Montag, 24. September 2012Rezept: Brownie-Creme-Kuchen
In einer Schüssel das Mehl, Backpulver, Kakao, Nüsse und alle drei Zuckerarten gut vermischen. Dann das Öl mit der Sahne und den Eiern hinzufügen und ordentlich mixen, bis ein glatter, aber etwas fester Teig entsteht. Den Teig auf ein Backblech (mit Backpapier oder gefettet) geben und bei 180 Grad für 25 Minuten backen. Hinweis: Anstatt der gemahlenen Nüsse kann man auch gehackte nehmen. Für reine Brownies ist das sicher nicht schlecht, für die weitere Verarbeitung sind die groben Stücke aber etwas hinderlich. Daneben kann man, wenn das oben noch nicht süß genug ist, 150g Schokokügelchen mit unter den Teig mengen. Mir war das aber zu viel des Guten! Während der Kuchen backt, erhitzt man in einem Topf die 100 ml Sahne (nicht kochen, nur erhitzen). Darin schmilzt man unter ständigem Rühren die 200 g Schokolade. Es sollte nicht weniger Schokolade sein, da die Creme ansonsten zu flüssig wird. Wenn die Schokolade geschmolzen ist, den Topf vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Dabei kann man in einer Schüssel auch schon einmal die Butter und den Puderzucker schön schaumig schlagen. Wenn die Schokolade im Topf etwas erkaltet (aber noch nicht wieder fest) ist, rührt man das Ganze in die Schüssel mit ein, sodass eine schöne Creme entsteht. Wenn der Kuchen fertig ist, nimmt man diesen vom Blech und lässt ihn erkalten. Dann schneidet man ihn waagerecht in der Mitte auseinander und hebt vorsichtig die Decke ab. Auf die untere Hälfte streicht man ca. die Hälfte der Creme und legt die obere Hälfte des Kuchens wieder darauf. Hierauf verteilt man die restliche Creme und verschönert auch den Rand rundherum damit. Das Ganze sollte man am Ende noch kühl stellen. Wer mag, kann es noch mit Marzipan verzieren. Sonntag, 23. September 2012Rezept: Kürbiseintopf
Es ist wieder Kürbiszeit und ich wollte mal etwas anderes als Nudeln machen. Also habe ich alles zusammengeworfen, was einigermaßen gut geklungen hat. Im Nachhinein hat optisch noch etwas Grünes gefehlt, sodass ich das nächste Mal wohl noch Zucchini an den Eintopf machen würde. Als Erstes die Vorbereitung: Den Kürbis vierteln und ordentlich aushöhlen, sodass nur noch das Fruchtfleisch übrig bleibt. Die Schale des Hokkaido-Kürbis kann mitgegessen werden. Daher den Rest einfach nur grob würfeln. Die Kartoffeln schälen und ebenfalls grob würfeln. Den Lauch waschen und und in Ringe schneiden. Die Zwiebeln fein würfeln. In einem (sehr großen) Topf mit etwas Öl das Hackfleisch braun anbraten. Die Zwiebeln dazu geben und glasig braten. Salz und Pfeffer hinzugeben, ebenso wie 2 Esslöffel getrockneten Majoran. Dann alles mit genügend Gemüsebrühe auffüllen. Den Lauch hinzugeben und für ca. 15 Minuten kochen lassen. Dann den Kürbis, die Kartoffeln und die Bohnen hinzugeben und wieder für ca. 15 Minuten kochen lassen. Alles sollte mit Gemüsebrühe bedeckt sein. Wenn jede Zutat gar bzw. bissfest ist, die Tomatenstücke hinzugeben und die Sahne unterrühren (man kann auch gerne mehr Sahne nehmen, ich hatte eben noch 50 ml übrig). Jetzt alles abschmecken und ggf. nachwürzen bzw. mit Instant-Gemüsebrühe für etwas mehr Geschmack sorgen. Den Eintopf entweder mit Mehl oder mit Saucenbinder etwas andicken (nicht zu viel). Und fertig ist der Eintopf! Ggf. kann man das Rezept auch machen, ohne gleich eine fünfköpfige Familie damit versorgen zu können.
Freitag, 6. April 2012Rezept: Pizza (Grundrezept)
Pizza mache ich schon länger immer selbst, es hat aber etwas gedauert, bis ich das Rezept so hatte, wie es mir am besten zusagt. Vorab: Mehr Öl macht den Teig lockerer, mehr Wasser etwas härter. In einer Schüssel das Mehl, Hefe und Salz gut vermischen. Dann das Öl und das Wasser hinzugeben. Alles mit einem Knethaken gut durchkneten. Normalerweise bleibt der Teig etwas krümelig, was okay ist. Diesen dann mit der Hand weiterkneten, bis ein schöner, elastischer Klumpen entsteht, der nicht klebt. Auf den Boden der Schüssel etwas Mehl geben, Teig hineinlegen, mit einem Tuch abdecken und für 30 Minuten an einem warmen Ort (z.B. auf der Heizung) gehen lassen. Währenddessen den Tilsiter in 10 gleich große, längliche Stücke schneiden. Die Paprika entkernen und die Hälfte in schmale Streifen schneiden, diese noch einmal halbieren. Die Zucchini schälen, die Hälfte in schmale Scheiben schneiden, die Scheiben quer halbieren. Das restliche Gemüse kann man roh essen. Wenn der Teig gegangen ist, diesen auf Backpapier rechteckig flach mit einem Nudelholz ausrollen. Von der Größe her sollte der Teig ca. 3 cm in alle Richtungen breiter sein als das Blech. Die länglichen Tilsiter-Streifen ca. 1 cm vom Rand entfernt auf den Teig legen, sodass ein geschlossenes Rechteck entsteht, was auch aufs Blech passt. Den außenstehenden Rand mit etwas Wasser anfeuchten und dann nach innen über den Käse schlagen. Innen den Teig fest andrücken. Die Pizzasauce auf den Teig geben und gut verteilen. Gewürze nach Wahl hinzugeben, dann Schinken, Paprika und Zucchini nach Wunsch darauf verteilen. Zum Schluss den geriebenen Käse über alles geben, sodass es nicht zu dicht bedeckt ist. Den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen und die Pizza für 30 Minuten backen. Fertig! Samstag, 11. Februar 2012Rezept: Gefüllte Nudelteigtaschen mit Käse-Sahne-Sauce
Das Mehl auf der Arbeitsfläche auftürmen, ein Loch in die Mitte machen und die zwei Eier darin aufschlagen. Salz und Öl zugeben und alles gut durchkneten. Sollte der Teig zu krümelig sein, vorsichtig etwas Milch zugeben und weiter kneten. Den Teig insgesamt mindestens 15 Minuten lang gut durchkneten, dann in Frischhaltefolie einpacken und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Währenddessen in einer Schüssel das Gehackte und die Sahne mit der gehackten Petersilie, Salz, Pfeffer und einem TL Paprikapulver vermischen und kühl stellen. Den Nudelteig aus dem Kühlschrank nehmen und auf der bemehlten Arbeitsfläche mit einem Nudelholz ausrollen. Der Teig sollte nach dem Ausrollen ca. 1 mm hoch sein, kann aber je nach Geschmack auch dünner gerollt werden. Dann mit einem Messer den Teig in ca. 4x8 cm große Stücke schneiden. Je nach Wunsch kann man aber auch Kreise oder Herzchen ausstechen. Die Hackmischung dann auf den Teigplättchen verteilen, die Ränder der Plättchen mit Wasser einreiben und zusammenfalten. Mit einer Gabel drückt man die Ränder noch einmal zusammen. Gemüsebrühe auf dem Herd zum Kochen bringen und die Nudelteigtaschen für 15 Minuten kochen. (Je nach Topfgröße nacheinander.) Währenddessen in einer Pfanne etwas Öl erhitzen und das Mischgemüse (Brokkoli, Möhren, Blumenkohl, Mais, Paprika, Zucchini, was man will) andünsten. Nach 5 Minuten mit Weißwein ablöschen und etwas von der Gemüsebrühe hinzugeben. Die restliche Sahne einrühren und den Schmelzkäse in der Sauce zum Schmelzen bringen. Am Ende die Sauce andicken und ggf. noch einmal abschmecken. Donnerstag, 10. November 2011Rezept: Schweinefilet in Kokos-Orangen-Sauce
Das Schweinefilet waschen, mit Salz und Pfeffer würzen und mit Honig einreiben. In einem Topf das Öl heiß werden lassen und das marinierte Filet rundherum braun anbraten. Mit Weißwein und Gemüsebrühe ablöschen. Bei geschlossenem Topf ca. 35 Minuten köcheln lassen. Die Zucchini waschen und klein würfeln, die Orange schälen und ebenfalls klein würfeln. Beides zusammen nach den 35 Minuten mit in den Topf geben und garen. Weitere 10 Minuten köcheln lassen, ggf. Gemüsebrühe nachfüllen. Das Fleisch aus dem Topf nehmen und in Scheiben schneiden. Die Kokosmilch in den Topf dazugießen, mit Curry und Gewürzen nach Wahl abschmecken und die Sauce nach Wunsch noch andicken. Dazu kann man ganz gut Pasta essen, aber auch Reis bietet sich an. Sonntag, 6. November 2011Rezept: Lauch-Käse-Hack-Strudel
Die Möhren schälen und klein würfeln. Den Lauch putzen und in kleine Ringe oder Halbringe schneiden. Das Hack in einer Pfanne mit etwas Öl krümelig anbraten. Danach den Lauch mit mehr Öl anbraten, damit dieser weich wird. Die Möhren hinzugeben und ebenfalls kurz mit anbraten. Alles mit Weißwein ablöschen und nach Wunsch mit den Gewürzen und Kräutern würzen. Etwas Gemüsebrühe hinzugeben und so lange köcheln lassen, bis das Wasser fast komplett verdampft ist. Die Pfanne dann vom Herd nehmen und kalt stellen. Wenn das Essen kalt ist, den Blätterteig aus dem Kühlschrank nehmen und auf dem Blech ausrollen. Die Mischung aus der Pfanne auf dem Blätterteig verteilen, an den vier Rändern aber etwas Platz lassen. Den Käse darüber streuen. Den Blätterteig dann mit der langen Seiten aufrollen und fest zusammendrücken. Die Seiten ebenfalls zusammendrücken und so verschließen. Den Strudel mit etwas Wasser bestreichen und bei 200 °C für ca. 30 Minuten im Ofen backen. Mittwoch, 19. Oktober 2011Rezept: Kürbisragout mit Nudeln
Den Kürbis waschen und halbieren. Kerne und Fasern mit einem Löffel ordentlich auskratzen. Den Kürbis danach in nicht zu große Stücke schneiden. Achtung: Beim Hokkaido kann man die Schale ohne Probleme mitessen. Man muss den Kürbis vorher nicht schälen! Die Zwiebel fein würfeln und diese in einem großen Topf mit etwas Sesamöl anbraten. Dann die Kürbisstücke dazugeben und mit etwas mehr Öl bei geschlossenem Topf für ca. 10 Minuten andünsten. Mit dem Wein ablöschen und Gemüsebrühe auffüllen. Danach mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und etwas Thymian würzen und alles für ca. weitere 10 Minuten köcheln, bis der Kürbis bissfest ist. Die Creme fraiche in den Topf geben, alles aufkochen und am Ende ggf. andicken. Dazu gibt es Nudeln und wenn man will, auch noch geröstete Pinienkerne obenauf. Samstag, 27. August 2011Rezept: CookiesVorab: Das Rezept stammt nicht von mir, sondern von Alison. Ich habe es nur etwas abgewandelt. Vielen Dank, dass ich es hier veröffentlichen darf.
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die Butter samt dem braunen Zucker in einer Schüssel gemeinsam verrühren bis sich der Zucker aufgelöst hat. Etwas Salz, den Vanille-Zucker und die 2 Eier hinzugeben und wieder alles verrühren. Danach das Mehl mit dem Backpulver und den gemahlenen Haselnüssen mischen und ebenfalls in die Schüssel geben, wieder alles verrühren. Zum Schluss die Schokotropfen mit einem Löffel unter den Teig heben. Sechsmal jeweils einen gut gehäuften großen Löffel des Teiges auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Dabei auf genügend Abstand achten, da die Cookies zerlaufen. Das Blech für ca. 15 Minuten im Ofen lassen. Cookies herausnehmen und erkalten lassen. Zur Aufbewahrung die Cookies in einem luftdichten Behälter bei Zimmertemperatur lagern, damit sie schön saftig bleiben. Freitag, 26. August 2011Rezept: Gemüse-Omelette
Das ganze Gemüse Gemüse waschen und in kleine Würfel schneiden. Dann die Auberginen- und Zucchini-Würfel in einer Pfanne mit reichlich Öl schön braun anbraten. Das Gemüse herausnehmen und die Tomaten- und Paprikastücke hinzugeben. Ebenfalls ca. 10 Minuten unter Rühren anbraten. In einer Schüssel Milch, Eier und eine Prise Salz verquirlen. Dann nach und nach etwas Mehl hinzugeben, sodass die Flüssigkeit etwas dicker wird, aber nicht zu sämig. Alles 20 Minuten stehen lassen. Zurück zur ersten Pfanne mit dem Gemüse: Das Tomatenmark und das Ketchup sowie die Kräuter und Gewürze hinzugeben, alles kurz erhitzen und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Auberginen und Zucchini ebenfalls in die Pfanne geben und 10 bis 15 Minuten schmoren, bis die Brühe fast vollständig verkocht ist. Am Ende darf die Gemüsemischung nicht mehr flüssig sein. In einer zweiten Pfanne mit reichlich Öl aus dem vorher angefertigten Teig vier dünne Pfannkuchen/Omelette herstellen. Jeweils ein Omelette auf einen Teller legen und auf die untere Hälfte je 1/4 des Gemüses geben. Die obere Hälfte darüber klappen und nach Wunsch mit der Sauce übergießen. Donnerstag, 18. August 2011Rezept: Ameisenkuchen
Für den Rührteig Margarine und Zucker in einer Schlüssel cremig schlagen. Eier hinzugeben und wieder durchrühren. Saure Sahne dazu geben und wiederum verrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und nach und nach unter Rühren hinzugeben. Dann noch die gemahlenen Mandeln und verrühren. Zum Schluss die Schokostreusel hinzugeben und mit einem Löffel unterheben. (Nicht mit dem Rührgerät!) Auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech gibt man nun den Rührteig und streicht diesen glatt. Im vorgeheizten Backofen backt man diesen dann bei 180° Unter- und Oberhitze ca. 30 Minuten lang. Wenn der Kuchen fertig ist, holt man ihn aus dem Ofen und lässt ihn etwas erkalten. Die Kuvertüre erhitzt man nach Anleitung und verteilt einen Teil davon linienförmig auf dem Kuchen. Dann streut man die Mandelblättchen oben drauf und gibt die restliche Kuvertüre wieder linienförmig hinzu. Auf die Art sitzen die Mandelblättchen später einigermaßen fest. Wenn die Kuvertüre fest ist, kann man anfangen zu essen. ;) Wieso der Kuchen diesen Namen trägt, sieht man, wenn man ihn durchschneidet.
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