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    <title>deesaster.org</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/</link>
    <description>Blog über Bücher, Essen, Linux und das Leben an sich</description>
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    <title>Kaboom</title>
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            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;em&gt;Fantasy Film Fest .... wohooooo \o/&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;&lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1523483/&quot;&gt;Kaboom&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Teenie-Drama, 2010&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Darsteller&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Thomas Dekker, Haley Bennett, Kelly Lynch, Juno Temple, Roxane Mesquida&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Gregg Araki&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;86 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Smith (Thomas Dekker) ist 18 Jahre jung und auf der Suche nach seiner sexuellen Identität. Er selbst hat sich noch nicht festgelegt, ob er eher auf Männer oder Frauen steht und ist aufgeschlossen gegenüber allen. Seine beste Freundin Stella (Haley Bennett) hat da schon eher Stellung bezogen und steht ganz klar auf Frauen. Mit ihrer neuen Flamme Lorelei (Roxane Mesquida) gibt es aber Probleme, als Stella die Beziehung beenden will. Smith trifft derweil auf die hübsche London (Juno Temple) und landet unverhofft im Bett mit ihr. Alles könnte so schön sein, wären da nicht die Träume, die Smith schon seit längerem Plagen, in denen seine Mutter (Kelly Lynch), Stella, Lorelei und ein rothaariges Mädchen vorkommen und auf eine blaue Tür mit einer 19 darauf deuten. Und dann trifft Smith in echt auf das rothaarige Mädchen ...
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„Kaboom“ stand nicht auf meiner Wunschliste für das Fantasy Filmfest. Da ich aber meinen Radhelm bei „Four Lions“ im Kino vergessen hatte und diesen natürlich holen musste, hab ich die Chance genutzt, und mir noch einen weiteren Film angeschaut. Zur weiteren Wahl stand noch &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1646973/&quot;&gt;The Silent House&lt;/a&gt; aus Uruquay, der auch interessant klang, aber ich hab mich für den „Partyfilm“ entschieden.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Kaboom lässt sich schwer beschreiben. Die Dialoge sind ganz gut, die Stars durchgehend hübsch anzuschauen und es gibt auch einige Lacher. Zum Ende hin wird die Story leider so abstrus, dass es zu viel des Guten ist. Natürlich nimmt sich der Film nicht ernst, das merkt man nach einiger Zeit. Dennoch gibt es in den letzten 15 Minuten so viele Wendungen, dass man nicht mehr folgen mag.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Sollte der Film auf DVD herauskommen und Ihr seid an einem mitunter lustigen Teenie-Sex-Drama interessiert, schaut ihn Euch an. Im Kino muss man den Film nicht zwingend sehen, zumal die deutsche Übersetzung schwer leiden wird. Zumindest fällt mir keine gute Übersetzung für &lt;a href=&quot;http://onlineslangdictionary.com/definition+of/nuttier+than+squirrel+shit&quot;&gt;It’s nuttier than squirrel shit&lt;/a&gt; und einige andere gute Zitate ein. Der Sex im Film hält sich im Übrigen in Grenzen, schließlich kommt der Film aus den USA. In Deutschland würde er locker eine „ab 16 Jahre“ erhalten.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Als Vorfilm lief übrigens &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1717145/&quot;&gt;Der Doppelgänger&lt;/a&gt;. Ein Film über einen recht erfolglosen Büroarbeiter, der plötzlich einem neuen Kollegen begegnet, der genauso aussieht, wie er – und der wohl seinen Platz einnehmen will. Der Film war okay, aber naja ... Hat mich schon sehr an „Fight Club“ und &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0480407/&quot;&gt;Ich&lt;/a&gt; erinnert.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 20:55:30 +0200</pubDate>
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    <title>Four Lions</title>
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            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;em&gt;Fantasy Film Fest .... wohooooo \o/&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;&lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt1341167/&quot;&gt;Four Lions&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Komödie, 2010&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Darsteller&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Riz Ahmed, Kayvan Novak, Nigel Lindsay&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Regisseur&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Christopher Morris&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Länge&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;101 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Omar, Waj, Barry, Hassan und Nabil sind Freiheitskämpfer in Großbritannien ... islamistische Freiheitskämpfer ... mit sehr dummen Ideen. Omar als Kopf der Bande versucht ein „guter Moslem“ zu sein und plant für sich und den ganzen Rest ein Selbstmordattentat, um einige &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kufr&quot;&gt;Kuffar&lt;/a&gt; (Ungläubige) mit in den Tod zu reißen. Waj hat in etwa die Intelligenz eines Gummibaums und weiß oft gar nicht, wieso er sich auf so einen Unsinn einlässt. Barry ist ebenfalls Kopf der Bande oder wäre es zumindest gerne. Als einziger Konvertit legt er die islamistische Regeln sehr eigen aus und schreckt auch nicht davor, eine Moschee in die Luft zu sprengen, nur um die anderen Moslems aufzurütteln. Nabil züchtet Raben, die er mit Sprengstoff ausstattet, um sie auf bunte Einfamilienhäuser loszulassen. Und Hassan zum Schluss ist ein islamischer Rapper, der gerne große Töne spuckt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Dass mit diesen Fünf der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Dschihad&quot;&gt;Dschihad&lt;/a&gt; nicht zu gewinnen ist, ist vom Anfang an klar. Um so witziger sind aber die einzelnen Szenen, wenn Omar und Waj im Terrorcamp alles in die Luft sprengen, nur nicht das eigentliche Ziel. Oder wenn Nabils Raben unvorhergesehen explodieren. Der Film hat so viele witzige Szenen, über die man als anständiger Bürger eigentlich nicht lachen dürfte.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wer also einen extrem guten, witzigen, politisch nicht korrekten Film über islamistische Terrorkämpfer anschauen will, sollte sich Four Lions unbedingt antun. Hilfreich waren aber die englischen Untertitel (im englischen Film), weil der Akzent der Jungs oft nicht klar zu verstehen war. Wie der Film im Deutschen klingt, weiß ich nicht.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 09:07:12 +0200</pubDate>
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    <title>freiesMagazin 09/2010 erschienen</title>
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/system/files/freiesmagazin-2010-09.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.freiesmagazin.de/system/files/freiesmagazin-2010-09.png&quot; alt=&quot;freiesMagazin 09/2010 Titelseite&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;212&quot;style=&quot;float: right; margin: 0px 10px 0px 10px; border: 1px solid rgb(115, 115, 115);&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Heute ist die &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/20100905-septemberausgabe-erschienen&quot;&gt;Septemberausgabe von &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; erschienen und bringt &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2010-09&quot;&gt;viele spannende Artikel&lt;/a&gt; aus den Bereichen Linux und Open Source mit.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Inhalt der Ausgabe 09/2010 &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Der August im Kernelrückblick &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Symbian für Schlangenbeschwörer &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; MP3s von Amazon herunterladen &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; GIMP automatisieren &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; MegaGlest – Ein historisch nicht ganz korrektes Strategiespiel &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Wünsch Dir was – SUSE Studio als Tool zum eigenen Linux &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Notepad++ und Notepad2 – Open-Source-Editoren für Windows &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Rezension: Python – Essential Reference (Fourth Edition) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Veranstaltungskalender &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Downloads &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;ftp://ftp.freiesmagazin.de/2010/freiesMagazin-2010-09.pdf&quot;&gt;PDF-Version per FTP&lt;/a&gt; (2714 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2010/freiesMagazin-2010-09.pdf&quot;&gt;PDF-Version per HTTP&lt;/a&gt; (2714 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2010-09-bilder.html&quot;&gt;Mobil-Version mit Bildern&lt;/a&gt; (2845 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2010-09.html&quot;&gt;Mobil-Version ohne Bilder&lt;/a&gt; (175 KB) &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Unter der Adresse &lt;a href=&quot;http://freiesmagazin.de/mobil/&quot;&gt;http://freiesmagazin.de/mobil/&lt;/a&gt; findet man immer die aktuelle und alle bisher erschienenen Mobil-Ausgaben. Auf der &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/magazin&quot;&gt;Magazin-Seite&lt;/a&gt; können die letzten drei Ausgaben von &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt; abgerufen werden, ältere Ausgaben findet man im &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/archiv&quot;&gt;Archiv&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Kontakt &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wer jeden Monat an die neue Ausgabe erinnert werden will, kann auch den &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/rss.xml&quot;&gt;RSS-Feed&lt;/a&gt; abonnieren. Leserbriefe mit Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen und neue Artikelvorschläge können an die &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/kontakt&quot;&gt;Redaktion&lt;/a&gt; geschickt werden.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 01:32:50 +0200</pubDate>
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    <title>Full Circle Magazine 40 erschienen</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1514</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Am Freitag ist die 40. Ausgabe des englischsprachigen Magazins &lt;a href=&quot;http://fullcirclemagazine.org/&quot;&gt;Full Circle Magazine&lt;/a&gt; erschienen. Themen &lt;a href=&quot;http://fullcirclemagazine.org/issue-40/&quot;&gt;dieser Ausgabe&lt;/a&gt; sind unter anderem
&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Command and Conquer: Surfen in der Shell&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Anleitungen: Python-Programmierung – Teil 14,  Virtualisierung – Teil 3, ADSL-Modem als Switch&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Review: SOFA Statistics&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Interviews: Robert Ancell, Aron Xu, Martin Owens, Mackenzie Morgan&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ubuntu Games: Aquaria&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Top 5: Fotoverwaltungsprogramme&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;News, Leserbriefe und mehr&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Links: &lt;a href=&quot;http://fullcirclemagazine.org/&quot;&gt;Webseite&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://ubuntuforums.org/forumdisplay.php?f=270&quot;&gt;Forum&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://wiki.ubuntu.com/UbuntuMagazine/&quot;&gt;Wiki&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Hervorheben möchte ich zum einen die &lt;a href=&quot;https://spreadsheets0.google.com/viewform?hl=en_GB&amp;formkey=dG5NaVRZYjQ2LVhXMGZKdDJWR3ZNNUE6MQ#gid=0&quot;&gt;Umfrage&lt;/a&gt;, bei der die FullCircle-Redaktion etwas über die Lesegewohnheiten erfahren möchte. Zum anderen hat das Magazin ein neues Logo, welches an ein (von oben gesehen) sich drehendes Ufo erinnert. Ich glaube, FCM will damit auch unterstreichen, dass es nicht mehr nur Ubuntu abdecken will.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:08:03 +0200</pubDate>
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    <title>Bash-History ändern</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1513</link>
            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Es gibt dazu zwar einen &lt;a href=&quot;http://forum.ubuntuusers.de/topic/bash-history-veraendern/2/&quot;&gt;Foreneintrag bei ubuntuusers.de&lt;/a&gt;, aber ich kann es ja auch im Blog niederschreiben.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Es gibt in der Bash die schöne Funktion per [Strg]+[R] einen vorherigen Befehl zu suchen. Man gibt danach einfach die Anfangsbuchstaben des Befehls ein oder einfach nur einen Teil davon, wenn man sich nicht an alles erinnert. Die Suche nach &lt;code&gt;gre&lt;/code&gt; findet also auch Befehlsaufrufe mit &lt;code&gt;egrep&lt;/code&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Noch etwas einfacher finde ich aber die Suche mittels der Pfeiltaste nach oben. Man gibt den Anfang eines vorherigen Befehls ein und drückt dann die Pfeiltaste nach oben. Der Befehl wird dann – soweit in der Bash-History gespeichert – mit dem letzten Vorkommen ersetzt. Auf die Art kann man häufig benutzte Befehle schnell eingeben.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Per Standard ist die Funktion leider inaktiv, es reicht aber aus, die folgenden Zeilen in die &lt;code&gt;.bashrc&lt;/code&gt; einzutragen:
&lt;/p&gt;&lt;pre&gt;
bind &#039;&quot;\e[A&quot;&#039;:history-search-backward
bind &#039;&quot;\e[B&quot;&#039;:history-search-forward
&lt;/pre&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:59:23 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Vom Blog ausgesperrt</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1512</link>
            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Am Samstag hat sich Serendipity etwas geleistet, was ich schon sehr frech fand. Als ich mich normal anmelden wollte, erschien nur die Meldung:
&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;em&gt;You can no longer login with an old-style MD5 hash to prevent MD5-Hostage abuse. Please ask the Administrator to set you a new password.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich hatte diese Meldung schon ein- oder zweimal, aber ignoriert, weil nach einem Neuladen der Seite der Login ging. Nun war die Meldung aber nicht mehr wegzubekommen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Im Netz gibt es dazu immerhin einen Eintrag im &lt;a href=&quot;http://board.s9y.org/viewtopic.php?p=96580#p96580&quot;&gt;S9Y-Board&lt;/a&gt;. Ich habe das Skript kopiert, hochgeladen, ausgeführt. Resultat:
&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;em&gt;UPDATE serendipity_ SET password = &#039;df376dc3cc4a8313236d03f1e5b5572f7b291fd4&#039;, hashtype=1 WHERE username = &#039;admin&#039;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;/ Table &#039;deesaster_serendipity2.serendipity_&#039; doesn&#039;t existPassword sent.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Dirk wies mich (und Garvin) dann darauf hin, dass der Tabellenname fehlt. Ich habe das Skript also abgeändert in:
&lt;/p&gt;&lt;pre&gt;
&amp;lt;?php
$username = &quot;admin&quot;;
$password = &quot;newpassword&quot;;
include &#039;serendipity_config.inc.php&#039;;
echo serendipity_db_query(&quot;UPDATE {$serendipity[&#039;dbPrefix&#039;]}authors SET password = &#039;&quot; . serendipity_hash($password) . &quot;&#039;, hashtype=1 WHERE username = &#039;&quot; . serendipity_db_escape_string($username) . &quot;&#039;&quot;);
echo &quot;Password sent.&quot;;
&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Damit funktioniert die Passwortänderung und ich konnte meinen Blog (seit ca. 30 Minuten) wieder bedienen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Mir stellt sich die Frage, wie so etwas sein kann? Ich habe nun das Gefühl, dass Serendipity mich unter Kontrolle hat und nicht umgekehrt. Es kann nicht sein, dass ich plötzlich von einem Tag auf den anderen (am Freitag konnte ich noch bloggen) aus meinem Blog ausgesperrt werde. Als Version setze ich auch eine recht aktuelle (wenn auch nicht die neueste) Version 1.5.3 ein.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;In Zukunft werde ich vorerst Freunden S9Y nicht mehr empfehlen, bis das Thema nicht wirklich geklärt ist.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 06:45:24 +0200</pubDate>
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    <title>Call for Papers für die Ubucon verlängert</title>
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            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1491&quot;&gt;Anmeldung&lt;/a&gt; zur &lt;a href=&quot;http://www.ubucon.de/&quot;&gt;Ubucon&lt;/a&gt; ist ja seit Mitte Juli möglich; der &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1385&quot;&gt;Call for Papers&lt;/a&gt;, also der Aufruf nach Vorträgen und Workshops, bereits seit März dieses Jahres.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Eigentlich lief die Frist zur Einreichung von Vorträgen am 15. August ab, wurde aber nun &lt;a href=&quot;http://www.linux-magazin.de/NEWS/Ubucon-Call-for-Papers-verlaengert&quot;&gt;bis zum 15. September verlängert&lt;/a&gt;. Gründe werden keine genannt, ich rate einfach mal, dass es noch zu wenig Vorträge gibt. Das wäre natürlich schade, wobei ich als Teilnehmer auch nichts dagegen habe, wenn nicht immer gleichzeitig vier Vorträge laufen, an denen ich dann auch noch interessiert bin. Gegebenenfalls liegt ein zu geringe Teilnahme (das wird man dann an den Besucherzahlen sehen) auch an der gewählten Örtlichkeit im östlichsten Winkel Deutschlands (Leipzig).
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Kleiner Kritikpunkt an dieser Stelle aber an das PR-Team der Ubucon: Mich wundert etwas, dass ich weder auf der Ubucon-Seite noch auf Ikhaya (in meinen Augen immer noch die deutschsprachige Anlaufstelle für Ubuntu-relevante News) etwas von der Verlängerung lesen kann. Gerade dort hätte ich die Information gesucht. Jungs und Mädels, wenn nur einzelne Stellen darüber berichten, kann das Wort nicht von der Masse verbreitet werden.  Zum Glück lese ich ja die News beim Linux-Magazin.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Also wer noch etwas vortragen will, sollte sich schnell &lt;a href=&quot;http://www.ubucon.de/Anmeldeinformationen&quot;&gt;anmelden&lt;/a&gt; und seinen &lt;a href=&quot;http://www.ubucon.de/call-for-papers-ist-gestartet&quot;&gt;Vortrag einreichen&lt;/a&gt;. Meinen Vortrag stelle ich die kommende Tage auch endlich online.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 06:34:18 +0200</pubDate>
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    <title>Nachtrag zum Programmierwettbewerb bei Linux-Magazin</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1510</link>
            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der &lt;a href=&quot;http://www.linux-magazin.de/NEWS/In-eigener-Sache-Programmierwettbewerb-geht-in-die-heisse-Phase&quot;&gt;Programmierwettbewerb&lt;/a&gt; beim Linux-Magazin, &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1504&quot;&gt;über den ich berichtete&lt;/a&gt;, scheint sehr erfolgreich zu sein. Fast 1000 Teilnehmer haben ihre Bots bereits testen lassen. Der Server wurde aufgrund des Ansturms auch neu geschrieben, da der alte oft überlastet war.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Es gibt ja &lt;a href=&quot;http://www.onli-blogging.de/index.php?/1004/Wuerfelwettbewerb.html&quot;&gt;einige&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://blog.encodingit.ch/2010/08/alea-iacta-est-–-teil-3/&quot;&gt;Leute&lt;/a&gt;. die bereits teilnehmen. Mich hätte es zwar auch interessiert, aber ich bin ja mit &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/20100816-programmierwettbewerb-bei-linux-magazin#comment-1169&quot;&gt;einem eigenen Programmierwettbewerb&lt;/a&gt; für freiesMagazin beschäftigt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Und auch, wenn ich mir mehr Teilnehmer als beim letzten Wettbewerb wünsche, wären 1000 der Overkill. Da müsste ich dann wohl zwei Jahre Urlaub einreichen, um das alles testen zu können. ;) Dennoch freue ich mich darauf, wenn das Progrämmchen endlich fertig ist und auf die Menschheit losgelassen werden kann …&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 06:25:14 +0200</pubDate>
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    <title>Free Music Charts August 2010</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1509</link>
            <category>Musik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Diese Woche hat &lt;a href=&quot;http://www.darkerradio.com/&quot;&gt;darkerradio&lt;/a&gt; wieder die &lt;a href=&quot;http://www.darkerradio.com/news/free-music-charts-august-2010/&quot;&gt;Free Music Charts des Monats August&lt;/a&gt; vorgestellt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Musik wird im &lt;a href=&quot;http://www.darkerradio.com/podcast/free-music-charts-%E2%80%93-august-2010-vom-23-08-2010/&quot;&gt;Podcast&lt;/a&gt; ausführlich vorgestellt und die Top 15 des aktuellen Monats plus die Neuvorstellungen abgespielt. Auf der Webseite kann (und soll) jeder Hörer seine fünf Lieblingssongs wählen, damit die Charts nächsten Monat wieder mit guter Musik gefüllt sind.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Es gibt bei den gespielten Liedern viele gute Stücke zu hören. Alle Lieder unterliegen einer bestimmten &lt;a href=&quot;http://de.creativecommons.org/&quot;&gt;Creative-Commons-Lizenz&lt;/a&gt; und können meist bei &lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de/&quot;&gt;Jamendo&lt;/a&gt; heruntergeladen werden. Der Stil reicht dabei im übrigen von Electro über Pop, Rock, Metal und sonstige Musikrichtungen. Wenn was Gutes dabei ist, kann man den Künstlern auch eine Vergütung zukommen lassen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 06:22:35 +0200</pubDate>
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    <title>Winter Wood</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1508</link>
            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bookzilla.de/shop/action/productDetails/6970212/steve_augarde_winter_wood_0385605633.html?aUrl=90006951&quot;&gt;Winter Wood&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Autor&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Steve Augarde&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprache&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Englisch&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Fantasy&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Herausgeber&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Corgi, 2009&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Seitenanzahl&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;504&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Vor einem Jahr traf die zwölfjährige Midge auf die kleinen Leute, die im Wald lebten. Damals hatte sie keine guten Erfahrungen gesammelt, da einige Mitglieder des Ickri-Stammes sie töten  wollten. Nun steht es um die einzelne Stämme der Various nicht besser. Zwischen Ickri und Tinkler entsteht ein Machtkampf. Die beiden Stammeshäupter wollen in Besitz des Touchstones, welcher von den Ickri gehütet wird, und des Orbis kommen, welchen Midges Groß-Groß-Tante Celandine für die Tinkler aufbewahren sollte. Midge soll den Orbis nun wieder beschaffen, damit die Various wieder ins Elysium zurückkehren können. Dabei hat sie keine Ahnung, wo und ob Celandine überhaupt noch lebt. Und selbst dann ist ungewiss, ob sie das Relikt nach über 80 Jahren noch hat.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„Winter Wood“ ist der abschließende Teil der &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/19&quot;&gt;Various-Trilogie&lt;/a&gt; und schließt die Verbindung zwischen Midge und &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/47&quot;&gt;Celandine&lt;/a&gt;. Das Buch liest sich gewohnt gut, enthält viel Spannung und einige interessante Wendungen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Sprachlich ist das Buch meistens gut verständlich, auch wenn die Various einen sehr eigenen Slang haben, in den man aber mit der Zeit hineinfindet.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Von meiner Seite gibt es eine klare Empfehlung für das Buch. Man sollte die ersten beiden Teile aber unbedingt gelesen haben, bevor man sich an „Winter Wood“ macht.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 22 Aug 2010 21:40:41 +0200</pubDate>
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    <title>Zwetschgenkuchen</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1507</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Rezept&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Zwetschgenkuchen&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Zutaten&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;
2 kg Zwetschgen&lt;br /&gt;
250 g Quark&lt;br /&gt;
8 EL Öl&lt;br /&gt;
8 EL Milch&lt;br /&gt;
8 EL Zucker&lt;br /&gt;
1 Ei&lt;br /&gt;
1 Päckchen Backpukver&lt;br /&gt;
500 g Mehl&lt;br /&gt;
etwas Semmelmehl, Zimmt und Zucker
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;
    &lt;th&gt;Zeit&lt;/th&gt;
    &lt;td&gt;2 Stunden&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Eigentlich gehört ein Hefeteig unter Zwetschgenkuchen. Dieser ist aber aufwändig und ein Quarkölteig tut es auch. Daher Quark, Öl, Milch, Zucker und das Ei in einer Schüssel gut verrühren. Dann das Mehl und das Backpulver zugeben und alles gut verkneten. Entweder mit Knethaken oder mit den Händen – wem das klebrige Zeug nix ausmacht. Den Teig dann auf einem (am besten hohen) Blech ausrollen oder man nimmt eine Springform. 
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Zwetschgen entsteinen und längs halbieren. Die halbe Zwetschge dann noch einmal längs einschneiden, sodass man zwei Viertel erhält, die noch ein Stück zusammenhängen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Den Teig mit etwas Semmelmehl bestreuen (der soll später den Saft aufsaugen) und dann die Zwetschgenhälften geordnet auf den Teig stellen. Das ganze dann je nach Wunsch ordentlich mit Zimt und Zucker (vorher in einer Tasse mischen) bestreuen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Kuchen wird im Ofen bei 180° C ca. 45 Minuten gebacken, ggf. auch etwas länger, wenn der Boden noch nicht gut aussieht.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;strong&gt;Achtung:&lt;/strong&gt; Die Zwetschgen lassen sehr viel Saft. Wer ein zu niedrigeres (oder einfach nur ein undichtes) Blech nimmt, dem wird der Saft überlaufen und dann schön den Backofenboden versauen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Zwetschgenkuchen&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/zwetschgenkuchen.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:37 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/zwetschgenkuchen.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Zwetschgenkuchen&quot; alt=&quot;Zwetschgenkuchen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 22 Aug 2010 21:11:28 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Estragonsenf-Putenschnitzel mit Möhren</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1506</link>
            <category>Rezepte</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;em&gt;Ein sehr einfaches und schnelles Gericht mit einem komplizierten Namen …&lt;/em&gt;
&lt;/p&gt;&lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Rezept&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Estragonsenf-Putenschnitzel mit Möhren (3 Personen)&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Zutaten&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;
3 flache Putenschnitzel&lt;br /&gt;
5 Möhren&lt;br /&gt;
1 Grapefruit&lt;br /&gt;
150 g Creme fraiche&lt;br /&gt;
3 TL Senf&lt;br /&gt;
Estragon (gerebelt), Senf, Pfeffer&lt;br /&gt;
Margarine, Alufolie&lt;br /&gt;
&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;
    &lt;th&gt;Zeit&lt;/th&gt;
    &lt;td&gt;30 min&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Möhren putzen. Dann zwei Möhren mit einem Hobel in sehr feine Scheiben schneiden (ggf. einfach raspeln). Die restlichen drei Möhren mit dem Messer in etwas gröbere Scheiben schneiden (ggf. halbieren oder vierteln, wenn die Möhre zu dick ist).
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;In einer kleinen Schüssel 2 ½ TL Senf mit 4 TL Creme fraiche verrühren. Etwas Estragon (es geht auch frischer gehackter), Salz und Pfeffer dazu geben. Das Ganze gut verrühren.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Putenschnitzel flach klopfen und jeweils halbieren, sodass man sechs Schnitzelchen erhält, von denen jeweils zwei gut aufeinander passen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Drei große Stück Alufolie abreißen und die Mitte etwas mit Margarine einschmieren. Auf diesen Fleck jeweils ein Schnitzel der obigen drei Paare legen. Darauf mit einem Löffel jeweils 1/6 der Senf-Creme-fraiche-Mischung geben und verstreichen. Darauf die feinen Möhrenscheibchen legen, gerne auch zweilagig. Darauf dann die restliche Senf-Mischung verstreichen und das passende Schnitzel als Deckel legen. Man sollte nun also eine Art „Schnitzel-Sandwich“ haben mit den Schichten Schnitzel, Senf-Mischung, Möhrenscheiben, Senf-Mischung, Schnitzel.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Grapefruit in recht dicke Scheiben (so ca. 1 cm) schneiden, die Schale entfernen und jeweils eine Scheibe auf das Schnitzel-Sandwich legen. Dann die Alufolie rundherum nach oben leicht zusammendrücken, sodass kleine „Geschenkpakete“ entstehen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die drei Aluhäufchen auf einem Backblech bei 200 Grad ca. 20 Minuten garen lassen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Währenddessen die restlichen Möhren in einen kleinen Topf mit etwas Gemüsebrühe geben und kochen, bis die Möhren bissfest sind. Dann die restliche Creme fraiche, den restlichen halben Teelöffel Senf und noch etwas Estragon und Salz dazu geben. Alles gut verrühren, aufkochen und ggf. andicken.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich habe mir dazu Kroketten gemacht.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Estragonsenf-Schnitzel&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/senfschnitzel.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:36 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/senfschnitzel.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Estragonsenf-Schnitzel&quot; alt=&quot;Estragonsenf-Schnitzel&quot; /&gt;&lt;/a&gt;




&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 20:22:53 +0200</pubDate>
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    <title>Radtour durch Hessen</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1505</link>
            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h3&gt; Radtour – Vorbereitung &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Planung ist das A und O einer guten Tour – jedenfalls könnte man das denken. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es zwar gut ist, vorher zu schauen, wo man langfährt, dennoch sollte man sich Ausweichrouten parat halten, die man spontan einschlägt.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Geplant habe ich die Routen zuvor mittels &lt;a href=&quot;http://www.openrouteservice.org/&quot;&gt;OpenRouteService.org&lt;/a&gt; bzw. dem neuen Routing von &lt;a href=&quot;http://nroets.dev.openstreetmap.org/demo/index.html?layers=B000FTFTT&quot;&gt;OpenStreetMap&lt;/a&gt;. Dabei erreichten beide Dienste aber nie optimale Ergebnisse. Ich habe daher sehr oft Wegpunkte auf Radwege gesetzt, die ich unbedingt nutzen wollte. Die einschalte OSM-Radkarte war dabei sehr hilfreich. Zusätzlich hatte ich nebenbei immer mein Navi dabei liegen, weil mir nur dieses auch die Beschaffenheit der Wege anzeigt. Ich finde es schade, dass keiner der beiden Dienste das kann. (&lt;a href=&quot;http://wiki.ubuntuusers.de/QLandkarteGT&quot;&gt;QLandkarteGT&lt;/a&gt; gibt es leider erst in Ubuntu 10.04, welches ich noch nicht installiert habe. Das kann das nämlich auch.)
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Nach dem Export der GPX-Tracks habe ich mir diese auch noch einmal im Höhenprofil über &lt;a href=&quot;http://www.gpsvisualizer.com/&quot;&gt;GPS Visualizer&lt;/a&gt; angeschaut, um zu prüfen, ob nicht aus Versehen einige unüberwindbare Achttausender auf dem Weg liegen. ;)
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Zum Schluss habe ich mir zur groben Übersicht noch die Teilstücke der OSM-Karte, die ich brauchte, über &lt;a href=&quot;http://openstreetmap.gryph.de/bigmap.cgi&quot;&gt;bigmap&lt;/a&gt; ausgedruckt und den Weg per Hand grob eingezeichnet. So hatte ich unterwegs immer eine schnelle Übersicht und musste nicht auf dem Navi endlos hinauszoomen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Neben meinem &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1488&quot;&gt;Garmin Oregon 450&lt;/a&gt; und den o.g. ausgedruckten OSM-Karten hatte ich natürlich auch noch einige normale Radkarten dabei. Ich habe mich auf die Empfehlung eines Freundes für die ADFC-Radkarten vom Bielefelder Verlag entschieden. Hier haben nämlich exakt zwei Karten ausgereicht, um das Gebiet vom Start (bei Stuttgart) bis zum Ziel (bei Kassel) zu umfassen.
&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Radtour – Tag 1 &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Losgefahren bin ich am Sonntag, den 8. August, gegen 9 Uhr. Es hat zwar leicht genieselt, aber es gibt ja Schlimmeres (siehe unten).
&lt;/p&gt;&lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;5&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Start&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/1-start.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:25 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/1-start.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Start&quot; alt=&quot;Start&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;em&gt;So ging&#039;s los mit leichtem Gepäck.&lt;/em&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die erste Enttäuschung erlebte ich auf dem &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/?lat=48.90366&amp;lon=8.91189&amp;zoom=16&amp;layers=M&quot;&gt;Hardtsteinweg bei Sonnenberg&lt;/a&gt;, denn hier zeigte sich ein Nachteil meines Navigationsgerätes. Dieses zeigt zwar bei der Planung an, welche Beschaffenheit ein Weg hat – aber nur, wenn der Weg keinen Namen hat. Ich ging irgendwie davon aus, dass Wege mit eingetragenen Namen einigermaßen gut befahrbar sind. Leider war der Hardtsteinweg ein echter Waldweg und nach dem Regen sehr matschig.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Gegen Mittag tauchte die Sonne wieder auf und ich konnte die Weinhänge von Mühlhausen und Roßwag genießen. Nördlich von Roßwag gibt es auch einen schönen &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/?lat=48.94026&amp;lon=8.91665&amp;zoom=16&amp;layers=M&quot;&gt;Aussichtspunkt&lt;/a&gt;, an dem gut Rast machen kann.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich hab aber noch ein Weilchen gewartet und erst in &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Sternenfels&quot;&gt;Sternenfels&lt;/a&gt; am &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/?lat=49.04888&amp;lon=8.85322&amp;zoom=17&amp;layers=M&quot;&gt;Sandbauernmuseum&lt;/a&gt; etwas gegessen. Im Wasserturm auf dem Berg finden sich einige Informationen darüber. Den Turm kann man auch bis ganz nach oben gehen, um die Aussicht zu genießen.
&lt;/p&gt;&lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;5&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Sternenfels&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/2-sternenfels.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:26 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;131&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/2-sternenfels.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Sternenfels&quot; alt=&quot;Sternenfels&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;em&gt;Steintafeln im Wasserturm von Sternenfels.&lt;/em&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Leider zogen dann Wolken auf und ab ca. 13 Uhr regnete es in etwa eine Stunde lang. Aus dem Grund habe ich auch nirgends mehr angehalten, auch wenn es in der &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/?lat=49.10071&amp;lon=8.91853&amp;zoom=15&amp;layers=C&quot;&gt;Nähe von Mühlbach&lt;/a&gt; ein paar Hügelgräber gibt, die ich mir gerne angeschaut hätte.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die dritte Rast gab es dann – nachdem die Kleidung wieder trocken war – im &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/?lat=49.21284&amp;lon=8.87779&amp;zoom=17&amp;layers=M&quot;&gt;Burgrestaurant Steinsberg&lt;/a&gt; in Weiler. Auch hier gibt es wieder einen schönen Turm, von dem man die Aussicht genießen kann.
&lt;/p&gt;&lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;5&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Steinsberg&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/3-steinsberg.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:27 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;188&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/3-steinsberg.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Steinsberg&quot; alt=&quot;Steinsberg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;em&gt;Die Burg bei Weiler.&lt;/em&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Gegen 16 Uhr bin ich dann in &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/?lat=49.39033&amp;lon=8.79956&amp;zoom=15&amp;layers=M&quot;&gt;Neckargemünd&lt;/a&gt; angekommen. Direkt an der Hauptstraße habe ich ein &lt;a href=&quot;http://www.bettundbike.de/&quot;&gt;Bett&amp;amp;Bike&lt;/a&gt;-Schild gesehen, was zur Café-Pension Filsinger gehörte, in dem ich preisgünstig für 38 Euro ein Dreibettzimmer ergattern konnte. Der Service in der Pension ist erstklassig, kann ich also nur empfehlen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wer ein schönes Plätzchen sucht, findet an der Mündung der Elsenz, wo diese in den Neckar fließt einige Parkbänke. Ein kurzer Lauf durch die Altstadt lohnt sich auch. Zum Essen war ich in der „Alten Scheune“, die ich ebenfalls empfehlen kann. Von allen Städtchen und Orten hat mir Neckargemünd eindeutig am besten gefallen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Zurückgelegt habe ich an dem Tag gute 95 km.

&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Radtour – Tag 2 &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Am Montag ging es pünktlich 9 Uhr wieder los nach Heidelberg und dann von dort aus Richtung Norden die Bergstraße entlang. Der Radweg an der Straße lässt sich zwar gut fahren, aber ständig neben den Autos ist echt nicht das Wahre.
&lt;/p&gt;&lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;5&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Heidelberg&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/4-heidelberg.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:28 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/4-heidelberg.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Heidelberg&quot; alt=&quot;Heidelberg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;em&gt;Irgendein Gebäude am Neckar in Heidelberg.&lt;/em&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die erste Rast habe ich im &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/?lat=49.54408&amp;lon=8.67084&amp;zoom=17&amp;layers=M&quot;&gt;Schlosspark in Weinheim&lt;/a&gt; gemacht. Im Exotenhaus findet man zahlreiche exotische Vogelarten, die man anschauen kann. Den Weg zur &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/?lat=49.5462&amp;lon=8.67737&amp;zoom=17&amp;layers=M&quot;&gt;Burgruine&lt;/a&gt; habe ich aber nicht auf mich genommen, da die Tour mit über 100 Kilometer noch eine Weile gehen sollte.
&lt;/p&gt;&lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;5&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Schlosspark Weinheim&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/4a-weinheim.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:34 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/4a-weinheim.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Schlosspark Weinheim&quot; alt=&quot;Schlosspark Weinheim&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;em&gt;Der Schlosspark in Weinheim.&lt;/em&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Okay, ein bisschen Aussicht musste sein, also habe ich die zweite Pause auf dem &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/?lat=49.6458&amp;lon=8.6495&amp;zoom=15&amp;layers=M&quot;&gt;Schloßberg von Heppenheim&lt;/a&gt; bei der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Starkenburg_%28Burg%29&quot;&gt;Starkenburg&lt;/a&gt; eingelegt. Oben war es zwar schön, die Hochfahrt war aber eine Katastrophe. Der Weg hinauf führt nur über grobe Pflastersteine, die sich sehr bescheiden fahren lassen. Ab der Mitte gibt es zwar einen geteerten Weg, dennoch habe ich das Rad fast bis hinauf nur geschoben.
&lt;/p&gt;&lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;5&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Starkenburg&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/5-starkenburg.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:29 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;188&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/5-starkenburg.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Starkenburg&quot; alt=&quot;Starkenburg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;em&gt;Die Starkenburg bei Heppenheim.&lt;/em&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Eigentlich war angedacht, dass ich an dem Tag durch Darmstadt bis nach Langen (Hessen) fahre. Da am nächsten Tag aber ein kleiner Hügel auf mich wartete (siehe unten), bin ich in Pfungstadt westlich abgebogen und weiter bis nach &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/?lat=50.0125&amp;lon=8.3654&amp;zoom=12&amp;layers=M&quot;&gt;Hochheim am Main&lt;/a&gt; in der Nähe von Mainz gefahren.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das Städtchen hat viele verwinkelte Gassen, die man sich ruhig einmal ansehen kann. Nachteilig ist, dass der Ort in der Einflugschneise des Frankfurter Flughafens liegt und man damit ca. jede Stunde ein Flugzeug landen oder starten hört. Untergekommen bin ich im &lt;a href=&quot;http://www.hotel-rheingauertor.de/&quot;&gt;Hotel Rheingauer Tor&lt;/a&gt; für 50 Euro die Nacht, was ganz okay war.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Von Neckargmünd bis Hochheim waren es dann auch stolze 115 km, am nächsten Tag sollten es dafür weniger werden.

&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Radtour – Tag 3 &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Am Dienstag stand der &lt;a href=&quot;http://www.limesstrasse.de/index.php?id=177&quot;&gt;Limes-Radweg&lt;/a&gt; auf dem Programm. Diesen habe ich bei &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/?lat=50.1649&amp;lon=8.2482&amp;zoom=14&amp;layers=C&quot;&gt;Wildpark/Engenhahn&lt;/a&gt; das erste Mal befahren, zuvor stand aber ein Rast am &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Jagdschloss_Platte&quot;&gt;Jagdschloss Platte&lt;/a&gt; an. Dort gibt es auch ein kleines &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/?lat=50.13494&amp;lon=8.21912&amp;zoom=17&amp;layers=M&quot;&gt;Restaurant mit Biergarten&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der Limes-Radweg führt schön durch den Taunus, was einiges an Auf und Ab bedeutet. Prinzipiell ist das nicht falsch. Wenn der offizielle Radweg aber nur aus groben Schottersteinen besteht und das bei einer großen Steigung, finde ich das sehr fragwürdig. Ich weiß nicht, wer es schafft, den Radweg &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/?lat=50.2304&amp;lon=8.4244&amp;zoom=14&amp;layers=C&quot;&gt;ab Glashütte zum Feldberg&lt;/a&gt; mit dem Rad zu fahren, ich habe jedenfalls einige Kilometer geschoben.
&lt;/p&gt;&lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;5&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Feldbergkastell&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/6-feldbergkastell.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:30 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/6-feldbergkastell.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Feldbergkastell&quot; alt=&quot;Feldbergkastell&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;em&gt;Ein römisches Kastell am Limes (Nähe Feldberg).&lt;/em&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Glücklicherweise gab es recht weit oben das &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/?lat=50.22565&amp;lon=8.43671&amp;zoom=17&amp;layers=C&quot;&gt;Gasthaus Rotes Kreuz&lt;/a&gt;, an dem ich erst einmal Halt machen musste. Danach habe ich mein Rad bis zum &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Feldberg&quot;&gt;Feldberg&lt;/a&gt; hoch weiter geschoben. Der Feldberg ist sehr schön, aber ich empfehle jeden besser die Hochtaunusstraße zu fahren anstatt irgendeinen Weg durch den Wald.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Auf dem weiteren Limes-Weg bin ich dann vor der Saalburg noch östlich abgebogen, weil ich nach Bad Homburg wollte. Laut Karte gibt es einen schönen Weg (die &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/?lat=50.24374&amp;lon=8.50408&amp;zoom=15&amp;layers=C&quot;&gt;Elisabethenschneise&lt;/a&gt;), der geradewegs bis in die Stadt führt. Leider ist der Name Programm und die Schneise ist wirklich nur ein gerader Pfad quer durchs Gehölz. Teilweise kann man ihn zwar befahren, ich musste aber sehr oft rechts und links ausweichen. Leider scheint es in der Gegend aber wirklich keinen einzigen geteerten Weg zu geben, den ich hätte nehmen können. Einzig die L3004 wäre eine gute Lösung gewesen, was ich aber zu spät gesehen habe.
&lt;/p&gt;&lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;5&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Feldberg&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/7-feldberg.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:31 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/7-feldberg.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Feldberg&quot; alt=&quot;Feldberg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;em&gt;Aussicht vom Feldberg.&lt;/em&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;In &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/?lat=50.225&amp;lon=8.6156&amp;zoom=13&amp;layers=M&quot;&gt;Bad Homburg&lt;/a&gt; habe ich mich mit Freunden getroffen und Minigolf gespielt. Danach bin ich Abends weiter nach &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/?lat=50.3655&amp;lon=8.7478&amp;zoom=13&amp;layers=M&quot;&gt;Bad Nauheim&lt;/a&gt;, weil ich dort bei einer Freundin übernachten konnte.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Eigentlich waren für den Tag nur 85 Kilometer angesetzt, es sind im Endeffekt aber 105 km daraus geworden.

&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Radtour – Tag 4 &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der vierte Tag war wohl der ereignisloseste. Das Land Richtung Norden ist recht flach, es gibt landschaftlich kaum etwas zu sehen. Halt gemacht habe ich einmal an einem &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/?lat=50.44762&amp;lon=8.85153&amp;zoom=15&amp;layers=M&quot;&gt;See bei Bellersheim&lt;/a&gt; und dann später noch einmal an einer &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/?lat=50.54678&amp;lon=9.00757&amp;zoom=16&amp;layers=M&quot;&gt;Grillhütte hinter Laubach&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ansonsten ging die Fahrt ohne große Vorkommnisse weiter bis nach &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/?lat=50.7461&amp;lon=9.2758&amp;zoom=13&amp;layers=M&quot;&gt;Alsfeld&lt;/a&gt;. Man merkte an der Stelle langsam auch, dass OpenStreetMap noch Hilfe braucht. Nicht alle Wege in Nordhessen sind eingetragen, in Alsfeld fehlen einige Hotels und andere wichtige Läden oder Restaurants.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Aber auch der Bett&amp;amp;Bike-Katalog war veraltet, sodass die Pension, in der ich übernachten wollte, gar keine Radgäste mehr aufnimmt. Dafür konnte ich dann aber im &lt;a href=&quot;http://www.hotel-klingelhoeffer.de/&quot;&gt;Hotel Klingelhöffer&lt;/a&gt; unterkommen, die sogar einen Schuppen für mein Rad hatten.
&lt;/p&gt;&lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;5&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Wetter&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/8-wetter.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:32 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/8-wetter.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Wetter&quot; alt=&quot;Wetter&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;em&gt;Dieses Wetter zog glücklicherweise an mir vorbei.&lt;/em&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Weil ich noch etwas Zeit hatte, bin ich Abends durch die Altstadt gelaufen, denn diese ist auch in Alsfeld sehr schön. Begeistert war ich vom Buchladen am Rathaus (der genauso heißt), in dem man schön stöbern kann, da die Bücher hier wirklich gestapelt vom Boden bis zur Decke reichen und nicht fein säuberlich in irgendwelche Regale einsortiert sind.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Strecke an dem Tag hat nur 85 km beansprucht, was aber abzusehen war, da ich den Tag davor ja etwas mehr gefahren bin.

&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Radtour – Tag 5 &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Am letzten Tag der Tour bin ich gegen 9 Uhr in Alsfeld losgefahren. Der Radweg verläuft eigentlich immer an der B254 entlang. Kurz halt gemacht habe ich am &lt;a href=&quot;http://www.openstreetmap.org/?lat=50.97998&amp;lon=9.34215&amp;zoom=15&amp;layers=M&quot;&gt;Silbersee in Frielendorf&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;5&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Silbersee&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/9-silbersee.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:33 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/9-silbersee.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Silbersee&quot; alt=&quot;Silbersee&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;em&gt;Der Silbersee in Frielendorf.&lt;/em&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Gegen 12 Uhr und 50 km später bin ich dann am Ziel angekommen. Am nächsten Tag auf dem Weg zum Bahnhof hat sich aber wieder gezeigt, dass die OpenStreetMap-Karten in Nordhessen verbesserungswürdig sind. Bei meinen Eltern im Ort ist gerade einmal die Hauptstraße eingezeichnet gewesen, der Radweg fehlte ganz (ist inzwischen aber in OSM drin). Ein kleines Örtchen, durch das ich gefahren bin, war (und ist) aber nicht einmal in der Karte verzeichnet. (Interessanterweise kann man nach dem Ort aber suchen und er wird auch gefunden. Es werden dort aber keine Straßen und auch keine Häuser angezeigt.)
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Am Samstag waren es dann mit dem Weg zum Bahnhof noch einmal um die 20 Kilometer.

&lt;/p&gt;&lt;h3&gt; Radtour – Fazit &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Die Radtour hat wirklich viel Spaß gemacht, auch wenn ich mir bei meinem Spaziergang den Feldberg hoch die Achillessehne etwas entzündet habe (und danach etwas vorsichtiger fahren musste). Die 420 Kilometer in den fünf Tagen waren ein gutes Pensum, wie ich finde. Nicht zu viel, nicht zu wenig. So musste ich mich nicht abhetzen und konnte mir zwischendurch auch mal die ein oder andere Sehenswürdigkeit anschauen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Nächstes Jahr werde ich eine solche Tour sicherlich wiederholen. Mal schauen, wo ich dann hinfahre.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Hier nochmal die gesamte Tour im Überblick:
&lt;/p&gt;&lt;table border=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;5&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Radtour&quot; href=&#039;http://www.deesaster.org/blog/uploads/radtour-komplett.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:35 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;90&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;http://www.deesaster.org/blog/uploads/radtour-komplett.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Radtour&quot; alt=&quot;Radtour&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;
&lt;em&gt;(Bild stammt von &lt;a href=&quot;http://www.openrouteservice.org/&quot;&gt;OpenRouteService.org&lt;/a&gt;, Lizenz &lt;a href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/&quot;&gt;CC-BY-SA-2.0&lt;/a&gt;)&lt;/em&gt;
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 22:10:00 +0200</pubDate>
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    <title>Programmierwettbewerb bei Linux-Magazin</title>
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            <category>Linux und Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der letzte &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/extras#wettbewerb&quot;&gt;Programmierwettbewerb von &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; ist schon eine Weile her und der dritte wird voraussichtlich noch ein paar Monate Planung in Anspruch nehmen. Wer die (Programmier)Finger bis dahin nicht stillhalten kann, kann sich  den aktuellen &lt;a href=&quot;http://www.linux-magazin.de/Heft-Abo/Ausgaben/2010/09/Reiz-des-Mitmachens&quot;&gt;Programmierwettbewerb beim Linux-Magazin&lt;/a&gt; anschauen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Aufgabe ist es, eine einfache KI zu schreiben, die Würfelwürfe sammelt. Dabei addiert sich jeder Wurf, außer man würfelt eine 6. Dann verliert man alle bisher gesammelten Punkte. Zur Abwechslung kann man aber auch Aussetzen, wodurch die bisher erzielte Punktzahl gesichert wird und nicht mehr verloren werden kann. Damit das Ganze spannender wird und ein echter Wettbewerb entsteht, spielt man gegen die Bots der anderen Teilnehmer. Der, der zuerst 50 Punkte erreicht, gewinnt das Spiel.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wer mitmachen möchte, hat noch bis zum 12. September 2010 Zeit, einen eigenen Bot zu schreiben. Dem Gewinner winkt ein Linux-Micro-Netbook &lt;a href=&quot;http://www.linux-magazin.de/NEWS/Fuer-Bastler-Ben-Nanonote-in-Europa-erhaeltlich&quot;&gt;Ben Nanonote&lt;/a&gt;. Weitere Informationen findet man auf der &lt;a href=&quot;http://wettbewerb.linux-magazin.de/index.php/Hauptseite&quot;&gt;Wikiseite zum Wettbewerb&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Der nächste Wettbewerb für &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt; dagegen wird etwas komplexer, wird aber auch ein Server-Client-Konzept unterstützen. Aber zu viel verraten will ich noch gar nicht …
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.encodingit.ch/2010/08/alea-iacta-est/&quot;&gt;via Patrick&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 17:28:32 +0200</pubDate>
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    <title>Der Herr der Finsternis</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bookzilla.de/shop/action/productDetails/9533147/sergej_lukianenko_der_herr_der_finsternis_3407742045.html?aUrl=90006951&quot;&gt;Der Herr der Finsternis&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Autor&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Sergej Lukianenko&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprache&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Deutsch&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Fantasy&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Herausgeber&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Heyne, 2010&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Seitenanzahl&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;403&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Danka liegt krank im Bett als sich plötzlich ein Kater aus einem Sonnenstrahl vor ihm materialisiert. Dieser bringt ihn in eine Parallelwelt, in der die Finsternis herrscht; echtes Tageslicht gibt es dort nicht mehr. Danka schließt mit einem Flügelträger namens Len Freundschaft und gemeinsam versuchen die drei den Herrn der Finsternis und seine Armee aus Freifliegern zu besiegen.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ich mag Lukianenko sehr gern (und würde seine Bücher zu gerne mal im Original lesen), „Der Herr der Finsternis“ stand aber nicht auf meiner Leseliste, da es sich vom Umschlagtext eher an Kinder und Jugendliche richtet. Da ich aber in einer Stadt gestrandet war und kein Buch dabei hatte, musste ich irgendetwas kaufen. ;)
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Leider konnte Lukianenko mit dem Werk nicht an seine Wächter- oder Weltengänger-Reihe anknüpfen. Die Charaktere sind sehr blass und verhalten sich extrem seltsam. Vor allem der Protagonist Danka kommt mir eher wie ein Spielball des Katers vor als eine Person mit eigenem Willen. Es gibt (wenn ich mich nicht recht erinnere) keinen Vorschlag des Katers, den Danka wirklich hinterfragt. Und falls doch, beendet der Autor den Gedanken abrupt mit der Aussage, dass es keine andere Möglichkeit gibt. Der Herr der Finsternis (nachdem das Buch schließlich benannt ist) hat einen ca. zweiseitigen Auftritt und keinerlei Profil. Man erfährt weder etwas von den Zielen, noch der Motivation der Finsternis.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Insgesamt ist die gesamte Geschichte sehr lahm und auch wenn alles auf eine neue Trilogie (oder mehr) hindeutet, werde ich die kommenden Bücher nicht lesen. Lukianenko hat einfach zu wenig aus dem Kampf Licht gegen Finsternis gemacht. (Wobei dies mit Nacht gegen Tag bereits bekannt vorkommt. Und auch das Zwielicht der Wächter-Romane hat mit der Dämmerung einen Gegenpart in „Der Herr der Finsternis“). Und auch die verschiedenen Welten (die Danka sicherlich noch erforschen wird) kommen in den Weltengänger-Romanen besser ausgearbeitet herüber.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Fazit: Es gibt wesentlich bessere Bücher von Sergej Lukianenko, wie die erwähnten Wächter- oder Weltengänger-Romane, die man diesem Buch hier definitiv vorziehen sollte.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Fri, 13 Aug 2010 19:46:55 +0200</pubDate>
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    <title>Ghosts &amp; Lightning</title>
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            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bookzilla.de/shop/action/productDetails/9654834/trevor_byrne_ghosts_and_lightning_1847673309.html?aUrl=90006951&quot;&gt;Ghosts &amp;amp; Lightning&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Autor&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Trevor Byrne&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprache&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Englisch&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Drama&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Herausgeber&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Canongate, 2010&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Seitenanzahl&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;329&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Nach dem Tod seiner Mutter kehrt der arbeitslose Denny nach Dublin zurück, um mit seiner Schwester Paula und deren Freundin (im Sinne von Lebensgefährtin) Teresa im Haus der Mutter zu leben. Denny versucht den Verlust zu verarbeiten und flüchtet sich dabei in sein altes Leben, welches nur aus Drogen und Alkohol besteht. Seine Freunde, die gleichermaßen drauf sind, helfen ihm dabei nicht gerade.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„Ghosts &amp;amp; Lightning“ ist das Erstlingswerk von Trevor Byrne und soll brüllend komisch sein … Hm, ich habe das Buch dann wohl nicht verstanden. Zum einen mag das daran liegen, dass der Dubliner Slang manchmal schon schwer zu lesen ist (auch wenn man nach einiger Zeit reinfindet), aber mein größtes Problem war, dass ich mich nicht mit dem Protagonisten identifizieren konnte. Sowohl Denny als auch seine Freunde haben keine wirklichen Ziele und halten sich fast alle nur mit krummen Geschäften (Diebstahl, Hehlerei, Drogenverkauf) über Wasser. Keiner versucht wirklich etwas dagegen zu tun. Jeden Abend besaufen und volldröhnen ist der einzige Lebenszweck. Denny selbst grübelt zwar selbst immer darüber nach, was er tun könnte, aber er tut nie wirklich etwas (mit Ausnahme des Schlusses). Solche Nichtstuerei widerstrebt mir ja etwas.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Einige Passagen waren ganz witzig, aber insgesamt fand ich das Buch belanglos. Es gibt einen sehr guten Einblick in die Dubliner Unterschicht, aber zumindest mich hat es dabei nicht unterhalten. Wer eine gute „Dokumentation“ der Abläufe in der armen Schicht der Dubliner Teens und Twens haben will, findet das Buch aber sicher spannend.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 13 Aug 2010 19:29:35 +0200</pubDate>
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    <title>Fantasy Film Fest 2010</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1501</link>
            <category>Filme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ab nächster Woche bis Mitte November startet in vielen deutschen Städten wieder das &lt;a href=&quot;http://www.fantasyfilmfest.com/&quot;&gt;Fantasy Film Fest&lt;/a&gt;. Schwerpunkt des Festivals sind wie immer Thriller, Drama, Horror und manchmal auch Splatter. Mitunter findet man auch einige blutige Komödien darunter. Die Filme laufen alle im Originalton (ggf. mit englischen Untertiteln). Einige der gezeigten Filme laufen, wenn überhaupt, oft nur mit arger Verspätung in den deutschen Kinos (wie &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/988&quot;&gt;Moon&lt;/a&gt; sehr gut bewiesen hat).
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wer also in Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, Hannover München, Stuttgart oder Nürnberg wohnt, sollte sich die Gelegenheit nicht nehmen lassen, ein oder zwei Filme anzuschauen. Einzig die Preise sprechen leider gegen einen häufigeren Besuch. :(&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 13 Aug 2010 19:20:33 +0200</pubDate>
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    <title>Umfrage zu Computerspielen</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1500</link>
            <category>Allgemein</category>
            <category>Computerspiele</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wer gerne Computerspiele spielt (sei es unter Linux oder unter Windows) kann bei &lt;a href=&quot;https://www.soscisurvey.de/computer2010/&quot;&gt;diese Umfrage&lt;/a&gt; mitmachen. Frederik Augstein hat die Fragen für seine Bachelor-Arbeit erstellt und will diese nach Beendigung auswerten.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Bei den Fragen geht es um die allgemeinen Hobbys, im Besonderen aber um Computerspiele. Es werden Fragen zur Häufigkeit des Spielens, aber auch zu den verschiedene Genre-Vorlieben gestellt. Das Ausfüllen dauert ca. 10-15 Minuten.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 20:14:00 +0200</pubDate>
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    <title>Musikvorstellung: Mezzamo</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1499</link>
            <category>Musik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://mezzamo.blogspot.com/&quot;&gt;Mezzamo&lt;/a&gt; ist eine russische Band, die leichten Elektro-Pop mit weiblichen Gesang anbietet. Ich habe über die &lt;a href=&quot;http://www.darkerradio.com/news/free-music-charts-juli-2010/&quot;&gt;Free Music Charts&lt;/a&gt; von darkerradio von der Band erfahren und mir daraufhin das Album &lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de/album/58888&quot;&gt;Aloneluna&lt;/a&gt; intensiver angehört. Und ja, es klingt wirklich gut.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Mezzamos Musik kann man auf den &lt;a href=&quot;http://mezzamo.blogspot.com/p/downloads.html&quot;&gt;Bandseite kostenlos herunterladen&lt;/a&gt; oder man bedient sich bei &lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de/artist/Mezzamo&quot;&gt;Jamendo&lt;/a&gt;. Die Musik steht dabei unter der &lt;a href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution-NonCommercial-NonDerivative&lt;/a&gt;-Lizenz. Die einzige Möglichkeit, der Band finanziell etwas Gutes zu tun (die ich gefunden habe), ist der Kauf des oben genannten Albums bei &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Aloneluna/dp/B003F44FKE/ref=sr_1_2/275-1330771-0433046?ie=UTF8&amp;s=dmusic&amp;qid=1281204247&amp;sr=8-2&quot;&gt;Amazon&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Als Anspieltipp empfehle ich &lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de/track/558894&quot;&gt;I turn my back on you&lt;/a&gt; von der EP &lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de/album/64914&quot;&gt;12.04&lt;/a&gt;, sowie die Lieder &lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de/track/502934&quot;&gt;Just Like You&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de/track/502935&quot;&gt;Aloneluna&lt;/a&gt;. Aber auch der Rest des Albums klingt sehr gut.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Ach, es empfiehlt sich auch, das russische Album &lt;a href=&quot;http://www.jamendo.com/de/album/57989&quot;&gt;Mnogotochie&lt;/a&gt; einmal anzuhören, welches auch gute Lieder enthält (auch wenn ich den Text nicht verstehe).&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 19:54:48 +0200</pubDate>
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    <title>Infected</title>
    <link>http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/1498</link>
            <category>Bücher</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bookzilla.de/shop/action/productDetails/7597226/scott_sigler_infected_030740630X.html&quot;&gt;Infected&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Autor&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Scott Sigler&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprache&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Englisch&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Sci-Fi&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Herausgeber&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;Crown Publishing, 2008&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Seitenanzahl&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;342&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ex-Footballspieler Perry Dawsey wacht eines Morgens mit juckenden Entzündungen am Körper auf. Im Laufe der Tage wachsen diese und Perry beginnt sich anders zu verhalten. Er wird paranoid und hört Stimmen – und ist nicht der einzige Infizierte. Agent Dew Phillips und die Ärztin Margaret Montoya untersuchen die anderen Opfer; zumindest das, was von ihnen übrig blieb, nachdem sie sich selbst umgebracht haben.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;„Infected“ (zu Deutsch &lt;a href=&quot;http://www.bookzilla.de/shop/action/productDetails/7389553/scott_sigler_infiziert_3453433637.html&quot;&gt;Infiziert&lt;/a&gt;) ist der erste Teil einer Sci-Fi-Trilogie von &lt;a href=&quot;http://www.scottsigler.com/bio&quot;&gt;Scott Sigler&lt;/a&gt;, der vor allem durch seine Hörbücher und Podcasts in der Online-Welt bekannt geworden ist. Der zweite Teil &lt;a href=&quot;http://www.bookzilla.de/shop/action/productDetails/7702216/scott_sigler_contagious_034096359X.html&quot;&gt;Contagious&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.bookzilla.de/shop/action/productDetails/8367586/scott_sigler_virulent_3453433815.html&quot;&gt;Virulent&lt;/a&gt;) ist bereits in den Buchläden erhältlich, der dritte Teil &lt;a href=&quot;http://www.scottsigler.com/pandemic&quot;&gt;Pandemic&lt;/a&gt; erscheint demnächst.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Siglers Stil bewegt sich zwischen Sci-Fi und Horror, was man in seinen meisten Büchern merkt. „Infected“ ist daher an einigen Stellen ziemlich blutig und brutal. Die Beschreibungen der Szenen gehen aber (in meinen Augen) noch nicht zu weit, sodass man keinen extrem starken Magen braucht, um das Buch zu lesen. Sprachlich ist es angenehm zu lesen, auch wenn ggf. ein paar Fachbegriffe aus der Medizin nicht bekannt sind.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Inhaltlich liest sich „Infected“ sehr gut, man merkt aber am Ende, dass alles auf eine Fortsetzung hinausläuft. Dafür wird das Finale in wenigen Seiten zu schnell abgehandelt. Sehr gut hat mir die Beschreibung der Infektion gefallen. Sprich, wie der Virus vorgeht, um sich im Körper des Wirts niederzulassen und auszubreiten.
&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wer Sci-Fi mit Horroranleihen mag, kann sich „Infected“ ruhig einmal anschauen.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 12:21:54 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license>
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