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Spielbericht von der SPIEL '14 – Freitag

Auf Donnerstag folgte der Freitag.

Loony Quest.
Loony Quest.

Loony Quest

Wieder nicht ganz pünktlich, weil diverse Baustellen in Essen uns einen Strich durch die Rechnung gemacht haben, war der erste freie Tisch, den wir entdeckt haben, der von Loony Quest am Asmodee-Stand. Es handelt sich dabei um ein kleines, spaßiges Zeichenspiel, bei jeder Spieler auf einer durchsichtigen Folie einen Weg anhand der in der Mitte liegende Karte zeichnen muss. Dabei kann man Münzen einsammeln und muss Gegner und Mauern vermeiden.

Das Spiel ist recht spaßig und kurzweilig und es gibt verschiedene Karten und Aufgaben (kreise bestimmte Objekte ein oder treffe Gegner mit einem Punkt), dennoch wird es nach vier oder fünf Runden auch etwas eintönig. Vor allem, wenn ein Mitspieler grundsätzlich alles einsammelt und meilenweit auf der Siegpunktleiste davonzieht. Für Familien mit jüngeren Kindern ist das Spiel großartig.

Time Masters.
Time Masters.

Time Masters

Danach gingen wir in Halle 2, wo zumindest ich den Tag zuvor gar nicht gewesen bin. Das erste Spiel dort war Time Masters von MushrooM Games, ein Deckbauspiel, das mit der Ressource Zeit arbeitet.

Die Mechanik des Spiels weicht von anderen Deckbuildern ab, was ich sehr gut fand. Für das Ausspielen der Handkarten hat man nur vier Zeitpunkte zur Verfügung. Das Ausspielen der Karten kostet Zeit, man bekommt aber auch Zeit durch einige Karten zurück. Die Karten selbst haben keine „Kaufkraft“ sondern die Auslage in der Mitte des Tisch ist in fünf Ebenen/Stapel eingeteilt. Und am Ende seiner Runde darf man so eine Karte aus der Ebene kaufen, wie viele Karten man ausgespielt hat.

Der letzte Punkt führt dazu, dass man einige Karten nur ausspielt, um sie ausgespielt zu haben und nicht, um deren Effekt groß zu nutzen, was ich aber nicht schlimm finde. Wenn man Karten kauft, haben diese auch mehr Interaktionsmöglichkeiten, sodass nicht jeder solitär spielt.

Auch wenn mir das Spiel gefallen hat, habe ich es nicht gekauft, da wir nur drei Runden getestet haben und so die neu gekauften Karten nicht zum Einsatz kamen.

Galaxy of Trian.
Galaxy of Trian.

Galaxy of Trian

Galaxy of Trian ist wie Carcassonne im Weltraum – was nicht schlecht ist. Effektiv zieht man jede Runde ein Blättchen von zwei möglichen Stapeln und legt es die Tischmitte an den bestehende Weltraumkarte an. Danach darf man einen Abgesandten auf einem Nebel oder einem Sternenlichtpfad platzieren. Für das Schließen von Regionen gibt es Punkte.

So weit klingt es exakt wie Carcassonne, Trian verändert und verbessert das Spielprinzip aber in einigen wichtigen Punkte:

  • Die Blättchen haben Vorder- und Rückseite und so gibt es mehr Auswahl und taktische Entscheidungen.
  • Es gibt einen direkteren Konflikt, da man sich auf Gebiete setzen darf, wo schon jemand steht.
  • In geschlossene Nebel werden Kristalle gelegt, die man später abbauen kann und Siegpunkte bringen.
  • Die Abgesandten kann man als Forschungsstation oder Raumstation upgraden, was für die Siegpunkte wichtig ist.
  • Es gibt Spezialblättchen, die Abgesandte vertreiben oder woanders hin teleportieren lassen.

Die bereits im Spiel enthaltene Erweiterung bietet ein offensiveres Spiel, da es Raumschiffe gibt, mit denen man Kristalle stehlen oder angreifen kann. Die Platzierungsregeln klingen nach dem ersten Lesen aber ziemlich kompliziert.

Insgesamt hat uns Trian so viel Spaß gemacht, dass es sich gleich zwei Leute aus der Gruppe gekauft haben. Ich war einer davon und freue mich auf das erste Spiel.

Dino Race.
Dino Race.

Dino Race

Dino Race habe ich mir vor allem wegen der niedlichen Dinos angeschaut. ;) Jeder Spieler hat einen Dino und muss durch das Ausspielen von Karten zum Ziel laufen. Dabei kann er andere Dinos zurückdrängen oder ein Ei stibitzen, was Siegpunkte bringt. Irgendwann bricht der Vulkan aus und alle Dinos müssen schneller vorwärts kommen.

Auch wenn ich es nicht gespielt habe, hat mir Dino Race sehr gut gefallen. Ich denke, es ist ein sehr gutes Spiel für Familien mit jüngeren Kindern. Kein Dino stirbt (kriegt aber Schadenspunkte = Minuspunkte) und das Spiel sieht putzig aus. In Deutschland wird es für 30 Euro bei Heidelberger vertrieben.

Dice Brewing.
Dice Brewing.

Dice Brewing

Hach, man wünscht sich auf solchen Spielemessen ja immer, dass die Erklärer die Regeln des Spiels kennen. Manchmal ist es auch die Sprachbarriere, die zu Missverständnissen führt (meist sind die Erklärungen in Englisch, obwohl keine der beiden Seiten es als Muttersprache hat). Bei Dice Brewing war beides der Fall. :(

Effektiv ist es ein reines Würfelspiel, wobei man seine Würfel einsetzen und so weitere Würfel oder andere Aktionen bekommen kann. Die Würfel muss man als Ressourcen einlagern, um danach die Aufträge (verschiedene Biere brauen) erfüllen zu können.

Da Dice Brewing ein Würfelspiel ist, gibt es viel Zufall, den man aber einigermaßen gut beeinflussen kann. Die Aufträge sind meist so, dass man fast immer etwas erledigen. Und mit mehr Würfeln gibt es mehr Optionen.

Die Spielidee finde ich nach wie vor super, die Thematik liegt mir aber nicht wirklich. Zusätzlich hat die Erklärdame zahlreiche Regelfehler begangen, wo wir sie korrigieren (oder ignorieren) mussten, weil die Ikonographie auf dem Spielbrett einfach anders aussah.

Alien Frontiers.
Alien Frontiers.

Alien Frontiers

Alien Frontiers ist von 2010, wurde dieses Jahr aber erstmals auf Deutsch veröffentlicht. Es handelt sich wieder um ein Würfel-Placementspiel im Weltraum. Die eingesetzten Würfel blockieren dabei manchmal den Gegner, da man sie erst am Anfang einer Runde zurückbekommt.

Ich habe das Spiel nicht gespielt, sondern nur erklärt bekommen, hatte danach aber die Chance auf einem Pad die digitale Version zu spielen. Mir hat das taktische Einsetzen der Würfel sehr gut gefallen, auch wenn natürlich viel Glück dabei ist. Dennoch kann man mit jedem Wurf irgendetwas auf dem Spielbrett anfangen und man ist nie wirklich komplett blockiert.

Das Spiel selbst habe ich nicht gekauft, weil der Preis recht hoch ist. 45 Euro für ein Spielbrett, ein paar Würfel, Karten und kleine Plastikbasen war mir einfach zu viel, auch wenn ich öfters in Versuchung gekommen bin, es mitzunehmen. Alien Frontiers steht jedenfalls auf meiner Kaufliste, wenn ich es billiger bekomme.

Room 25 – Season 2.
Room 25 – Season 2.

Room 25 – Season 2

Room 25 ist einer meiner Lieblings-Semikoop-Spiele, weil es auf dem Film Cube basiert und diesen auch noch gut umsetzt. Die Gefangenen müssen die einzelnen Räumen, die mit Fallen gespickt sind, erkunden und bis zum Zielraum kommen. Dabei können sie ganze Raumreihen verschieben oder andere Gefangene in einen Raum schubsen. Vor allem die letzte Aktion ist für die Wächter interessant, die geheim unter den Gefangenen verweilen.

Season 2 gibt allen Charakteren besondere Eigenschaften. Im Koop-Spiel gibt es Event-Karten, die das Spiel unvorhersagbarer machen, was mir gut gefällt.

Da ich das Grundspiel nicht habe, warte ich mit dem Kauf aber noch, da es eine neue Grundspielversion in neuer, aufgeräumter Box geben soll. Das Spiel ist auf alle Fälle sehr zu empfehlen!

City Council.
City Council.

City Council

Weil wir nichts anderes gefunden haben, haben wir uns City Council angeschaut bzw. angespielt. Hier übernimmt man die Rolle einer Stadtregierung, die darüber abstimmt, welche Gebäude in der Stadt gebaut werden, um so die eigenen, geheimem Zielkarten zu erfüllen.

Die Spielidee klingt nicht schlecht, das Bieten und Abstimmen für die zu bauenden Gebäude hat aber irgendwie nicht richtig funktioniert. Zusätzlich wussten wir anfangs nicht, wie das mit dem Energielevel funktioniert, weil der Erklärer uns zwar einen Einstieg gab, uns dann aber der Anleitung überließ. So richtig sinnvoll und richtungsweisend kamen mir die eigenen Entscheidungen jedenfalls nicht vor.

Euphoria.
Euphoria.

Euphoria

Das letzte Spiel am Freitag war Euphoria, was auf meiner Kaufliste stand. Die Thematik ist etwas heikel, denn jeder Spieler regiert über seinen eigenen dystopischen Staat und muss versuchen, sein Volk dumm genug zu halten, damit es keinen Aufstand begeht. Die Arbeiter (in Würfelform) setzt man in vier verschiedenen Gebieten ein, um die Ressourcen Wasser, Energie, Orangen oder Wolken zu ernten und zu verarbeiten. Rekruten (in Form von Karten) geben spezielle Eigenschaften.

Mich haben die Komponenten von Euphoria umgehauen, weswegen das Spiel auf meiner Liste stand. Auch die Reviews klangen sehr vielversprechend. Leider war es spät am Tag und ein paar meiner Mitspieler waren etwas genervt, was den Spielspaß etwas gedrückt hat und kein objektives Spiel ermöglichte.

Dennoch kann ich sagen, dass die Komponenten immer noch der Hammer sind, das Spiel selbst aber an der einen oder anderen Ecke hängt. Das Einsetzen der Würfel hat weniger Einfluss als ich gehofft hatte, denn eine richtige Blockade von Feldern gibt es nicht. Das Spielbrett selbst ist sehr voll, da man mehr als 10 verschiedene Möglichkeiten hat, seine Würfel einzusetzen, was dem Überblick etwas schadet. Und die Schlauheit des Volkes hat zumindest in den ersten paar Runden keine Rolle gespielt, was ich sehr schade fand. Zusätzlich ist die Downtime extrem hoch, wenn man mit mehr als vier Spielern spielt, die auch erst während ihres Zuges anfangen zu denken. (Durch die geringe Interaktion kann man sehr gut vorplanen.)

Wenn ich das Spiel preiswert bekommen sollte, würde ich es noch einmal testen. Gekauft habe ich es mir aus den Gründen oben aber nicht.

Und sonst so?

  • Ancient Terrible Things ist ein Würfelspiel, bei dem man einen Dschungel erforscht, was aber eher etwas langweilig aussah bzw. beim Erklären klang.
  • The Convicted gab es leider nicht zum Testen. Es handelt sich um ein kooperatives Spiel, bei der man eine mittelalterliche Stadt schützen muss. Der Preis von 40 Euro war mir für einen Zufallskauf dann aber zu viel.
  • Darkness Comes wurde nur als Prototyp ausgestellt und war leider besetzt. Es handelt sich um ein kooperatives Spiel, bei der einen Familie aus einem Horrorhaus entkommen muss. Ich muss wohl auf das fertige Spiel in 2015 warten.
  • 27th Passenger ist ein Deduktionsspiel, bei dem die Reisenden eines Zuges die Identität der Mitreisenden herausfinden müssen, um diese auszuschalten. Leider war kein Tisch frei, aber die Optik sah auch nicht so gut aus.
  • Theomachie hatte ich schon 2012 auf meiner Liste. Die Grafik ist einfach umwerfend, leider hat das Spiel einige Pokerelemente aufgegriffen, die mir nicht so recht zusagten.
  • Und noch ein Würfelspiel zum Schluss: In Unita besteht die ganze Armee nur aus Würfeln, die man in einer Art Labyrinth bewegen zum Ziel bewegen muss. Stehen sich zwei Würfelarmeen gegenüber kämpfen diese. Die Optik war zwar gut, aber das Spielprinzip sah dann doch etwas wiederholend aus.

Wir haben uns noch zahlreiche weitere Spiele im Vorbeigehen angeschaut, aber die Liste ist jetzt schon lang genug und ich weiß vor allem auch nicht mehr, was es genau war.

Ancient Terrible Things.
Ancient Terrible Things.
Theomachie.
Theomachie.

Nicht gespielt, aber gewollt

Auf meiner Spieleliste standen noch wesentlich mehr Spiele, die ich gerne getestet hätte. In der Regel lassen wir dabei die großen deutschen Verlage aber mit Absicht aus, da es auf der Spielemesse Stuttgart nächsten Monat Gelegenheit dazu gibt, diese zu testen. Dennoch hier eine „kurze“ Liste:

Hyperborea.
Hyperborea.

  • New Dawn von Artipia Games spielt im gleichen Universum wie Among the Stars. Alle Mitspieler bauen hier gemeinsam an einer großen Raumstation.
  • Für Hyperborea war einfach kein freier Tisch zu ergattern, dabei hätte mich das Spiel sehr interessiert.
  • Auch für Lords of Xidit, bei dem man seine Aktionen und Bewegungen geheim programmiert, gab es keinen freien Tische. Der Asmodee-Stand war einfach zu voll.
  • Gleiches galt für Mythotopia und Madame Ching, die ebenfalls bei Asmodee ausgestellt waren. Hier hoffe ich auf Stuttgart.
  • Tragedy Looper ist ein Semi-Koop-Zeitreise-Spiel, was ebenfalls von BakaFire kommt. Leider war beim englischen Vertreiber Z-Man Games kein Tisch frei. Da das Spiel in Deutschland nicht vertrieben wird, komme ich wohl nicht mehr ran.
  • Ebenfalls von Z-Man Games war The Battle at Kemble's Cascade, was die Raumschiffgefechte alter Spielautomaten als Brettspiel umsetzen und mich sehr interessiert hätte.
  • Realm of Wonder hätte mich auch noch interessiert, aber irgendwie war keine Zeit mehr, es anzutesten.
  • Dass ich League of Hackers nicht kaufen konnte, war sehr ärgerlich. Bei der Spielbox war der Publisher Moaideas Game Design bei Stand H3-K100 gelistet, wo etwas anderes war. Und auch der Messebetreiber konnte mir nicht sagen, wo ich das Spiel finde. Im Nachhinein sollte es das Spiel wohl bei Swan Panasia geben, wo ich auch durchgelaufen bin, es aber nicht gesehen habe.
  • The Walled City und Winzige Weltreiche waren zwei weitere Spiele, die ich gerne gespielt hätte, es aber keinen freien Spieltisch für gab.
  • [redacted] ist ein interessantes Deduktionsspiel, was man aber auch nicht spielen konnte. Immerhin hat sich jemand aus meiner Spielgruppe das Spiel gekauft. :)
  • Ich weiß nicht wieso, aber meine Spielebegleiter hatten eine konsequente Abneigung gegen Evolutionsspiele, sodass ich Evolution nicht testen konnte. Sehr schade!
  • Und zum Schluss hätte mich Five Tribes noch interessiert, was ich aber wegen des hohen Preises von 50 Euro eher abgeschreckt hätte.

Abschluss

Wie man sieht, hätte ich noch locker zwei weitere Tage auf der Messe verbringen können. In Halle 4 war ich beispielsweise gar nicht und Halle 2 hätte ich gerne noch etwas mehr erforscht, d.h. ohne Ziel einfach nur Herumschauen. Viele Spieltische waren aber auch belegt, immerhin konnte man bei einigen Ausstellern einen Termin reservieren, was man auch unbedingt nutzen sollte. Meist ist es nicht sinnvoll einfach nur durch die Gegend zu laufen und zu hoffen, dass man sich irgendwo setzen kann.

Es hat jedenfalls wieder viel Spaß gemacht und ich freue mich darauf, alle neuen Spiele in meiner Gruppe zu testen.

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Kommentare

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Keba am :

Ja, die SPIEL macht Spaß. :)

Eine Amerkung zu Dino Race: Vom Spieleabend der Uni (mit dem ich Samstag nochmal da war) haben das einige gespielt und waren völlig unbegeistert: Das Spiel scheint fast ausschließlich von Glück abzuhängen. Der Spieler, der das ganze halb verschlafen hat und immer nur kurz im Halbschlaf seinen Zug ausgeführt hat, hat am Ende mit Abstand gewonnen.

Soll heißen: Wenn man sich Dino Race kauft, dann wohl eher, weil die Dinos nett aussehen. :)

Dee am :

Naja, es ist ein Kinderspiel. Die sind in der Regel sehr glückslastig ... Denk an "Schlange und Leiter". Reines Würfelglück, keinerlei taktischer Inhalt. Und dennoch macht es Kindern Spaß. ^^

Keba am :

Das mag schon stimmen, aber es passt nicht zur Aussage des Verkäufers, dass es auch den Eltern Spaß mache das Spiel zu spielen. ;)

Dee am :

Du hast kein Kind. Tatsächlich spielen auch Eltern "Schlangen und Leitern" und haben (zumindest kurz) Spaß daran. :)

Keba am :

Mehr als an Monopoly (was der Verkäufer als Vergleich rangezogen hat)? ;) Naja, lassen wir das. Für Familien mit kleinen Kindern mag es nett sein, da schließe ich mich dir ja an. :)

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