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    <title>deesaster.org</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/</link>
    <description>Blog über Bücher, Essen, Linux und das Leben an sich</description>
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    <title>Full Circle Magazine „Ubuntu development Special Edition“ erschienen</title>
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            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Am Sonntag ist eine Spezialausgabe des englischsprachigen Magazins &lt;a href=&quot;http://fullcirclemagazine.org/&quot;&gt;Full Circle Magazine&lt;/a&gt; erschienen. Das Thema &lt;a href=&quot;http://fullcirclemagazine.org/2012/05/13/full-circle-magazine-ubuntu-development-special-edition/&quot;&gt;dieser Ausgabe&lt;/a&gt; ist die Ubuntu-Entwicklung. Hierfür wurden die von Daniel Holbach verfassten Artikel der Development-Reihe auf 16 Seiten zusammengefasst.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Links: &lt;a href=&quot;http://fullcirclemagazine.org/&quot;&gt;Webseite&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://ubuntuforums.org/forumdisplay.php?f=270&quot;&gt;Forum&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://wiki.ubuntu.com/UbuntuMagazine/&quot;&gt;Wiki&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 15 May 2012 06:05:06 +0200</pubDate>
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    <title>Zurück aus Essen</title>
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            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Dieses Wochenende fand das diesjährige &lt;a href=&quot;http://ikhaya.ubuntuusers.de/2012/05/13/treffen-des-ubuntuusers-teams-in-essen/&quot;&gt;ubuntuusers-Teamtreffen&lt;/a&gt; statt. Örtlichkeit war wieder das &lt;a href=&quot;http://www.linuxhotel.de/&quot;&gt;Linuxhotel&lt;/a&gt; in Essen, was durch sein extrem guten Community-Preise den meisten Teilnehmern auch eine kostenbewusste Zusage ermöglichte.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich war als Ex-Teamler auch mit von der Partie und es hat wieder sehr viel Spaß gemacht, die alten Kollegen wieder zu sehen und neue Teammitglieder kennen zu lernen. Aus meiner damaligen Zeit bei uu.de sind zwar nicht mehr so viele übrig, aber zumindest in den Teams kenne ich mich noch etwas aus und habe so auch meine unqualifzierten Kommentare zu einigen Themen abgeben können.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Auch wenn am Samstag Meetings und Diskussionen im Vordergrund standen, war das Drumherum das Beste am Treffen. Sowohl die zwei Runden &lt;a href=&quot;http://www.brettspiele-report.de/zombies/&quot;&gt;Zombies!!!&lt;/a&gt; als auch das Grillen am Samstag und Sonntag. Allein wegen der Diskussion rund um Themen abseits von Ubuntu wie Comics, Fantasy Filmfest und Brettspiele hat es sich gelohnt nach Essen zu fahren.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Also meinen Dank an die Veranstalter für die Einladung, Dank auch an alle für die interessanten Gespräche, Dank ans Linux-Hotel für die preiswerte Übernachtung, Danke für die Schweizer Schoki und ich freue mich auf nächstes Jahr, sollte ich eingeladen werden und Zeit haben.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 13 May 2012 21:47:39 +0200</pubDate>
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    <title>Routenplanung mit Routino</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1913</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Bisher nutze ich immer &lt;a href=&quot;http://www.openrouteservice.org/&quot;&gt;OpenRouteService (ORS)&lt;/a&gt; für meine Vorabnavigation mit dem Rad. Über &lt;a href=&quot;http://www.pro-linux.de/artikel/2/1565/&quot;&gt;Pro-Linux&lt;/a&gt; bin ich auf die Software &lt;a href=&quot;http://www.routino.org/&quot;&gt;Routino&lt;/a&gt; aufmerksam geworden.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Routino ist primär ein Webfrontend für OSM-Daten, die man vorab herunterladen kann. Für die Webversion benötigt man einen Apache mit CGI- und PHP-Unterstützung. Installiert habe ich meine Version im persönlichen Webverzeichnis unter &lt;tt&gt;~/public_html/&lt;/tt&gt;. Dazu benötigt man noch OSM-Daten, die man von &lt;a href=&quot;download.geofabrik.de/osm/europe/&quot;&gt;Geofabrik&lt;/a&gt; herunterladen kann, wobei Routino auch ein Skript zur Verfügung stellt, um die Daten gleich zu konvertieren. Neben dem Webfrontend gibt es auch eine Konsolenanwendung, mit der man Routen berechnen kann.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das Rad-Routing selbst ist nicht ganz optimal, wenn man es mit ORS vergleicht. Da man aber auch viele Einstellungsparameter hat, wie z.B. die Prozentzahl bei der Bevorzugung von Radwegen, kann man noch etwas nachjustieren. Mehr missfällt mir, dass man nicht die CycleMap von OSM einschalten kann. Zum Korrigieren vorgeschlagener Routen fehlen mir die Radwege einfach, da ich diese lieber nutze als das, was das Programm vorschlägt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Insgesamt ist es aber eine nette Software, die vielleicht nicht für alle Standardnutzer zu installieren ist, aber für den interessierten Anwender ist es eine gute Abwechslung zum normalen Online-Routing.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Hinweis: Es handelt sich nicht um ein reines Offline-Routing. Die angezeigten Daten werden von den OSM-Servern bezogen. Ohne Internetverbindung könnte man theoretisch routen, man sieht nur nicht, wo lang. ;)&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 07 May 2012 19:22:54 +0200</pubDate>
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    <title>freiesMagazin 05/2012 erschienen</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1912</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/system/files/freiesmagazin-2012-05.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.freiesmagazin.de/system/files/freiesmagazin-2012-05.png&quot; alt=&quot;freiesMagazin 05/2012 Titelseite&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;212&quot;style=&quot;float: right; margin: 0px 10px 0px 10px; border: 1px solid rgb(115, 115, 115);&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Heute ist die &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/20120506-maiausgabe-erschienen&quot;&gt;Maiausgabe von &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; erschienen und bringt &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2012-05&quot;&gt;viele spannende Artikel&lt;/a&gt; aus den Bereichen Linux und Open Source mit.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Inhalt der Ausgabe 05/2012 &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Selbstgebacken 3: make &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Der April im Kernelrückblick &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Objektorientierte Programmierung: Teil 3 – Einzigartige Registrierung &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Dokumentenmanagement mit LetoDMS – Einrichten der Volltextsuche &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Kollaboratives Schreiben mit LaTeX &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Tine 2.0 – Installation und Grundkonfiguration &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Astah – Kurzvorstellung des UML-Programms &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Rezension: PyQt und PySide &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Rezension: C++11 programmieren &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Rezension: Java 7 – Mehr als eine Insel &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Ende des fünften Programmierwettbewerbs &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Leserbriefe und Veranstaltungen &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Downloads &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2012/freiesMagazin-2012-05.pdf&quot;&gt;PDF-Version&lt;/a&gt; (1359 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2012/freiesMagazin-2012-05-bilder.epub&quot;&gt;EPUB-Version mit Bildern&lt;/a&gt; (628 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2012/freiesMagazin-2012-05.epub&quot;&gt;EPUB-Version ohne Bilder&lt;/a&gt; (74 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2012-05-bilder.html&quot;&gt;HTML-Version mit Bildern&lt;/a&gt; (739 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2012-05.html&quot;&gt;HTML-Version ohne Bilder&lt;/a&gt; (141 KB) &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Unter der Adresse &lt;a href=&quot;http://freiesmagazin.de/mobil/&quot;&gt;http://freiesmagazin.de/mobil/&lt;/a&gt; findet man immer die aktuelle und alle bisher erschienenen HTML- und EPUB-Ausgaben. Auf der &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/magazin&quot;&gt;Magazin-Seite&lt;/a&gt; können die letzten drei Ausgaben von &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt; abgerufen werden, ältere Ausgaben findet man im &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/archiv&quot;&gt;Archiv&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Kontakt &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wer jeden Monat an die neue Ausgabe erinnert werden will, kann auch den &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/rss.xml&quot;&gt;RSS-Feed&lt;/a&gt; abonnieren. Leserbriefe mit Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen und neue Artikelvorschläge können an die &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/kontakt&quot;&gt;Redaktion&lt;/a&gt; geschickt werden.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 06 May 2012 09:05:37 +0200</pubDate>
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    <title>Buch: Die 13½ Leben des Käpt'n Blaubär</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Die-13-Leben-Käptn-Blaubär/dp/344245381X/&quot;&gt;Die 13½ Leben des Käpt&#039;n Blaubär&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Autor&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Walter Moers&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprache&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Deutsch&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Fantasy&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Herausgeber&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Goldmann, 2002&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Seitenanzahl&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;703&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wer kennt Käpt&#039;n Blaubär nicht? Das Buch behandelt die erste Hälfte seines ereignisreichen Lebens.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Nach &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/794&quot;&gt;Die Stadt der träumenden Bücher&lt;/a&gt; ist dies mein zweiter Moers-Roman. Was die Fantasie und Ideenreichtum angeht, ist Moers sicherlich unschlagbar und beweist auf fast jeder Seite des Buches, dass er der Geschichte noch eins oben drauf setzen kann.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Was Moers neben Lügengeschichten und abstrusen Handlungen aber noch sehr mag, sind Aufzählungen. Und davon gibt es viele im Buch. Immer wenn ein neuer Ort oder eine neue Gegebenheit eingeführt wird, landet man als Leser an einer Stelle, wo Moers die verschiedenen XYZ, die es an der Stelle geben kann, aufzählt. Sicherlich zeugt das von Ideenreichtum, aber die bloße Aufzählung von (exakt) 100 verschiedenen Fellfarben von Buntbären ist doch etwas übertrieben. An vielen Stellen dient die Aufzählung auch nicht der Geschichte, sondern steht nur des Textes wegen dort. Nur ganz selten tritt z.B. eine vorgestellte Lebewesen-Art später im Buch noch einmal auf.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Was mir am Buch dagegen sehr gefallen hat, ist die Tatsache, dass Moers das Thema Lügen direkt in die Geschichte eingebaut hat, als Blaubär als Lügengladiator in Atlantis (der Hauptstadt Zamoniens) sein Geld verdient. Die Grenzen zwischem dem, was wahr und erdacht ist, verschwimmen an der Stelle sehr gut. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ebenso gut fand ich den Einbau von Nachtigallers Lexikon, was in Blaubärs Kopf herumschwirrt und zu den passendsten Gelegenheiten Hintergrundinformationen über Orte und Lebewesen bietet. Dies lockert den Text sehr auf. Allgemein spielt Moers sehr gerne mit Schriftgrößen und -arten, um seiner Geschichte mehr Ausdruck zu verleihen. Und es gelingt in (fast) allen Fällen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Die Dialoge im Buch sind sehr witzig und man muss wirklich öfters lachen oder zumindest schmunzeln. In der Hinsicht ist das Buch also allen zu empfehlen, die Humor dieser Art mögen und über die kleinen Mängel des Schreibstils hinwegsehen können.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 05 May 2012 13:41:00 +0200</pubDate>
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    <title>Fünfter freiesMagazin-Programmierwettbewerb beendet</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1910</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Vor &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1875&quot;&gt;zwei Monaten&lt;/a&gt; hatte ich den fünften Programmierwettbewerb von freiesMagazin eingeläutet und war gespannt, wie die Resonanz auf die vom sonstigen Schema abweichende Aufgabe ist. Insgesamt war es wie erwartet, auch wenn ich mir doch &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/20120505-gewinner-des-fuenften-programmierwettbewerbs&quot;&gt;etwas mehr Teilnehmer&lt;/a&gt; gewünscht hätte.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Von den sechs Teilnehmern wollten dann nur noch fünf an der Entscheidung teilnehmen. Die Gründe, wieso Nummer 6 den Beitrag zurückgezogen hat, veröffentliche ich hier natürlich nicht. Wenn man sich die Bewertung der anderen Programme aber anschaut, wäre es gar nicht so schlimm gewesen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Insgesamt fand ich die eingereichten Beiträge etwas ... hm, ich will nicht erschreckend schreiben, aber was die Bugs angeht, ist tatsächlich noch Optimierungspotential vorhanden. Ich verdiene mein Brot ja auch mit Software und muss wirklich immer darauf achten, keine Fehler einzubauen, da die Kunden nicht sonderlich glücklich darüber wären. Und damit meine ich nicht unglücklich im Sinne von sie gehen nur zu einem anderen Anbieter, sondern die können im schlimmsten Fall ein paar Hundertausend Euro damit gegen die Wand fahren – und gehen danach zu einem anderen Anbieter.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Fehler bzw. die Vermeidung davon ist bei meiner Arbeit also das oberste Gebot. Daher war ich bei der Fehlersuche wohl auch sehr kritisch. Ich muss aber dazu sagen, dass ich anfangs nicht extra Fehler gesucht habe. Bei der normalen Verwendung der Programme bin ich aber über den einen oder anderen gestolpert und habe dann natürlich etwas weiter gebohrt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Meine Lösung ist im Übrigen sicher auch nicht optimal und fehlerfrei. Eigene Fehler zu finden, ist natürlich nicht so einfach. Und immer da, wo Menschen arbeiten, werden Fehler gemacht. Das ist völlig normal! Man muss nur daraus lernen und darf sie nicht wiederholen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Aber ich freue mich, dass überhaupt jemand am Wettbewerb teilgenommen hat. Vor allem die spiralförmige Wortwolke von Steve Göring hat mir gefallen. Ich hatte mir auch den Kopf zerbrochen, wie man die Worte denn selbst am besten gut anordnen kann. Aber auf eine Spirallösung bin ich nicht gekommen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Naja, der nächste Wettbewerb steht schon in meinem Kopf fest und wird wohl im Oktober starten, wenn ich die Engine und alles drumherum bis dahin fertigstellen kann. Und nein, es wird nicht &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1906&quot;&gt;Ricochet Robots&lt;/a&gt; …&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 05 May 2012 12:57:53 +0200</pubDate>
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    <title>Online-Comic: The Wormworld Saga, Teil 3</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1909</link>
            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1619&quot;&gt;Teil 1&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1846&quot;&gt;Teil 2&lt;/a&gt; der Wormworld Saga erfreuten sich großer Beliebtheit, da ist es schön zu lesen, dass der &lt;a href=&quot;http://wormworldsaga.com/chapters/chapter03/DE/&quot;&gt;dritte Teil&lt;/a&gt; gerade fertig geworden ist.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Jonas&#039; Abenteuer in der Wurmwelt nimmt Gestalt an, er trifft erste Monster, aber auch neue Verbündete. Aber natürlich ist alles noch sehr geheimnisvoll und als Leser weiß man noch nicht, wohin sich die Geschichte entwickelt – so wie es sein soll.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.freaks-on-sofa.org/index.php?page=UserBlogEntry&amp;entryID=164&quot;&gt;via Freaks on Sofa&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 05 May 2012 12:51:00 +0200</pubDate>
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    <title>Umfrage zum Thema „Internet und Urheberrecht“</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1908</link>
            <category>Allgemein</category>
            <category>Politik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das &lt;a href=&quot;http://www.ifse.de/&quot;&gt;Institut für Strategieentwicklung (IFSE)&lt;/a&gt;  führt derzeit &lt;a href=&quot;http://www.ifse.de/artikel-und-studien/einzelansicht/article/pressemitteilung-zur-umfrage-digitale-mentalitaet-ii.html&quot;&gt;eine Umfrage&lt;/a&gt; zum Thema „Internet und Urheberrecht“ durch. Die Teilnehmer werden u.a. zu ACTA, Netzneutralität, Vorratsdatenspeicherung,  „Raubkopien” und mehr befragt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.surveymonkey.com/s/DigitaleMentalitaetII&quot;&gt;Link zur Umfrage&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gulli.com/news/18699-digitale-mentalitaet-ii-neue-umfrage-zum-thema-copyright-sucht-teilnehmer-2012-04-30&quot;&gt;via Gulli&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 May 2012 12:47:37 +0200</pubDate>
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    <title>Update zum Turrican-Soundtrack</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1907</link>
            <category>Computerspiele</category>
            <category>Musik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wie bereits vor &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1898&quot;&gt;zwei Wochen&lt;/a&gt; geschrieben, plante Komponist Chris Hülsbeck den Turrican-Soundtrack neu einzuspielen. Als Ziel waren 75.000 US-Dollar bei &lt;a href=&quot;http://www.kickstarter.com/projects/chris-huelsbeck/turrican-soundtrack-anthology-by-chris-huelsbeck&quot;&gt;Kickstarter&lt;/a&gt; angesetzt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich bemängelte damals, das man nur per Kreditkarte das Projekt unterstützen kann. Ich schrieb Chris daraufhin einfach an, dass Kreditkarten in Deutschland immer noch nicht weit verbreitet sind. Er antworte sehr schnell, dass das Projekt erst gesichert sein muss, ehe andere Bezahlmöglichkeiten, die nicht über Kickstarter laufen, angeboten werden können.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Das Ziel wurde erreicht und weit übertroffen und Chris hat das Versprechen &lt;a href=&quot;http://www.kickstarter.com/projects/chris-huelsbeck/turrican-soundtrack-anthology-by-chris-huelsbeck/posts&quot;&gt;wahr gemacht&lt;/a&gt;. Man kann nun über Paypal bezahlen, was zwar vielen auch ein Dorn im Auge sein wird, aber zumindest ist es eine Möglichkeit mehr, das Projekt zu unterstützen und dafür auch eine Gegenleistung zu erhalten.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 May 2012 10:18:00 +0200</pubDate>
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    <title>Leseridee für Programmierwettbewerb</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1906</link>
            <category>Computerspiele</category>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Letztes erreichte die &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt;-Redaktion&lt;/a&gt; eine E-Mail mit einer Idee zu einem neuen Programmierwettbewerb. Es ging darum, eine KI zu &lt;a href=&quot;https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Rasende_Roboter&quot;&gt;Ricochet Robots&lt;/a&gt; zu entwickeln.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich habe dem Leser abgesagt, weil es mit &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/zweiter_programmierwettbewerb&quot;&gt;Robo Ralley&lt;/a&gt; ja schon mal ein ähnliches Thema gab. Daneben stelle ich mir vor, dass eine KI dazu sehr simpel aussieht.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Aufgabe: Von der Startposition aus muss der Roboter in möglichst wenig Zügen zum Ziel. Dabei kann er sich in jede Richtung bewegen, dann aber immer so weit, bis er gegen ein Hindernis prallt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Meine Lösung wäre aus dem Spielbrett einen &lt;a href=&quot;https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Gerichteter_Graph&quot;&gt;gerichteten Graphen&lt;/a&gt; zu machen, dann den &lt;a href=&quot;https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Dijkstra-Algorithmus&quot;&gt;Dijkstra-Algorithmus&lt;/a&gt; laufen zu lassen und schon wäre man fertig.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Sieht da jemand einen Denkfehler oder ist das wirklich so simpel? Oder hat jemand einen anderen Lösungsvorschlag?&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 29 Apr 2012 17:33:01 +0200</pubDate>
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    <title>Full Circle Magazine 60 erschienen</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1905</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Am Donnerstag ist die Geburtstagsausgabe des englischsprachigen Magazins &lt;a href=&quot;http://fullcirclemagazine.org/&quot;&gt;Full Circle Magazine&lt;/a&gt; erschienen. Themen &lt;a href=&quot;http://fullcirclemagazine.org/issue-60/&quot;&gt;dieser 60. Ausgabe&lt;/a&gt; sind unter anderem
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Command and Conquer: TIpps &amp;amp; Tricks II&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Python – Teil 32&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Libre Office – Teil 14&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Prey&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;GIMP-Tutorial – Teil 1&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Inkscape – SVG&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Linux Lab: Serielle Verbindungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows-Äquivalente unter Linux – Teil 7: Soundeinstellungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Review: Desura&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ubuntu Games: SNES Emulation und Trine 2 FAQ&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;News, Leserbriefe und mehr&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Links: &lt;a href=&quot;http://fullcirclemagazine.org/&quot;&gt;Webseite&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://ubuntuforums.org/forumdisplay.php?f=270&quot;&gt;Forum&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://wiki.ubuntu.com/UbuntuMagazine/&quot;&gt;Wiki&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 29 Apr 2012 17:06:59 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license>
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    <title>Broschüre zum Thema „Arbeitsalltag digital“</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1904</link>
            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://irights.info/&quot;&gt;iRights.info&lt;/a&gt; ist ein Informationsseite zum Thema Urheberrecht in der digitalen Welt. Für manche ja immer noch ein Buch mit sieben Siegeln ... Um die Siegel etwas aufzubrechen, gibt es eine neue Broschüre zu dem Thema &lt;a href=&quot;http://irights.info/?q=content/neue-broschuere-arbeitsalltag-digital&quot;&gt;Arbeitsalltag digital&lt;/a&gt;, die eigentlich für alle interessant ist.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;In der Broschüre werden u.a. die verschiedenen Fallen betrachtet, in die man tappen kann, wenn man für die Arbeit kreative Werke anderer Urheber benutzen möchte. Viele der Beispiele können aber auch privat angewendet werden.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Sehr gut finde ich den Teil „Datenschutz am Arbeitsplatz“, der nicht nur zeigt, was der Arbeitnehmer alles muss, sondern auch was der Arbeitgeber nicht darf.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Die Broschüre steht unter Creative-Commons-Lizenz und kann daher von jedem kopiert, verteilt und fleißig weiterverbreitet werden, wenn man iRights.info und die Landesanstalt für Medien NRW als Urheber angibt und die natürlich die CC-Lizenz beibehält. Darüber berichten und daraus zitieren darf man natürlich so oder so (das steht im Übrigen auch in der Broschüre, wie das richtig geht). &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 21:53:58 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license>
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    <title>Film: Die Frau in Schwarz</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1903</link>
            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1596365/&quot;&gt;Die Frau in Schwarz&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Horror, 2012&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Darsteller&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Daniel Radcliffe, Roger Allam, Ciarán Hinds&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;James Watkins&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;95 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/video/screenplay/vi1135648793/&quot;&gt;Englisch&lt;/a&gt; &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;London, Ende des 19. Jahrhunderts. Nach dem Tod seiner Frau bei der Geburt seines Sohnes hat der Anwalt Arthur Kipps (Daniel Radcliffe) keine Lebensfreude mehr, was sich auch im Job bemerkbar macht. Er bekommt eine letzte Chance und soll in einem düsteren Örtchen den Nachlass einer verstorbenen Frau in ihrem abgelegenem Haus regeln. Aber die Bewohner des Ortes heißen ihn nicht gerade willkommen und auch so hat das Anwesen eine böse Ausstrahlung.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„Die Frau in Schwarz“ ist ganz klassischer Gruselstoff. In Zeit von Extrem-Slashern und Wackelkamerafilmen ist es direkt schön, einen ganz normalen Horrorstreifen aus den wiederbelebten &lt;a href=&quot;https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Hammer-Filme&quot;&gt;Hammer Studios&lt;/a&gt; zu sehen. Die Thematik ist sicher nicht neu, dennoch zeigt der Film sehr solide Grusel- und Schock-Momente.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das ist auch ein Punkt, der mir sehr gefallen hat: Ich habe endlich wieder Gänsehaut im Kino bekommen. Natürlich erschrecke ich mich auch gerne, aber kontinuierlichen Grusel können nur wenige Filme aufbauen und „Die Frau in Schwarz“ schafft es wunderbar. Vor allem die Musikuntermalung hilft sehr dabei, in die richtige Stimmung zu kommen. Auch dann, wenn sie ausbleibt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Schauspieler arbeiten alle gut. Vor allem ist es schön, Daniel Radcliffe mal in einer anderen Rolle als Zauberschüler zu sehen. Er wird es wohl schwer haben, sich in anderen Rollen durchsetzen, schafft dies als depressiver Anwalt, der seiner Frau nachtrauert, aber sehr gut.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wer als Grusel- und Horrorfilme mag, kann sich den Film ruhig anschauen. Ich fand ihn toll.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 22 Apr 2012 12:30:00 +0200</pubDate>
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    <title>Film: Iron Sky</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1902</link>
            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1034314/&quot;&gt;Iron Sky&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Sci-Fi-Komödie, 2012&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Darsteller&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Julia Dietze, Udo Kier, Peta Sergeant, Götz Otto, Christopher Kirby, Stephanie Paul&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Timo Vuorensola&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;96 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Trailer&lt;/th&gt;
&lt;td&gt; &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/video/wab/vi3040846105/&quot;&gt;Englisch&lt;/a&gt; &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Im Jahr 1945 mit dem Verlust des Krieges sind einige Nazis in Raumschiffen geflüchtet und habe sich auf der dunklen Seite des Mondes niedergelassen, um den großen Schlag gegen die Erde zu planen. Durch einen Zufall erhalten sie von einem Erdbewohner das notwendige Stück Technik, um den Angriff zu starten. Die US-Präsidentin, die kurz vor den Wahlen steht, kommt so ein Krieg ganz gelegen, da sie sich davon verspricht, ihre Umfragewerte zu steigern.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„Iron Sky“ ist Trash! Das sollte man sich klar machen, &lt;strong&gt;bevor&lt;/strong&gt; man in den Film geht. Und wenn man ihn gesehen hat, kann man sicher sagen: „Es ist Trash, aber sehr guter Trash!“ Zu keiner Zeit nimmt sich der Film ernst und versucht auch erst gar nicht absolut unrealistische Szenen zu erklären. Sie werden einfach durchgezogen und das Publikum lacht darüber. Allgemein hat das Publikum in dem Film mehr gelacht als in manch einer Komödie, in der ich saß.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Was den Film angeht, muss man natürlich etwas mit der Thematik anfangen können. Aber &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1278340/&quot;&gt;Nazis gehen eigentlich immer&lt;/a&gt; und Science Fiction ist sicher auch nicht das schlechteste Genre. Im Film werden aber nicht nur die Nazis aufs Korn genommen, sondern vor allem auch die USA und die an Sarah Palin erinnernde Präsidentin. Aber auch andere Länder wie Nordkorea bekommen ihr Fett weg.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Für einen netten Kino- oder DVD-Abend ist mit der Low-Budget-Produktion definitiv gesorgt, sodass ich den Film getrost weiterempfehlen kann.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 22 Apr 2012 12:06:00 +0200</pubDate>
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    <title>Humble Botanicula Bundle</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1901</link>
            <category>Computerspiele</category>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;In der Meldung zum &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1885&quot;&gt;letzten Humble Bundle&lt;/a&gt; hatte ich noch gewitzelt, dass zwischen den beiden letzten Bundles lange sechs Wochen lagen. Die Humble-Bundle-Macher haben diesen scherzhaften Ausruf wohl gehört und nach dem Ende der letzten Aktion am 02.04. genau 17 Tage später ein neues Humble Bundle veröffentlicht.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das &lt;a href=&quot;http://www.humblebundle.com/&quot;&gt;Humble Botanicula Bundle&lt;/a&gt; enthält per Standard drei Spiele von Aminata Design. Zum einen das seit 2009 bekannte &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1216&quot;&gt;Machinarium&lt;/a&gt;, welches bereits in den Humble Bundles 2 und 3 zu finden war. Dann das Spiel Samorost 2, welches mit dem Humble Bundle 1 und 2 verkauft wurde. Und als echtes neues Spiel den Namensgeber &lt;a href=&quot;http://amanita-design.net/games/botanicula.html&quot;&gt;Botanicula&lt;/a&gt;. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wer mehr als den aktuellen Durchschnittspreis zahlt (im Vergleich zu anderen Bundles recht hohe 8,76 Euro) bekommt noch den recht gut aussehenden tschechischen Film &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1630603/&quot;&gt;Kooky&lt;/a&gt; von 2010 dazu und das Experimentalspiel &lt;a href=&quot;http://windosill.com/online/&quot;&gt;Windosill&lt;/a&gt;, was man auf der Webseite auch testen kann.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Botanicula sieht sehr interessant und spannend aus und rechtfertigt in meinen Augen einen hohen Preis. Nun das recht große Aber: Schaut man sich die &lt;a href=&quot;http://support.humblebundle.com/customer/portal/articles/449518-humble-botanicula-debut-system-reqs&quot;&gt;Systemanforderungen&lt;/a&gt; an, merkt man, dass man Adobe AIR benötigt, um Botanicula spielen zu können. Nicht nur, dass Adobe AIR proprietär ist, hat Adobe den Support &lt;a href=&quot;http://labs.adobe.com/technologies/flashplatformruntimes/air3-3/&quot;&gt;sowieso eingestellt&lt;/a&gt; und zeigt damit, was es von Linux hält.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Für mich ist das ein klarer Grund, das Spiel nicht zu unterstützen, damit die Macher bei Aminata Design nicht auf den Gedanken kommen, die Linux-Nutzer finden Adobe AIR ganz toll und noch mehr Spiele damit produzieren. Nicht nur ich denke so, auch die aktuellen Verkaufszahlen zeigen eine unterdurchschnittliche Linux-Beteiligung.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Dies ist dann also wohl das dritte Humble Bundle, was ich nicht kaufen werde. Aber insgesamt wirft die Aktion immer noch genügend Geld ab, sodass die Macher sicherlich noch eine Weile so weitermachen werden.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 20:04:00 +0200</pubDate>
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    <title>Open Film „Tube“ in der Entstehung</title>
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            <category>Filme</category>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Und der dritte Beitrag zum Thema Kickstarter ...
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Bassam Kurdali, Regisseur von &lt;a href=&quot;http://www.elephantsdream.org/&quot;&gt;Elephants Dream&lt;/a&gt;, arbeitet an einem neuen Open Movie mit dem Namen &lt;a href=&quot;http://www.kickstarter.com/projects/1331941187/the-tube-open-movie&quot;&gt;Tube&lt;/a&gt;. Der Film basiert auf dem &lt;a href=&quot;https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Gilgame%C5%A1-Epos&quot;&gt;Gilgamesh-Epos&lt;/a&gt; und soll Ende 2012 fertiggestellt sein.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Zum Ziel von 22.000 US-Dollar fehlen noch knapp 7500 USD, aber es sind auch noch 26 Tage Zeit. Da es aber Kickstarter ist, darf man ohne Kreditkarte leider nicht mit unterstützen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://karl-tux-stadt.de/ktuxs/?p=3605&quot;&gt;via Karl-Tux-Stadt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 18:47:15 +0200</pubDate>
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    <title>Linux-Spiele und Crowdfunding</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1899</link>
            <category>Computerspiele</category>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Crowdfunding&quot;&gt;Crowdfunding&lt;/a&gt; wird ja immer beliebter. Das positive daran ist, dass wirklich die Kunden bestimmen, was „produziert“ wird und nicht irgendwelche Marktforscher oder Analysten. Daneben haben so auch kleinere Projekte eine Chance etwas auf die Beine zu stellen. Alle positiven Aspekte hat &lt;a href=&quot;http://penny-arcade.com/patv/episode/crowdfunding&quot;&gt;Extra Credits&lt;/a&gt; zusammengefasst.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Auswirkungen hat das auch auf die Spielewelt. Zum einen sind die Spielestudios nicht von Publisher abhängig, die ihnen ggf. reinreden wollen. Zum anderen kann man auch Märkte erschließen, die einem sonst verwehrt bleiben wie z.B. den Linux-Markt. Bei &lt;a href=&quot;http://www.linuxgames.com/archives/18081&quot;&gt;LinuxGames&lt;/a&gt; gibt es daher eine schöne Liste mit verschiedenen Kickstarter-Projekten, die ein Spiel für Linux erstellen wollen. (Aber auch hier gilt: Kickstarter verlangt Amazon Payments und eine Kreditkarte. Ohne die geht es nicht ...)&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 18:19:46 +0200</pubDate>
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    <title>Chris Hülsbeck will Turrican-Soundtrack neu auflegen</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1898</link>
            <category>Computerspiele</category>
            <category>Musik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Chris Hülsbeck ist einer der Soundhelden meiner Kindheit, da er die fantastischen Melodien aus Spielen wie &lt;a href=&quot;https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Giana_Sisters&quot;&gt;Giana Sisters&lt;/a&gt; oder eben &lt;a href=&quot;https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Turrican&quot;&gt;Turrican&lt;/a&gt; komponiert hat. Er ist wohl auch der Grund, wieso ich mir &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1777&quot;&gt;Chiptune-Musik&lt;/a&gt; anhöre.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Herr Hülsbeck war in der Vergangenheit sicher nicht untätig, seine neueste Idee begeistert mich aber. Über &lt;a href=&quot;http://www.kickstarter.com/projects/chris-huelsbeck/turrican-soundtrack-anthology-by-chris-huelsbeck&quot;&gt;Kickstarter&lt;/a&gt; will er die Turrican Soundtrack Anthology neu auflegen und auch teilweise mit dem WDR-Radio-Orchester neu einspielen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Also wer auch Interesse hat und &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=pbTbo8BFnBc&quot;&gt;nostalgisch&lt;/a&gt; werden will, kann das Projekt ja unterstützen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;... Ich lese auch, dass es am 16. November bei der Soundtrack Cologne 2012 auch wieder ein Spielemusikkonzert geben soll. Mal schauen, ob ich es dieses Jahr schaffe ...
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wichtiger Nachtrag: Bezahlung bei Kickstarter scheint nur über Amazon Payments und dann dummerweise nur per Kreditkarte möglich zu sein, obwohl ich bei Amazon.de ein Konto habe ... Ja, dann gibt es wohl keine Unterstützung von mir. Schade!&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 17:45:05 +0200</pubDate>
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    <title>Full Circle Magazine „Python Special Edition 4“ erschienen</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1897</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Vor einer Woche ist eine Spezialausgabe des englischsprachigen Magazins &lt;a href=&quot;http://fullcirclemagazine.org/&quot;&gt;Full Circle Magazine&lt;/a&gt; erschienen. Das Thema &lt;a href=&quot;http://fullcirclemagazine.org/2012/04/13/python-special-edition-volume-04/&quot;&gt;dieser Ausgabe&lt;/a&gt; ist Python. Hierfür wurden die fünf Artikel 22 bis 26 der FCM-Ausgaben #48 bis #52 zu einem 41-seitigen Magazin zusammengefasst.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Links: &lt;a href=&quot;http://fullcirclemagazine.org/&quot;&gt;Webseite&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://ubuntuforums.org/forumdisplay.php?f=270&quot;&gt;Forum&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://wiki.ubuntu.com/UbuntuMagazine/&quot;&gt;Wiki&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 17:41:11 +0200</pubDate>
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    <title>Neue Scheibe „auch“ von Die Ärzte </title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1896</link>
            <category>Musik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bademeister.com&quot;&gt;Die Ärzte&lt;/a&gt; haben am 13. April 2012 eine neue CD namens „auch“ veröffentlicht. Das wäre in so weit nicht berichtenswert, wenn die Band nicht alle 16 Lieder und zugehörige Videos auf &lt;a href=&quot;http://www.bademeister.com/v9/news/news_auch.php?b=1&amp;c=2&quot;&gt;YouTube&lt;/a&gt; komplett veröffentlicht hätte.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;In der heutigen Zeit ist es kein Problem, aus den YouTube-Liedern MP3s zu erstellen, so ist es ein mutiger Schritt, weil es fast gleichbedeutend mit einem kostenlosen Download steht ... Und genau das ist der Grund, wieso ich mir die CD jetzt erst recht im DÄ-Shop bestellen werde.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Man kann nur hoffen, dass noch mehr Bands und vor allem Labels mitziehen und das Potential erkennen, welches in der kompletten Verfügbarkeit der Musik im Netz (egal in welcher Art) steckt. Es muss ja nicht gleich CC-lizenzierte Musik sein, aber nur so können sich potentieller Hörer einen umfassenden Eindruck schaffen und die CD bei Gefallen kaufen. Die Katze im Sack kauft heute aber kaum jemand, wenn der (illegale) Download nur ein paar Klicks weit weg ist. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://kaliban.de/2012/04/wir-kummern-uns-um-den-rock/&quot;&gt;via Kaliban&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 14 Apr 2012 16:01:31 +0200</pubDate>
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