netzwerk &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Hilfe leisten mit Reverse VNC &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Dateiüberprüfung mit iWatch – Einbruchserkennung in Echtzeit &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Rezension: Apps mit PhoneGap entwickeln &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Rezension: Java-Komponenten &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Leserbriefe und Veranstaltungen &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Downloads &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2013/freiesMagazin-2013-05.pdf&quot;&gt;PDF-Version&lt;/a&gt; (3404 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2013/freiesMagazin-2013-05-bilder.epub&quot;&gt;EPUB-Version mit Bildern&lt;/a&gt; (2662 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2013/freiesMagazin-2013-05.epub&quot;&gt;EPUB-Version ohne Bilder&lt;/a&gt; (64 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2013-05-bilder.html&quot;&gt;HTML-Version mit Bildern&lt;/a&gt; (3176 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2013-05.html&quot;&gt;HTML-Version ohne Bilder&lt;/a&gt; (126 KB) &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Unter der Adresse &lt;a href=&quot;http://freiesmagazin.de/mobil/&quot;&gt;http://freiesmagazin.de/mobil/&lt;/a&gt; findet man immer die aktuelle und alle bisher erschienenen HTML- und EPUB-Ausgaben. Auf der &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/magazin&quot;&gt;Magazin-Seite&lt;/a&gt; können die letzten drei Ausgaben von &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt; abgerufen werden, ältere Ausgaben findet man im &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/archiv&quot;&gt;Archiv&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Kontakt &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wer jeden Monat an die neue Ausgabe erinnert werden will, kann auch den &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/rss.xml&quot;&gt;RSS-Feed&lt;/a&gt; abonnieren. Leserbriefe mit Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen und neue Artikelvorschläge können an die &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/kontakt&quot;&gt;Redaktion&lt;/a&gt; geschickt werden.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 05 May 2013 08:49:33 +0200</pubDate>
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    <title>Heute: Day against DRM</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2122</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Linux und Open Source</category>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich habe es gar nicht mitbekommen, aber heute ist der &lt;a href=&quot;http://www.defectivebydesign.org/dayagainstdrm/&quot;&gt;„Day against DRM“&lt;/a&gt;. Ausgerufen wurde dieser von &lt;a href=&quot;http://www.defectivebydesign.org/&quot;&gt;Defective by Design&lt;/a&gt;, da derzeit vom &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/W3C&quot;&gt;World Wide Web Consortium&lt;/a&gt; (W3C) darüber abgestimmt wird, ob &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Rechteverwaltung&quot;&gt;Digitales Rechtemanagement&lt;/a&gt; (DRM) in den &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/HTML5&quot;&gt;HTML5-Standard&lt;/a&gt; einfließen soll oder nicht. Viele sehen dies als Problem, weil es die Rechte der Nutzer unnötig beschränken könnte (bzw. wird, wenn es einmal da ist).
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;DRM ist auch der Grund, wieso ich mit meinem tollen E-Book-Reader bisher nur wenig gelesen habe. So gut wie kaum ein deutscher Buchshop bietet DRM-freie Bücher an. Diese sind dann meist auch noch mit Adobe DRM verbunden, wofür man &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Adobe_Digital_Editions&quot;&gt;Adobe Digital Editions&lt;/a&gt; benötigt, ehe man das Buch lesen kann. Das Programm wiederum läuft nicht unter Linux, womit ich effektiv von der Nutzung von DRM-geschützten Büchern ausgeschlossen werde. (Neben dem E-Book-Reader-Review plane ich auch einen Artikel zu diesem Thema … irgendwann.) Grund für die Gängelung sind im Übrigen die Verlage, nicht die Händler. Die müssen es nur ausbaden.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Umso mehr freut es mich, dass sich einige Verlage wie z.B. &lt;a href=&quot;http://shop.oreilly.com/category/deals/day-against-drm.do?code=DRM2013&quot;&gt;O&#039;Reilly&lt;/a&gt; dagegen stellen und auch beim „Day against DRM“ mitmachen. Im englischen O&#039;Reilly-Shop kann man heute (und wirklich nur noch heute) zahlreiche Technikbücher (Programmiersprachen, Android, Raspberry Pi ...) als DRM-freies E-Book zum halben Preis ergattern. (Hinweis: Soweit ich das sehe, sind O&#039;Reilly-Bücher immer DRM-frei, nicht nur heute! Das gilt auch für die deutschen Bücher.)
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Ich habe mir gerade &lt;a href=&quot;http://shop.oreilly.com/product/9781593274245.do&quot;&gt;„Think Like a Programmer“&lt;/a&gt; besorgt, da ich das Buch sowieso einmal lesen wollte. Bezahlen kann man im Übrigen mit PayPal (nicht so toll, aber besser als Kreditkarte) und die Bücher gibt es dann nach einem Klick als EPUB, PDF und MOBI. Komplett ohne DRM! Mein E-Book-Reader freut sich. :) &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 May 2013 17:30:00 +0200</pubDate>
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    <title>Gewinner zur Verlosung zum Welttag des Buches</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2121</link>
            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Vor einer Woche war der &lt;a href=&quot;http://welttag-des-buches.de/&quot;&gt;Welttag des Buches&lt;/a&gt;. Zur Feier des Tages habe ich &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2116&quot;&gt;drei Bücher verlost&lt;/a&gt; bzw. verlosen wollen, denn leider gab es nicht so viele Teilnehmer, dass es etwas zu verlosen gäbe.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Naja, immerhin ein Buch hat einen neuen Abnehmer gefunden, der sich hoffentlich darüber freut. &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1848&quot;&gt;Felipolis&lt;/a&gt; geht an &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2116#c6059&quot;&gt;Aaror&lt;/a&gt;, der sich das Buch für seine Freundin gewünscht hat. Ich wünsche ihr viel Spaß damit!
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Lest schön!&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 May 2013 08:19:20 +0200</pubDate>
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    <title>Sommer 2013</title>
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            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/sommer2013.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:311 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;174&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/sommer2013.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Hoffentlich wird das Wetter besser …&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 27 Apr 2013 16:35:49 +0200</pubDate>
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    <title>Film: Die Piraten - Ein Haufen merkwürdiger Typen</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2119</link>
            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1430626/&quot;&gt;Die Piraten - Ein Haufen merkwürdiger Typen&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Animation, 2012&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprecher&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Bettina Zimmermann, Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Peter Lord, Jeff Newitt&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;88 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; &lt;a href=&quot;http://kino-zeit.de/filme/trailer/die-piraten-ein-haufen-merkwurdiger-typen&quot;&gt;Trailer&lt;/a&gt; &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Piratenkapitän will nach endlosen Versuchen endlich die Auszeichnung „Pirat des Jahres“ werden. Blöd, dass er und seine Crew einfach kein Erfolg beim Entern von Schiffen haben. Als sie das Forschungsschiff von &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Darwin&quot;&gt;Charles Darwin&lt;/a&gt; überfallen, ändert sich die Sache. Als „Papagei“ hält der Piratenkapitän nämlich einen &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Dodo&quot;&gt;Dodo&lt;/a&gt; – eine Tierart, die als ausgestorben galt. Darwin wittert seine Chance, damit als „Wissenschaftler des Jahres“ zu gewinnen. Und der Piratenkapitän wittert seine Chance, dadurch an viel Geld zu kommen, das er dann zur Not als Beute ausgeben kann, um doch noch als „Pirat des Jahres“ gewählt zu werden. Problematisch, dass der Wissenschaftswettbewerb in London stattfindet, Sitz von Queen Viktoria, die Piraten auf den Tod nicht ausstehen kann.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„Die Piraten“ lief im Open-Air-Kino im Zuge des &lt;a href=&quot;http://www.itfs.de/&quot;&gt;Trickfilmfestivals&lt;/a&gt; und passte damit zu der sommerlich guten Stimmung, die es vor ein zwei Tagen noch gab. Die ca. &lt;a href=&quot;http://www.itfs.de/start/impressionen/&quot;&gt;1000-2000 Zuschauer&lt;/a&gt; sorgten für die richtige Atmosphäre. Natürlich trug der Film mit seinen zahlreichen lustigen Momenten dazu bei.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Peter Lord und Jeff Newitt sind keine Unbekannten im Animationsgeschäft, produzierten sie doch schon berühmte Filme wie &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0112691/&quot;&gt;Wallace&amp;Gromit&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0120630/&quot;&gt;Chicken Run&lt;/a&gt;. Dementsprechend sieht man auch, dass sie ihr Handwerk verstehen. Die Animation der Knetfiguren ist einfach großartig. Es gibt zwar auch CGI-Effekte für Wasser, Rauch etc. aber das meiste ist echte Handarbeit.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Story von „Die Piraten“ ist extrem witzig (da heitert schon die Zusammenfassung auf) und wurde auch so umgesetzt. Es gibt im Film sehr viele kleine Gags, die einem beim ersten Anschauen wahrscheinlich gar nicht auffallen. Diverse Poster zeigen lustige Sprüche, Requisiten erinnern an andere Filme.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Insgesamt ist der Film sehr empfehlenswert. Ich fand ihn sogar etwas besser als &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2117&quot;&gt;ParaNorman&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Auch empfehlenswert ist im Übrigen der Kurzfilm &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=yltlJEdSAHw&quot;&gt;Rolling Wild&lt;/a&gt;, der als Trailer auf dem Festival lief.

&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 27 Apr 2013 08:02:00 +0200</pubDate>
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    <title>Happy Birthday: Full Circle Magazine 72 erschienen</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2118</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Gestern ist die neue Ausgabe des englischsprachigen Magazins &lt;a href=&quot;http://fullcirclemagazine.org/&quot;&gt;Full Circle Magazine&lt;/a&gt; erschienen. Es handelt sich dabei um die Geburtstagsausgabe 72, was bedeutet, dass Full Circle nun schon 6 Jahre existiert (also nicht ganz &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2101&quot;&gt;so lange wie freiesMagazin&lt;/a&gt;, aber dennoch recht ordentlich). Ich wünsche Ronnie und seinem Team alles Gute für die Zukunft!
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Themen &lt;a href=&quot;http://fullcirclemagazine.org/issue-72/&quot;&gt;der 72. Ausgabe&lt;/a&gt; sind unter anderem
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Ubuntu Touch Nachtrag &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Python-Programmierung – Teil 43 &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Libre Office – Teil 25: Matheformeln &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Netzwerkeinstellungen &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Blender-Tutorial – Teil 5&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Inkscape-Tutorial – Teil 12&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Linux Lab: Sony Dash HID-C10/TX&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Buch-Review: The Book of GIMP&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Review: SolydXK &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ubuntu Games: Top 10 Greenlight Games in Steam&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;News, Leserbriefe und mehr&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Links: &lt;a href=&quot;http://fullcirclemagazine.org/&quot;&gt;Webseite&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://ubuntuforums.org/forumdisplay.php?f=270&quot;&gt;Forum&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://wiki.ubuntu.com/UbuntuMagazine/&quot;&gt;Wiki&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Sehr interessant ist diesmal die Umfrage, die jährlich durchgeführt wird. Vor allem interessiert mich bei der Auswertung, wie FCM gelesen wird, also ob z.B. &lt;a href=&quot;http://issuu.com/fullcirclemagazine&quot;&gt;Issuu&lt;/a&gt; oft genutzt wird. &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 27 Apr 2013 07:40:00 +0200</pubDate>
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    <title>Film: ParaNorman</title>
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            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1623288/&quot;&gt;ParaNorman&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Animation, 2012&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprecher&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Kodi Smit-McPhee, Anna Kendrick, Casey Affleck, Christopher Mintz-Plasse, Jodelle Ferland&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Chris Butler, Sam Fell&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;92 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; &lt;a href=&quot;http://www.kino-zeit.de/filme/trailer/paranorman&quot;&gt;Trailer&lt;/a&gt; &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Niemand versteht Norman, den 11-jährigen Jungen, der vor allem auf Zombies und Monsterfilme steht. In der Schule wird er gehänselt und auch seine Familie steht nicht hinter ihm. Einzig seine Großmutter hält zu ihm – nur ist die dummerweise schon lange tot und da liegt auch das Problem: Norman sieht tote Menschen und Tiere und kann mit ihnen reden. Als sein etwas verrückter Onkel auftaucht und Norman erzählt, er müsse den Fluch einer Hexe aufhalten, hält er das alles noch für Unsinn. Als die Toten aus den Gräbern steigen, merkt Norman aber, dass es allein an ihm hängt, seine Familie und die ganze Stadt zu schützen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„ParaNorman“ wollte ich schon die ganze Zeit sehen und bin nun endlich einmal dazu gekommen. Filmisch geht es um das Außenseitertum, um das Erwachsenwerden, Freundschaft und was Menschen Falsches tun, wenn sie vor etwas Angst haben oder es nicht verstehen. Hier sollte wohl jeder Zuschauer ein bisschen der Moral aus dem Film mitnehmen können. Zusätzlich ist der Film nicht so geradlinig, wie man denke könnte. Es gibt die ein oder andere Wendung, die überrascht.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Technisch ist „ParaNorman” sehr gut. Gefilmt wurde mit Stop-Motion-Technik und animatronischen Figuren. Der Film erinnert somit natürlich an &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/702&quot;&gt;Coraline&lt;/a&gt;, welchen ich zugegebenermaßen optisch noch etwas besser fand.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Sprecher von „ParaNorman“ sind klasse und bedienen jedes Stereotyp, was man sich so wünscht. Ob Anna Kendrick (&lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1558&quot;&gt;Scott Pilgrim&lt;/a&gt;) als Normans zickige Schwester, Casey Affleck als etwas debiler Footballspieler oder Christopher Mintz-Plasse („Kick-Ass“) als Schulschläger, alle sind wunderbar. Da ich den Film auf Englisch gesehen habe, weiß ich aber nicht, wie die deutschen Stimmen sind.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wer Animationsfilme mag (vor allem die mit echter Handarbeit), sollte sich „ParaNorman“ unbedingt anschauen. Er wird seinen Gefallen daran haben.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Apr 2013 22:21:00 +0200</pubDate>
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    <title>Verlosung zum Welttag des Buches</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2116</link>
            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Heute ist der &lt;a href=&quot;http://welttag-des-buches.de/&quot;&gt;Welttag des Buches&lt;/a&gt;, was zahlreiche Organisationen und Menschen auch gebührend feiern. Letztes Jahr gab es von der &lt;a href=&quot;http://www.stiftunglesen.de/lesefreunde&quot;&gt;Stiftung Lesen&lt;/a&gt; eine tolle Aktion, bei der Vielleser Bücher an andere verschenken konnten. Leider findet so eine Aktion dieses Jahr nicht statt …
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;… wären da nicht die zwei Bloggerinnen &lt;a href=&quot;http://geschichtenagentin.blogspot.de/2013/02/blog-den-welttag-des-buches-blogger.html&quot;&gt;Dagmar&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://pudelmuetzes-buecherwelten.de/blog-den-welttag-des-buches-blogger-schenken-lesefreude/&quot;&gt;Christina&lt;/a&gt;, die die Aktion dieses Jahr selbst in die Hand genommen haben. Über ein Formular konnte man sich anmelden, wenn man etwas verschenken wollte. Dummerweise habe ich von der Aktion erst gestern per Zufall über &lt;a href=&quot;http://adamitsou.wordpress.com/2013/02/05/blogger-schenken-lesefreude-2013/&quot;&gt;Adas Blogbeitrag&lt;/a&gt; erfahren und konnte mich nicht mehr anmelden. :( (Zumal die Organisation über Google und Facebook läuft, was beides nicht gerade zu meinen Lieblingsdiensten gehört …)
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Aber das heißt das ja nicht, dass ich nicht trotzdem teilnehmen kann. :) Aus dem Grund verlose ich folgende Bücher, die ich alle drei als sehr empfehlenswert erachte:
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2087&quot;&gt;„Die Mechanik des Herzens“&lt;/a&gt; von Mathias Malzieu &lt;br /&gt; Jack hat seit seiner Geburt einen Herzfehler und trägt daher eine Kuckucksuhr als Ersatz. Als er sich in eine schöne Flamenco-Tänzerin verliebt, droht die Uhr zu bersten. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1848&quot;&gt;„Felipolis“&lt;/a&gt; von Akif Pirinçci &lt;br /&gt; Kater Francis soll die Katzendame Domino beschützen, weil ihr einige Menschen aber auch Artgenossen aufgrund einer erheblichen Erbschaft ans Fell wollen. &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; „Das Mädchen“ von Stephen King (aus der Prä-Blog-Ära, daher ohne Rezension) &lt;br /&gt; Die zwölfjährige Trish verläuft sich Wald und muss all ihren Mut zusammen nehmen, um den Gefahren, die dort lauern, zu trotzen. An ihrer Seite ist nur ein Radio und der Gedanke an ihren Lieblingsbaseballspieler Tom Gordon. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;u&gt;Hinweis:&lt;/u&gt; Da die Leser des Blogs in der Regel aus dem deutschsprachigen Raum stammen, habe ich mich auf deutschsprachige Bücher beschränkt, auch wenn die Auswahl in meinem Regal davon kleiner ist.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wer an der Verlosung teilnehmen will, schreibt einfach einen Kommentar, welches Buch man weshalb gerne haben möchte. Alternativ kann man auch in seinem Blog über den „Welttag des Buches“ schreiben und fügt einen Link auf den Blogbeitrag hier ein (damit ich per Pingback/Trackback davon mitbekomme). Die Aktion läuft eine Woche bis zum &lt;strong&gt;30. April 2013&lt;/strong&gt; in Anlehnung zur „Originalaktion“ von Dagmar und Christina. Danach werde ich die Gewinner auslosen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Also … viel Glück! :)&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 23 Apr 2013 12:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>ubuntuusers.de-Teamtreffen in Essen</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2115</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das Teamtreffen ist zwar noch nicht ganz vorbei, aber es herrscht kurz vor 12 doch eine gewisse Aufbrauchstimmung. Seit Freitag Nachmittag sitzen ca. 30 Teammitglieder und Ehemalige von &lt;a href=&quot;http://ubuntuusers.de/&quot;&gt;ubuntuusers.de&lt;/a&gt; im &lt;a href=&quot;http://www.linuxhotel.de/&quot;&gt;Linux-Hotel&lt;/a&gt; in Essen und unterhalten sich sehr ausgiebig über alle möglichen Themen, die natürlich auch mit ubuntuusers.de zu tun haben, aber auch abseits davon gab es interessante Gespräche über Root und die Welt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Extrem Spaß haben die zwei Brettspielabende gemacht mit Pandemie, Last Night on Earth, Panic Station und Jäger der Nacht. Toll, wenn es noch mehr Spielverrückte gibt. Ebenso Spaß gemacht hat das Fußballspiel nach dem Grillen, auch wenn mir heute noch alles weh tut.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Lustigerweise bin ich nun auch wieder ins &lt;a href=&quot;http://ikhaya.ubuntuusers.de/&quot;&gt;Ikhaya-Team&lt;/a&gt; eingetreten, weil ich sonst nichts Besseres zu tun hatte. ;) Ich bin gespannt, wie die Zusammenarbeit mit den neuen/alten Kollegen wird und was ich beitragen kann, um das Newsportal von ubuntuusers.de und ggf. auch die Seite an sich zu verbessern. Hoffentlich übernehme ich mich mit meinen anderen Aufgaben nicht, aber ich denke, das wird schon.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Insgesamt war es ein tolles Wochenende und ich kann nur jedem, der in irgendeiner Open-Source-Community aktiv ist, empfehlen, sich auch mal in Real Life zu treffen. Die digitale (und unpersönliche) Kommunikation wirkt danach wesentlich anders, wenn man die Person zum Nickname kennt.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 21 Apr 2013 11:46:00 +0200</pubDate>
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    <title>Poster zur Ubucon 2013</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2114</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Letztes Jahr wurde es leider etwas verschlafen, aber dieses Jahr gibt es Poster und Flyer, die die Ubucon 2013 ankündigen und bewerben sollen. Auf der &lt;a href=&quot;http://ubucon.de/2013/plakete-und-flyer-fuer-die-ubucon-2013-fertig&quot;&gt;Webseite&lt;/a&gt; sieht man die Poster und Flyer und – ganz neu – Visitenkarten. Ich finde sie ganz gut gelungen, was wohl auch daran liegt, dass ich sie etwas mitgestaltet habe. ;) Die Hauptarbeit hat aber Maren Hachmann mit dem Design übernommen, wofür ich mich hier noch einmal bedanken will.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Poster der Ubucon 2013&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Ubucon2013/ubucon_2013_plakat_A4.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:310 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;178&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/Ubucon2013/ubucon_2013_plakat_A4.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Poster der Ubucon 2013&quot; alt=&quot;Poster der Ubucon 2013&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Auch wenn die Organisation vorangeht, sieht es bei den Vorträgen bisher nicht so toll aus. Bisher sind 0 – in Worten Null – Beiträge eingegangen. Nicht einmal unverbindliche Angebote gibt es. Es ist zwar noch viel Zeit bis zum &lt;a href=&quot;http://ubucon.de/2013/cfp&quot;&gt;Einsendeschluss Ende August&lt;/a&gt; und in den letzten Jahren kamen die meisten Beiträge erst kurz vor Ende, aber dennoch wäre es schön, wenn die Resonanz größer wäre. Ich habe die Hoffnung, dass das mit dem LinuxTag in Berlin mit etwas Werbung besser wird …&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 20 Apr 2013 11:08:00 +0200</pubDate>
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    <title>Film: Oblivion</title>
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            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1483013/&quot;&gt;Oblivion&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Sci-Fi, 2013&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Darsteller&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Tom Cruise, Olga Kurylenko, Andrea Riseborough&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Joseph Kosinski&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; 126 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; kein Trailer, weil der zu viel verrät &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Im Jahr 2017 wird die Erde von Außerirdischen angegriffen. Den Krieg gewinnen die Menschen zwar, aber der Planet wird beinah zerstört. Überschwemmungen, Vulkanausbrüche, Erdbeben zwingen die Überlebenden, auf einer Raumstation im Orbit zu leben. 60 Jahre später gibt es auf dem Planeten nur noch einzelne Aufräumkommandos, wozu auch Jack Harper (Tom Cruise) und seine Kollegin/Frau Victoria (Andrea Riseborough) zählen. Als vom Himmel ein nicht-identifizierbares Objekt herabfällt, findet Jack eine Überlebende (Olga Kurylenko), die ihm seltsamerweise bekannt vorkommt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Oblivion ist kein schlechter Film. Die Bilder sehen super aus, der Sound ist klasse und die Spannung wird durch einige Twists 120 Minuten aufrecht erhalten. Das Blöde ist, dass vieles davon an andere Filme erinnert (die ich nicht aufzähle, weil dies ggf. schon wieder zu viel verrät). Und dummerweise gibt es auch zahlreiche Logik-Löcher, die einen alles hinterfragen lassen. Es ist nicht so schlimm wie bei &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1963&quot;&gt;Promotheus&lt;/a&gt;, aber man fragt sich nach dem Film schon, wieso dies oder jenes geschehen ist. Schlimmer noch: Manchmal fragt man sich im Film bereits, wie etwas sein kann.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ebenfalls etwas zu Hollywood-mäßig ist das Ende. Hier hätte man 2 Minuten eher einen Schnitt machen sollen, das hätte mir wesentlich besser gefallen. Alles in allem bleibt aber dennoch ein unterhaltsamer Film, der nur an wenigen Stellen etwas langatmig ist, sonst aber gut unterhält. Wenn man nicht zu sehr darüber nachdenkt, macht er sogar Spaß. ;)
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wer den Film sehen und sich überraschen lassen will, sollte den Trailer im Übrigen nicht anschauen, weil er in meinen Augen viel zu viel von der Geschichte verrät. So wusste ich leider von einigen Twists und Hintergründen, die ich lieber erst im Kino auf mich hätte wirken lassen wollen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 18 Apr 2013 20:57:00 +0200</pubDate>
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