Im Januar gab es nur einen Spieleabend, aber an dem kamen wieder einige für mich neue Titel auf den Tisch wie „Legacies“, „Clue 5“, „Rebirth“ und „Agent Avenue“. Letzteres hatte ich kurz davor online via BGA getestet, am Tisch macht es aber mehr Spaß. Online habe ich auch „Peninsula“ vor anderthalb Jahren kennengelernt, nun kam das reale Exemplar auf den Tisch.
Der Dezember stand mit „Clans of Caledonia: Industria“, „Captain Flip: Isla Bomba“ und „Herr der Ringe: Duell um Mittelerde – Verbündete“ ganz im Zeichen der Erweiterungen. Kein großes, neues Spiel kam auf den Tisch, was aber auch völlig okay ist. Dafür gab es (auch bedingt durch Weihnachten) sehr viele neue Kinderspiele, von denen ich mit „Topp die Torte!“ und „Detecteam Kids: Abenteuer auf der Insel“ mit zwei herausgegriffen habe.
Hier eine Übersicht aller Berichte von Spielemessen und -events, die ich besucht habe. Die Liste ist umgekehrt chronologisch geordnet, d.h. die neuesten Beiträge stehen oben. Ich aktualisiere die Liste mit jeder neuen Messe, sodass der Beitrag im Blog immer ganz nach oben wandert.
Im dritten und letzten Teil dieser Reihe konzentriere ich mich auf – mitunter einfachere – Kennerspiele. Wie zuvor ist die Grenze willkürlich von mir gewählt und sehr fließend. So fallen für den einen oder die andere manche Spiele vielleicht eher in die Familienspielkategorie. Ich fand die Aufteilung hier aber passender.
Auf der Messe (an)gespielt habe ich „Heat“, „Der Herr der Ringe: Die Gefährten – Das Stichspiel“, „Der Hobbit: Hin und zurück“, „Rolling in Wonderland“, „Garden Lake“, „Epona“, „Silla“, „Borealis“ und „Crops“.
Im Nachgang zur SPIEL'25 in Essen letzten Monat gab es natürlich bei der ein oder anderen Gelegenheit Neuheiten der Messe kennenzulernen. Unter anderem auf der Spielemesse in Stuttgart, wobei ich dort hauptsächlich als Erklärer unterwegs war und gar nicht so viel spielen konnte. Neu waren „Orbita“, „The Last Droids“, „Artengarten“ und „Meister Makatsu“. Online kam diesen Monat ein Crowdfunding-Spiel zum Einsatz, was mich dafür auch groß begeistern konnte: „Movers & Shakers“.
Im zweiten Teil meines Berichts konzentriere ich mich auf Spiele, die immer noch eine geringe Komplexität aufweisen, aber dennoch nicht unbedingt für ganz junge Kinder geeignet sind. Ich denke aber, dass alle Titel ab 8 Jahren gut spielbar sind und Spaß machen können. Meist ist der Regelumfang auch so gering, dass es mit Leuten, die eher wenig spielen, unterhaltsam sein kann.
Angeschaut habe ich mir „Forest Gangs“, „Katzensprung“, „Total verkettet“, „Flossen weg!“, „Tacta“, „Orapa Mine“, „Twisted Trumpets“, „Where am I? Alice in a Mad Tea Party“, „Emblems“ und „Planepita“.
Der erste Teil beschäftigt sich mit Kinderspielen oder zumindest mit einfacheren Spielen, die auch jüngere Kinder bis acht Jahre mitspielen können. Aufgrund meiner Lebensumstände konzentriere ich mich aktuell eher auf diesen Bereich, was mir aus zwei Gründen viel Spaß macht: Zum einen sind Kinderspiele gefühlt innovativer unterwegs. Kenner- und Expertenspiele versuchen meist nur durch die Verquickung von zig Mechanismen zu glänzen, was sie aber auch komplex, kompliziert und unelegant wirken lässt. Kinderspiele sind dabei einfacher gestrickt und meist sticht ein Mechanismus heraus. Und wenn dieser innovativ umgesetzt ist, interessiert mich das Spiel. Zum anderen dauern die Partien viel kürzer, was vor allem für das Antesten auf der Messe viel wert ist. Anstatt drei großen Zwei-Stunden-Kloppern konnte ich so an einem Tag über zehn neue Spiele nicht nur antesten, sondern komplett durchspielen.
Und darunter waren als Kinderspiele „Käpt'n Memo“, „Team Adlerauge“, „Ocean Twist“, „Pencil Pirates“, „Octocube“, „Tricky Treats“, „Cako Saurus“ und „Mooki Island“.
Auch im Jahr 2025 war ich in Essen zur Internationalen Spielemesse SPIEL'25. Dieses Jahr konnte ich zwei Tage dort verbringen und sehr viele Spiele antesten. Aufgrund geänderter Interessen standen sehr viele einfache Spiele für Kinder und Familien auf meiner Liste. Aus dem Grund habe ich mich entschieden, meine Berichte dieses Jahr nicht nach Tagen aufzuteilen, sondern nach Komplexitätsgraden. Der Grad ist natürlich oft sehr fließend und wird unterschiedlich wahrgenommen. Aber auf die Art kann ich auch die Länge der Beiträge etwas im Rahmen halten.
Die Spielemesse SPIEL'25 ist vorbei. Ende Oktober fanden sich um die 200.000 Menschen in Essen zum Spielen ein. Bevor ich meinen Messebericht schreibe, kamen aber auch noch andere Spiele auf den Tisch. „Galactic Cruise“ konnte ich nach dem September auch noch zu allein und zu zweit spielen. Von „Waypoints“ wurde eine neue Karte veröffentlicht, die ich ausgiebig spielte. Und auf BGA lernte ich „Fliptoons“, „Duell um Cardia“ und „Pergola“ kennen.
Die Spielemesse in Essen SPIEL'25 rückt immer näher. Ende des Oktobers ist es endlich soweit. Via BGG-Previewliste bereite ich mich auf den Besuch vor, denn bei über 1200 ausgestellten Spielen möchte mir gezielt heraussuchen, was ich mir anschaue. Auf meiner Interessenliste stehen viel zu viele Titel für zwei Tage Besuch. Da freue ich mich über jedes Spiel, welches ich vorab online testen kann, um mir die Zeit auf der Messe zu sparen. Und davon gab es dieses Monat einige: „Exhibition: 20th Century“, „Kokeshi“, „Die Kathedralenbauer von Orléans“, „Orapa Mine“, „Arigatō“, „Mischwald: Dartmoor“, „Draft & Write Records“ und „Galactic Cruise“. Real wurde nur Bekanntes gespielt.