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freiesMagazin schließt die Seiten

Gerade habe ich es bei freiesMagazin geschrieben: Die Dezemberausgabe wird die letzte des Magazins sein. Damit gehen 10 Jahre Linux-Geschichte zu Ende.

Ja, es ist natürlich schade, vor allem wenn man das Magazin seit 10 Jahren mitgestaltet. Aber wie ich im Editorial schrieb, ändern sich Prioritäten, d.h. auch meine. Vor allem sehe ich aber, dass das Interesse schwindet. Und wieso (viel) Arbeit in etwas investieren, was auf kein Interesse mehr stößt? Da ich keine guten Ideen habe, wie man das Magazin modernisieren kann ohne sich gleich untreu zu werden, war die Einstellung die logische und richtige Konsequenz.

Es hat sehr viel Spaß gemacht mit so vielen Menschen zu arbeiten. Zum einen die Autoren und Leser, aber natürlich auch die Teammitglieder, die ich immer versucht habe zu motivieren und animieren, eine großartige Ausgabe Monat für Monat zu erstellen – was wir auch geschafft haben, wie ich finde. Indirekt hat DANTE e.V. immer sehr schön von LaTeX-Vorträgen über Magazingestaltung und Registerhaltigkeit profitiert, was nun natürlich auch aufhört. (Ich höre aus dem Norden ein erleichterndes Aufatmen. ;)) Es war jedenfalls eine schöne Zeit, an die ich mich sehr gerne zurück erinnern werde.

Ein ganz persönlicher Dank geht an dieser Stelle an Eva. Durch Dich bin ich zum Magazin gekommen und wegen Dir hatte ich eine schöne Zeit.

freiesMagazin 10/2016 erschienen

freiesMagazin 10/2016 Titelseite

Heute ist die Oktoberausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 10/2016

  • Der September im Kernelrückblick
  • FTS – Volltextsuche mit SQLite
  • Neues von Redis
  • Test: RIVE – Das Twin-Stick-Metroidvania-Vermächtnis
  • Audacity 2.1 – Teil IV: Die besten Effekte
  • PSPP – eine freie Alternative zu SPSS
  • Leserbriefe und Veranstaltungen

Downloads

Unter der Adresse http://freiesmagazin.de/mobil/ findet man immer die aktuelle und alle bisher erschienenen HTML- und EPUB-Ausgaben. Auf der Magazin-Seite können die letzten drei Ausgaben von freiesMagazin abgerufen werden, ältere Ausgaben findet man im Archiv.

Kontakt

Wer jeden Monat an die neue Ausgabe erinnert werden will, kann auch den RSS-Feed abonnieren. Leserbriefe mit Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen und neue Artikelvorschläge können an die Redaktion geschickt werden.

UbuCon Europe 2016 in Essen

Vom 18. bis 20. November 2016 findet in Essen die UbuCon Europe statt. Die UbuCon ist nichts anderes als die Ubucon der letzten Jahre, nur dass jetzt erstmals die Zielgruppe alle Ubuntu-Nutzer aus Europa sind. Dementsprechend sind die meisten Vorträge auf Englisch.

Auf der Programmseite findet man einige interessante Vorträge. Und soweit ich mitbekommen habe, gibt es auch schon einige angemeldete Teilnehmer aus über 10 verschiedenen Ländern.

Da ich nicht dabei sein kann, drücke ich den Veranstaltern die Daumen und wünsche allen Teilnehmern viel Spaß.

Spiele-Download-Skript zur SPIEL '16

Copy und Paste vom letzten Jahr:

Jedes Jahr findet in Essen die größte Brettspielemesse der Welt statt: SPIEL '16. Jedes Jahr stehen über 1000 Spiele auf der Neuheitenliste. Da das Durchschauen kurz vor Messebeginn zu kurzfristig ist, kommt man fast nicht darum umhin, sich die Liste schon vorher zu Gemüte zu führen und wöchentlich nach Veränderungen Ausschau zu halten. Das ist mit bloßen Auge natürlich so gut wie nicht machbar, weshalb ich mir hierfür wieder einmal ein Skript geschrieben habe.

Die Spielbox listet jedes Jahr auf ihrer Webseite sie jeweiligen Spieleneuheiten auf, daneben gibt es noch die ausführlichere BoardGameGeek-Liste. Da die Spielbox letztes Jahr ständig die HTML-Ausgabe geändert hat, stieg ich (wie angekündigt) dieses Jahr ausschließlich auf die BGG-Liste um.

Der Code behandelt zwei Skripte:

Die Logik ist im TCL-Skript, das Shell-Skript dient nur als Hülle, um zum einen die HTML-Seiten mit aktuellem Datum abzuspeichern und danach das TCL-Skript damit aufzurufen. Wenn man nur das Shell-Skript aufruft, wird die aktuelle Liste kommasepariert auf der Konsole ausgegeben. Diese kann man als CSV-Datei speichern und danach mit LibreOffice öffnen und editieren:

$ ./update_messe16.sh > games_160904.csv
$ libreoffice games_160904.csv

Gibt man eine vorherige Liste im CSV-Format mit an, wird diese zuerst eingelesen, dann mit den HTML-Seiten abgeglichen und Veränderungen angezeigt:

$ ./update_messe16.sh games_160904.csv > games_160905.csv

Pro Tag werden die Daten maximal einmal von BGG geladen (das dauert eine Weile, weil die BGG-Seite so langsam ist). Das heißt, wenn man das Skript zweimal am Tag ausführt, passiert nichts. Danach werden alle Daten extrahiert und mit einer ggf. übergebenen CSV-Liste abgeglichen.

Dabei steht in der ersten Spalte namens „N“ ein „X“ für einen Neueintrag und ein „Y“ für einen Alteintrag, der noch mit einem „X“ oder „Y“ in der alten CSV-Liste gekennzeichnet war. In der zweiten Spalte namens „C“ steht ein „D“ dafür, dass das Spiel zwar in der CSV-Liste vorkam, aber auf der HTML-Seite nicht mehr und damit offiziell gelöscht wurde. Ein „X“ in der zweiten Spalte gibt dagegen an, dass sich Einträge, wie z.B. Spieleranzahl oder der BGG-Link, geändert haben.

Download und Nutzung geschieht wie immer ohne Gewähr. Getestet wurde das Ganze unter Ubuntu 16.04. Bei manuellen Änderungen in LibreOffice sollte man darauf achten, keine Kommentare mit Kommas zu erzeugen. Das bringt die kommaseparierte Liste durcheinander. ;)

freiesMagazin 09/2016 erschienen

freiesMagazin 09/2016 Titelseite

Heute ist die Septemberausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 09/2016

  • Slackware 14.2
  • Der August im Kernelrückblick
  • ImageMagick – eine Einführung
  • Podcasts mit Audacity
  • Einführung in Gregorio 4.1.4
  • Eine Geschichte von Linux – Teil 2
  • Rezension: Blender 2.7 – Das umfassende Handbuch
  • Rezension: Adventures in Arduino
  • Veranstaltungen

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freiesMagazin 08/2016 erschienen

freiesMagazin 08/2016 Titelseite

Heute ist die Augustausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 08/2016

  • Fedora 24
  • Der Juli im Kernelrückblick
  • Lumo – Comeback eines Genres?
  • Kurzvorstellung: Humble PC & Android Bundle 14
  • Alphabetischen Index für freiesMagazin-Artikel erstellen
  • Rezension: Kryptografie: Verfahren, Protokolle, Infrastrukturen
  • Rezension: C++ für Spieleprogrammierer
  • Rezension: Python programmieren lernen für Dummies
  • Leserbriefe und Veranstaltungen

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Humble PC & Android Bundle 14

Noch bis zum 12. Juli 2016 gibt es das „Humble PC & Android Bundle 14“ mit zahlreichen Spielen für Linux, Mac OS X und Windows zum Download. Die Spiele sind alle DRM-frei, wobei es auch Steam-Versionen gibt, und den Preis kann man selbst bestimmen. Nach dem Ende der Humble-Aktion stehen die meisten Spiele auch bei Steam oder im Humble Store zum regulären Kauf bereit.

Die Spiele im Detail

100000000

10 Millionen Punkte kann man erreichen und dahin ist es ein langer Weg in 10000000. Das Spiel kombiniert Pixel-Grafik-Adventure mit der Bejeweled-Funktionalität. Anstatt sich mittels stupider Mausklickerei durch Monsterhorden zu schnetzeln, muss man sein Köpfchen einsetzen und gleichartige Symbole zu einer Reihe von drei oder mehr zusammenfügen. Durch Schwerter und Zaubersprüche kämpft man gegen Monster und Drachen, Schlüssel öffnen Türen und Schatztruhen und vieles mehr. Dabei muss man schnell genug sein, ehe einen die linke Seite des seitwärtsscrollenden Levels einholt. Das ganze ist dabei in einer Pixel-Grafik gehalten. Leider steht das Spiel nicht in Deutsch zur Verfügung.

100000000

Badland

Auch seitwärts geht es in in Badland voran. Als geflügeltes Wesen muss man „nur“ von links nach rechts ans Ende des Levels gleiten. Die ersten Versuche sehen dann erinnern dann aber auch eher an die ersten Gehversuche eines Kindes, sodass man eher durch das Level stolpert und purzelt. Durch unterschiedliche Symbole wird man größer und kleiner, schneller und langsamer oder teilt sich. Die Grafik ist dabei echt tolll und hat eine sehr gute Mischung aus farbenfroher Hintergrundgrafik und minimalistischem Vordergrund. Badland ist sprachneutral, das Menü wurde aber sogar eingedeutscht.

Badland

Spacecom

SPACECOM steht auf Deutsch zur Verfügung, was auch notwendig ist, da es viel zu lesen gibt. In dem Weltraum-Taktikspiel steuert man eine Flotte aus mehreren Raumschiffen, die andere Planeten angreifen oder eigene verteidigen. Die Grafik ist sehr minimalistisch und zeigt nur das notwendigste. Verschiebbare Fenster im Spielbildschirm zeigen schon, dass die Information im Vordergrund steht und nicht die Grafik.

Spacecom

Please Don't Touch Anything

In Please Don't Touch Anything ist der Name Programm – zumindest die ersten 30 Sekunden. Spätestens dann kommt man in Versuchung den großen roten Knopf zu drücken, um zu schauen, was passiert. Und so ergeben sich aus diversen Kombinationen von Klickaktionen verschiedene Ereignisse, die man erreichen kann. Ein „Reset“-Knopf setzt alles wieder zurück und man kann sein Glück erneut versuchen, ein anderes Ereignis zu forcieren. Das Spiel ist ins Deutsche übersetzt, leider sind einige Leerzeichen dabei verloren gegangen, sodass es mitunter etwas kompliziert zu lesen ist.

Hinweis: Bei mir startet die run.sh wegen fehlendem Steam nicht, aber die Ausführung der runner-Datei ging dann doch.

Please Don't Touch Anything

Spider: Rite of the Shrouded Moon

Wer wollte nicht schon immer mal das Leben einer Spinne führen. Genau das kann man in Spider: Rite of the Shrouded Moon tun. Als Spinne springt man von Wand zu Wand und versucht so aus den Fäden ein Netz zu spinnen, was möglichst viele Fliegen, Motten und anderes Getier einfängt. Leider ist das Spiel nicht auf Deutsch erhältlich, wobei man mit Englisch-Grundkenntnissen auch weiter kommt.

Rite of the Shrouded Moon

You Must Build A Boat

Wer zuvor 10000000 gespielt hat, wird ein Déjà-vu haben, denn You Must Build A Boat funktioniert absolut identisch. Abenteuer werden bestritten, indem man gleichartige Symbole zusammenfügt und so, sein Boot und seine Mannschaft vergrößern kann. Die deutsche Sprachunterstützung hilft dabei sehr beim Verständnis.

You Must Build A Boat

Knights of Pen & Paper +1 Edition

Knights of Pen & Paper +1 Edition kennen manche ggf. vom Humble PC & Android Bundle 9. Das Spiel mit Nerd-Humor setzt Postboten und Büroangestellte als Rollenspieler an einer Tisch und lässt sie Abenteuer erleben, die mit zahlreichen Seitengags aufgelockert werden. Die Kämpfe sind dabei rundenbasiert und oft entscheidet der Würfel über den Ausgang.

Knights of Pen & Paper +1 Edition

Knights of Pen & Paper 2

Und weil Teil 1 so gut lief, wird auch gleich noch Teil 2 hinterher gelegt, der bei mir aber leider nicht lief. Daher kann ich zu dem Spiel nichts sagen. Es liest sich ähnlich, nur die Grafik sieht besser aus.

Asdivine Hearts

Asdivine Hearts ist ein Fantasy-Rollenspiel im Manga-Stil. Zack und Stella reisen durch die Welt und erleben zahlreiche Abenteuer durch rundenbasierte Kämpfe. Es gibt extrem viel zu erkunden – und extrem viel zu lesen, weswegen es auch schade ist, dass das Spiel nur Englisch zur Verfügung steht.

Asdivine Hearts

Unmechanical

Unmechanical erinnert ein bisschen an Badlands, denn auch hier fliegt man als kleiner Roboter in einer fast verlassenen Welt durch die Level und löst diverse Puzzle. Hierfür steht einem nur ein Traktorstrahl zur Verfügung, mit dem man kleinere Gegenstände wie Steine oder Kisten hochheben kann. Optisch präsentiert sich das Spiel in 3-D, obwohl es nur in 2-D realisiert wurde. Das Spiel ist sprachneutral, nur das Menü ist Englisch.

Unmechanical

Desktop Dungeons

Desktop Dungeons ist ein Rogue-Abenteuerspiel. Und anstatt durch die Level zu preschen und alles platt zu machen, sollte man sich seine Schritte genau überlegen. Durch das Erkunden von neuen Gebieten heilt man sich nämlich und kann so bei einer guten Planung die Gegner ohne spezielles Equipment besiegen. Und das ist wichtig, denn wenn man stirbt, fängt man von vorne an. Immerhin ist der Vorteil, dass die Monster erst einmal nicht angreifen, sondern nur bei einem Angriff zurückschlagen. Das Spiel liegt nur in Englisch vor.

Desktop Dungeons

Bundle erwerben

Den Preis für die Spiele kann man selbst wählen, wobei einige nur zur Verfügung stehen, wenn man den mindestens drei US-Dollar zahlt bzw. andere, wenn man mehr als 3 US-Dollar über dem aktuellen Durchschnittspreis zahlt.

Das bezahlte Geld kann man beim Kauf auf die einzelnen Entwicklerstudios, auf die Humble-Macher, die Electronic Frontier Foundation (EFF) oder die Charity-Organisation American Red Cross aufteilen.

Die Spiele stehen nach dem Kauf für Linux als Direktdownload oder BitTorrent-Link zur Verfügung. Zusätzlich gibt es für alle Spiele Steam-Keys. Bezahlen kann man mit Paypal, Amazon und Kreditkarte.

Hinweis: Vor dem Kauf sollte man zu allen Spielen die Systemvoraussetzung für Linux lesen.

Für die Spiele „Badland“, „Please Don't Rouch Anything“, „SPACECOM“, „Spider: Rite of the shrouded moon“, „Unmechanical“ und „You must built a boat“ stehen zusätzlich noch die Soundtracks in MP3- und FLAC-Format (außer Badland) zum Download bereit.

Meine Meinung

Vom ersten Lesen her mich kein Spiel so richtig angesprochen. Nach dem Kauf und dem Test konnten mich aber zumindest die beiden Platformer Badland und Unmechanical überzeugen. Sie fesseln lange und man denkt sich jedes Mal „Ach, nur noch ein Level!“ – und dann ist Mitternacht und dieser Text hier ist immer noch nicht fertig.

Die Idee von 10000000 und You must build ab boat finde ich sehr gut, aber grafisch ist das Spiel eben nicht mehr das, was ich längere Zeit anschauen möchte. Daneben ist es ehrlich gesagt auch sehr anstrengend auf die Dauer unter Zeitdruck das „Finde drei gleiche Symbole“-Spiel zu spielen. Da bevorzuge ich die normale Variante, bei der ich in Ruhe schauen kann, wo ich hinklicke – oder das sehr gute Puzzle Quest, was grafisch besser aussieht und auch eine gute Story hat (leider nicht für Linux erhältlich, dafür jetzt auch in Versionen mit Magic, Marvel oder Adventure Time).

Humble Summer Games Done Quick Bundle

Parallel zum aktuellen Games Done Quick-Marathon-Spiele-Event bieten die Humble Macher ein Summer Games Done Quick Bundle mit sechs Spielen für Linux, davon fünf sogar DRM-frei.

Die Spiele im Detail

VVVVVV ist ein 2D-Plattformspiel, bei der man als unerschrockener Wissenschaftsleiter eines abgestürzten Raumschiffes seine Truppe wieder einsammeln muss. In den Levels kann man sich nur nach rechts und links bewegen und die Gravitation umkehren, was aber für genügend Denkarbeit sorgt. Das Spiel war bereits im Humble Indie Bundle 3 enthalten.

VVVVVV
VVVVVV

Stilistisch interessant wirkt Dustforce DX. In diesem „Aufräumspiel“ übernimmt man die Rolle von – nicht lachen – Hausmeistern, die sehr akrobatisch alle Arten von Müll entfernen müssen. Ob Staub, Laubblätter oder Biomüll, alles wird sehr sprungintensiv weggefegt. Das Spiel war bereits im Humble Indie Bundle 6 enthalten.

Dustforce
Dustforce DX

In Guacamelee! übernimmt man die Rolle von Juan Aquacate, einem Agaven-Farmer, der sich in einer mexikanischen Wrestler mit übermenschlichen Kräften verwandelt. So ausgestattet zieht man in dem Action-Plattformer von Level zu Level und prügelt sich durch eine Schar von Gegnern. Das Spiel war bereits im Humble Indie Bundle 11 enthalten.

Guacamelee!
Guacamelee!

Super Meat Boy (aus dem vierten Bundle) ist ein Jump'n'Run, bei dem man als Super Meat Boy durch die Levels springen muss ohne dabei umzukommen. Der Schwierigkeitsgrad ist recht hoch und das Spiel fordern, macht aber dennoch Spaß. Leider gibt es das Spiel nur noch für Steam.

In Escape Goat 2 spielt man eine Ziege, die eine Festung einnehmen muss. Und so hüpft und springt man durch farbenfrohe Level und versucht nicht Opfer der zahlreichen Fallen zu werden.

Freedom Planet ist ein Platformer, bei der man als Katze im Sonic-Style durch die Level rennt und springt. Verschiedene Charaktere haben verschiedene Fähigkeiten, die man geschickt einsetzten muss.

Daneben gibt es noch zwei Serious-Sam-Title ausschließlich für Windows.

Bundle erwerben

Den Preis für die Spiele kann man selbst wählen, wobei diesmal mindestens 15 US-Dollar gezahlt werden müssen. Das Geld geht an Doctors Without Borders oder an eine andere Hilfsorganisation eigener Wahl.

Die Spiele stehen nach dem Kauf für Linux als Direktdownload oder BitTorrent-Link zur Verfügung. Zusätzlich gibt es für alle Spiele Steam-Keys. Bezahlen kann man mit Paypal, Amazon oder Kreditkarte.

Für die Spiele „Dustforce“, „Trine 3“, „Guacamelee“, „Escape Goat 2“ und „Freedom Planet“ stehen zusätzlich noch die Soundtracks in MP3-Format zum Download bereit.

freiesMagazin 07/2016 erschienen

freiesMagazin 07/2016 Titelseite

Heute ist die Juliausgabe von freiesMagazin erschienen und bringt viele spannende Artikel aus den Bereichen Linux und Open Source mit.

Inhalt der Ausgabe 07/2016

  • Ubuntu und Kubuntu 16.04 LTS
  • Der Juni im Kernelrückblick
  • Tomb Raider – Neugeburt einer Heldin
  • Vortasten mit Emacs-Lisp
  • Audacity 2.1 – Teil II
  • Rezension: Linux Mint – der praktische Einstieg
  • Leserbriefe und Veranstaltungen

Downloads

Unter der Adresse http://freiesmagazin.de/mobil/ findet man immer die aktuelle und alle bisher erschienenen HTML- und EPUB-Ausgaben. Auf der Magazin-Seite können die letzten drei Ausgaben von freiesMagazin abgerufen werden, ältere Ausgaben findet man im Archiv.

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Wer jeden Monat an die neue Ausgabe erinnert werden will, kann auch den RSS-Feed abonnieren. Leserbriefe mit Lob, Kritik, Anregungen oder Fragen und neue Artikelvorschläge können an die Redaktion geschickt werden.

Genutzte Creative-Commons-Inhalte richtig kennzeichen

Nach dem Vorfall der Abmahnung bei einer Creative-Commons-Lizenz hat Christoph in einem aktuellem Blogbeitrag ein paar mehr Details gepostet, worauf es zu achten gilt, wenn man Creative-Commons-Inhalte irgendwo nutzen und richtig kennzeichnen will.

Ich schaue bei solchen Fragen in den bereits erwähnten Praxisleitfaden zur Nutzung von Creative-Commons-Lizenzen. Ab Seite 42 wird erklärt, wie man richtig die Namen nennt. Dabei wird auch auf Versionsunterschiede der CC-Lizenzen eingegangen.

Zusätzlich werden zwei hilfreiche Links gepostet: Creative Commons Australia hat ein PDF erstellt, wo die Namensnennung anschaulich erklärt wird. Der zweite Link mit den „Best Practices“ funktionierte leider nicht, aber ich hab den richtigen gefunden. Zusätzlich gibt es noch einen FAQ-Eintrag, der aber nur wieder auf die zwei eben genannten Links verweist. Auf der Best-Practices-Seite gibt es am Ende auch noch zwei weitere sehr gute Links, einer sogar mit einer Infografik.