Sonntag, 3. Oktober 2010Neues Bloglayout – againDas letzte neue Bloglayout „i3Theme“ war leider nicht so gut, wie anfangs gedacht. Zum einen musste ich es ja an mehreren Stellen anpassen, ehe es so aussah, wie ich es wollte. Daneben bemerkte Dirk, dass die Kommentare nicht mehr verschachtelt werden. Was mich aber am meisten störte: Bei den Blogeinträgen stand nicht mehr das Veröffentlichungsjahr dabei. Daher bin ich nun auf das Theme „Joshua“ umgeschwenkt. Einzige notwendige Anpassungen waren das li-Element, weil dies extrem seltsame Kringel vor dem Eintrag hatte, und die Überschrift, da diese etwas mehr Abstand am linken Rand vertragen konnte. Ich hoffe, nun passt alles. Die „dezenten“ roten Links fallen auf alle Fälle auf. ;) Sonntag, 19. September 2010Neues BloglayoutFür alle, die den Blog über einen Feedreader lesen, ist es irrelevant, aber ich habe heute mit dem Update auf Serendipity 1.5.4 auch gleich das Layout des Blogs geändert. Der Grund dafür war einfach, dass mir aufgefallen ist, dass man die Links in den Blogbeiträgen nicht vom normalen Text unterscheiden konnte. Man brauchte schon gute Augen, bis man einen Link erkannt hat. Das neue Theme nennt sich "i3Theme", ich musste es aber etwas anpassen, damit es mir gefällt. Da ich grundsätzlich ein zweispaltiges Layout bevorzuge, musste ich die erste Spalte so vergrößern, dass die zweite, leere Spalte überdeckt wurde. Dazu musste ich die Ich hoffe, man kann die Links nun besser erkennen. – Und ich hoffe, ich denke beim nächsten Update dran, die geänderten Theme-Daten zu sichern. ;) Mittwoch, 3. März 2010Beruhigt: S9Y braucht (doch keine) CookiesUh, da bin ich aber etwas entsetzt. Um in einem Serendidpity-Blog kommentieren zu dürfen, müssen Cookies aktiviert sein. Das ist natürlich ein großer Unsinn und nur Gängelung der Leser. Daher meine Frage an die weite Welt da draußen: Ist es möglich, diese nervige "Feature" abzuschalten? Angeblich kann man ja hier alles konfigurieren (auch wenn dieser Foreneintrag nix Gutes verheißt). An alle anderen: Es tut mir wahnsinnig leid, aber es ist mir jetzt erst aufgefallen. Ich hoffe, eine Lösung zu finden ... Nachtrag: Habe die Option dafür gefunden. In den Spamschutz-Plugin-Einstellungen gibt es die Option "Direktkommentare verbieten? (XSRF-Schutz)". Diese muss man deaktivieren, dann ist auch das Kommentieren ohne Cookies erlaubt, so wie man das vernünftigerweise erwartet. PS: Ich wurde eben im Supermarkt auch wieder nach meiner PLZ gefragt und habe angeben müssen, dass ich armer Mensch mir keine leisten kann. Der Gesichtsausdruck der Kassiererin war klasse. :D Und ja, Cookies kann ich mir auch nur ein bestimmte Anzahl leisten. ;) Dienstag, 2. März 2010Spam, Spam, SpamAuch wenn die Funktion wohl eh nur wenige nutzen/genutzt haben: Ab sofort kann man keine Kommentare zu Blogbeiträgen mehr abonnieren. Grund ist eine massive Spamflut. Ich kann zuschauen, wie der Spam im Minutentakt reinkommt. Prinzipiell stört mich das nicht, die Kommentare werden eh geblockt. Dummerweise ist das Abo-Plugin nicht ganz so schlau (oder ich finde die Einstellung nicht), aber es wird für das Double-Opt-In-Verfahren eine E-Mail an die Spambots geschickt, was dann wiederum bei mir aufschlägt, weil die E-Mailadresse nicht existiert. Resultat: Ich habe eben 170 Mails im Postfach gehabt. 85 Mails für neue zu bewilligenden Kommentare und 85 Mails, dass die E-Mailadresse nicht existiert. Sollte sich das Spamaufkommen legen oder es irgendwo doch noch eine Einstellung geben, keine E-Mails an zu bewilligende Kommentare zu verschicken, aktiviere ich die Funktion gerne wieder. (Eine Alternative ist natürlich, dass ich als Absenderadresse für das Double-Opt-In einfach eine ungültige Adresse angebe, aber schön ist das dennoch nicht.) Samstag, 30. Januar 2010Umzug von Wordpress nach SerendipityNach fast 500 Beiträgen habe ich die Blogsoftware gewechselt. Von WordPress bin ich auf Serendipity umgestiegen. Der Grund dafür war eigentlich die Update-Politik von WordPress. Ich nutze lieber Produkte, die funktionieren und nicht jeden Monat ein neues Update auf den Markt werfen. Vor allem nicht, wenn nach den Updates der Blog nicht mehr funktioniert. Resultat davon war, dass ich irgendwo bei WordPress-Version 2.6 aufgehört habe, Updates zu installieren. Da das aus Sicherheitsgründen natürlich nicht sehr empfehlenswert ist (WordPress ist da wie ein Schweizer Käse, was die Löcher angeht), wollte ich schon länger umsteigen. Von Serendipity habe ich öfters bei Dirk und onli gelesen und insgesamt sah das System ganz nett aus. Wenn ich es als Neuinstallation genutzt hätte, wäre das sicherlich auch alles kein Problem gewesen. Der Import der WordPress-Daten war aber eine echte Aktion und auch jetzt tut der Blog an einigen Stellen noch nicht das, was er soll. Wo lag das Problem? Zum einen dauerte der Import der WordPress-Daten in Serendipity zu lange, sodass ich immer auf den eingestellten CGI-Timeout meines Hosters tiggerswelt gelaufen bin. Nach 60 Sekunden hat der den Import immer abgebrochen und nur ein Teil der Daten war migriert. Erst als er den Timeout temporär auf eine halbe Stunde gestellt hat, lief der Import korrekt durch. Für die paar Datenbankeinträge ist das zeitlich schon heftig. Das nächste Problem waren die Umlaute. Man sollte dringend darauf achten, dass bei "Soll versucht werden, HTML-Instanzen automatisch zu konvertieren?" kein Haken gesetzt ist. Aber auch wenn ich darauf geachtet habe, aus irgendwelchen Gründen waren nach erfolgreichem Import und ein paar Einstellungen in Serendipity plötzlich alle Umlaute falsch. Wie habe ich das gelöst? Per phpMyAdmin habe ich mir eine lokale Kopie der Datenbank gemacht, händisch in Geany alle Umlaute und Sonderzeichen ersetzt, auf dem Server eine neue Datenbank erstellt und die geänderten Daten eingespielt. Das ging ganz gut, war aber eben auch etwas umständlich. Dabei ist mir aufgefallen, dass die ganzen Spam-Kommentare aus WordPress alle mit importiert wurden. Diese habe ich dann auch gleich direkt in der Datenbankdatei gelöscht und einige fälschlicherweise nicht freigeschaltete Kommentare wieder freigegeben. (An die ganzen Entwürfe, die WordPress zwischenspeichert, habe ich mich nicht heran getraut. Die werde ich wohl direkt über die Serendipity-Verwaltung löschen.) Das nächste Problem war die URL. Der Serendipity-Blog lag zum Test unter /blog2. Ein einfaches Umbenennen nach /blog ging aus welchen Gründen auch immer gar nicht. Er zeigte immer noch die WordPress-Daten - nur ohne CSS - an. in Serendipity war unter "Konfiguration -> Pfade" natürlich auch alles korrekt umgestellt. Erst als ich die .htaccess manuell editiert habe, in der immer noch "blog2" als Pfad stand, ging es. Wichtig ist, dass man in so einem Fall aber auch alle Plug-ins kontrolliert. (Das Kategorie-Plug-in speichert den Pfad zum RSS-Icon explizit ab und wird auch nicht aktualisiert.) Was steht nun noch auf meiner ToDo-List mit Fehlern, die es zu beheben gibt:
Punkt 1 ist erstmal halb so wild, Punkt 2 wäre super, wenn man es lösen könnte und Punkt 3 versuche ich durch eine "Rewrite Rule" irgendwie zu umgehen. Bisher hatte ich damit aber noch keinen Erfolg. Ansonsten gefällt mir die Software schon. Sie hat an einigen Stellen noch kleinere Kanten, an denen man sich stößt, aber die hatte WordPress auch. Ich hoffe einfach, ich und vor allem die Blogleser kommen mit dem neuen System zurecht. Noch zwei Hinweise zum Schluss für Migranten:
Nachtrag: URL-Rewrite ohne "Rewriting Rule" kommt nicht gut. Warum sagt mir denn niemand eher, dass das CSS nicht gefunden wird und mein Blog kein Layout hat? Naja, werde mich später drum kümmern ... Donnerstag, 7. August 2008xorg-edit v08.08.06 veröffentlichtNach recht langer Abstinenz konnte ich mal wieder eine Kleinigkeit an xorg-edit ändern. Mit dem neuen X-Server, der nur noch eine minimale xorg.conf erzeugt, ist das Programm aber auch einfach nicht mehr ganz zeitgemäß und genau genommen überflüssig. Es ist dennoch schön, wenn es Benutzer gibt, die es nutzen. Die Änderungen sind wirklich nur Kleinigkeiten am Makefile und am Menü, auf die mich der Arch-Maintainer des Paketes angesprochen hat. Donnerstag, 17. Januar 2008HTML/BB/MoinMoin-Converter v8.1.12Während der letzten Woche habe ich eine neue Version meines HTML/BB/MoinMoin-Converters fertig gestellt. Auf Wunsch eines Benutzers gibt es nun auch eine Konsolenversion. Hierfür habe ich die Konvertierungsroutinen in eine eigene Klasse extrahiert, die dann eine Library erstellt, die sowohl von der Konsolen- als auch von der grafischen Version aufgerufen wird. Die grafische Version wird per
Zusätzlich hatte ein anderer Benutzer noch den Wunsch, dass das Programm immer maximiert startet. Das tut es jetzt - unter Windows. :( Unter Linux funktioniert das Verhalten laut wxWidgets-Dokumentation leider (noch?) nicht. Hier muss man das Fenster also auch weiterhin manuell vergrößern. Mittwoch, 2. Januar 2008Deb-Pakete für den HTML-/BB-/MoinMoin-ConverterEin Ikhaya-Mitglied von ubuntuusers.de hat für meinen Ikhaya-Converter Ubuntu-Pakete für 386- und amd64-Architekturen erstellt. Danke dafür! :) Sonntag, 9. Dezember 2007HTML-BBCode-MoinMoin-Converter 7.12.9 veröffentlichtEine neue Version des HTML/BBCode/MoinMoin-Converters wurde mit folgenden Änderungen veröffentlicht:
Direktdownload: converter.tar.bz2 (70.1 kb) Sonntag, 18. November 2007HTML-BBCode-MoinMoin-Converter 7.11.18 veröffentlichtEine neue Version des HTML/BBCode/MoinMoin-Converters wurde mit folgenden Änderungen veröffentlicht:
Das letzte bedeutet eine kleine Umstellung, da für die Ausführung des vorkompilierten 32bit-Binary nun libwxbase2.8-0 und libwxgtk2.8-0 notwendig sind. Kompilieren kann man das Programm aber nach wie vor auch mit wxWidgets 2.6. Direktdownload: converter.tar.bz2 (70.1 kb)
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