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Reise nach Japan – Himeji am 21.06.2017

Burg Himeji

Am Mittwoch verabschiedeten wir uns aus Kyōto und machten uns gen Westen mit dem Shinkansen Hikari auf. Einen Zwischenstopp legten wir dabei in Himeji ein.

Himeji ist vor allem bekannt für seine Burg Himeji-jo, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Bereits von weitem sieht man das weiße Gebäude – zumindest wenn es nicht wie in unserem Fall regnen würde. Wir ließen unser Gepäck am Bahnhof, packten die Regenschirme aus und machten uns zur Burg auf, was gut ein Kilometer Fußweg ist.

Die Burg ist sehr groß und beeindruckend. Sechs Stockwerke des Holzbauwerkes kann man betreten, leider gibt es aber nicht so viel zu sehen. Ein paar Ausstellungsstücke und Informationstafeln gibt es auf jedem Stock, aber die meisten Informationen erhielten wir aus einer Broschüre. Neben der eigentlichen Burg schauten wir uns auch noch die restliche Burganlage an, in deren Räumlichkeiten beispielsweise die Prinzessin Sen gewohnt hat.

Himeji Castle.
Himeji Castle.
Himeji Castle.
Himeji Castle.

Kōko-en Garten

Am späten Mittag heiterte es dann auf, was sehr praktisch war, da wir noch etwas Zeit hatten, um den naheliegenden Kōko-en anzuschauen. Auch wenn der Garten im Frühling oder Herbst sicher noch schöner ist, ist es wirklich schön, durch den Park über kleine Brücken und Kieswege zu spazieren. Der Garten enthält wiederum neun kleinere Anlagen, die in verschiedenen Stilen gehalten sind.

Im Garten trafen wir zufälligerweise auf einen Reiseführer, der uns eine kostenlose Führung durch den Garten gab. Auf der Facebook-Seite von Taro Starbuck kann man zahlreiche Bilder vom Kōko-en Garten sehen. So haben wir gleich auch noch etwas mehr Hintergrundinformationen zu Himeji bekommen. Als Geheimtipp hat er uns empfohlen mit dem Fahrstuhl auf das Dach des Gemeindezentrums zu fahren (südlich vom Otemae Park). Von dort hatten wir einen großartigen Blick auf Himeji-jo.

Kōko-en Garten.
Kōko-en Garten.
Himeji Castle.
Himeji Castle.

Am Nachmittag ging es dann wieder weiter mit dem Shinkansen Sakura nach Hiroshima bzw. von dort weiter nach Mijayima. Am Bahnhof in Himeji erlebten wir es auch das erste und einzige (!) Mal, dass ein Zug Verspätung hatte. Insofern ist auch Japan nicht vor so etwas gefeit, insgesamt fuhren die Züge aber alle extrem pünktlich.

Einmal hatte der Zug sogar Verspätung.
Einmal hatte der Zug sogar Verspätung.

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