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    <title>deesaster.org - Linux/Open Source</title>
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    <description>Blog über Brettspiele, Reisen und alles andere</description>
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    <title>RSS: deesaster.org - Linux/Open Source - Blog über Brettspiele, Reisen und alles andere</title>
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    <title>Humble Asmodee Digital Play With Friends Bundle</title>
    <link>https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2877</link>
            <category>Brettspiele</category>
            <category>Computerspiele</category>
            <category>Linux/Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p&gt;Seit Beginn der Ausgangsbeschränkungen wegen Covid-19 mehren sich die Humble Bundles, vermutlich weil viele Menschen die Tage daheim verbringen (müssen). Über &lt;a href=&quot;https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2876&quot;&gt;digitale Brettspiel-Portale&lt;/a&gt; habe ich letztens erst geschrieben und das &lt;a href=&quot;https://www.humblebundle.com/games/asmodee-play-with-friends&quot;&gt;Humble Asmodee Digital Play With Friends Bundle&lt;/a&gt; bietet noch ein paar Spiele mehr.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch bis zum &lt;strong&gt;21. Mai 2020&lt;/strong&gt; gibt es das Bundle mit diversen Brettspiel-Umsetzungen. Die Spiele sind alle für Windows, ein paar für Mac und leider nur drei für Linux erhältlich. Zusätzlich gibt es keine DRM-freien Versionen, sondern man muss zwingend ein Steam-Konto haben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Humble Asmodee Digital Play With Friends Bundle&quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Computerspiele/humble_asmodee_digital_bundle.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2358 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;92&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Computerspiele/humble_asmodee_digital_bundle.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Humble Asmodee Digital Play With Friends Bundle&quot; alt=&quot;Humble Asmodee Digital Play With Friends Bundle&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Spiele im Detail (zumindest für Linux)
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://boardgamegeek.com/boardgame/40692/small-world&quot;&gt;„Small World“&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; ist ein Area-Control-Spiel mit stark unterschiedlichen Fraktionen. Jeder Spieler steuert ein Volk, was sich auf der Landkarte ausbreitet. Die Völker sind aber vergänglich, denn nur so gibt es Punkte. Setzt sich ein Volk zur Ruhe, sucht sich der Spieler ein neues aus, was dann wieder vergeht etc. Ich mag das Spiel von Philippe Keyaerts sehr, auch wenn ich den mehr oder weniger Vorgänger &lt;a href=&quot;https://boardgamegeek.com/boardgame/107255/evo-second-edition&quot;&gt;„Evo“&lt;/a&gt; noch besser finde.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit &lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://boardgamegeek.com/boardgame/163412/patchwork&quot;&gt;„Patchwork“&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; startete Uwe Rosenberg seine Polyomino-Reihe. Zwei Spieler treten gegeneinander und gegen die Zeit an, um aus Tetris-artigen Puzzle-Teilen ein quadratisches Spielbrett voll zu puzzeln. Die Teile kosten dabei Knöpfe, die aber wiederum gleichzeitig Siegpunkte sind. Die Abwägung, wie viele Knöpfe ich bezahle und mit dem eingebauten Polyonimo bis zum Spielende herausholen kann, ist echt knifflig und macht den Spaß am Spiel aus. Deswegen zählt „Patchwork“ auch zu meinen Lieblings-Zweierspielen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;https://boardgamegeek.com/boardgame/180974/potion-explosion&quot;&gt;„Potion Explosion“&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; ist ebenfalls ein gutes Spiel, wobei gerade der physische Effekt und das Klicken der Glaskugeln, die gegeneinander stoßen, in der digitalen Version irgendwie fehlt. Jeder Spieler will Zaubertränke brauen. Hierfür darf er aus sechs ausliegenden Murmelbahnen genau eine Kugel bzw. Farbe herausnehmen. Die restlichen Kugeln rutschen von oben nach. Treffen dabei zwei oder mehr gleichfarbige aufeinander, erhält der Spieler diese ebenfalls und danach so weiter. Der Trick ist also mit wenig Handgriffen möglichst viele Kugeln zu erhalten, um damit die eigenen Tränke zu brauen, die nach Erfüllen wiederum Sonderfähigkeiten bieten. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt für 1 Euro noch einige weitere Spiele, mit &lt;a href=&quot;https://boardgamegeek.com/boardgame/129622/love-letter&quot;&gt;„Love Letter”&lt;/a&gt; eines der besten Minimalgames, das Zwei-Spieler-Taktikspiel &lt;a href=&quot;https://boardgamegeek.com/boardgame/147930/king-assassins&quot;&gt;„Kings &amp;amp; Assassins“&lt;/a&gt; und den Brettspielklassiker &lt;a href=&quot;https://boardgamegeek.com/boardgame/822/carcassonne&quot;&gt;„Carcassonne“&lt;/a&gt;. Leider sind die Spiele alle nur für Windows oder Mac.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab 9,50 € bzw. ab 11 € gibt es noch einige Erweiterungen, aber auch neue Spiele wie das Koop-Geister-Rätselspiel &lt;a href=&quot;https://boardgamegeek.com/boardgame/181304/mysterium&quot;&gt;„Mysterium“&lt;/a&gt;, das sehr gute Pokerchip-Sammelspiel &lt;a href=&quot;https://boardgamegeek.com/boardgame/148228/splendor&quot;&gt;„Splendor“&lt;/a&gt; oder das echt geniale Area-Control-Worker-Placement-Strategiespiel &lt;a href=&quot;https://boardgamegeek.com/boardgame/169786/scythe&quot;&gt;„Scythe“&lt;/a&gt;. Aber auch diese leider nur für Windows oder Mac.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Bundle erwerben
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Den Preis für das Bundle kann man wie immer selbst wählen, wobei einige Spiele nur zur Verfügung stehen, wenn man den mindestens mehr als den Durchschnittspreis von derzeit 9,50 Euro zahlt bzw. noch mehr, wenn man mehr als 11 Euro gibt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Geld kann beim Kauf nach Belieben auf den Anbieter Asmodee Digital, auf die Humble-Macher oder die Charity-Organisationen &lt;a href=&quot;https://www.pih.org/&quot;&gt;Partners in Health&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://www.charitywater.org/&quot;&gt;charity: water&lt;/a&gt; aufgeteilt werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Spiele stehen nach dem Kauf als Steam-Keys zur Verfügung, die man in Steam einlösen kann. Bezahlen kann man mit Paypal oder Kreditkarte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt; Vor dem Kauf sollte man zu allen Spielen unbedingt die &lt;a href=&quot;https://support.humblebundle.com/hc/en-us/articles/360047545913&quot;&gt;Systemvoraussetzung&lt;/a&gt; lesen. &lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 09 May 2020 07:43:00 +0200</pubDate>
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    <title>Virtuelle Brettspiele – Spaß übers Internet</title>
    <link>https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2876</link>
            <category>Brettspiele</category>
            <category>Computerspiele</category>
            <category>Linux/Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Der eine oder die andere hat sicherlich mitbekommen, dass ein reales Treffen mit der eigenen Spielegruppe derzeit nicht zu den besten Ideen gehört. Manch einer mag aber dennoch nicht auf die wöchentliche Dosis „Scythe“, „Suburbia“ oder „Scrabble“ verzichten. Glücklicherweise gibt es hierfür ein paar Online-Alternativen, mit denen die Analogspieler sich virtuell treffen und vergnügen können – wenn die Server die Last denn aushalten.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;BrettspielWelt
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href=&quot;http://www.brettspielwelt.de/&quot;&gt;BrettspielWelt&lt;/a&gt; existiert bereits seit 1998. Ich habe immerhin 10 Jahre gebraucht, um das Portal zu finden und 2008 einen Artikel für &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2008-07-bilder.html#08_07_bsw&quot;&gt;freiesMagazin&lt;/a&gt; darüber zu schreiben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viel hat sich seitdem nicht geändert – zumindest für den Linux-Client – wobei ich nicht weiß, ob das positiv oder negativ ist. Eine Registrierung auf der Webseite bzw. im Client ist möglich, aber nicht zwingend erforderlich, um mitspielen zu können. Die Client-Oberfläche, welche auch für Windows und Mac OS X &lt;a href=&quot;http://www.brettspielwelt.de/Community/Download/&quot;&gt;zum Download &lt;/a&gt; bereitsteht, wirkt etwas altbacken. Sie hat sich in den letzten zwölf Jahren nicht verändert und die Übersicht leidet ein klein wenig. Auf der &lt;a href=&quot;http://www.brettspielwelt.de/Hilfe/&quot;&gt;Hilfeseite&lt;/a&gt; könnt ihr immerhin mehr über die Bedienung des Clients lesen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;BrettspielWelt-Client unter Linux&quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/brettspielwelt_linux.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2354 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;180&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/brettspielwelt_linux.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;BrettspielWelt-Client unter Linux&quot; alt=&quot;BrettspielWelt-Client unter Linux&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;p class=&quot;wl_notopbottom&quot;&gt;BrettspielWelt-Client unter Linux&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Den &lt;a href=&quot;https://m.brettspielwelt.de/&quot;&gt;Online-Client im Browser&lt;/a&gt; finde ich dagegen noch etwas unübersichtlicher, zumal ich auf Anhieb auch keine Hilfeseite oder Erklärung gefunden habe, was die unterschiedlichen Icons machen. Eine Einladung an konkrete Mitspieler hat nicht funktioniert, aber das Eröffnen eines öffentlichen Spieletisches habe ich hinbekommen und wir konnten losspielen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Spieleauswahl ist ganz gut. Es gibt recht neue Titel wie „Die Crew“, „Hadara“ oder „Ganz schön clever“, aber auch einige neue Klassiker wie „Evolution”, „Marco Polo“, „Stone Age“  oder „7 Wonders“. Natürlich finden sich dort auch die beiden großen, modernen Brettspiel-Wegbereiter „Carcassonne“ von 2000 und „Siedler von Catan“ von 1995.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;BrettspielWelt-Online-Client mit seiner Spieleauswahl&quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/brettspielwelt_client.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2353 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;148&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/brettspielwelt_client.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;BrettspielWelt-Online-Client mit seiner Spieleauswahl&quot; alt=&quot;BrettspielWelt-Online-Client mit seiner Spieleauswahl&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;p class=&quot;wl_notopbottom&quot;&gt;BrettspielWelt-Online-Client mit seiner Spieleauswahl&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Die Spiele in BrettspielWelt sind voll ausprogrammiert und die Anwendung übernimmt die Verwaltung von Material, Würfeln, Karten etc. Die virtuellen Spieler müssen sich also um nichts kümmern außer die gewünschten Aktionsfelder, Karten etc. anzuklicken. Die meisten Spiele sind intuitiv zu bedienen. Bei „7 Wonders“ wird mir beispielsweise angezeigt, welche Karten ich kostenlos bauen kann oder wo ich noch etwas zuzahlen muss. So kümmert sich die Webseite komplett um die Einhaltung der Spielregeln. Vor allem bei Spielen mit viel Verwaltungsaufwand finde ich das sehr praktisch.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Yucata
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Eine andere Brettspielplattform ist &lt;a href=&quot;https://www.yucata.de/de&quot;&gt;Yucata&lt;/a&gt;, die seit 2001 existiert. Ähnlich wie BrettspielWelt übernimmt die Webseite die Verwaltung des Spielmaterials und der Regeln. Auch hier werden beispielsweise bei „Russian Railroads“ möglich Arbeitereinsetzfelder farblich hervorgehoben und gleich angezeigt, wo ein Spieler nichts mehr einsetzen kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Besonderheit bei Yucata ist, dass die Spieler oft asynchron spielen. Das heißt, ich mache meinen Zug, wenn ich gerade die Zeit dafür und warte dann ggf. einen Tag auf die Reaktionen meiner Mitspieler. Was bei Schach noch ganz gut funktioniert, ist bei anderen Strategiespielen mit mehr Informationen wie zum Beispiel „Russian Railroads“ in meinen Augen nicht so gut machbar. Glücklicherweise klappt auch das Live-Spiel im Browser, auch wenn die Bedienung laut eigenen Aussagen etwas hängen kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Spieleauswahl bei Yucata hat einen ähnlichen Aktualitätsgrad wie die der BrettspielWelt. So gibt es zum Beispiel neuere Spiele wie „Chakra“, „Volt“ oder „Carpe Diem“, aber auch neue Klassiker wie „Marco Polo“ , „Russian Railroads“ , „La Granja“  oder „Brügge“ .
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Oberfläche wirkt auf mich etwas intuitiver als bei BrettspielWelt. Ein Spiel zu starten und Mitspieler einzuladen, ist recht schnell erledigt, auch ohne eine Anleitung gelesen zu haben.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Spieleauswahl bei Yucata&quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/yucata.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2356 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;248&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/yucata.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Spieleauswahl bei Yucata&quot; alt=&quot;Spieleauswahl bei Yucata&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;p class=&quot;wl_notopbottom&quot;&gt;Spieleauswahl bei Yucata&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;



&lt;h3&gt;Board Game Arena
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Als dritte Spielewebseite, welche die Verwaltung des Spiels und der Regeln übernimmt, existiert die &lt;a href=&quot;https://boardgamearena.com/&quot;&gt;Board Game Arena&lt;/a&gt;. Das Erstellen neuer Spiele und das Mitspielen ist von allen bisher genannten Seiten am einfachsten. Spiel auswählen, Tisch eröffnen oder beitreten, fertig.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen kleinen Haken hat die Sache: Einige Spiele sind als Premium-Spiele markiert, zu erkennen an einem gelben Marker. Für diese dürfen nur zahlende Mitglieder einen neuen Tisch eröffnen. Und dazu gehören eben auch zahlreiche beliebte oder neuere Spiele wie „Carcassonne“, „7 Wonders“, „Sushi Go“, „Terra Mystica“ oder „Love Letter“. Dennoch ist die restliche Spieleauswahl immer noch groß genug, sodass sich niemand mit einem kostenlosen Account langweiligen müsste.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom Schwierigkeitsniveau ist bei den Spielen alles dabei. „Tzolk&#039;in“, „Im Wandel der Zeiten“ oder „Clans of Caledonia“ erfreut die Vielspieler. Dagegen gibt es auch kleinere Kartenspiele wie „6 nimmt“, „Love Letter“ oder ganz einfach nur „Skat“.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Spielauswahl bei der Board Game Arena&quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/boardgamearena.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2352 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;245&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/boardgamearena.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Spielauswahl bei der Board Game Arena&quot; alt=&quot;Spielauswahl bei der Board Game Arena&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;p class=&quot;wl_notopbottom&quot;&gt;Spielauswahl bei der Board Game Arena&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;



&lt;h3&gt;Tabletopia
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Von großer Beliebtheit in der Vielspieler-Welt ist &lt;a href=&quot;https://tabletopia.com/&quot;&gt;Tabletopia&lt;/a&gt;. Über 800 Brettspiele gibt es auf der Plattform. Dabei gibt es eine Besonderheit: Tabletopia ist nur ein Simulator. Das heißt, die Plattform stellt Karten, Spielmaterial und den Server zur Verfügung, ein Spiele-Verlag kann dann sehr leicht mit passenden Grafiken das Spiel wie in der Realität erstellen und aufbauen. Die Spieler setzen sich dann an den virtuellen Tisch und spielen wie ein reales Spiel. Sie müssen die Regeln kennen, Karten selbst austeilen, Meeples eigenständig mit der Maus von A nach B schieben und so weiter.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses Sandbox-System erlaubt es den Spiele-Verlagen oder Spiele-Autoren sehr schnell, eine digitale Version ihres Spiels bereitzustellen, ohne sich groß mit einer Verwaltungsmaschine dahinter auseinander setzen zu müssen. Spieler kommen so viel schneller in den Genuss eines Prototyps, was vor allem bei Kickstarter-Projekten gerne genutzt wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen Nachteil hat das Ganze: Es ist für mich als Spieler eher umständlich. Am realen Spieltisch habe ich alles im Blick. Ich erkenne das große Ganze, aber ich kann auch Details erkennen, die sich in einer Ecke des Spielbretts abspielen. Arbeiter sind schnell in die Hand genommen und gesetzt. Nebenbei kann ich noch mit meinen Ressourcen-Plättchen herumspielen. Virtuell ist das nicht so einfach! Wenn ich an eine bestimmte Stelle hineinzoome, kann ich zwar die Details lesen, dafür fehlt mir aber der Überblick. Und umgekehrt hatte ich zum Beispiel bei „On the Underground“ zwar das ganze Spielbrett auf dem Bildschirm, aber die einzelnen Namen konnte ich nicht mehr erkennen. Das Material aus einem Säckchen zu ziehen und dann auf den gegenüberliegende Platz am Spieltisch zu legen dauert gefühlt Ewigkeiten. Allein das Aufnehmen der Spielfigur und Setzen fühlt sich einfach sehr langsam und behäbig an. Ein Spielmaterial-lastiges Spiel wie „Kanban“ damit zu spielen war ein Graus. Ein angenehmes Spielgefühl kam bei mir definitiv nicht auf.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was schade ist, denn „Tabletopia“ bietet einige hochkarätige und vor allem neue Spiele wie „On Mars“, „Flügelschlag“, „Scythe“, „Clans of Caledonia“, „Everdell“ oder „Trickerion“ an. Ähnlich wie bei Board Game Arena gibt es einige Spiele, die nur mit einem Premium-Konto gespielt werden können. Manchmal gibt es auch Einschränkungen bei der Spieleranzahl oder Fraktions-/Charakterauswahl. Die restliche Auswahl ist aber immer noch riesig. Ihr müsst es eben mögen, dass ihr alle selbst virtuell mit der Maus umherschubsen müsst.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 231px&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Kleine Spielauswahl bei Tabletopia&quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/tabletopia.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2355 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;231&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/tabletopia.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Kleine Spielauswahl bei Tabletopia&quot; alt=&quot;Kleine Spielauswahl bei Tabletopia&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;p class=&quot;wl_notopbottom&quot;&gt;Kleine Spielauswahl bei Tabletopia&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;



&lt;h3&gt;Tabletop Simulator
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ein weiteres Sandbox-System steht mit dem &lt;a href=&quot;https://www.tabletopsimulator.com/&quot;&gt;Tabletop Simulator&lt;/a&gt; seit 2015 zur Verfügung. Dieser existiert aber nur für Steam (für Windows, Mac OS X und ungetestet auch Linux), was ich nutze, sodass ich das Programm nicht testen konnte, zumal es auch ca. 20 € kostet.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei &lt;a href=&quot;https://store.steampowered.com/dlc/286160/Tabletop_Simulator/&quot;&gt;Steam&lt;/a&gt; stehen über 200 Brettspiele für den Tabletop Simulator zum Download bereit, unter anderem „Flügelschlag“, „Scythe“, „Zombicide“, „Viticulture“ oder „Blood Rage“. Die Spiele kosten dabei selbst noch etwas, der Preis liegt zwischen 5 und 10 Euro. Daneben gibt es noch einige Tausend andere Spiele kostenfrei im &lt;a href=&quot;https://steamcommunity.com/workshop/browse/?appid=286160&quot;&gt;Steam Workshop&lt;/a&gt;. Darunter sind dann Titel wie „Frosthaven“, „Splendor“, „Welcome to“, „Burgen von Burgund“, „Teotihuacan“, „Azul“ oder „Die Crew“.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Nachtrag: Boiteajeux
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Als Empfehlung gab es im spielen.de-Forum noch eine weitere Spieleseite: &lt;a href=&quot;http://www.boiteajeux.net/&quot;&gt;Boiteajeux&lt;/a&gt;. Ich bin leider nicht so französisch-affin, um den Seitentitel zu übersetzen, aber die Webseite ist u.a. auch in Deutsch gehalten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Spieleauswahl ist vor allem im Vergleich mit den anderen Seiten übersichtlich. Aber unter den 50 angebotenen Spielen sind einige großartige Spiele wie „Kanban“, „Tzolk&#039;in“ und vor allem „Myrmes“, was für mich die Spieleplattform sehr attraktiv macht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Eröffnung eines Spieletisches ist sehr simpel und auch die Übersicht der offenen Spiele, die auf Mitspieler warten, ist sehr gut. Vor allem „Dixit“ scheint auf Boiteajeux sehr beliebt zu sein mit über 300 offenen Partien. Wir haben bisher nur „Kanban“ ausprobiert, aber das Spiel präsentiert sich echt super, intuitiv und macht echt viel Spaß. Im Gegensatz zu Tabletopia übernimmt die Plattform die gesamte Steuerung und die Regeln, sodass auch so ein Schwergewicht Spaß macht zu spielen. Nur des Englischen müssen die Spieler mächtig sein, wobei „Kanban“ ja nicht viel Text enthält. Ich vermute, das die meisten anderen Spieler ebenfalls nicht auf Deutsch angeboten werden.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 168px&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Spieleauswahl auf Boiteajeux&quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/boiteajeux.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2357 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;168&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/boiteajeux.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Spieleauswahl auf Boiteajeux&quot; alt=&quot;Spieleauswahl auf Boiteajeux&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;p class=&quot;wl_notopbottom&quot;&gt;Spieleauswahl auf Boiteajeux&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;



&lt;h3&gt;Fazit
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;„Tabletopia“ und der „Tabletop Simulator“ sind definitiv nichts für mich. Wenn ich schon digital spiele, dann doch bitte mit Computer-Unterstützung, sodass ich mich nicht mit dem ganzen Verwaltungskram auseinandersetzen muss. Wenn ich etwas Reales mit Haptik zum Anfassen habe, dann gerne. Aber die ganze Zeit die Maus durch die Gegend schubsen? Das mache ich bereits tagsüber an der Arbeit.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher sagen mir Board Game Arena, Boiteajeux, Yucata und BrettspieltWelt am meisten zu – und zwar in genau der Reihenfolge. Board Game Arena hat eine sehr gut, vielfältige und hochkarätige Auswahl. Da steht Boiteajeux hinten an, dafür sind die Spiele dort nicht als Premium markiert, sodass jeder sie spielen darf. Die Auswahl bei Yucata und BrettspielWelt ist hoch, aber die Aktualität nicht ganz up-to-date. Von der Oberfläche her haben Boiteajeux und Board Game Arena die einfachste und intuitivste Bedienung. Aber sicherlich werde ich für das eine oder andere Spiel mal die Seiten wechseln – jetzt, wo ich schon überall ein Konto habe.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was noch wichtig ist: Ab 18 Uhr sind die (derzeit Ende März) Server der meisten Anbieter sehr gut ausgelastet bzw. überlastet. Board Game Arena lässt beispielsweise nicht mehr als 18.000 Menschen gleichzeitig auf den Server. Bei Yucata hing unser Spiel „Russian Railroads“ um diese Zeit öfters fest und wir mussten den Spieletisch mehrmals neu laden. Immerhin: Zu keinem Zeitpunkt während des Tests wurde ein Spiel aufgrund von Überlastung komplett abgebrochen. Und wenn es heute mal nicht weitergeht, kann man es ja virtuell stehen lassen und morgen weiterspielen.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Mar 2020 13:01:00 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/</creativeCommons:license>
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<item>
    <title>OSM-Radkarten selbst erstellt (Aktualisierung)</title>
    <link>https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2849</link>
            <category>Linux/Open Source</category>
            <category>Rad</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Seit 2009 nutze ich bereits die &lt;a href=&quot;http://wiki.openstreetmap.org/wiki/User:Radfahrer/Radkarte&quot;&gt;Radkarte von Radfahrer&lt;/a&gt;, welche dann bei &lt;a href=&quot;https://launchpad.net/radkarte&quot;&gt;Launchpad&lt;/a&gt; von Johannes Formann fortgeführt wurde. Im &lt;a href=&quot;https://www.formann.de/2018/11/updates/&quot;&gt;November 2018&lt;/a&gt; hat der aktuelle Maintainer das Projekt leider eingestellt, der Code ist aber noch vorhanden und funktioniert sogar (mit kleinen Einschränkungen noch). Hier also eine aktualisierte, komplette Anleitung, wie ich derzeit Radkarten für mein Garmin erstelle.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt; Karte erstellen 
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Will man auf Basis des Radkarten-Projekts selbst eine Karte für das Garmin erstellt, geht man wie folgt vor.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuerst lädt man den Quellcode mit Bazaar herunter:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;&lt;br /&gt;
$ bzr branch lp:radkarte
&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier muss natürlich das Paket &lt;strong&gt;bzr&lt;/strong&gt; installiert sein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danach wechselt man in den entstandenen Ordner:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;&lt;br /&gt;
$ cd radkarte
&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Theoretisch gibt man nun einfach nur
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;&lt;br /&gt;
$ ant dist
&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ein, um die Generierung anzustoßen. Hierfür müssen die drei Pakete &lt;strong&gt;ant ant-contrib ant-optional&lt;/strong&gt; installiert sein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zusätzlich benötigt man für andere Abhängigkeiten die Pakete &lt;strong&gt;m4 subversion&lt;/strong&gt; sowie eine Java-Installation (z.B. &lt;strong&gt;openjdk-11-jdk&lt;/strong&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt; Speicherort 
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die fertigen gepackten Karten liegen am Ende unter &lt;strong&gt;build/dist/&lt;/strong&gt; als &lt;strong&gt;gmapsupp_&amp;lt;NAME&amp;gt;_singleMap.img.zip&lt;/strong&gt; bzw. &lt;strong&gt;gmapsupp_&amp;lt;NAME&amp;gt;_full.img.zip&lt;/strong&gt;. Es gibt in dem Ordner noch andere Dateien, die mich aber nicht interessieren. Je nach Wahl entpackt man die gewünschte zip-Datei und kopiert die entpackte Image-Datei &lt;strong&gt;gmapsupp*.img&lt;/strong&gt; auf die SD-Karte des Garmins in den Ordner &lt;strong&gt;garmin/&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt; Andere Region generieren 
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wenn man eine andere Karte als Deutschland generieren will (z.B. nur ein bestimmtes Bundesland), muss man den Downloadpfad und -dateiname in der &lt;strong&gt;build.xml&lt;/strong&gt; anpassen (Zeile 21/22):
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;property name=&quot;dl_path&quot; value=&quot;europe/germany/&quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;property name=&quot;dl_region&quot; value=&quot;saarland&quot;/&amp;gt;&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt; Karten-ID ändern 
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Karten-ID steht an einer zentralen Stelle in der &lt;strong&gt;build.xml&lt;/strong&gt; (Zeile 29):
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;property name=&quot;family_id_base&quot; value=&quot;5900&quot;/&amp;gt;&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für eine andere Karte auf dem gleichen Garmin-Gerät muss die ID geändert werden. Hierzu einfach nur die ersten beiden Ziffern der 5900 ändern. Ich nehme im Übrigen immer die Telefonvorwahl des Landes als Kennziffer, also „4900“ für Deutschland.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt; Bekannte Probleme 
&lt;/h3&gt;



&lt;h4&gt;Seekarten und Grenzen
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die Seekarten und Grenzen wurden bisher vom &lt;a href=&quot;http://osm2.pleiades.uni-wuppertal.de/&quot;&gt;Server der Uni Wuppertal&lt;/a&gt; geholt, der aber nicht mehr aktiv zu sein scheint. Die Karten liegen nun auf dem &lt;a href=&quot;http://osm.thkukuk.de/&quot;&gt;Server von OSM-Nutzer Kukuk&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das heißt, in der &lt;strong&gt;build.xml&lt;/strong&gt; muss 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;get 	src=&quot;http://osm2.pleiades.uni-wuppertal.de/sea/latest/sea.zip&quot;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;get 	src=&quot;http://osm2.pleiades.uni-wuppertal.de/bounds/latest/bounds.zip&quot;
&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;durch Folgendes ersetzt werden:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;get 	src=&quot;http://osm.thkukuk.de/data/sea-latest.zip&quot;&lt;br /&gt;
		&amp;lt;get 	src=&quot;http://osm.thkukuk.de/data/bounds-latest.zip&quot;
&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;code&gt;&lt;/code&gt;
&lt;h4&gt;Patch für mkgmap funktioniert nicht
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Ich weiß leider nicht genau, was der Patch machen soll (es hat etwas mit dem Garmin-MDR-Dateiformat zu tun), aber es wird bei der Generierung gemeldet:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;&lt;br /&gt;
    [patch] patching file uk/me/parabola/mkgmap/combiners/FileInfo.java&lt;br /&gt;
    [patch] Hunk #1 succeeded at 265 with fuzz 2 (offset 25 lines).&lt;br /&gt;
    [patch] patching file uk/me/parabola/mkgmap/combiners/GmapsuppBuilder.java&lt;br /&gt;
    [patch] Hunk #1 FAILED at 338.
&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;wl_nobottom&quot;&gt;Grund hierfür ist, dass der Patch sich auf eine ältere Code-Version von mkgmap bezieht und die neue sich zu stark geändert hat. Für die Erstellung der &lt;strong&gt;gmapsupp*.img&lt;/strong&gt; ist dies glücklicherweise unwichtig.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 03 Aug 2019 16:34:00 +0200</pubDate>
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    <title>Buch: arc42 in Aktion</title>
    <link>https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2813</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Linux/Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    

&lt;table class=&quot;book&quot;&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Titel&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;p class=&quot;wl_notopbottom&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://www.bookzilla.de/shop/article/29059265/gernot_starke_peter_hruschka_arc42_in_aktion.html&quot;&gt;arc42 in Aktion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;

&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Autor&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;p class=&quot;wl_notopbottom&quot;&gt;Gernot Starke, Peter Hruschka&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;

&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Sprache&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;p class=&quot;wl_notopbottom&quot;&gt;Deutsch&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;

&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Genre&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;p class=&quot;wl_notopbottom&quot;&gt;Sachbuch&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;

&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Verlag&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;p class=&quot;wl_notopbottom&quot;&gt;Hanser Verlag, 2016&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;

&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;
&lt;th&gt;Seitenanzahl&lt;/th&gt;
&lt;td&gt;&lt;p class=&quot;wl_notopbottom&quot;&gt;190&lt;/p&gt;
&lt;/td&gt;

&lt;/tr&gt;

&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;In vielen Software-Projekten, die länger als ein Jahr leben, gibt es eine Software-Architektur. Nicht immer sieht man sie sofort im Code, nicht immer entspricht die Realität dem Angedachten und sehr oft ist rein gar nichts dazu dokumentiert. Vor allem der letzte Punkt soll sich durch das Buch „arc42 in Aktion – Praktische Tipps zur Architekturdokumentation“ von Gernot Starke und Peter Hruschka bessern.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;arc42-Template
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wer es nicht kennt: &lt;a href=&quot;https://www.arc42.de/&quot;&gt;arc42&lt;/a&gt; ist eine Vorlage für die Entwicklung, Dokumentation und Kommunikation von Software-Architekturen. Mit Template ist dabei keine Vorlage gemeint, die man strikt befolgt und ausfüllt, sondern es gibt eine Gliederung und Hinweise, welche Inhalte eine Architektur-Dokumentation haben kann und sollte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch setzt genau dort an und stellt jedes Kapitel des Templates im Detail vor, welches Ziel damit verfolgt wird und wem es etwas nützt. Das Ganze an einem kleinen Beispiel, damit man die Vorlage auch einmal ausgefüllt sieht. Dabei muss man natürlich vor allem als Dokumentschreiber selbst abwägen, welche Teile man übernimmt und welche nicht. Das können die Autoren des Buches einem nicht abnehmen, aber sie geben wie gesagt Hinweise, was sinnvoll sein könnte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich zähle hier nicht auf, wie das arc42-Template aufgebaut ist und welche Teile es enthält. Das kann man auf der Webseite nachschlagen. Positiv erwähnen will ich die Lizenz, denn das Template steht unter der &lt;a href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/&quot;&gt;Creative Commons Attribution Lizenz&lt;/a&gt; und darf damit von jeder Person frei benutzt, abgeändert und weiterverteilt werden. Nur die Originalquelle muss man angeben, wenn man sich darauf abstützt, was aber kein großes Problem sein sollte. Der Download steht für &lt;a href=&quot;https://arc42.org/download&quot;&gt;verschiedene Formate&lt;/a&gt; wie Office, LaTeX, Markdown oder HTML zur Verfügung.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Auch für Nicht-arc42-Nutzer
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Besonders gefallen hat mir an dem Buch, dass der Sinn hinter der einzelnen Kapitel des arc42-Templates erklärt wird. Damit versteht man nämlich die Hintergründe, auch wenn man nicht arc42 als Template benutzt. So kann man sich sehr leicht einzelne Elemente, die einem zusagen, für die eigene Vorlage übernehmen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus dem Grund fand ich vor allem Kapitel III „Grundregeln effektiver Dokumentation“ so wertvoll. Hier geht es wirklich um die Fallstricke für gute – und damit ist wertschöpfend gemeint – Dokumentation und wie man mit Problemen umgehen kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber natürlich kochen auch die Autoren bzw. die Entwickler des arc42-Templates nur mit Wasser. Nicht alles, was ich in dem Buch gelesen habe, halte ich für richtig. Nicht alles, was in der arc42-Vorlage steht, für sinnvoll. Alles in allem hat das Buch aber einen Mehrwert für jeden, der Architektur-Dokumente schreibt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachtrag: Für mich sind die Grenzen zwischen Design und Architektur fließend. Aus dem Grund unterscheide ich nicht zwischen Architektur- und Design-Dokumenten. Deswegen können alle Tipps aus dem Buch fast eins zu eins für Design-Dokumente – oder allgemein fast jede Art von Dokumentation – übernommen werden.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 15 Jul 2018 21:47:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Vorstellung einer deutschsprachigen Bewerbungsvorlage</title>
    <link>https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2804</link>
            <category>LaTeX</category>
            <category>Linux/Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    

&lt;h3&gt;Motivation
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Meine Motivation für die Erstellung der Bewerbungsvorlage war ursprünglich nur, dass Anschreiben, Lebenslauf und alle weiteren Seiten zusammengehörig aussehen sollten. Sehr viele der vorhandenen &lt;a href=&quot;https://ctan.org/topic/cv&quot;&gt;Lebenslauf-Pakete auf CTAN&lt;/a&gt; lieferten oft nur den Lebenslauf-Teil. Für das Anschreiben in der gleichen Schriftart und -größe sowie Anpassung der Kopf- und Fußzeile musste weitere Arbeit investiert werden. Zusätzlich enthält meine Vorlage noch eine eigene „Meine Seite“ und eine „Motivationsseite”. Ob diese nach heutigem Bewerbungsstandard noch notwendig oder gewünscht sind, soll hier nicht diskutiert werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Laufe der Jahre kam noch eine zweite Motivation dazu: Weil andere Benutzer die Vorlage rege nutzten, sollte sie so einfach wie möglich gestaltet sein. Insbesondere wollte ich auch Leute ansprechen, die nicht so viel TeX-Erfahrung haben. Aus diesem Grund besteht die Vorlage nur aus einer einzigen Datei, die der Schreiber editieren muss. Über entsprechende Kommentare wird im Dokument genau erklärt, an welchen Stellen ein Bewerber Daten anpassen muss. Da das Zielpublikum dabei immer deutschsprachige Anwender waren, sind alle Makros und Befehle ebenfalls deutschsprachig verfasst.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Aufbau der Dateien
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Bewerbungsvorlage stelle ich auf &lt;a href=&quot;https://github.com/dee-dw/bewerbung-latex&quot;&gt;GitHub&lt;/a&gt; zur Verfügung. Darüber hinaus biete ich den &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/latex/bewerbung-latex.tar.gz&quot;&gt;Archiv-Download&lt;/a&gt; auf meiner Webseite an. Die Vorlage unterliegt der Creative-Commons-Lizenz &lt;a href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de&quot;&gt;CC-BY-SA 4.0&lt;/a&gt; und darf damit geändert und verteilt werden, solange man den Urheber nennt und die Lizenz beibehält. Das aus der Vorlage erstellte PDF unterliegt natürlich keinerlei Lizenzbeschränkungen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Archiv der Bewerbungsvorlage enthält vier Dateien (neben CHANGELOG, README und LICENSE):&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; &lt;code&gt;bewerbung.tex&lt;/code&gt; – Die eigentliche Bewerbungsvorlage. Nur hierin werden Daten geändert.
&lt;li&gt; &lt;code&gt;bewerbung-latex.sty&lt;/code&gt; – Die Style-Datei mit den benötigten Befehlen und Paketen. Diese Datei nicht anfassen!
&lt;li&gt; &lt;code&gt;foto-bewerber.png&lt;/code&gt; – Das (optionales) Bewerberfoto.
&lt;li&gt; &lt;code&gt;signatur-bewerber.png&lt;/code&gt; – Die (optionale) eingescannte  Unterschrift.

&lt;/ul&gt;



&lt;h3&gt;Aufbau der Bewerbung
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Bewerbung gliedert sich in fünf Teile:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Anschreiben &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Seite mit persönlichen Daten &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Lebenslauf &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Motivationsseite &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Anlagenverzeichnis &lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Im Folgenden erkläre ich den Aufbau der Vorlage anhand dieser Teile und des zugehörigen LaTeX-Codes. Die Beschreibung ist dabei meistens der Kommentierung in der Vorlage selbst entnommen.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Präambel
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;In der Präambel (also alles vor der Umgebung &lt;code&gt;document&lt;/code&gt;) sind vor allem die persönlichen Daten und die Daten des Adressaten festgelegt, die dann später im Anschreiben und der persönlichen Seite benutzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Schrift festlegen
&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Das Makro &lt;code&gt;\SetzeSchrift&lt;/code&gt; legt die Schrift fest, was man nur ändern sollte, wenn man die korrekten Namen kennt:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\SetzeSchrift{tgpagella}{TeX Gyre Pagella}
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Das erste Argument ist der Paketname für pdfTeX, das zweite Argument der Schriftname für XeTeX und LuaTeX. Als Standardschrift wird TeX Gyre Pagella benutzt, die mir optisch gut gefällt. Hierfür ist das Paket &lt;b&gt;tex-gyre&lt;/b&gt; notwendig.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Persönliche Daten
&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Der nächste Block legt die einzelnen persönlichen Daten fest:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\VollerName{Eva Mustermann}
\AbsenderStrasse{Musterstraße 42}
\AbsenderPLZOrt{12345 Berlin}
\Telefon{Tel.: 0172 567890}
\EMail{eva.mustermann@musterstadt.de}
\OrtDatum{Berlin, \HeutigerTag}
\Geburtstag{1. Januar 1985}
\Geburtsort{Berlin}
\Details{ledig, ortsungebunden}
\Ausbildungsgrad{Promovierte Veterinärmedizinerin}
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Bis auf den Ausbildungsgrad und die Details sind alle Angaben zwingend notwendig, damit Anschreiben und die persönliche Seite korrekt dargestellt werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der E-Mail ist es möglich, optional eine Farbe anzugeben, mit der die E-Mailadresse dargestellt werden soll. Als Standard ist schwarz eingestellt.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\EMail[orange]{eva.mustermann@musterstadt.de} 
&lt;/pre&gt;



&lt;h5&gt;Unterschrift und Foto
&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Die Unterschrift ist optional und sollte als Bilddatei oder PDF vorliegen. Als Option kann man die Breite der Unterschrift angeben, wobei 5 cm der Standard ist.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\UnterschriftenDatei[5cm]{signatur-bewerber.png}
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Auch das Bewerberfoto ist optional. Über die Dateiangabe wird auf der persönlichen Seite das Foto dargestellt. Ein optionales Argument steuert die Höhe des Bildes. Größere Werte als 10,5 cm sind nicht sinnvoll, da das Bild sonst nicht mehr auf die Seite passt.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\BewerberFoto[6cm]{foto-bewerber.jpg}
&lt;/pre&gt;



&lt;h5&gt;Adressat
&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Bei der Angabe der Daten des Adressaten gibt es einige Variationsmöglichkeiten:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\Firma{Hell AG}
\Abteilung{Personalabteilung}
\AdressatVorname{Christina}
\AdressatNachname{Funkel}
\AnschriftStrasse{Route 66}
\AnschriftPLZOrt{00000 Havenfürst}
\AdressatTitel[Prof. Dr.]{Professorin}
\Anrede{Frau}
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Bis auf die Firma sowie Straße und Ort sind alle Angaben optional. Wird beispielsweise kein Adressat angegeben bzw. die Anrede weggelassen, wird das Anschreiben automatisch mit „Sehr geehrte Damen und Herren” eingeleitet. Valide Anreden sind „Frau“, „Herr“ oder ein leerer Eintrag. Das Makro &lt;code&gt;\AdressatTitel&lt;/code&gt; besitzt zusätzlich ein optionales Argument, welches nur im Briefkopf benutzt wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch ein zweiter Adressat ist möglich, die Angaben sind alle optional:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\ZweiterAdressatVorname{Pitti}
\ZweiterAdressatNachname{Platsch}
\ZweiterAdressatTitel[Dr.]{Doktor}
\ZweiterAdressatAnrede{Herr}
&lt;/pre&gt;



&lt;h5&gt;Bewerberstelle
&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Nicht zu vergessen ist natürlich die Stelle, auf die man sich bewerben möchte:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\Bewerberstelle{Veterinär-Mediziner (m/w)}
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Hier endet die Präambel und der eigentliche Inhalt folgt.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Anschreiben
&lt;/h4&gt;



&lt;h5&gt;Abstandsreglung
&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Für das Anschreiben gibt es zahlreiche Abstandsparameter, die verändert werden können, wenn es erforderlich ist. Somit kann man je nach Menge des Anschreibentextes die Position der einzelnen Elemente (Absender, Adressat, Anschreibentext) steuern, auch wenn man damit gegebenenfalls gegen die Geschäftsbriefnorm &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/DIN_5008#Briefgestaltung_(Abschnitt_17)&quot;&gt;DIN 5008&lt;/a&gt; verstößt.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\AbstandZwischenAdressen{0}
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Dies ist der Abstand zwischen dem Absender und dem Adressat im Anschreiben. Gemessen wird in Zeilen, d.\,h. der Wert 1.5 steht für anderthalb Zeilen. Der Standard-Wert ist 0.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\AbstandVorAnschreiben{3}
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Dies ist der Abstand vor dem eigentlichen Anschreiben (inklusive Ort und Datum). Gemessen wird in Zeilen, d.\,h. der Wert 1.5 steht für anderthalb Zeilen. Der Standard-Wert ist 1.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\AnschreibenSeiteVergroessern{0}
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Hierüber kann man die Anschreibenseite vergrößern, d.\,h. es ist damit möglich, über den eigentlichen unteren Rand zu schreiben, falls das Anschreiben etwas länger geworden ist. Gemessen wird in Zeilen, d.\,h. der Wert 1.5 steht für anderthalb Zeilen. Der Standard-Wert ist 0. Als Maximalwert sollte man 3 einstellen, ansonsten wirkt das Anschreiben vom Aufbau sehr unausgeglichen und unschön.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\AbstandVorAnlagen{2}
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Die letzte Angabe regelt den Abstand zwischen Unterschrift und den Anlagen im Anschreiben. Gemessen wird in Zeilen, d.\,h. der Wert 1.5 steht für anderthalb Zeilen. Der Standard-Wert ist 1.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Anlagen
&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Im Anschreiben kann ein optionaler Hinweis auf die Anlagen erscheinen:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\AnschreibenAnlage{Anlagen}
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Die Anlagen selbst werden im Anlagenverzeichnis am Ende näher aufgeschlüsselt.&lt;/p&gt;
&lt;h5&gt;Anschreiben
&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Die Umgebung &lt;code&gt;Anschreiben&lt;/code&gt; enthält den eigentlichen Bewerbungstext.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\begin{Anschreiben}
hier steht mein Bewerbungstext. [...]
\end{Anschreiben}
&lt;/pre&gt;



&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 177px&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Anschreiben&quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Artikel/Bewerbung/bewerbung_s1.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1525 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;177&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Artikel/Bewerbung/bewerbung_s1.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Anschreiben&quot; alt=&quot;Anschreiben&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;p class=&quot;wl_notopbottom&quot;&gt;Anschreiben&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;



&lt;h4&gt;Persönliche Seite
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Für die persönliche Seite hat man alle Angaben bereits in der Präambel getätigt, sodass nur das Makro&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\MeineSeite
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;angegeben werden muss.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 177px&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Darstellung der persönlichen Seite&quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Artikel/Bewerbung/bewerbung_s2.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1526 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;177&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Artikel/Bewerbung/bewerbung_s2.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Darstellung der persönlichen Seite&quot; alt=&quot;Darstellung der persönlichen Seite&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;p class=&quot;wl_notopbottom&quot;&gt;Darstellung der persönlichen Seite&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;



&lt;h4&gt;Lebenslauf
&lt;/h4&gt;



&lt;h5&gt;Überschrift einstellen
&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Die Überschriften des Lebenslaufs  und der weiteren Kapitel wie Motivationsseite und Anlagenverzeichnis können über unterschiedliche Makros eingestellt werden. Prinzipiell kann man die Einstellung vor jedem Kapitel ändern. Einheitlicher ist es, wenn die Definition nur einmal am Anfang des Lebenslaufes geschieht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausrichtung gibt an, wo die Überschrift steht:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\UeberschriftAusrichtung{links}
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Mögliche Angaben sind: &lt;code&gt;links&lt;/code&gt;, &lt;code&gt;rechts&lt;/code&gt; und &lt;code&gt;mittig&lt;/code&gt;. Per Standard ist &lt;code&gt;rechts&lt;/code&gt; eingestellt.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\UeberschriftGroesse{\LARGE}
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;stellt die Schriftgröße der Überschrift ein. Erlaubt sind alle bekannten LaTeX-Schriftgrößenangaben. Sinnvoll sind &lt;code&gt;LARGE&lt;/code&gt;, &lt;code&gt;huge&lt;/code&gt; oder &lt;code&gt;Huge&lt;/code&gt;. Standard ist &lt;code&gt;LARGE&lt;/code&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Schluss kann man noch den Überschrifttext verändern – aber nur für den Lebenslauf. Per Standard wird „Lebenslauf“ ausgegeben. Beispielsweise ist auch ein „Curriculum Vitae“ möglich.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\UeberschriftLebenslauf{Lebenslauf}
&lt;/pre&gt;



&lt;h5&gt;Lebenslauf und Abschnitte
&lt;/h5&gt;
&lt;p&gt;Der Lebenslauf beginnt mit der Umgebung &lt;code&gt;Lebenslauf&lt;/code&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\begin{Lebenslauf}
...
\end{Lebenslauf}
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Das Makro &lt;code&gt;\EinschubCV&lt;/code&gt; definiert den Einschub, wie weit die einzelnen Einträge am linken Rand eingerückt werden. Standard ist 8 pt.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\EinschubCV[buendig]{8pt}
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Das optionale Argument &lt;code&gt;buendig&lt;/code&gt; gibt an, dass die Abschnittsüberschrift zusätzlich noch bündig zur Tabelle sein soll und nicht linksbündig per Standard.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Lebenslauf ist in Abschnitte &lt;code&gt;AbschnittCV&lt;/code&gt; unterteilt. Jeder Abschnitt hat dabei einen Titel. Innerhalb des Abschnitts legt &lt;code&gt;\EintragCV&lt;/code&gt; einen neuen Eintrag an. In der Textgestaltung ist man ansonsten frei.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\begin{AbschnittCV}{Promotion}
\EintragCV{Mai 2015}{Doktor der Veterinärmedizin \newline
                     Doktorarbeit an der Uni Berlin}
}
\end{AbschnittCV}
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Wichtig ist, dass mehreren Zeilen über &lt;code&gt;\newline&lt;/code&gt; umgebrochen werden und nicht mit &lt;code&gt;\\&lt;/code&gt;, weil intern eine Tabelle benutzt wird und zwei Backslashes das Ende der Tabellenzeile bedeuten.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Abschnitte im Lebenslauf&quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Artikel/Bewerbung/bewerbung_s3.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1527 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;142&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Artikel/Bewerbung/bewerbung_s3.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Abschnitte im Lebenslauf&quot; alt=&quot;Abschnitte im Lebenslauf&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;p class=&quot;wl_notopbottom&quot;&gt;Abschnitte im Lebenslauf&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;AbschnittCV&lt;/code&gt; und &lt;code&gt;\EintragCV&lt;/code&gt; haben beide noch ein optionales Argument, über das man den Abstand unter dem jeweiligen Abschnitt/Eintrag regeln kann. Angegeben wird der Wert in Zeilen, per Standard wird ein Abstand von 0,5 Zeilen benutzt. Beispiel:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\begin{AbschnittCV}[0]{Studium}%
\EintragCV[1]{September 2012}{Abschluss als Diplom-Veterinärmedizinerin}
\EintragCV{2006 – 2012}{Studium Diplom-Veterinärmedizin}
\end{AbschnittCV}
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Über die Angabe&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\NeueSeiteAbschnittCV
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;ist ein expliziter Umbruch des Lebenslaufs möglich, sodass mit dem nächsten Eintrag eine neue Seite begonnen wird. Das ist zum Beispiel dann sinnvoll, wenn ein Abschnitt nicht mehr ganz auf die Seite passt und unschön umgebrochen wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Farbe der Abschnitte und der darunter befindlichen Linien lassen sich über&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\AbschnittFarbe{Blue}
\AbschnittLinienFarbe{Blue}
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;am Anfang des Lebenslaufs ändern, wenn man will. Als Farbnamen werden die herkömmlichen klein geschriebenen LaTeX-Namen verstanden als auch die &lt;a href=&quot;https://en.wikibooks.org/wiki/LaTeX/Colors#The_68_standard_colors_known_to_dvips&quot;&gt;dvips-Namen&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Über &lt;code&gt;\UnterabschnittCV&lt;/code&gt; sind noch feinere Gliederungen möglich:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\begin{AbschnittCV}{Praktische Tätigkeiten}%
\EintragCV{2006 – 2012}{Tierarzt-Praxis Dr. Hauser, Berlin}
\UnterabschnittCV{Kernarbeitsgebiete}{%
    \punkt Hunden die Pfötchen halten
    \punkt Katzen kraulen
}
\UnterabschnittCV{Weitere Aufgaben}{%
    \punkt Wasser besorgen
}
\end{AbschnittCV}
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Die Unterabschnitte haben dabei auch Überschriften und danach eine simple Auflistung mit den einzelnen Punkten.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 250px&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Lebenslauf mit Unterabschnitten&quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Artikel/Bewerbung/bewerbung_s4.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1528 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;109&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Artikel/Bewerbung/bewerbung_s4.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Lebenslauf mit Unterabschnitten&quot; alt=&quot;Lebenslauf mit Unterabschnitten&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;p class=&quot;wl_notopbottom&quot;&gt;Lebenslauf mit Unterabschnitten&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;



&lt;h4&gt;Motivationsseite
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die Motivationsseite ist optional. Wer sie nicht benötigt, kommentiert die Umgebung &lt;code&gt;Motivation&lt;/code&gt; einfach aus. Ansonsten kann man dort ein bisschen was über sich selbst erzählen und wieso man zu der beworbenen Stelle &lt;br /&gt;
passt.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\begin{Motivation}
Hier steht mein Motivationstext. [...]
\end{Motivation}
&lt;/pre&gt;



&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 177px&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Motivationsseite&quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Artikel/Bewerbung/bewerbung_s5.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1529 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;177&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Artikel/Bewerbung/bewerbung_s5.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Motivationsseite&quot; alt=&quot;Motivationsseite&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;p class=&quot;wl_notopbottom&quot;&gt;Motivationsseite&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;



&lt;h4&gt;Anlagenverzeichnis
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Das Anlagenverzeichnis startet über die gleichnamige Umgebung:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\begin{Anlagenverzeichnis}
    \AbschnittAnlage{Arbeitszeugnisse}
    \begin{Auflistung}
        \Anlage{Tierarzt-Praxis Dr. Hauser}
        \Anlage{FSJ, Malteser-Krankenhaus Berlin}
    \end{Auflistung}

    \AbschnittAnlage{Zeugnisse}
    \begin{Auflistung}
        \Anlage{Doktorurkunde}
        \Anlage[diplomurkunde.pdf]{Diplomurkunde}
        \Anlage{Diplomzeugnis}
        \Anlage{Abiturzeugnis}
    \end{Auflistung}
\end{Anlagenverzeichnis}
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;\AbschnittAnlage&lt;/code&gt; leitet jeweils eine neue Anlage ein. Die &lt;code&gt;Auflistung&lt;/code&gt;-Umgebung enthält dann die eigentlichen Anlagen. &lt;code&gt;\Anlage&lt;/code&gt; besitzt ein optionales Argument, über welches man einen Dateinamen mit angeben kann. Geschieht das, wird die Seite im Verzeichnis entsprechend verlinkt und der Eintrag unterstrichen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 177px&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Anlagenverzeichnis&quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Artikel/Bewerbung/bewerbung_s6.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1530 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;177&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Artikel/Bewerbung/bewerbung_s6.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Anlagenverzeichnis&quot; alt=&quot;Anlagenverzeichnis&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;p class=&quot;wl_notopbottom&quot;&gt;Anlagenverzeichnis&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;\AnlageEinfuegen&lt;/code&gt; ermöglicht das direkte Einbinden von PDF-Dokumenten:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;
\AnlageEinfuegen{diplomurkunde.pdf}
\AnlageEinfuegen[quer]{doktorurkunde.pdf}
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Das optionale Argument &lt;code&gt;quer&lt;/code&gt; gibt an, dass die Anlage im Querformat eingebunden wird. Wenn der Dateiname der Anlage identisch zum optionalen Dateinamen oben bei &lt;code&gt;\Anlage&lt;/code&gt; ist, wird die Anlage auch korrekt im PDF verlinkt.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Fazit
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;In dem Artikel habe ich meine Bewerbungsvorlage vorgestellt, indem ich in den einzelnen Kapiteln die unterschiedlichen Makros und Umgebungen erklärt habe. Die Vorlage wird bei Kommentaren in meinem Blog regelmäßig gepflegt, wie man am CHANGELOG der vergangenen Jahre sieht. Auch durch die Vorstellungen auf der &lt;a href=&quot;http://www.dante.de/events/dante2015.html&quot;&gt;DANTE-Frühjahrstagung 2015&lt;/a&gt; im wunderschönen Stralsund und der &lt;a href=&quot;http://www.dante.de/events/dante2016.html&quot;&gt;DANTE-Frühjahrstagung 2016&lt;/a&gt; in Wuppertal gab es wertvolle Rückmeldungen, die in die Vorlage eingeflossen sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Derzeit (März 2018) liegt die Bewerbungsvorlage nur in GitHub und in meinem Blog zum Download bereit und ist nicht auf CTAN verfügbar. Vielleicht findet sich nach dem Lesen des Artikels jemand, der sich an die Paketierung wagt.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 15 Apr 2018 19:03:00 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>Herausforderungen bei der EPUB-Erstellung mit tex4ebook</title>
    <link>https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2801</link>
            <category>LaTeX</category>
            <category>Linux/Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;In &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/20150705-juliausgabe-erschienen.html&quot;&gt;freiesMagazin 07/2015&lt;/a&gt; und in der &lt;a href=&quot;http://archiv.dante.de/DTK/PDF/dtk15-4.pdf&quot;&gt;DTK 4/2015&lt;/a&gt; habe ich verschiedene E-Book-Konverter gezeigt, die aus einem LaTeX-Dokument eine HTML-Seite bzw. gleich ein EPUB erzeugen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf Basis dessen erreichte mich vor zwei Wochen eine Anfrage, ob ich bei der Konvertierung eines Buches, welches mit TeX gesetzt wurde, helfen könne. Das Buch umfasst ca. 500 Seiten, enthält ca. 70 Abbildungen und 4000 mathematische Formeln. Es werden 32 LaTeX-Pakete eingebunden, wovon ich maximal drei Viertel kenne – was aber auch kein Wunder ist bei der Masse an Paketen, die es gibt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unterstützen sollte ich bei der Konvertierung des Buches mittels &lt;a href=&quot;https://github.com/michal-h21/tex4ebook&quot;&gt;tex4ebook&lt;/a&gt;, was Herbert Voss kurz in der DTK 4/2015 anriss, da ich es in meinem Test damals nicht mit einbezogen hatte. Nach ein bisschen Handarbeit lief tex4ebook in der neuesten Version dann bei mir auch. Schade ist, dass man schon Einiges an Linux- und TeX-Wissen braucht, um das Programm überhaupt zum Kompilieren und Installieren zu bekommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leider übersetzte aber die &lt;a href=&quot;https://www.tug.org/tex4ht/&quot;&gt;TeX4ht&lt;/a&gt;-Engine – welche zum Konvertieren nach HTML benutzt wird – das Dokument nicht sofort. Folgende Änderungen musste ich manuell vornehmen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;PDF-Bilder, die mit &lt;code&gt;\includegraphics&lt;/code&gt; ohne Dateiendung eingebunden wurden, wurden nicht gefunden. Hier musste ich das &lt;code&gt;.pdf&lt;/code&gt; ergänzen, was dazu führt, dass pdflatex das Dokument nicht mehr übersetzt. &lt;code&gt;\includepdf&lt;/code&gt; wäre wohl die richtige Wahl.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bei einer description, itemize oder enumerate muss der erste Eintrag ein &lt;code&gt;\item&lt;/code&gt; sein. Im Buch stand dort des öfteren ein Hyperref-Linkziel mit &lt;code&gt;\hypertarget&lt;/code&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Paket &lt;code&gt;subfig&lt;/code&gt; erzeugt ein fehlendes &lt;code&gt;\fi&lt;/code&gt; und musste daher entfernt werden. Die entsprechenden Benutzungen von &lt;code&gt;\subfloat&lt;/code&gt; habe ich durch simple Tabellen ersetzt. Wie ich gelesen habe, könnte das Paket &lt;code&gt;subfigure&lt;/code&gt; auch helfen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Das Paket &lt;code&gt;arydshln&lt;/code&gt; erzeugt ebenfalls ein Problem mit einem &lt;a href=&quot;https://tex.stackexchange.com/questions/245234/is-there-conflict-with-package-arydshln-and-tex4ht&quot;&gt;„Undefined control sequence“&lt;/a&gt;. Das Paket musste ich entfernen, ebenso wie die genutzten &lt;code&gt;\hdashline&lt;/code&gt; durch &lt;code&gt;\hline&lt;/code&gt; ersetzen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ganz tödlich waren Fußnoten &lt;code&gt;\footnote&lt;/code&gt; bzw. &lt;code&gt;\footnotemark&lt;/code&gt; oder Indexverweise mit &lt;code&gt;\index&lt;/code&gt; in Überschriften. Das erzeugte regelmäßig ein „Tex capacity exceeded, sorry [input stack size = 5000]“. Grund war weniger die Fußnote oder der Index, sondern der Fehler trat bei einem darauf folgenden &lt;code&gt;\label&lt;/code&gt; auf, weil vermutlich das Label dann ebenso die Fußnote/Index enthielt, was zu viel des Guten war.&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Nach diesen Anpassungen lief zumindest tex4ebook durch und erzeugte ein PDF. Zu einem großen Teil sah das auch ganz okay aus. Es fehlten aber auch einige Abbildungen, Formeln und vieles mehr. Ich denke, dass man hier einige Stunden bzw. realistischer Tage und Wochen Arbeit vor sich hat, um ein ansehnliches E-Book zu erzeugen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mir hat das reale Beispiel (meine Beispieldatei entspricht nicht ganz der Realität und freiesMagazin wurde fast von Anfang an darauf getrimmt) aber wieder einmal mehr gezeigt, dass für die Konvertierung einer TeX-Datei in PDF, HTML und EPUB einige Punkte wichtig sind:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Trennen von Paketinkludierung, von Befehlsdefinitionen und vom eigentlichen Inhalt. So kann man nämlich wesentlich leichter eine spezielle EPUB-Version mit eigenen Befehlsdefinitionen oder anderen Paketen einbinden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Möglichst eigene Befehlsdefinitionen verwenden und keine reinen LaTeX-Befehle. Klingt erst einmal komisch, hilft aber enorm, wenn man für die EPUB-Version eigene Befehlsdefinitionen schreiben muss.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fußnoten möglichst spärlich einsetzen, das Konzept passt einfach nicht in ein E-Book.&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p class=&quot;wl_nobottom&quot;&gt;Ich bin jedenfalls gespannt, wie es mit dem Buch weitergeht und ob es der Ersteller schafft, daraus ein E-Book zu generieren. Ich drücke ihm natürlich die Daumen, es bleibt ein spannendes Unterfangen.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 31 Mar 2018 23:35:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Ubucon 2017 im Oktober in Wolfsburg</title>
    <link>https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2748</link>
            <category>Linux/Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Wie man bei &lt;a href=&quot;https://ikhaya.ubuntuusers.de/2017/08/08/ubucon-2017-in-wolfsburg/&quot;&gt;Ikhaya&lt;/a&gt; nachlesen kann, kommt die Ubucon 2017 nach Wolfsburg. Das größte Treffen der deutschsprachigen Ubuntu-Community lebt also noch und hat sich dieses mal in der Autostadt angesiedelt. Die zentrale Lage sollte hoffentlich für genügend Besucher sorgen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Veranstaltung findet vom 13. bis 15. Oktober statt. Der Call for Papers ist noch bis zum 31. August offen. Es wird sportlich, in drei Wochen ein gutes Programm erstellen zu können. Da die meisten Einreichungen aber eh erst kurz vor Schluss kommen, wie ich aus Erfahrung weiß, könnte das ggf. reichen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin gespannt, welche Vorträge es geben wird und vielleicht schaue ich dieses Jahr wieder vorbei, nachdem ich die &lt;a href=&quot;https://ubucon.de/2016/&quot;&gt;Ubucon Europe&lt;/a&gt; in Essen letztes Jahr nicht besuchen konnte.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Aug 2017 20:51:45 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2748</guid>
    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>Update2: OSM-Radkarten selbst erstellt </title>
    <link>https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2744</link>
            <category>Linux/Open Source</category>
            <category>Rad</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Viel hat sich seit 2017 nicht an der &lt;a href=&quot;https://launchpad.net/radkarte&quot;&gt;Radkarte&lt;/a&gt; geändert, mit dem man automatisiert aus den OpenStreetMap-Karten ein Garmin-File für das eigene Navi erstellen kann. Ich freue mich aber, dass das Skript immer noch weiter entwickelt wird. Auf Basis der letzten Änderungen folgt hier ein kleines Update.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Installation und Benutzung ist erst einmal identisch wie im &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2147&quot;&gt;Originalartikel&lt;/a&gt; bzw. &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2377&quot;&gt;ersten Update&lt;/a&gt; beschrieben. Geändert hat sich nur:&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt; Benötigte Pakete 
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Neben den Paketen &lt;strong&gt;ant&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;ant-contrib&lt;/strong&gt; wird nun auch &lt;strong&gt;ant-optional&lt;/strong&gt; für die Unit-Tests benötigt, sonst erhält man eine Fehlermeldung der Art:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;&lt;br /&gt;
run.tests:&lt;br /&gt;
    [mkdir] Created dir: /home/dee/bin/radkarte/bin/splitter/trunk/tmp/report
&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;BUILD FAILED&lt;br /&gt;
/home/dee/bin/radkarte/build.xml:102: The following error occurred while executing this line:&lt;br /&gt;
/home/dee/bin/radkarte/bin/splitter/trunk/build.xml:239: Problem: failed to create task or type junit&lt;br /&gt;
Cause: the class org.apache.tools.ant.taskdefs.optional.junit.JUnitTask was not found.&lt;br /&gt;
        This looks like one of Ant&#039;s optional components.
&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;code&gt;&lt;/code&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 10 Jun 2017 16:21:00 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>Humble Book Bundle Linux &amp; Open Source</title>
    <link>https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2742</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Linux/Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Das aktuelle &lt;a href=&quot;https://www.humblebundle.com/books/linux-book-bundle&quot;&gt;Humble Book Bundle&lt;/a&gt; liefert einige Linux- und Open-Source-Bücher für den kleinen Geldbeutel. Zu beachten ist, dass alle Bücher nur auf Englisch erhältlich sind. Enthalten sind:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab 1 US-Dollar:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Pro Git (Second Edition)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ansible: From Beginner to Pro&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Certified OpenStack Administrator Study Guide&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Ab 8 US-Dollar:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Pro Vim&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Practical LPIC-1 Linux Certification Study Guide&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beginning Ubuntu for Windows and Mac Users&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Introduction to Linux Distros&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nginx: From Beginner to Pro&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Ab 15 US-Dollar:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Pro Linux High Availability Clustering&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Practical Linux Topics&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Pro Docker&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Introducing Ethereum and Solidity&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wie immer kann über Paypal, Amazon oder Kreditkarte bezahlt werden. Das Geld kann aufgeteilt werden auf den Verlag Apress, auf die Humble-Macher und auf die beiden Hilfsorganisationen &lt;a href=&quot;https://support.humblebundle.com/hc/en-us/articles/205183597&quot;&gt;Electronic Frontier Foundation&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://www.rescue.org/&quot;&gt;International Rescue Committee&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 05 Jun 2017 14:14:00 +0200</pubDate>
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    <title>Das Ende von freiesMagazin</title>
    <link>https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2719</link>
            <category>Linux/Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Mir fällt ein, dass ich gar nichts zum Ende von &lt;a href=&quot;http://freiesmagazin.de/&quot;&gt;freiesMagazin&lt;/a&gt; geschrieben habe. Ich war fast durchgängig die 10 Jahre an Bord, die größte Zeit als verantwortlicher Redakteur. Wenn ich auf die Download-Statistiken und die Artikel-Einsendungen schaue, zeigte sich die letzten Jahre aber eine langsame Stagnation. Das Interesse wurde sowohl bei den Lesern als auch bei den Autoren geringer. Und so fällt es natürlich schwer, dauerhaft eine monatliche Ausgabe zu veröffentlichen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zusätzlich hat sich bei mir auch privat und beruflich viel verändert, sodass ich kaum noch zu vielen anderen Dingen komme (wie man an den Blogbeiträgen etwas sieht). Die Konsequenz war, das Magazin einzustellen, da sich niemand aus dem Team gefunden hat, der es weiterführen wollte. Spaß hat es auf alle Fälle gemacht und ich versuche irgendwie weiterhin einen Blick in die TeX-Welt zu werfen, wo mir doch mein einziges Anwendungsgebiet mit dem Magazin weggefallen ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Archivierung ging im Übrigen relativ einfach. Zuerst habe ich die Original-Webseite mit wget lokal gespeichert. Danach habe ich mit einem TCL-Skript alle HTML-Seiten durchforstet und unerwünschte Elemente herausgeworfen (wie z.B. Formular oder Kommentarfunktionen). Zusätzlich musste ich auch noch ein paar Korrekturen vornehmen, da nicht alle Links korrekt ersetzt wurde. Am Ende habe ich alles auf meine Seite &lt;a href=&quot;http://deesaster.org/freiesMagazin/&quot;&gt;http://deesaster.org/freiesMagazin/&lt;/a&gt; hochgeladen, wo alle Inhalte dauerhaft archiviert werden. Die URL &lt;a href=&quot;http://freiesmagazin.de/&quot;&gt;http://freiesmagazin.de/&lt;/a&gt; zeigt natürlich auf den neuen Ort.
&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;wl_nobottom&quot;&gt;Allen Teamkollegen, Autoren und Lesern natürlich noch einmal einen herzlichen Dank. Ich habe viel gelernt in den zehn Jahren und kann sogar einiges davon im Berufsleben anwenden.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Mar 2017 21:36:00 +0100</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>Humble Book Bundle Unix und weitere freie E-Books</title>
    <link>https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2705</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Linux/Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Noch drei Tage lang gibt es im aktuellen &lt;a href=&quot;https://www.humblebundle.com/books/unix-book-bundle&quot;&gt;Humble Book Bundle&lt;/a&gt; 17 E-Books zum Thema Unix von O&#039;Reilly. Die Bücher sind unter anderem zu den Themen Unix, sed &amp;amp; awk, lex &amp;amp; yaxx, Bash, Emacs, Vi &amp;amp; Vim und einige Netzwerkthemen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bücher stehen nur auf Englisch zur Verfügung, dafür kann man aber wie immer den Preis selbst festlegen. Die Bücher gibt es ab 1 US-Dollar bzw. 8 US-Dollar und 15 US-Dollar. Das Geld kann man unter O&#039;Reilly, den Humble-Machern oder der Charity-Organisation &lt;a href=&quot;http://www.codeforamerica.org/&quot;&gt;Code for America&lt;/a&gt; aufteilen.
&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;wl_nobottom&quot;&gt;Wem die Bücher nicht reichen, der kann auch gleich noch weiter bei den &lt;a href=&quot;http://www.oreilly.com/programming/free/&quot;&gt;kostenlosen O&#039;Reilly-E-Books&lt;/a&gt; vorbeischauen. Dort findet man unter anderem Bücher zu den Programmiersprachen Java, Python, C++, Rust, Swift und Ruby oder allgemeine Bücher zu Open Source und Software-Architektur.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 04 Dec 2016 17:10:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2705</guid>
    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>Letzte Ausgabe freiesMagazin 12/2016 erschienen</title>
    <link>https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2704</link>
            <category>Linux/Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/system/files/freiesmagazin-2016-12.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.freiesmagazin.de/system/files/freiesmagazin-2016-12.png&quot; alt=&quot;freiesMagazin 12/2016 Titelseite&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;212&quot; style=&quot;float: right; margin: 0px 10px 10px 10px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute ist die neue, aber auch letzte &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/20161204-dezemberausgabe-erschienen&quot;&gt;Dezemberausgabe von &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; erschienen und bringt &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2016-12&quot;&gt;viele spannende Artikel&lt;/a&gt; aus den Bereichen Linux und Open Source mit.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt; Inhalt der Ausgabe 12/2016 
&lt;/h3&gt;



&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Ubuntu und Kubuntu 16.10 &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Automatisierung mit Jenkins 2.0 &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; openSUSE Leap 42.2 &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Freie Software im Bereich Android &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Diashow beim Booten mit Plymouth &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Der November im letzten Kernelrückblick &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Xfce-Desktop individuell anpassen &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Mit Ansible eine WSGI-Applikation auf entfernten Rechnern aufsetzen &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Scribus in der Praxis – Teil 2 &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Skripten mit Emacs &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Große Dateien flink übers Netzwerk kopieren &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Test: Tyranny – Wie gut spielt sich das Böse? &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Test: Master of Orion – Conquer the Stars &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Test: Superhot – Wirklich der „most innovative Shooter“? &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Gaming-Maus im Linux-Test: Roccat Kova 2016 &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Rezension: NODE.js – Professionell hochperformante Software entwickeln &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Rezension: Ubuntu 16.04 – Praxiswissen für Ein- und Umsteiger &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Leserbriefe und Veranstaltungen &lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;



&lt;h3&gt; Downloads 
&lt;/h3&gt;



&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2016/freiesMagazin-2016-12.pdf&quot;&gt;PDF-Version&lt;/a&gt; (6427 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2016/freiesMagazin-2016-12-bilder.epub&quot;&gt;EPUB-Version mit Bildern&lt;/a&gt; (3848 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2016/freiesMagazin-2016-12.epub&quot;&gt;EPUB-Version ohne Bilder&lt;/a&gt; (158 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2016-12-bilder.html&quot;&gt;HTML-Version mit Bildern&lt;/a&gt; (4337 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2016-12.html&quot;&gt;HTML-Version ohne Bilder&lt;/a&gt; (400 KB) &lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Unter der Adresse &lt;a href=&quot;http://freiesmagazin.de/mobil/&quot;&gt;http://freiesmagazin.de/mobil/&lt;/a&gt; findet man immer die aktuelle und alle bisher erschienenen HTML- und EPUB-Ausgaben. Auf der &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/magazin&quot;&gt;Magazin-Seite&lt;/a&gt; können die letzten drei Ausgaben von &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt; abgerufen werden, ältere Ausgaben findet man im &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/archiv&quot;&gt;Archiv&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt; Kontakt 
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wer jeden Monat an die neue Ausgabe erinnert werden will, kann auch den &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/rss.xml&quot;&gt;RSS-Feed&lt;/a&gt; abonnieren. Leserbriefe mit Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen und neue Artikelvorschläge können an die &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/kontakt&quot;&gt;Redaktion&lt;/a&gt; geschickt werden.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 04 Dec 2016 08:45:10 +0100</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>freiesMagazin 11/2016 erschienen</title>
    <link>https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2701</link>
            <category>Linux/Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/system/files/freiesmagazin-2016-11.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.freiesmagazin.de/system/files/freiesmagazin-2016-11.png&quot; alt=&quot;freiesMagazin 11/2016 Titelseite&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;212&quot; style=&quot;float: right; margin: 0px 10px 10px 10px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letzten Sonntag ist die &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/20161106-novemberausgabe-erschienen&quot;&gt;Novemberausgabe von &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; erschienen und bringt &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2016-11&quot;&gt;viele spannende Artikel&lt;/a&gt; aus den Bereichen Linux und Open Source mit.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt; Inhalt der Ausgabe 11/2016 
&lt;/h3&gt;



&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Der Oktober im Kernelrückblick &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Verschlüsselte Server-Backups mit Duply und Duplicity &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Scribus in der Praxis &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; KeeWeb: Passwörter sicher speichern &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Test: Life is Strange – Emotionale Zeitreise &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Spieltipp: Don&#039;t take it personally, babe, it just ain&#039;t your story &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Test: The Curious Expedition – ein Roguelike-Abenteuer für Forscher und Entdecker &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Rezension: Scrum &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Veranstaltungen &lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;



&lt;h3&gt; Downloads 
&lt;/h3&gt;



&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2016/freiesMagazin-2016-11.pdf&quot;&gt;PDF-Version&lt;/a&gt; (3486 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2016/freiesMagazin-2016-11-bilder.epub&quot;&gt;EPUB-Version mit Bildern&lt;/a&gt; (2443 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2016/freiesMagazin-2016-11.epub&quot;&gt;EPUB-Version ohne Bilder&lt;/a&gt; (39 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2016-11-bilder.html&quot;&gt;HTML-Version mit Bildern&lt;/a&gt; (2669 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2016-11.html&quot;&gt;HTML-Version ohne Bilder&lt;/a&gt; (119 KB) &lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Unter der Adresse &lt;a href=&quot;http://freiesmagazin.de/mobil/&quot;&gt;http://freiesmagazin.de/mobil/&lt;/a&gt; findet man immer die aktuelle und alle bisher erschienenen HTML- und EPUB-Ausgaben. Auf der &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/magazin&quot;&gt;Magazin-Seite&lt;/a&gt; können die letzten drei Ausgaben von &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt; abgerufen werden, ältere Ausgaben findet man im &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/archiv&quot;&gt;Archiv&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt; Kontakt 
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wer jeden Monat an die neue Ausgabe erinnert werden will, kann auch den &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/rss.xml&quot;&gt;RSS-Feed&lt;/a&gt; abonnieren. Leserbriefe mit Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen und neue Artikelvorschläge können an die &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/kontakt&quot;&gt;Redaktion&lt;/a&gt; geschickt werden.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 09 Nov 2016 19:35:23 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2701</guid>
    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>freiesMagazin schließt die Seiten</title>
    <link>https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2683</link>
            <category>LaTeX</category>
            <category>Linux/Open Source</category>
    
    <comments>https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2683#comments</comments>
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    <slash:comments>2</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://www.deesaster.org/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=2683</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Gerade habe ich es bei &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/20161002-freiesmagazin-schliesst-die-seiten&quot;&gt;freiesMagazin&lt;/a&gt; geschrieben: Die Dezemberausgabe wird die letzte des Magazins sein. Damit gehen 10 Jahre Linux-Geschichte zu Ende.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja, es ist natürlich schade, vor allem wenn man das Magazin seit 10 Jahren mitgestaltet. Aber wie ich im Editorial schrieb, ändern sich Prioritäten, d.h. auch meine. Vor allem sehe ich aber, dass das Interesse schwindet. Und wieso (viel) Arbeit in etwas investieren, was auf kein Interesse mehr stößt? Da ich keine guten Ideen habe, wie man das Magazin modernisieren kann ohne sich gleich untreu zu werden, war die Einstellung die logische und richtige Konsequenz.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es hat sehr viel Spaß gemacht mit so vielen Menschen zu arbeiten. Zum einen die Autoren und Leser, aber natürlich auch die Teammitglieder, die ich immer versucht habe zu motivieren und animieren, eine großartige Ausgabe Monat für Monat zu erstellen – was wir auch geschafft haben, wie ich finde. Indirekt hat &lt;a href=&quot;http://www.dante.de/&quot;&gt;DANTE e.V.&lt;/a&gt; immer sehr schön von LaTeX-Vorträgen über Magazingestaltung und Registerhaltigkeit profitiert, was nun natürlich auch aufhört. (Ich höre aus dem Norden ein erleichterndes Aufatmen. ;)) Es war jedenfalls eine schöne Zeit, an die ich mich sehr gerne zurück erinnern werde.
&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;wl_nobottom&quot;&gt;Ein ganz persönlicher Dank geht an dieser Stelle an Eva. Durch Dich bin ich zum Magazin gekommen und wegen Dir hatte ich eine schöne Zeit.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 02 Oct 2016 23:38:12 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>freiesMagazin 10/2016 erschienen</title>
    <link>https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2682</link>
            <category>Linux/Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/system/files/freiesmagazin-2016-10.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.freiesmagazin.de/system/files/freiesmagazin-2016-10.png&quot; alt=&quot;freiesMagazin 10/2016 Titelseite&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;212&quot; style=&quot;float: right; margin: 0px 10px 10px 10px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute ist die &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/20161002-oktoberausgabe-erschienen&quot;&gt;Oktoberausgabe von &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; erschienen und bringt &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2016-10&quot;&gt;viele spannende Artikel&lt;/a&gt; aus den Bereichen Linux und Open Source mit.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt; Inhalt der Ausgabe 10/2016 
&lt;/h3&gt;



&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Der September im Kernelrückblick &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; FTS – Volltextsuche mit SQLite &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Neues von Redis &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Test: RIVE – Das Twin-Stick-Metroidvania-Vermächtnis &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Audacity 2.1 – Teil IV: Die besten Effekte &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; PSPP – eine freie Alternative zu SPSS &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Leserbriefe und Veranstaltungen &lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;



&lt;h3&gt; Downloads 
&lt;/h3&gt;



&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2016/freiesMagazin-2016-10.pdf&quot;&gt;PDF-Version&lt;/a&gt; (3346 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2016/freiesMagazin-2016-10-bilder.epub&quot;&gt;EPUB-Version mit Bildern&lt;/a&gt; (2874 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2016/freiesMagazin-2016-10.epub&quot;&gt;EPUB-Version ohne Bilder&lt;/a&gt; (56 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2016-10-bilder.html&quot;&gt;HTML-Version mit Bildern&lt;/a&gt; (3086 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2016-10.html&quot;&gt;HTML-Version ohne Bilder&lt;/a&gt; (108 KB) &lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Unter der Adresse &lt;a href=&quot;http://freiesmagazin.de/mobil/&quot;&gt;http://freiesmagazin.de/mobil/&lt;/a&gt; findet man immer die aktuelle und alle bisher erschienenen HTML- und EPUB-Ausgaben. Auf der &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/magazin&quot;&gt;Magazin-Seite&lt;/a&gt; können die letzten drei Ausgaben von &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt; abgerufen werden, ältere Ausgaben findet man im &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/archiv&quot;&gt;Archiv&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt; Kontakt 
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wer jeden Monat an die neue Ausgabe erinnert werden will, kann auch den &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/rss.xml&quot;&gt;RSS-Feed&lt;/a&gt; abonnieren. Leserbriefe mit Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen und neue Artikelvorschläge können an die &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/kontakt&quot;&gt;Redaktion&lt;/a&gt; geschickt werden.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 02 Oct 2016 14:11:03 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>UbuCon Europe 2016 in Essen</title>
    <link>https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2681</link>
            <category>Linux/Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Vom 18. bis 20. November 2016 findet in Essen die &lt;a href=&quot;http://ubucon.org/en/events/ubucon-europe/&quot;&gt;UbuCon Europe&lt;/a&gt; statt. Die UbuCon ist nichts anderes als die Ubucon der letzten Jahre, nur dass jetzt erstmals die Zielgruppe alle Ubuntu-Nutzer aus Europa sind. Dementsprechend sind die meisten Vorträge auf Englisch.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der &lt;a href=&quot;http://ubucon.org/en/events/ubucon-europe/schedule/&quot;&gt;Programmseite&lt;/a&gt; findet man einige interessante Vorträge. Und soweit ich mitbekommen habe, gibt es auch schon einige angemeldete Teilnehmer aus über 10 verschiedenen Ländern.
&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;wl_nobottom&quot;&gt;Da ich nicht dabei sein kann, drücke ich den Veranstaltern die Daumen und wünsche allen Teilnehmern viel Spaß.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 13 Sep 2016 20:17:03 +0200</pubDate>
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    <title>Spiele-Download-Skript zur SPIEL '16</title>
    <link>https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2680</link>
            <category>Brettspiele</category>
            <category>Linux/Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Copy und Paste vom &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2576&quot;&gt;letzten Jahr&lt;/a&gt;:&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jedes Jahr findet in Essen die größte Brettspielemesse der Welt statt: &lt;a href=&quot;http://www.internationalespieltage.de/&quot;&gt;SPIEL &#039;16&lt;/a&gt;. Jedes Jahr stehen über 1000 Spiele auf der Neuheitenliste. Da das Durchschauen kurz vor Messebeginn zu kurzfristig ist, kommt man fast nicht darum umhin, sich die Liste schon vorher zu Gemüte zu führen und wöchentlich nach Veränderungen Ausschau zu halten. Das ist mit bloßen Auge natürlich so gut wie nicht machbar, weshalb ich mir hierfür &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2413&quot;&gt;wieder&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2576&quot;&gt;einmal&lt;/a&gt; ein Skript geschrieben habe.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Spielbox listet jedes Jahr auf ihrer Webseite sie jeweiligen &lt;a href=&quot;http://partner.spielen.de/spielbox/messeneuheiten/verlag/2016/essen&quot;&gt;Spieleneuheiten&lt;/a&gt; auf, daneben gibt es noch die ausführlichere &lt;a href=&quot;https://boardgamegeek.com/geeklist/193588/spiel-2016-preview/&quot;&gt;BoardGameGeek-Liste&lt;/a&gt;. &lt;del&gt;Da die Spielbox letztes Jahr ständig die HTML-Ausgabe geändert hat, stieg ich (wie angekündigt) dieses Jahr ausschließlich auf die BGG-Liste um.&lt;/del&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Code behandelt zwei Skripte:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/update_messe16.sh&quot; title=&quot;update_messe16.sh&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;update_messe16.sh&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/misc/update_messe16.tcl&quot; title=&quot;update_messe16.tcl&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;update_messe16.tcl&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Logik ist im TCL-Skript, das Shell-Skript dient nur als Hülle, um zum einen die HTML-Seiten mit aktuellem Datum abzuspeichern und danach das TCL-Skript damit aufzurufen. Wenn man nur das Shell-Skript aufruft, wird die aktuelle Liste kommasepariert auf der Konsole ausgegeben. Diese kann man als CSV-Datei speichern und danach mit LibreOffice öffnen und editieren:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;$ ./update_messe16.sh &amp;gt; games_160904.csv
$ libreoffice games_160904.csv
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Gibt man eine vorherige Liste im CSV-Format mit an, wird diese zuerst eingelesen, dann mit den HTML-Seiten abgeglichen und Veränderungen angezeigt:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;$ ./update_messe16.sh games_160904.csv &amp;gt; games_160905.csv
&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Pro Tag werden die Daten maximal einmal von BGG geladen (das dauert eine Weile, weil die BGG-Seite so langsam ist). Das heißt, wenn man das Skript zweimal am Tag ausführt, passiert nichts. Danach werden alle Daten extrahiert und mit einer ggf. übergebenen CSV-Liste abgeglichen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei steht in der ersten Spalte namens „N“ ein „X“ für einen Neueintrag und ein „Y“ für einen Alteintrag, der noch mit einem „X“ oder „Y“ in der alten CSV-Liste gekennzeichnet war. In der zweiten Spalte namens „C“ steht ein „D“ dafür, dass das Spiel zwar in der CSV-Liste vorkam, aber auf der HTML-Seite nicht mehr und damit offiziell gelöscht wurde. Ein „X“ in der zweiten Spalte gibt dagegen an, dass sich Einträge, wie z.B. Spieleranzahl oder der BGG-Link, geändert haben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Download und Nutzung geschieht wie immer ohne Gewähr. Getestet wurde das Ganze unter Ubuntu 16.04. Bei manuellen Änderungen in LibreOffice sollte man darauf achten, keine Kommentare mit Kommas zu erzeugen. Das bringt die kommaseparierte Liste durcheinander. ;)&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 05 Sep 2016 18:45:00 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>freiesMagazin 09/2016 erschienen </title>
    <link>https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2679</link>
            <category>Linux/Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/system/files/freiesmagazin-2016-09.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.freiesmagazin.de/system/files/freiesmagazin-2016-09.png&quot; alt=&quot;freiesMagazin 09/2016 Titelseite&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;212&quot; style=&quot;float: right; margin: 0px 10px 10px 10px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute ist die &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/20160904-septemberausgabe-erschienen&quot;&gt;Septemberausgabe von &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; erschienen und bringt &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2016-09&quot;&gt;viele spannende Artikel&lt;/a&gt; aus den Bereichen Linux und Open Source mit.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt; Inhalt der Ausgabe 09/2016 
&lt;/h3&gt;



&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Slackware 14.2 &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Der August im Kernelrückblick &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; ImageMagick – eine Einführung &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Podcasts mit Audacity &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Einführung in Gregorio 4.1.4 &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Eine Geschichte von Linux – Teil 2 &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Rezension: Blender 2.7 – Das umfassende Handbuch &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Rezension: Adventures in Arduino &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Veranstaltungen &lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;



&lt;h3&gt; Downloads 
&lt;/h3&gt;



&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2016/freiesMagazin-2016-09.pdf&quot;&gt;PDF-Version&lt;/a&gt; (2294 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2016/freiesMagazin-2016-09-bilder.epub&quot;&gt;EPUB-Version mit Bildern&lt;/a&gt; (1133 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2016/freiesMagazin-2016-09.epub&quot;&gt;EPUB-Version ohne Bilder&lt;/a&gt; (50 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2016-09-bilder.html&quot;&gt;HTML-Version mit Bildern&lt;/a&gt; (1538 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2016-09.html&quot;&gt;HTML-Version ohne Bilder&lt;/a&gt; (154 KB) &lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Unter der Adresse &lt;a href=&quot;http://freiesmagazin.de/mobil/&quot;&gt;http://freiesmagazin.de/mobil/&lt;/a&gt; findet man immer die aktuelle und alle bisher erschienenen HTML- und EPUB-Ausgaben. Auf der &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/magazin&quot;&gt;Magazin-Seite&lt;/a&gt; können die letzten drei Ausgaben von &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt; abgerufen werden, ältere Ausgaben findet man im &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/archiv&quot;&gt;Archiv&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt; Kontakt 
&lt;/h3&gt;
&lt;p class=&quot;wl_nobottom&quot;&gt;Wer jeden Monat an die neue Ausgabe erinnert werden will, kann auch den &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/rss.xml&quot;&gt;RSS-Feed&lt;/a&gt; abonnieren. Leserbriefe mit Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen und neue Artikelvorschläge können an die &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/kontakt&quot;&gt;Redaktion&lt;/a&gt; geschickt werden. &lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 04 Sep 2016 20:46:57 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2679</guid>
    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>freiesMagazin 08/2016 erschienen</title>
    <link>https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2678</link>
            <category>Linux/Open Source</category>
    
    <comments>https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2678#comments</comments>
    <wfw:comment>https://www.deesaster.org/blog/wfwcomment.php?cid=2678</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>https://www.deesaster.org/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=2678</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/system/files/freiesmagazin-2016-08.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.freiesmagazin.de/system/files/freiesmagazin-2016-08.png&quot; alt=&quot;freiesMagazin 08/2016 Titelseite&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;212&quot; style=&quot;float: right; margin: 0px 10px 10px 10px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute ist die &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/20160807-augustausgabe-erschienen&quot;&gt;Augustausgabe von &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; erschienen und bringt &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/freiesMagazin-2016-08&quot;&gt;viele spannende Artikel&lt;/a&gt; aus den Bereichen Linux und Open Source mit.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt; Inhalt der Ausgabe 08/2016 
&lt;/h3&gt;



&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; Fedora 24 &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Der Juli im Kernelrückblick &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Lumo – Comeback eines Genres? &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Kurzvorstellung: Humble PC &amp;amp; Android Bundle 14 &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Alphabetischen Index für freiesMagazin-Artikel erstellen &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Rezension: Kryptografie: Verfahren, Protokolle, Infrastrukturen &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Rezension: C++ für Spieleprogrammierer &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Rezension: Python programmieren lernen für Dummies &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Leserbriefe und Veranstaltungen &lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;



&lt;h3&gt; Downloads 
&lt;/h3&gt;



&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2016/freiesMagazin-2016-08.pdf&quot;&gt;PDF-Version&lt;/a&gt; (3508 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2016/freiesMagazin-2016-08-bilder.epub&quot;&gt;EPUB-Version mit Bildern&lt;/a&gt; (2567 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/ftp/2016/freiesMagazin-2016-08.epub&quot;&gt;EPUB-Version ohne Bilder&lt;/a&gt; (52 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2016-08-bilder.html&quot;&gt;HTML-Version mit Bildern&lt;/a&gt; (2823 KB) &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/mobil/freiesMagazin-2016-08.html&quot;&gt;HTML-Version ohne Bilder&lt;/a&gt; (158 KB) &lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Unter der Adresse &lt;a href=&quot;http://freiesmagazin.de/mobil/&quot;&gt;http://freiesmagazin.de/mobil/&lt;/a&gt; findet man immer die aktuelle und alle bisher erschienenen HTML- und EPUB-Ausgaben. Auf der &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/magazin&quot;&gt;Magazin-Seite&lt;/a&gt; können die letzten drei Ausgaben von &lt;span style=&quot;font-weight: bold; color: rgb(115, 115, 115);&quot;&gt;freies&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(255, 102, 0);&quot;&gt;Magazin&lt;/span&gt; abgerufen werden, ältere Ausgaben findet man im &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/archiv&quot;&gt;Archiv&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt; Kontakt 
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wer jeden Monat an die neue Ausgabe erinnert werden will, kann auch den &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/rss.xml&quot;&gt;RSS-Feed&lt;/a&gt; abonnieren. Leserbriefe mit Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen und neue Artikelvorschläge können an die &lt;a href=&quot;http://www.freiesmagazin.de/kontakt&quot;&gt;Redaktion&lt;/a&gt; geschickt werden.&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Aug 2016 07:55:35 +0200</pubDate>
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    <title>Humble PC &amp; Android Bundle 14</title>
    <link>https://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2674</link>
            <category>Computerspiele</category>
            <category>Linux/Open Source</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Dee)</author>
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    &lt;p&gt;Noch bis zum &lt;strong&gt;12. Juli 2016&lt;/strong&gt; gibt es das &lt;a href=&quot;https://www.humblebundle.com/&quot;&gt;„Humble PC &amp;amp; Android Bundle 14“&lt;/a&gt; mit zahlreichen Spielen für Linux, Mac OS X und Windows zum Download. Die Spiele sind alle DRM-frei, wobei es auch Steam-Versionen gibt, und den Preis kann man selbst bestimmen. Nach dem Ende der Humble-Aktion stehen die meisten Spiele auch bei Steam oder im Humble Store zum regulären Kauf bereit.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Die Spiele im Detail
&lt;/h3&gt;



&lt;h4&gt;100000000
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;10 Millionen Punkte kann man erreichen und dahin ist es ein langer Weg in &lt;a href=&quot;http://eightyeightgames.com/100000000-2/&quot;&gt;10000000&lt;/a&gt;. Das Spiel kombiniert Pixel-Grafik-Adventure mit der Bejeweled-Funktionalität. Anstatt sich mittels stupider Mausklickerei durch Monsterhorden zu schnetzeln, muss man sein Köpfchen einsetzen und gleichartige Symbole zu einer Reihe von drei oder mehr zusammenfügen. Durch Schwerter und Zaubersprüche kämpft man gegen Monster und Drachen, Schlüssel öffnen Türen und Schatztruhen und vieles mehr. Dabei muss man schnell genug sein, ehe einen die linke Seite des seitwärtsscrollenden Levels einholt. Das ganze ist dabei in einer Pixel-Grafik gehalten. Leider steht das Spiel nicht in Deutsch zur Verfügung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;100000000&quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/1000000.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:965 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;187&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/1000000.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;100000000&quot; alt=&quot;100000000&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Badland
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Auch seitwärts geht es in in &lt;a href=&quot;http://frogmindgames.com/badland-game-of-the-year-edition/&quot;&gt;Badland&lt;/a&gt; voran. Als geflügeltes Wesen muss man „nur“ von links nach rechts ans Ende des Levels gleiten. Die ersten Versuche sehen dann erinnern dann aber auch eher an die ersten Gehversuche eines Kindes, sodass man eher durch das Level stolpert und purzelt. Durch unterschiedliche Symbole wird man größer und kleiner, schneller und langsamer oder teilt sich. Die Grafik ist dabei echt tolll und hat eine sehr gute Mischung aus farbenfroher Hintergrundgrafik und minimalistischem Vordergrund. Badland ist sprachneutral, das Menü wurde aber sogar eingedeutscht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Badland&quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/badland.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:967 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;156&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/badland.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Badland&quot; alt=&quot;Badland&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Spacecom
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://spacecom-game.com/&quot;&gt;SPACECOM&lt;/a&gt; steht auf Deutsch zur Verfügung, was auch notwendig ist, da es viel zu lesen gibt. In dem Weltraum-Taktikspiel steuert man eine Flotte aus mehreren Raumschiffen, die andere Planeten angreifen oder eigene verteidigen. Die Grafik ist sehr minimalistisch und zeigt nur das notwendigste. Verschiebbare Fenster im Spielbildschirm zeigen schon, dass die Information im Vordergrund steht und nicht die Grafik.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Spacecom&quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/spacecom.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:971 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;188&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/spacecom.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Spacecom&quot; alt=&quot;Spacecom&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Please Don&#039;t Touch Anything
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;In &lt;a href=&quot;http://www.bulkypix.com/&quot;&gt;Please Don&#039;t Touch Anything&lt;/a&gt; ist der Name Programm – zumindest die ersten 30 Sekunden. Spätestens dann kommt man in Versuchung den großen roten Knopf zu drücken, um zu schauen, was passiert. Und so ergeben sich aus diversen Kombinationen von Klickaktionen verschiedene Ereignisse, die man erreichen kann. Ein „Reset“-Knopf setzt alles wieder zurück und man kann sein Glück erneut versuchen, ein anderes Ereignis zu forcieren. Das Spiel ist ins Deutsche übersetzt, leider sind einige Leerzeichen dabei verloren gegangen, sodass es mitunter etwas kompliziert zu lesen ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinweis: Bei mir startet die &lt;strong&gt;run.sh&lt;/strong&gt; wegen fehlendem Steam nicht, aber die Ausführung der &lt;strong&gt;runner&lt;/strong&gt;-Datei ging dann doch.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Please Don&#039;t Touch Anything&quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/donottouch.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:969 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;146&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/donottouch.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Please Don&#039;t Touch Anything&quot; alt=&quot;Please Don&#039;t Touch Anything&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Spider: Rite of the Shrouded Moon
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Wer wollte nicht schon immer mal das Leben einer Spinne führen. Genau das kann man in &lt;a href=&quot;http://www.tigerstylegames.com/&quot;&gt;Spider: Rite of the Shrouded Moon&lt;/a&gt; tun. Als Spinne springt man von Wand zu Wand und versucht so aus den Fäden ein Netz zu spinnen, was möglichst viele Fliegen, Motten und anderes Getier einfängt. Leider ist das Spiel nicht auf Deutsch erhältlich, wobei man mit Englisch-Grundkenntnissen auch weiter kommt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Rite of the Shrouded Moon&quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/spider.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:972 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;156&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/spider.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Rite of the Shrouded Moon&quot; alt=&quot;Rite of the Shrouded Moon&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;You Must Build A Boat
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Wer zuvor 10000000 gespielt hat, wird ein Déjà-vu haben, denn &lt;a href=&quot;http://eightyeightgames.com/you-must-build-a-boat/&quot;&gt;You Must Build A Boat&lt;/a&gt; funktioniert absolut identisch. Abenteuer werden bestritten, indem man gleichartige Symbole zusammenfügt und so, sein Boot und seine Mannschaft vergrößern kann. Die deutsche Sprachunterstützung hilft dabei sehr beim Verständnis.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;You Must Build A Boat&quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/youmustbuildaboat.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:974 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;156&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/youmustbuildaboat.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;You Must Build A Boat&quot; alt=&quot;You Must Build A Boat&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt; Knights of Pen &amp;amp; Paper +1 Edition 
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.paradoxplaza.com/knights-of-pen-paper-1-edition&quot;&gt;Knights of Pen &amp;amp; Paper +1 Edition&lt;/a&gt; kennen manche ggf. vom &lt;a href=&quot;http://www.deesaster.org/blog/index.php?/archives/2350&quot;&gt;Humble PC &amp;amp; Android Bundle 9&lt;/a&gt;. Das Spiel mit Nerd-Humor setzt Postboten und Büroangestellte als Rollenspieler an einer Tisch und lässt sie Abenteuer erleben, die mit zahlreichen Seitengags aufgelockert werden. Die Kämpfe sind dabei rundenbasiert und oft entscheidet der Würfel über den Ausgang.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Knights of Pen &amp;amp; Paper +1 Edition&quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/knightspenpaper.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:970 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;156&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/knightspenpaper.serendipityThumb.png&quot; title=&quot;Knights of Pen &amp;amp; Paper +1 Edition&quot; alt=&quot;Knights of Pen &amp;amp; Paper +1 Edition&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt; Knights of Pen &amp;amp; Paper 2 
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Und weil Teil 1 so gut lief, wird auch gleich noch &lt;a href=&quot;https://www.paradoxplaza.com/knights-of-pen-paper-2-deluxiest-edition&quot;&gt;Teil 2&lt;/a&gt; hinterher gelegt, der bei mir aber leider nicht lief. Daher kann ich zu dem Spiel nichts sagen. Es liest sich ähnlich, nur die Grafik sieht besser aus.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt; Asdivine Hearts 
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kemco.jp/sp/games/ashe/en/index.html&quot;&gt;Asdivine Hearts&lt;/a&gt; ist ein Fantasy-Rollenspiel im Manga-Stil. Zack und Stella reisen durch die Welt und erleben zahlreiche Abenteuer durch rundenbasierte Kämpfe. Es gibt extrem viel zu erkunden – und extrem viel zu lesen, weswegen es auch schade ist, dass das Spiel nur Englisch zur Verfügung steht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Asdivine Hearts &quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/asdivinehearts.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:966 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;156&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/asdivinehearts.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Asdivine Hearts &quot; alt=&quot;Asdivine Hearts &quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt; Unmechanical 
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://unmechanical.net/&quot;&gt;Unmechanical&lt;/a&gt; erinnert ein bisschen an Badlands, denn auch hier fliegt man als kleiner Roboter in einer fast verlassenen Welt durch die Level und löst diverse Puzzle. Hierfür steht einem nur ein Traktorstrahl zur Verfügung, mit dem man kleinere Gegenstände wie Steine oder Kisten hochheben kann. Optisch präsentiert sich das Spiel in 3-D, obwohl es nur in 2-D realisiert wurde. Das Spiel ist sprachneutral, nur das Menü ist Englisch.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Unmechanical&quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/unmechanical.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:973 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;250&quot; height=&quot;187&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/unmechanical.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Unmechanical&quot; alt=&quot;Unmechanical&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt; Desktop Dungeons 
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.desktopdungeons.net/&quot;&gt;Desktop Dungeons&lt;/a&gt; ist ein Rogue-Abenteuerspiel. Und anstatt durch die Level zu preschen und alles platt zu machen, sollte man sich seine Schritte genau überlegen. Durch das Erkunden von neuen Gebieten heilt man sich nämlich und kann so bei einer guten Planung die Gegner ohne spezielles Equipment besiegen. Und das ist wichtig, denn wenn man stirbt, fängt man von vorne an. Immerhin ist der Vorteil, dass die Monster erst einmal nicht angreifen, sondern nur bei einem Angriff zurückschlagen. Das Spiel liegt nur in Englisch vor.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Desktop Dungeons&quot; href=&#039;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/DesktopDungeons.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:968 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;211&quot; height=&quot;250&quot;  src=&quot;https://www.deesaster.org/blog/uploads/Brettspiele/DesktopDungeons.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Desktop Dungeons&quot; alt=&quot;Desktop Dungeons&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Bundle erwerben
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Den Preis für die Spiele kann man selbst wählen, wobei einige nur zur Verfügung stehen, wenn man den mindestens drei US-Dollar zahlt bzw. andere, wenn man mehr als 3 US-Dollar über dem aktuellen Durchschnittspreis zahlt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das bezahlte Geld kann man beim Kauf auf die einzelnen Entwicklerstudios, auf die Humble-Macher, die Electronic Frontier Foundation (&lt;a href=&quot;https://www.eff.org/&quot;&gt;EFF&lt;/a&gt;) oder die Charity-Organisation &lt;a href=&quot;http://www.redcross.org/&quot;&gt;American Red Cross&lt;/a&gt; aufteilen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Spiele stehen nach dem Kauf für Linux als Direktdownload oder BitTorrent-Link zur Verfügung. Zusätzlich gibt es für alle Spiele Steam-Keys. Bezahlen kann man mit Paypal, Amazon und Kreditkarte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt; Vor dem Kauf sollte man zu allen Spielen die &lt;a href=&quot;https://support.humblebundle.com/hc/en-us/articles/219986348&quot;&gt;Systemvoraussetzung&lt;/a&gt; für Linux lesen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Spiele „Badland“, „Please Don&#039;t Rouch Anything“, „SPACECOM“, „Spider: Rite of the shrouded moon“, „Unmechanical“ und „You must built a boat“ stehen zusätzlich noch die Soundtracks in MP3- und FLAC-Format (außer Badland) zum Download bereit. &lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Meine Meinung
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Vom ersten Lesen her mich kein Spiel so richtig angesprochen. Nach dem Kauf und dem Test konnten mich aber zumindest die beiden Platformer Badland und Unmechanical überzeugen. Sie fesseln lange und man denkt sich jedes Mal „Ach, nur noch ein Level!“ – und dann ist Mitternacht und dieser Text hier ist immer noch nicht fertig.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Idee von 10000000 und You must build ab boat finde ich sehr gut, aber grafisch ist das Spiel eben nicht mehr das, was ich längere Zeit anschauen möchte. Daneben ist es ehrlich gesagt auch sehr anstrengend auf die Dauer unter Zeitdruck das „Finde drei gleiche Symbole“-Spiel zu spielen. Da bevorzuge ich die normale Variante, bei der ich in Ruhe schauen kann, wo ich hinklicke – oder das sehr gute &lt;a href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/Puzzle_Quest%3A_Challenge_of_the_Warlords&quot;&gt;Puzzle Quest&lt;/a&gt;, was grafisch besser aussieht und auch eine gute Story hat (leider nicht für Linux erhältlich, dafür jetzt auch in Versionen mit Magic, Marvel oder Adventure Time). &lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 11 Jul 2016 17:06:00 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/</creativeCommons:license>
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